
Neue Gedichte
von Rainer Maria Rilke

Die Fortsetzung beginnt Monate nach Safrinas Tod. Dagon, König der Dämonen, sitzt im Thronsaal und rührt sich nicht, bis sein Berater Craven die Kapuze zurückschlägt: violette Augen, das Zeichen eines Weltenwandlers, dazu zwei lange Fangzähne und die Fähigkeit, Gedanken zu lesen. Craven nimmt ihm den Thron und verbannt ihn. Als Gejagter irrt Dagon durch den Wald Kelioth, an ihm vorbei reiten Cravens Ritter auf Pferden, die nach Tod stinken, bis er murmelnd das Tor der Verdammnis öffnet und in die Menschenwelt tritt. Dort öffnet ihm Julien die Tür, neben ihm sitzt Michelle, und Dagon erfährt, dass Zaffron zu seinem Zirkel gegangen ist. Safrinas Brief wiegt schwer in seiner Hosentasche.