Wenn zwei Welten aufeinander treffen, Ein Kampf um ein Gefühl das Liebe heißt

Zerras Kraft

Angie :)

 

Wenn zwei Welten aufeinander

treffen

 

Ein Kampf um ein Gefühl das Liebe

heißt

 

Dieses Buch widme ich allen Anime Fans :)

Zerras Kraft

Es ist schon sehr lange her als mein Clan in den letzten Krieg zog, mein Großvater erzählte mir sehr viel darüber. Doch eines Tages erzählte er mir auch das mein Clan sich weigerte erneut für andere in den Krieg zu ziehen, es war ein Krieg gegen Oroshimaru und obwohl ich ihn nicht kannte musste er enorme Kräfte gehabt haben. Mein Clan zog sonst immer in den Krieg. Ich wusste nicht mal wieso unser Clan so berühmt in unserer Stadt war, ich kümmerte mich einfach nicht darum. Ich bin Zerra und bin 14 Jahre alt, vor 2 Jahren wurde ich Genin und bin es leider immer noch. Meine Eltern hatten ein Problem damit das ich Chunin werden wollte, einfach nur aus dem Grund weil die Auswahlprüfungen in Konohagakure statt fand. Ich habe braune Haare die mir bis zu meiner Hüfte gingen und Smaragd grüne Augen.

Das war so zu sagen ein Markenzeichen unseres Clans mit den Smaragd Augen. Egal welche Farbe es war sie hatten einen Glanz in sich die normale Augen nicht standhalten konnten. Ich wollte andauernd mehr über das Leben wissen und da es bei uns so gut wie keine Missionen gab wollte ich alles von meinem Großvater wissen. Meine Eltern erzählten mir nie etwas, sie hatten angst das ich mich vielleicht mal auf den Weg machen würde und von einer Gefahr zur anderen rennen würde. Unsere Stadt wird kaum gekannt, wie hatten keinen Kage bei uns, bei uns gab es einen Mann der unser Bürgermeister war, er gab uns Missionen und andere Sachen, aber da nie etwas passierte waren alle Ninjas hier unterfordert. Ich wollte total gerne eine Mission haben, bis jetzt hatte ich nur 4 B-Missionen und davon alle gemeistert mit meinem Team. Allerdings ist unser Team auseinander gefallen als Jiroiro der Idiot und Kurake der immer cool tuende sich stritten und dabei das Dorf verließen, sie waren nun abtrünnige Ninjas weil sie die Grenze überschritten hatten.

„Großvater sag mal sind wir der einzige übrige Clan der angesehen wird?“ Fragte ich.

„Weißt du Zerra es gibt da noch einige, bis jetzt traf ich niemanden von ihnen aber sie existieren noch, ich kenne den stärksten Clan von dem gesprochen wird, das ist der Hyuga-Clan, sie besitzen das Kekkei Genkai und zwar das Byakugan, sie können damit viele Gegner auswendig machen und mit ihren speziellen Kampftechniken hätten sie auch eine große Chance zusammen ein Krieg zu gewinnen. Dann gibt es nach dem Hyuga-Clan auch einen starken Clan, der Uchiha-Clan, leider gibt es von dem Uchiha-Clan nur noch einen überlebenden aber wie ich hörte verteidigt er den Titel des Uchiha-Clans sehr gut, sie besitzen als Kekkei Genkai das Sharingan und kopieren damit viele Kampftechniken, aber sie können auch extrem schnelle Gegner aufhalten und sich schneller fortbewegen. Außerdem wären da noch andere Clans, mal sehen ob mir einige Namen noch einfallen, ich glaube das war der Nara-Clan, sie stellen Medizin her und haben kümmern sich um Tiere in ihrem persönlichen Stückchen Wald. Von dem Yamanaka-Clan und dem Akimichi-Clan weiß ich eigentlich nichts und dann gab es noch viele andere starke Clans die aber schon lange nicht mehr unter den Lebenden weihten.“ Sagte mein Großvater.

„Ist der Uchiha-Clan etwa im Krieg umgekommen?“ Fragte ich.

„Oh nein das ist eine ganz andere Geschichte, aber dazu später, ich habe gehört deine Mutter macht uns eine Nudelsuppe lass uns doch mal hingehen.“ Sagte er.

Ich war gerne mit meinem Großvater zusammen, doch ich merkte das er das mit dem Uchiha-Clan verheimlichen wollte. Vielleicht hatte er auch seine Gründe nichts zu sagen. Ich wollte unbedingt mehr über alle erfahren und auch über andere nicht nur die Clan Leute, sondern auch andere Ninjas waren mir wichtig. Mein Dorf heißt übrigens Sogegakure und ist wie gesagt unbekannt. Wir kamen bei mir zuhause an und meine Mutter war bereits dabei ihre Nudelsuppe zu machen. Sie war schon fast fertig. Viele Leute fanden die Nudelsuppe von meiner Mutter sehr lecker und auch paar reisende die ab und zu her kamen, kamen nicht um uns Ninjas eine Mission zu beschaffen sondern um die Nudelsuppe zu essen.

„Was hast du Zerra heute wieder erzählt Vater?“ Fragte meine Mutter.

„Das übliche, sie ist sehr an andere Clans interessiert. Ihr solltet sie mal umherziehen lassen, sie ist ein Ninja und eine so junge Dame würde hier eingehen ohne eine Mission.“ Sagte er.

Er setzte sich oft für mich ein, aber das brachte nichts, meine Eltern ließen mich nicht gehen, solange ich etwas nicht lernte, aber sie wollten mir nie sagen was ich lernen sollte. Mein Großvater sagte nichts mehr und ich senkte meinen Kopf traurig, hoffentlich sah es niemand den als mein Großvater mich fragte ob alles in Ordnung wäre lächelte ich in an und sagte das alles okay ist.

Ich wollte es lernen damit ich endlich mal auch aus dem Dorf konnte, ich war andauernd nur im Dorf, selbst meine 4 Missionen waren im Dorf. Sie waren langweilig und lernen konnte ich auch nichts. Meine Mutter gab uns die Nudelsuppe und wünschte uns einen guten Appetit, die Tür ging auf und mein Vater kam herein. Er war mit meinem Onkel und meinem Cousin gekommen und sie setzten sich zu uns. Mein Cousin hatte schon sehr viele Missionen er war 20 Jahre alt und ist sehr gut.

„Vater ich hoffe du hast Zerra nicht wieder irgendetwas in den Kopf gesetzt.“ Sagte mein Vater.

„Nein hat er nicht, er erzählte mir etwas von verschiedenen Clans.“ Antwortete ich.

Ich konnte nicht verstehen wieso sie mich nicht ließen, und wieso sie nicht wollten das ich diese eine Sache, über die sie sprachen aber es mir nie sagen wollten, lernen durfte. Selbst mein Großvater wollte nicht darüber sprechen, und das würde bedeuten das ich gar keine Chancen hatte. Was mir auffällt war das ich mein Kekkei Genkai noch nicht beherrschen konnte, vielleicht wollten sie das ich das lerne, aber ich hatte angst vor unserem Kekkei Genkai ich habe gesehen wie einer meiner Onkel sich damit selbst das Leben nahm und das hinterließ spuren. Ich wusste nicht wieso er das tat, ich wusste nur das mein Vater und mein Onkel sauer auf ihn waren und ihn zur rede stellen wollte.

Ich wusste eigentlich schon etwas von außerhalb, ich hörte viel von einen aus Sunagakure und einen aus Konohagakure. Aber ich wusste nicht ob es stimmte deswegen fragte ich mein Vater und die anderen ob es wahr war als wir mit dem essen fertig wurden.

„Sagt mal ich habe eine Fragte.“ Sagte ich.

„Na sag schon Zerra.“ Meinte Werato mein Cousin.

„Wer ist Gaara und Naruto?“ Fragte ich.

Diese Namen hörte ich bei meinen Freunden, sie sagten man musste die beiden sehr fürchten aber mir war nicht klar weshalb außerdem war ich nicht der Typ dazu jemanden zu fürchten ich checkte die Person erst mal aus und wenn die Feinde waren dann würde ich gegen sie kämpfen.

„Woher kennst du die?“ Fragte mein Onkel geschockt.

„Ich kenne sie nicht, ich habe nur ihre Namen bei meinen Freunden gehört. Sie sagten ich müsste sie fürchten.“ Sagte ich.

„Es wäre besser Zerra, du solltest doch auf keinen Fall mit einen von ihnen anfreunden.“ Sagte mein Großvater.

„Dein Großvater hat recht.“ Meinte mein Vater.

„Das war mir schon klar, aber erzählt mir doch mal was von ihnen.“ Sagte ich.

„Sie sind eigentlich normale Jungs mit Ausnahme von dieser einen Sache die sie anders sein lässt. Gaara Sabakuno und Naruto Uzumaki sind Gefäße für eine besondere Art.“ Sagte Werato.

„Ach ehrlich und für was?“ Fragte ich Neugierig.

Sie warteten und sahen sich an. Sie wollten es mir nicht erzählen und als ich gerade aufstehen wollte und gehen wollte fing mein Vater an zu sprechen.

„Gaara Sabakuno ist ein Ninja aus Sunagakure an dem Tag seiner Geburt wurde der Einschwänzige in ihn versiegelt. Sollte er so richtig sauer werden dann würde er außer Kontrolle geraten. Und Naruto Uzumaki hat den Neunschwänzigen in sich, viele dachten er wäre tot, doch der Hokage der vierten Generation würde es nie schaffen ihn selbst zu besiegen, auch wenn Konohagakure ein starkes Dorf ist die Ninja hätten gegen das Chakra des Fuchses nichts unternehmen können.“Sagte er.

„Aber als ich letzte Woche in Konohagakure war sah ich etwas das ich nicht glauben konnte, dieser Junge hat Freunde, sie sind ganz anders zu ihn als man denken könnte, von so einem Jungen wird gedacht das er nur Schande über das Dorf bringen würde, und das er nur Unheil anstellen würde. Ich muss sagen er ist tatsächlich etwas eigenartig aber seine Art ist alles andere als gefährlich. Dennoch könnte es Täuschung sein.“ Sagte mein Onkel.

„Ich verstehe es irgendwie, aber wieso denkt ihr das es Täuschung sein würde, sind die Freundschaften etwa nicht echt?“ Fragte ich.

Sie wussten es nicht und nun sagte niemand mehr was. Mhh wenn ich doch nur mehr wüsste, ich würde einen Menschen doch nicht einfach im Schatten stehen lassen, ich meine die beiden hatten sicherlich viel, sehr viel durchmachen müssen.

„Aber ich habe gehört das Naruto Konohagakure schon öfters beschützte, das war die einzige Negative Nachricht die ich hörte.“ Sagte Werato.

Sie waren alle schon auf gefährliche Missionen mit Ausnahme von mir, ich würde gerne mal auch Abenteuer erleben und auch andere Menschen sehen als diese die hier umher liefen, meinet Wegen blieb ich auch für immer Genin, aber stärker würde ich trotzdem sein, ich wollte üben und mein Kekkei Genkai in Griff bekommen. Ich ging raus und setzte mich auf einer kleinen Wiese in unserem Clan-Viertel dem Eagle-Viertel. Ich starrte einfach ins leere und dachte nach, wie wäre es wenn ich zum Beispiel alleine übte, ich meine wir hatten auf der Akademie viele Jutsus gelernt und ich habe alle die uns gezeigt wurden mit Leichtigkeit hinbekommen. Ich merkte nicht mal wie mein Großvater und mein Cousin zu mir kamen und als sie etwas sagten erschreckte ich mich.

„Tut uns leid. Zerra immer wenn ich dich sehe wirkst du so unglücklich, was hast du?“ Fragte Werato.

„Ach es ist nichts, ich würde nur... ach egal.“ Sagte ich.

„Ich kann es mir schon denken, du würdest gerne viel mehr trainieren und das Kekkei Genkai unseres Clans endlich beherrschen, und dann auf viele Missionen gehen, oder einfach nur mal die anderen Länder sehen. Ich darf es dir laut deiner Mutter leider nicht beibringen.“ Sagte er.

„Ich weiß, es ist auch nicht schlimm, wenn sie mich nur nicht immer beim Training kontrollieren würde dann wäre es leichter.“ Sagte ich.

Meine Mutter hatte meinen Vater und den anderen aus unserem Clan verboten mir etwas zu zeigen, sie wollte nicht das ich weg gehe, weil sie angst hatte.

„Weißt du Zerra deine Mutter hat angst um dich, vor einiger Zeit ist einer wieder zurückgekehrt, es ist Oroshimaru und er hat den Hokage der dritten Generation umgebracht.“ Sagte Werato.

Ich sah ihn an und konnte es nicht fassen.

„Aber wie, der Hokage ist doch stärker und kann alle Juten. Was ist passiert und wie ist es passiert, ich dachte Oroshimaru wäre im letzten Krieg gefallen.“ Sagte ich.

Mein Großvater ging und sagte zu Werato noch das er es nicht übertreiben sollte, ich wusste nicht was er meinte aber jetzt fing Werato an zu sprechen.

„Nun ja, gestorben ist er nie er ist untergetaucht und lernte neue Jutsus, er hatte sein eigenes Jutsu erschaffen und den Hokage konnte er umbringen weil er sein Schüler war, vor langer Zeit, Oroshimaru ist einer der Legendären-Sannins und auch der neue Hokage, also der Hokage der 5. Generation ist ein Sannin sie ist eine Frau und heißt Tsunade, sie wird auch Prinzessin Tsunade genannt aber frag nicht warum ich weiß es nicht. Jedenfalls hast du eine große Kraft in dir Zerra, so eine Kraft gab es schon lange nicht mehr in unserem Clan, wenn du übst und nicht aufgibst deinen Weg zu Ende gehst dann wird die Kraft stärker und sie könnte vielleicht so stark werden wie die von einem Sannin.“ Sagte er.

Ich staunte und wollte sofort trainieren, aber ich hatte weder ein Team noch ein Sensei. Ich konnte ja kein Einzelteam sein und mein Sensei konnte nicht nur eine Schülerin haben. Ich wollte aber etwas tun. Ich spürte Weratos Hand auf einmal auf meiner Schulter und sah ihn an. Er lächelte und meinte das er mich trainieren würde, er sagte er sei für 2 Jahre mein persönlicher Sensei.

„Aber meine Eltern.“ Sagte ich.

„Das ist geklärt, stell dir vor, dein Vater hat sich endlich mal durchgesetzt.“ Sagte er.

Mein Vater wollte eigentlich auch nicht das ich mal gehen würde und kämpfte, aber er wusste auch wie sehr ich es wollte, aber ich fragte mich von welcher Kraft er sprach und was er damit meinte. Wir verließen unser Viertel und ich ging ihm hinterher. Es war alles wieder mal voll, die Ninjas aus unserem Dorf hatten nichts zu tun.

„Ich muss dir noch was sagen, ich meine wegen Naruto Uzumaki und Gaara Sabakuno. Um ehrlich zu sein sind sie nicht wirklich gefährlich, bei Gaara muss man nur bedenken das er niemanden hatte, am Anfang hatte er einen Onkel und er lebte mit seinen Bruder und seiner Schwester bei ihm. Er spielte ihn vor das er ihn lieben würde und das es ihn egal war das wegen Gaaras Kraft seine Schwester also Gaaras Mutter starb. Doch das war ihm alles andere als Egal. Der Kazekage der Vater von Gaara befahl Gaaras Onkel ihn umzubringen, er konnte ablehnen nahm die Mission aber an. Er verdeckte sein Gesicht und griff Gaara an, doch das Sand das er andauernd mit sich schleppte und auch neues produzierte beschützte ihn und deswegen hatte er keine Chance gegen Gaara. Viele aus Sunagakure gaben Gaara die Schuld das sein Onkel starb aber er jagte sich mit Briefbomben in die Luft und hoffte das Gaara mit starb, aber sein Sand blieb stark. Er hat eine Narbe auf seiner Stirn und die fügte er sich selbst zu weil er nach liebe und Freundschaft suchte. Mittlerweile ist er andauernd mit seiner Schwester und seinen Bruder zusammen, aber selbst sie fürchteten sich vor ihm. Ich habe sehr lange gebraucht um vertrauen zu ihm aufzubauen und als dank dafür das ich ihn und seine Familie beschützte als es eine harte Zeit in Suna gab, erzählte er mir alles von sich. Aber auch Naruto war andauernd alleine, er wollte immer nur Anerkennung und Freunde haben, im Endeffekt hat er Freunde und viele Leute mochten ihn schon mehr als früher, aber bis er sein Ziel erreicht und Hokage werden kann braucht er noch viel Zeit und die Gefahren die auf seinen Weg lauerten würden nicht schwächer.“ Sagte er.

„Und wieso erzähltet ihr mir das sie gefährlich wären, und sie kein guter Umgang seien?“ Fragte ich.

„Mein Vater und dein Vater wissen davon nichts, sie arbeiten ins geheimen für eine Organisation den Namen kann ich dir auf der offenen Straße leider nicht nennen. Die Organisation ist hinter den Geistern her und im Moment sind sie auf der Jagd nach Naruto.“ Sagte er.

„Sag mal Werato wenn diese zwei Jahre des Trainings um waren kann ich selbst auch auf Missionen außerhalb des Dorfes gehen oder? Und ich kann doch auch die Welt kennenlernen?“ Fragte ich.

„Aber natürlich, dafür setzten sich unsere Väter für dich ein. Und sie baten mich dich zu Trainieren, und ich verspreche dir bald bin nicht ich der Stolz unserer Familie sondern du.“ Sagte er.

Ich sah ihn skeptisch an und lächelte dann.

„Ach quatsch das kannst schön du bleiben, ich will nur die Welt sehen.“ Sagte ich.

Er lächelte auch, danach wurde es ernst. Wir kamen auf einer Wiese an und sahen paar Kinder spielen, auf der einen Seite der Wiese spielten paar aus meiner Klasse früher Fußball und schubsten sich herum, so weit ich wusste war das ein Faul. Und die klein Kinder spielten auf der anderen Seite der Wiese fangen. Wir machten uns irgendwo an einem leeren Platz zu schaffen und dann Zeigte Werato mir etwas.

„Sieh mal her, wenn du dein Chakra auf den Rassen konzentrierst passiert das.“ Sagte er.

Er machte paar Fingerzeichen, legte eine Hand auf das Grass und die andere Hand war vor seinem Mund, aller Dings hielt er zwei Finger knapp davor und sprach Jutsu der Diamant-Vereisung. Das Grass erhärtete und wurde aus Diamanten, und das beste daran war das man es nicht kaputt machen konnte, ich habe schon von Anfang an von meinem Vater gelernt das unser Kekkei Genkai unzerstörbar war und mit jedem neuen Mitglied stärker wurde.

„Versuch es mal.“ Sagte er.

Ich tat es, als erstes die Fingerzeichen und dann positionierte ich meine Hände genau so wie er es tat. Ich sprach die selben Wörter aus und konnte etwas unter meiner Hand spüren, leider war es nur eine Spitze eines Halms das bei mir klappte.

„Das ist besser als nichts Zerra, als ich angefangen habe ist bei mir gar nichts passiert. Außerdem hast du eine lange Chakrazeit, deine Kraft gleicht die von Oroshimaru nur das deine Kraft hell und warm war, anders als die von Oroshimaru dunkel und kalt. Aber um dich mit ihn messen zu können wirst du noch etwas brauchen.“ Sagte er.

Er zeigte mir viele andere Sachen und die sollte ich auch probieren, bei allen Sachen klappte immer nur ein Stück und selbst dafür lobte er mich. Er staunte auch als ich es etwas schaffte die Diamant-Besitzergreifung zu machen. Er sagte dafür brauchte er für ein kleines Stückchen mehrere Monate.

„Du musst das alles nicht sagen nur weil ich das nicht wirklich schaffe. Papa sagte mir das du alles brillant geschafft hattest und deswegen weiß ich das du alles schon am Anfang gut hinbekommen hattest.“ Sagte ich.

„Du hast es falsch verstanden Zerra, ich habe die Diamantdoppelgänger gut hinbekommen und die Diamantwaffen, aber für diese schweren Jutsus hatte ich lange gebraucht. Du bist etwas besonderes Zerra, lass uns für heute schluss machen ja, komm wir gehen nachhause. Ach und erzähl deinen Vater von deinem Fortschritt wenn ihr alleine seid, ich sollte es dir nicht sagen, aber mit deiner Mutter stimmt etwas nicht, sie ist anders als würde sie etwas vor haben.“ Sagte er.

„Ich verstehe schon, ich weiß wovon du sprichst, sie war früher wirklich anders, ich dachte die ganze Zeit das ich mir das nur eingebildet hatte, aber immer wenn ich diese Bilder zuhause sehe weiß ich das sie da war, aber ich erkenne sie nicht mehr wieder.“ Sagte ich.

Im Viertel angekommen trennten sich unsere Wege, er ging zu sich nachhause und ich zu mir. Meine Eltern schrien sich an und dann hörte ich etwas, es hörte sich so an als würde etwas zerbrechen. Die Tür öffnete ich einen kleinen Spalt, ich wollte hören worum es ging, nach einigen Minuten wurde mir klar das es ein Teller war der Zerbrach.

„Du hast dich gegen mich gestellt, ich wollte das du auf meiner Seite bist.“ Sagte sie.

„Das würde ich lieben gerne sein glaub mir, aber unsere Tochter ist ein Ninja, und immer noch ein Genin sie ist bereits 14 Jahre alt und beherrscht nicht mal unser Kekkei Genkai.“ Sagte mein Vater.

„Sie braucht das nicht, sie ist ein liebes Mädchen, ein Kekkei Genkai macht einen Menschen böse und Macht gierig. Sie wird hier wohnen bleiben und wir beide werden und von dem Eagle-Clan lösen, in drei Jahren werde ich zu meiner Mutter ziehen und meine Tochter mit nehmen.“ Sagte sie.

Ich wollte aber nicht ohne Papa gehen, ich liebte meinen Vater, und meine Mutter war mir irgendwie fremd, in ihrer Nähe zu sein war komisch ich schloss andauernd mein Zimmer ab wenn ich schlafen ging, ich hatte angst vor ihr.

„Dann hättest du mich nicht heiraten sollen und sie nicht bekommen sollen. In ihr schläft das Kekkei Genkai weißt du was sie wird es bald beherrschen, bald wird sie in verschiedenen Situationen landen und es wird sich von selbst offenbaren.“ Sagte er.

Ich schloss die Tür vorsichtig und ging zu meinem Bett, ich legte mich unter meiner Decke und versuchte zu schlafen. Ich wollte nichts mehr wissen, ich wollte einfach nur mein Training mit Werato abschließen und stark werden, meine Mutter will in drei Jahren weg, kein Wunder meine Großmutter Mütterlicherseits kam auch erst in drei Jahren von ihrer Kur wieder. Werato meinte 2 Jahre Training würden reichen und dann wäre ich stark genug. Ich schlief mit dem Gedanken ein echter Ninja zu sein ein.