Wenn zwei Welten aufeinander treffen, Ein Kampf um ein Gefühl das Liebe heißt
Wie heißt dieses Gefühl?
Nejis Sicht:
Nun stand ich vor Hinata. Zerra stürmte schnell nach oben. Sie bemerkte mich nicht und sah weiterhin traurig auf dem Boden. Ich konnte sie verstehen ihre Trauer war wegen ihrem Vater so groß, sie war nur noch die zweite Person für ihren Vater. Ich stellte mich genau vor ihr damit sie mich bemerkte, als sie hoch sah zwing sie sich zum lächeln.
„Was ist los Hinata?“ Fragte ich.
„Ach es ist nichts, ich sollte vielleicht nur mit den Prüfungen aufhören aber sonst ist es nichts.“ Sagte sie.
Ich sah sie schockiert an, irgendwas musste passiert sein. Sie würde doch nicht einfach aufhören.
„Das tust du nicht Hinata, denk nicht mal dran wieso sagst du so etwas?“ Fragte ich.
Sie sah wieder auf den Boden und schloss ihre Augen, doch die Tränen kamen dennoch.
„Es ist wirklich nichts Neji, ich gebe auf, so wie immer.“ Sagte sie.
Ich ging näher zu ihr und sah sie an, nun zwang sie sich hoch zu sehen und wollte paar Schritte zurück treten. Aber ich packte sie am Arm und zog sie an mich heran, sie erwiderte die Umarmung und konnte ihre Tränen nicht mehr halten. Dabei erzählte sie mir endlich was wirklich der Grund für ihre Entscheidung war.
„Ich stehe euch nur im Weg, ich kann das nicht und eine Lasst bin ich auch.“ Sagte sie.
„Hör auf damit.“ Meinte ich sauer. „Du bist anders Hinata, du hast du seid der letzten Prüfung verändert, du bist stärker und selbstbewusster.“ Sagte ich.
Wir lösten uns und das es regnete ignorierten wir. Niemand sagte mehr etwas und das war meine Gelegenheit.
„Hinata ich muss mich bei dir Entschuldigen, eigentlich weiß ich das es mit einer einfachen Entschuldigung nicht getan ist, ich hätte nicht so dämlich sein dürfen und dich verletzen dürfen, ich meine bei der letzten Prüfung hätte ich dich beinahe schwer verletzt und die Worte die ich dir an den Kopf warf sind auch unverzeihlich. Es tut mi...“ Hinata sprach dazwischen.
„Was redest du da Neji, das war doch gar nicht schlimm, du musst dich nicht entschuldigen.“ Sagte sie.
Ich sah sie mit großen Augen an. Sie sagte das es nicht schlimm wäre, sollte das heißen das sie lieber verletzt wurde anstatt Ninja zu sein. Sie Entschuldigte sich und wollte gehen, sie wollte tatsächlich zum Hokage und aussteigen.
„Hinata du darfst nicht aufhören, wir müssen zusammen halten, wir sind ein Team, uns fehlten bereits gestern schon 3 Leute, wenn du gehst wird das schwer sein weiter zu machen. Ich habe in letzter Zeit immer mitbekommen das dein Vater mehr mit Hanabi trainiert und unternimmt als du, wieso zeigst du deinem Vater nicht was du wirklich kannst, dein Byakugan ist stärker als ihres wieso lässt du ihn in Ungewissheit?“ Fragte ich.
„Du weißt das? Ich will einfach die ganze Aufmerksamkeit nicht haben. Aber du hast schließlich recht, wir sind ein Team, dann mache ich bis zum Ende weiter.“ Sagte sie.
Gut dann habe ich sie endlich dazu überreden können nicht aufzuhören, aber sie muss ihren Vater auch zeigen was sie kann, sie darf nicht aufgeben weil ihr die Aufmerksamkeit des Clans nicht passt.
„Na komm ich bringe dich nachhause, warte mal solltest du nicht eigentlich noch im Krankenhaus sein?“ Fragte ich.
„Oh em mir geht es schon viel besser.“ Sagte sie lächelnd.
Auf dem Weg versuchte ich sie noch zu überreden doch sie blieb stur, sie fand besser das ihre Schwester die Aufmerksamkeit bekam.
„Es geht mir nicht darum die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken Hinata. Aber wenn du ihn zeigst was du wirklich kannst dann hört er auf dich für schwach zu halten. Ich sehe das du drunter leidest andauernd dafür beschuldigt zu werden das du dein Team aufhältst und ihnen unnötige Schwierigkeiten bringst.“ Sagte ich.
„Damit komme ich klar.“ Sagte sie.
Sie war immer noch stur. Ich spürte etwas und drehte mich um. Es wurde immer stärker aber woher kam das.
„Byakugan.“ Sagte ich.
Dort war niemand. Doch Hinata sah hoch auf eines der Dächer und rief das ich aufpassen sollte. Ein Kunai und es folgten viele mehr mit Briefbomben. Wir rannten solange bis ich endlich erkennen konnte wo sie waren und dann griff ich an. Doch ich konnte nicht Kämpfen und Hinata beschützen.
„Neji steh nicht so herum, sie werden dich kriegen tu was.“ Sagte sie.
Sie umzingelten mich.
„Ich kann doch nicht kämpfen und auf dich aufpassen.“ Sagte ich.
„Ich komme schon klar glaub mir.“ Sagte sie.
Ich glaubte ihr und kämpfte, ich sah andauernd zu Hinata die auch kämpfte, und als die anderen auf sie aufmerksam wurden ließen sie mich in Ruhe und wollten alle zu Hinata, das waren die Kekkei Genkai diebe, sie besaßen schon viele Kekkei Genkais.
„Wir nehmen das von dem Mädchen und den Jungen.“ Sagte einer von ihnen.
Sie kämpften mit einem Material das sehr hart war, aber härter als Zerras Diamanten war das zeug sicherlich nicht. Hinata wurde verletzt als sie, sie mit eines dieser spitzen Dinger angriffen. Ich wollte eingreifen doch wurde an der Schulter festgehalten. Mein Onkel stand dort und sah nur zu.
„Sah mir Neji, wieso erzähltest du mir nicht von der Kraft ihres Byakugans?“ Fragte er.
„Ich habe es auch erst gespürt als wir auf der letzten Mission waren, sie wollte nicht das du es siehst, was machst du hier?“ Fragte ich.
„Ich habe eine Nachricht herhalten das Hinata aus dem Krankenhaus geflohen war, und habe mich sofort auf die Suche gemacht.“ Sagte er.
Ich wollte nicht weiter reden und ihr helfen aber er sagte das er noch einige Beobachtungen machen wollte, ich vertraute ihn er würde seine Tochter nie sterben lassen. Auf einmal ließen sie ein ganzen Regen von diesen Material auf Hinata hinunter. Das würde sie nicht überleben.
„Jutsu der 64 schützenden Hände.“ Sagte sie.
Sie war schnell so wie es sein sollte, und nicht nur ich kam ins staunen.
„Diese Technik sah ich noch nie zuvor.“ Sagte mein Onkel.
Ich sah sie auch noch nie, aber woher hatte sie diese nur.
„Sie hat die selbst entwickelt, wir übten mit ihr und irgendwann kam sie zu uns und sagte das sie es geschafft hatte.“ Sagte Shino.
Wo kam der den auf einmal her. Nun griff er endlich ein und hielt diese Männer von Hinata fern. Sie würden erst mal nicht mehr nach Konoha kommen. Hoffentlich blieben sie weg.
„Woher wusstest du das wir hier sind Shino?“ Fragte ich.
„Ich habe diese Männer beobachtet sie lauerten schon lange vor Konoha herum, ich wollte wissen was sie vor hatten. Aber ich verlor sie aus den Augen und als meine Insekten einen Kampf wahr nahmen machte ich mich sofort auf dem Weg.“ Sagte er.
So was nenne ich doch mal einen Shinobi, er verschwand wieder und Hinata ließ sich auf den Boden nieder.
„Du solltest im Krankenhaus sein Hinata, weißt du wie gefährlich es ist mit so etwas herum zu laufen?“ Fragte er sie ernst.
„Es ist doch entfernt wurden Vater, es tut mir leid.“ Sagte sie.
„Du hast gut gekämpft Hinata.“ Sagte er.
Er wollte sie wahrscheinlich jetzt nicht mit Fragen belasten anscheinend würde er sie erst morgen oder wann anders danach ausfragen was heute passierte.
„Tolle Technik Hinata.“ Meinte ich.
Sie lächelte und bedankte sie. Die beiden gingen nachhause und ich auch. Aus irgendeinem Grund denke ich nach dem Kampf andauernd an Zerra. Wieso nur wollte ich vielleicht etwas von ihr, konnte ich mir etwas mit ihr vorstellen, ach so ein Quatsch wir waren nur Freunde, aber wieso war sie in meinen Kopf gebrannt sie war das einzige an das ich dachte und ich konnte es nicht abstellen. Ich legte mich in mein Bett und versuchte zu schlafen aber selbst das klappte nicht. Andauernd dachte ich nur an Zerra. Ich stand auf und ging hinaus, es war schon spät aber ich musste etwas gegen diesen Gedanken unternehmen, vielleicht half ja Trainieren aber auch da dachte ich nur an sie. Oder vielleicht ja spazieren und auch das war ein Fehler, den als ich an Yamanakas Blumenladen ankam musste ich noch mehr an sie denken. Und als ich dann weiter ging stand ich auf einmal vor ihrem Haus. Ob sie wohl schon schläft.
„Was machst du den noch so spät auf Neji?“ Fragte mich jemand.
Ich drehte mich um und sah direkt in ihre stechend grüne Augen.
„Ich konnte nicht schlafen und wollte etwas spazieren gehen.“ Sagte ich.
„Toll so geht es mir auch, wir können ja zusammen spazieren gehen.“ Meinte sie.
Ich sagte sofort ja und wir gingen durch Konoha, aus welchem Grund sie wohl nicht schlafen konnte das würde mich wirklich interessieren. Ich hatte den ganzen Tag mir ihr verbracht und jetzt sind wir auch Nachts zusammen am spazieren. Ich musste andauernd zu ihr sehen und meistens vergaß ich das ich sie ansah.
„Also schön was ist los mit dir?“ Fragte sie.
„Was soll los sein?“ Ich tat auf unwissend.
Sie stellte sich vor mich und legte beide Hände auf meiner Brust, sie wollte das ich stehen blieb und das tat ich aus sofort. Als sie ihre Hände weg nahm wollte ich sie ergreifen, doch ich ließ es lieber, bevor ich mich zum Vollidioten machte.
„Mit dir stimmt etwas nicht, du starrst mich ganze Zeit an.“ Meinte sie.
Oh man jetzt bin ich aufgeflogen, aber ich kannte die Antwort auf die Frage nicht.
„Ich weiß nicht was los ist, gehen wir weiter ja.“ Sagte ich.
Sie blieb stehen und verschenkte ihre Arme, als ich mich umdrehte musste sie lächeln und kam dann nach. Sie wollte unbedingt zu den Hokage köpfen und auf das Dorf hinunter sehen, sie fand Nachts wäre alles sehr schön durch das funkeln der Sterne. Als wir oben ankamen sah ich das gesamte Dorf wie auch vorhin schon. Sie hatte recht es erschien mir schöner und friedlicher. Ohne das ganze Gedrängel der Leute war es noch schöner. Ich sah von dem Dorf weg und sah Zerra an, wieso konnte ich nicht aufhören an sie zu denken, selbst wenn sie bei mir ist wollte ich sie nicht aus meinem Kopf bekommen, genauer gesagt wollte mein Verstand sie näher an mir haben, ich dachte kurz daran sie zu umarmen oder ihr anders näher zu kommen, bei diesem Gedanken musste ich lächeln und ich konnte nicht mal mehr von ihr weg sehen.
„Du machst es schon wieder Neji, sag mir endlich was los ist.“ Meinte sie.
Ich wollte weg sehen und ihr sagen das ich überhaupt gar nichts mache, aber ich konnte nicht weg sehen, ich sah sie an und sie kam auf mich zu. Sie lächelte und sah mir in meine Augen, was ist den mit ihr los, sie war wie ausgewechselt die nörgelnde Zerra sah mir leise tief in meine Augen und keiner von uns bewegte sich oder sagte etwas. Was war nur los mit mir, sie stand mir schon so nahe und ich wollte sie noch näher bei mir haben. Mir fiel gerade ein das ich sie nicht lieben konnte und nicht durfte, sie war nicht aus Konoha und sie würde bald wieder gehen, wenn die Prüfungen und der Kampf mit Oroshimaru zu ende war dann würde sie wieder weg sein.
„Was machst du nach dem ganzen hier, wenn alles vorbei ist?“ Fragte ich.
Sie schüttelte mit dem Kopf und sagte sie wüsste es nicht. Ich lächelte und sah Hoffnung in meiner Bitte.
„Bleib hier in Konoha bitte.“ Bat ich.
Sie sah mich mit großen Augen an.
„Ich weiß nicht es ist wirklich schön hier, aber du müsstest mich schon überzeugen.“ Sagte sie.
Sie überzeugen, also ihr Konoha schmackhaft machen, wie sollte ich das am besten machen. Es war schon sehr spät und ich brachte Zerra nach hause, auf dem Heimweg überlegte ich wie ich Zerra Konoha schmackhaft machen sollte, ich habe ihr schon alles in Konoha gezeigt und wenn das alles nicht gereicht hat dann wusste ich nicht was ich machen sollte. Als ich zuhause ankam und mich ins Bett legte konnte ich endlich einschlafen jedoch nicht ohne an Zerra zu denken.