Wenn zwei Welten aufeinander treffen, Ein Kampf um ein Gefühl das Liebe heißt
Ein Tag gemeinsam
Der nächste Tag hat begonnen, irgendwie freute ich mich heute schon auf den Tag mit Neji. Andererseits hat Lee mir etwas leid getan als er mich das selbe fragte. Hmm vielleicht sollte ich auch irgendwann man wenn es passt mit Lee etwas machen, so unter Freunden, wie heute mit Neji. Ich machte mich gerade fertig da hörte ich es schon klingeln. Ich eilte zur Tür und öffnete sie. Als ich Neji sah schloss ich die Tür hinter mir und wir gingen einfach so in Konoha herum.
„Sag mal Neji, ist dir eigentlich schon aufgefallen das du einen...“ Ich konnte nicht ausreden da sprach er schon los.
„Ja Lee verfolgt mich heute schon seid dem ich aus dem Haus gegangen bin. Ich versuche es eigentlich zu ignorieren.“ Sagte er.
Er zeigte mir schöne Orte und erklärte mir viel über sein Dorf. Ich hörte schon mal das Konoha an Kraft verloren hatte, aber das ist ja normalerweise nicht der Fall, wenn es so wäre dann hätten sie sicher nicht so tolle Genin, mag schon sein das der Hokage von Oroshimaru getötet wurde, und das sie einige gute Shinobi verloren, doch mit der Zeit wachsen mehr gute Shinobi heran. Ich muss auch zugeben das Naruto einer der guten war, mit seinem Rassingan war er sehr stark. Aber wie schon mal gesagt in der Birne hat er wirklich nichts. Auf dem Weg trafen wir Sakura und Ino, sie schienen sich aber nicht wirklich zu verstehen. Als sie an und vorbei gingen drehte ich mich um und sah sie an.
„Das geht schon lange so, ich habe sie noch nie anders gesehen, auf Missionen können sie sich zusammen reisen, aber wenn alles wieder vorbei ist dann passiert das.“ Sagte Neji.
„Aber wieso streiten sie den?“ Fragte ich.
„Ich weiß auch nicht so genau, aber Tenten sagte Sasuke ist der Grund. Sie sind beide in ihn verliebt, das sind nicht nur die beide, viele aus dem Dorf sind in Sasuke verliebt, aber die beiden sind die einzigen die einen dauerhaften Streit wegen ihn haben. Ihr habe auch gehört das sie früher mal Freunde waren, sogar sehr gute.“ Erzählte er.
„Kaum zu glauben.“ Sagte ich.
Wir gingen weiter und es lang nicht mal die Hälfte von Konoha hinter uns, es war ein wirklich großes Dorf. Wenigstens kam ich mal raus, ich meine andauernd irgendwo alleine herum zu hängen würde sicher keinen Spaß machen. Ich würde nur an meine Familie denken, aber ich brauche andere Gedanken, wenn ich sie in meinen Kopf einbrennen würde dann würde ich sie sofort umbringen wollen. Auch wenn dadurch ein weiterer Clan erlöschen würde ich werde verhindern das Oroshimaru und auch Akatsuki die Kräfte meines Clans bekommen.
„Und das ist eure Akademie ja?“ Fragte ich.
„Ja es sind nicht mehr wirklich viele Kinder auf der Schule, das Problem ist mehr hat Konoha nicht. Aber alle denken Positiv und meinen das es sich bessern würde.“ Sagte er.
„Das stimmt ja auch, diese Kinder sind bestimmt nicht die letzten die es in Konoha geben wird.“ Sagte ich.
Ein Shinobi kam auf uns zu, seine Haare waren wie bei Shikamaru zu einem Zopf nach hinten gebunden. Er begrüßte Neji und fragte ihn ob er die Akademie schon vermisst.
„Hallo Sensei Iruka, ich denke das Shinobi leben macht mir mehr Spaß als die Ninja-Akademie.“ Sagte er.
„Verstehe so habe ich auch am Anfang gedacht. Du musst Zerra aus dem Eagle-Clan sein. Hoffentlich schafft ihr die Prüfung.“ Sagte er und ging lächelnd wieder zu den Kindern.
„Das war also euer Lehrer ja. Mit so einem Lehrer stelle ich mir die Akademie entspannt vor.“ Sagte ich.
„Du würdest anders denken wenn du da warst. Iruka ist schon sehr nett, aber der Unterricht war nicht wirklich einfach.“ Sagte er.
Als wir an einem Nudelsuppen Restaurant ankamen hörte ich eine Stimme die mir verdammt bekannt vor kam. Ich sah Neji an und er zeigte mit seinem Zeigefinger auf den Jungen mit einem Orangenen Anzug. Es war Naruto der seine Nudelsuppen förmlich verschlungen hatte, und nicht nur eine sondern gleich 10.
„Hier ist er seine Nudelsuppen immer.“ Sagte Neji lächelnd.
„Ich würde es anders nennen als Essen.“ Meinte ich.
Wir gingen einige Straßen weiter und dann kam wirklich etwas spannendes, Neji zeigte mir einen Blumenladen, es gehörte den Yamanakas und Ino war gerade dabei einige Blumen von draußen hinein zu bringen. Und dann zeigte er mir die Tierarztpraxis von Inuzuka.
„Kiba hat eine Tierarztpraxis?“ Fragte ich.
„Nein nicht Kiba, seine ältere Schwester.“ Sagte er.
Als wir an einem Wald ankamen und ich ihn betreten wollte hielt Neji mich am Arm fest und sagte das ich da nicht ohne ein Mitglied aus dem Nara-Clan rein gehen durfte.
„Aber wieso den nicht?“ Fragte ich.
„Das ist deren Teil des Waldes, dort haben sie auf ein Forschungslabor und stellen Medizin her, die Rezepturen sind geheim und nur für den Nara-Clan, außerdem sorgen sie sich auch um Hirsche und wenn sie merken das unbekannte diesen Wald betreten dann wird es ungemütlich.“ Sagte er.
Ich sah an Neji vorbei und konnte ein Holzhaus entdecken. Ich zeigte dort hin und fragte ihn was das sei. Er faste sich an seine Stirn und meinte das es irgendeine dumme Idee von Lee gewesen wäre, es ist seine Kampfschule, er suchte Herausforderung und wollte Trainieren. Er sagte das Lee eine sehr lange Zeit kein Shinobi sein konnte, solange bis Tsunade nicht hier war. Es hieß das er kein Ninja mehr werden konnte.
„Wo ist Lee eigentlich ich kann sein Chakra nicht mehr spüren.“ Sagte ich.
„Byakugan.“ Sagte er.
Er sah sich um.
„Ich kann ihn auch nur mehr wahrnehmen aber ich kann ihn in seiner Schule sehen, wie wäre es willst du ein kleines Kämpfchen mit Lee haben?“ Fragte er.
„Liebend gerne, ich werde auch nicht gemein sein.“ Sagte ich.
Wir rannten hin und traten ein. Nun gut ich sah Lee da sitzen er sah uns lächelnd an und meinte das Neji mit ihm kämpfen sollte, und er die Schule bekommen würde wenn er gewinnen würde.
„Ich kann im Moment nicht Lee, ich bin total erschöpft.“ Log er. „Aber Zerra würde gerne mit dir kämpfen.“ Fügte er hinzu.
„Ich soll gegen Zerra kämpfen, na schön ich werde Rücksicht auf sie nehmen.“ Sagte er.
Das sagte er weil ich ein Mädchen bin, ich weiß das er es deswegen sagte. Neji ging zur Seite und nun waren es nur noch ich und Lee. Nun mal sehen was Lee alles konnte. Ich musste zugeben er war ziemlich schnell, und am Anfang hatte ich wirklich meine Probleme, aber dann ging es. Ich konnte nach und nach seine Bewegungen sehen. Meine Augen waren Smaragde und gaben mir die Fähigkeit die Bewegungen und Angriffe meine Gegner zu sehen, sie hatten fast den selben Effekt wie das Sharingan nur das sie verborgen waren und niemand von diesen Augen wusste. Außerdem konnte ich nichts damit kopieren. Dann machte ich mich zum Angriff bereit, ich wollte ihn nicht weh tun deswegen nahm ich ein Material das nicht so hart wie Diamant war.
„Hart wie Kristall.“ Sagte ich.
Ich schlug und trat ihn und nach einer Zeit wurde es ein Kampf der kein Ausweg bot. Mir kam es so vor als wären wir gleich stark, aber einer von uns musste ja stärker sein. Trotz unserem Dauerhaftenden Chakra waren wir erschöpft und ich legte mich auf den Boden. Wenn ich Lee töten musste und er wirklich mein Feind wäre dann würde ich ihn sicher nicht verschonen, ich habe noch tausende andere Kampftaktiken aber die kann ich gegen einen Freund nicht anwenden.
„Ich hätte nie gedacht das du so gut bist, ich wusste ja das du gut bis, aber so gut.“ Er ließ sich auch auf den Boden nieder und wir sahen zur Decke hoch.
„Nun ich würde sagen unentschieden, ihr habt beide nicht gewonnen und nicht verloren.“ Sagte Neji.
Ich stand auf und sah Neji an.
„Also willst du auch gegen Lee kämpfen oder wollen wir weiter?“ Fragte ich.
„Wir können weiter, ich habe noch genügend Zeit mich mit Lee zu messen.“ Meinte er.
„Wir sehen uns dann, aber ich werde Trainieren härter als sonst und dann werde ich stärker als du sein Zerra.“ Sagte er.
Ich meinte das ich mich darüber freuen würde und dann gingen wir. Zum Glück verfolgt er Neji nicht mehr, ich würde gerne wissen weshalb er das tat.
„Beim kämpfen vorhin hast du Kristall erwähnt, aber ich dachte das Kekkei Genkai deines Clans wäre Diamant.“ Sagte er.
„Ja das ist ja auch so, aber wir haben trotzdem die Möglichkeit mehrere Steine zu benutzen, es würde auch mit normalen klappen die einfach so auf der Straße rumliegen, aber sie sind zerbrechlicher als Kristall oder Diamant.“ Sagte ich.
Niemand sagte mehr was, mir kam Lees verhalten aber etwas eigenartig vor, zuerst verfolgte er Neji, ich dachte am Anfang das er das wegen mir tat da er mich gestern auch fragte ob wir was unternehmen könnten. Doch als er Neji vorhin zum Kämpfen herausgefordert hatte wusste ich das da was anderes hinter steckte. Doch ich wollte mich nicht in andere Angelegenheiten einmischen. Wir kamen bei den Hokagegesichtern an und setzten uns auf den höchsten Punkt, von hier aus konnte man ganz Konoha sehen, es war wunderschön.
„Weißt du seid dem die Prüfungen anfingen, auch wenn es eine andere Art ist, musste ich andauernd an die letzten denken, ich hatte bei den Kämpfen einen großen Fehler gemacht, wurde dieser Fehler nicht gestoppt dann würde ich ihn heute sehr bereuen.“ Sagte er.
„Was sollst du den getan haben um etwas zu bereuen?“ Fragte ich.
Er sah mich kurz an und legte sich dann hin, dabei sah er dann in den Himmel, es war wirklich schön. Neji sagte nichts und wahrscheinlich wollte er nicht wirklich drüber sprechen. Ich würde aber zu gerne wissen was es sein könnte. Ich wartete auf keine Antwort mehr stattdessen legte ich mich auch hin und beobachtete die Wolken.
„Ich musste mit Hinata kämpfen, damals war es eine Geschenk, ich konnte Hinata nicht ausstehen, aber dieser Hass sollte normalerweise nicht Hinata treffen, aus irgendeinem Grund hasste ich sie. Ich habe etwas übertrieben und bei unserem Kampf die Familieren Sachen mit hineingezogen die hatten dort nichts verloren und ich versprach meinen Sensei das ich es lassen würde. Hinata war schon föllig fertig und am Ende aber das interessierte mich nicht, ich kämpfte weiter gegen sie, aber hätte ich sie mit meinem nächsten Angriff berührt dann wäre sie vielleicht im Koma und zwar für eine lange Zeit oder sie wäre wahrscheinlich tot, hätten eineige Jonin mich nicht davon abgehalten weiter zu kämpfen wäre ich wirklich zu weit gegangen. Diese Gedanken kommen andauernd wieder wenn ich von diesen Prüfungen höre, ich würde es gerne wieder rückgängig machen, aber es gibt nicht für alles eine Entschuldigung. Man kann nicht alles wieder gut machen.“ Sagte er.
„Bedeutet Hinata dir was?“ Fragte ich.
„Naja seid dem der Überfall auf Konoha ausgeübt wurde, und Hinatas Vater mir einiges erklärte bot er mir an mich zu trainieren und weiter zu bringen, seid dem verbringe ich auch irgendwie mehr Zeit mit Hinata, ich weiß nun das ich für sie durchs Feuer gehen würde und das ich jeden töten würde der ihr wehtut.“ Sagte er.
„Dann wird sie dir verzeihen Neji.“ Meinte ich.
Nun sagte niemand mehr etwas. Ich stand auf und sah nun aufs Dorf hinunter. Neji machte das selbe. Es wurde bereits dunkel und wir sollten gehen, da wir morgen einiges zu tun hatten. Also brachte Neji mich wieder nachhause. Vor meine Tür plauderten wir etwas und aus paar Minuten wurde eine Stunde. Ich habe noch nie mit einem Jungen so lange geplaudert oder so gerne Zeit verbracht. Wir spürten ein Chakra und sahen beide in die selbe Richtung, dort kam Hinata mit hängendem Kopf.
„Also schön du solltest mit ihr reden Neji. Ich muss sowieso rein, ich bin total müde, wir sehen uns.“ Sagte ich und verschwand.
Aus dem Fenster konnte ich noch sehe wie Hinata und Neji sich gegenüber standen, ich dachte eigentlich das sie alles geklärt hatten, den sie trainierten zusammen und auch im Kampf hielten sich gut zusammen. Ich konnte sie reden sehen, ich wollte die beiden unbedingt hören aber das war nicht möglich, ich ging ins Badezimmer und machte mich Bett fertig, als ich aus der Dusche kam und mich anzog sah ich erneut aus dem Fenster und stellte fest das es stark regnete, außerdem standen Hinata und Neji immer noch da, aber sie umarmten sich und sahen wie eine Familie aus.