Wenn zwei Welten aufeinander treffen, Ein Kampf um ein Gefühl das Liebe heißt

Gefühle

 

Nejis Sicht:

Ich konnte selbst in meinen Träumen nicht aufhören an Zerra zu denken, war es wirklich liebe. Ich musste immer noch etwas finden mit dem ich Zerra dazu überreden konnte hier zu wohnen. Es klopfte an meiner Tür und als ich diese öffnete stand Naruto mit Tenten, Sakura, Ino und Temari da. Was die wohl wollten. Sie kamen rein und machten es sich gemütlich.

„Neji die anderen Jungs haben keine Zeit mit Ausnahme von Naruto. Wir brauchen deinen Rat. Wir vier Mädchen wurden eingeladen, es ist eine Seriöse Feier und wir gehen mit Begleitern hin.“ Sagte Ino.

„Das interessiert mich doch gar nicht, wieso übt ihr nicht besser als zu feiern, wir haben schließlich noch keine Prüfung abgeschlossen und die Mission ist im vollen Gang.“ Sagte ich.

„Mir doch egal was du davon hältst du sollst uns nur einen Tipp geben, und Hinata wurde auch eingeladen aber sie sollte noch im Krankenhaus bleiben.“ Sagte Tenten.

„Ja und ihr beide genau so. Von wem wurde Hinata eingeladen?“ Fragte ich sauer.

Ich habe ein Versprechen gegeben und der lautete sie zu beschützen, ich werde doch nicht irgendjemanden an meine Cousine heran lassen.

„Reg dich mal ab, uns geht es viel besser, aber Hinata erholt sich offenbar nicht wirklich. Hinata geht nicht hin, sie wurde eingeladen aber hat abgelehnt. Sie meinte das sie keine Lust hatte und sie sich noch zu schlecht fühlte, aber ich glaube es ist wegen etwas anderem.“ Sagte Temari und sah zu Naruto.

Ach ja Hinata war in Naruto verliebt. Alle waren so fröhlich und motiviert mit Ausnahme von Sakura, sie sah nur bedrückt auf die Kleider die sie mitbrachten. Ich glaubte sie war die einzige von den Mädchen die Sasuke vermisste. Die anderen die sich in ihn verliebt hatten machten sich nichts draus, so wie Ino, sie war die fröhliche so wie immer.

„Achso ja stimmt Sakura geht auch nicht hin, sie hat auch abgelehnt, wir schleifen sie schon die ganze Zeit hinter uns her vielleicht überlegte sie es sich noch anders.“ Sagte Ino.

Das interessierte mich alles so überhaupt gar nicht. Ich sah aus dem Fenster uns wartete bis sie wieder gingen. Tenten wusste das sie gehen sollten, aber sie konnte die anderen nicht dazu überreden. Was soll es, sollten sie doch bleiben ich ignoriere sie einfach. Ich sah auf den Straßen unbekannte Männer im Anzügen, ich checkte sie mit meinem Byakugan, sie hatten überhaupt gar nichts was toll zu sein schien, ihr Chakra war mehr als nur schwach, ihre Körper nicht wirklich stark gebaut und sie trugen alle eine Brille und hatten ein dämliches Gesicht.

„Sind das diese Begleiter von denen ihr gesprochen habt?“ Fragte ich.

Sie kamen und sahen aus dem Fenster.

„Das sollen die sein, er meinte er schickte uns intelligente und gut aussehende Begleiter.“ meckerte Ino.

„Also meiner Meinung nach sind sie intelligent.“ Sagte ich. Ich sah sie mir genauer an und erkannte das Zeichen auf ihren Stirnbänden. „Außerdem werdet ihr nicht mit denen weg gehen.“ Sagte ich.

Einer musste den Aufpasser spielen und wenn es die anderen nicht taten dann ich.

„Hey wieso sagst du so etwas, Mädels wir werden unseren Spaß haben, auch ohne Jungs, aber mit macht es mehr Spaß also nehmen wir diese.“ Sagte Ino.

Sie ist die Partyqueen bei ihnen, aber ich werde es verhindern.

„Sie kommen aus Otogakure sie sind Feinde, mit wem habt ihr eigentlich gesprochen und wer wollte euch diese Leute schicken?“ Fragte ich.

Sie kommen aus Oto, wieso verbündet ihr euch mit dem Feind?“ Fragte Naruto.

„Wir wussten nicht das sie Oto-Nins waren wirklich, er sagte er schickte uns ein paar gutaussehende Jungs aus einem anderen Dorf.“ Sagte Tenten.

„Wir kennen den Namen von diesen Mann nicht, er hat uns eingeladen und wer würde nicht gerne auf so eine Party gehen.“ Sagte Ino.

„Sie gehen doch auf keine Party, sie wollen euch doch nur etwas tun damit ihr Kampfunfähig seid, versteht das doch.“ Sagte ich.

Sie waren sich immer noch keiner Schuld bewusst, wegen ihnen sind viele von den Oto-Nins hier und die anderen waren beschäftigt nur ich und Naruto waren hier. Also schön.

„Komm Naruto.“ Sagte ich und lief raus.

Er rannte mir hinterher und wir sprangen vor diese Leute.

„Ihr seid hier nicht willkommen.“ Meinte ich.

„Wie es aussieht sind sie nicht wirklich so dumm wie wir annahmen. Schade eigentlich dann kommen wir wohl ohne einen Kampf nicht davon.“ Sagte der eine.

Sie verwandelten sich alle und sie alle besaßen das Mahl des Fluches. Das wird schwer werden. Ich setzte mein Byakugan ein und ihre Kraft war beängstigend, hoffentlich würden Naruto und ich es schaffen.

„Denkt nicht ihr seid alleine, ich bin für jeden Kampf bereit Neji das weißt du.“ Sagte Tenten.

„Ich kämpfe auch mit.“ Meinte Sakura.

Ino und Temari wollten sich diesen Spaß auch nicht entgehen lassen und nun waren wir schon einige mehr. Aber ich konnte spüren das Tenten und Temari immer noch nicht wirklich fit waren. Sie griffen anfangs mit Kunais und Wurfsternen an, danach wurde es aber komplizierter, sie waren im Nahkampf ganz gut, aber auch die Distanz machte ihnen keine Probleme, und bei uns war es anders, einige von uns waren im Nahkampf perfekt und die anderen wiederum nicht. Was sollten wir nur tun. Sie werden gewinnen das sah ich schon kommen.

„Wartet mal seht ihr das, seine Augen sie gehören dem Hyuga-Clan an.“ Sagte einer von ihnen.

Sie hörten auf zu kämpfen, was wollten sie mit meinem Clan, und wieso interessierte sie das.

„Wenn ich mich richtig erinnere dann sagte Meister Oroshimaru das der Junge mit dem Byakugan Neji Hyuga hieß, aber wir können ihn aus dem Weg räumen wir sollen ihn Hinata Hyuga bringen.“ Sagte der Mops.

„Ich werdet sie nicht bekommen.“ Sagte ich und ging in Kampfstellung.

„Ach ja und das willst du allein verhindern. Ist ja süß.“ Sagte er.

„Wir sind auch noch da Dickmops.“ Sagte Naruto.

Auch sie stellten sich in Kampfstellung und dann ging der Kampf wieder los, aber diesmal waren sie noch stärker und konnten an uns vorbei.

„Jutsu des Diamantgartens.“ Sagte Zerra.

Sie kam gerade rechtzeitig. Sie war aber nicht alleine, die anderen alle waren auch dabei. Aber diese paar Diamantwände würden sie nicht aufhalten, ich bin mir sicher bald werden sie einen Weg dort heraus finden. Aber Tsunade ist auch gekommen und kümmerte sich persönlich um die. Doch als die Anbueinheit sie abführen wollte und Fragen über Oroshimaru stellen sprengten sie sich selbst in die Luft. Soweit gingen seine Anhänger also um ihn zu decken. Wir alle waren geschockt, aber Tsunade sah das wohl nicht zum ersten mal. Sie ging mit der Anbueinheit und wir anderen waren noch da. Morgen würde es weiter gehen und da wir schon mal wissen wie stark die sind und wie weit sie gehen würden, waren wir etwas mehr vorbereitet.

„Was machten die Oto-Nins eigentlich hier?“ Fragte Shino.

„Würde ich auch gerne wissen.“ Meinte Kankuro.

„Nun ja Temari, Tenten, Ino und Sakura waren mit ihnen verabredet, sie wussten aber nicht das sie aus Otogakure kommen, das hat Neji herausgefunden. Das nächste mal kannst du auch mit mir auf eine Party gehen Sakura.“ Sagte Naruto.

„Sie waren nicht wegen einer Party hier Naruto, sie wollten Hinata.“ Sagte ich.

„Stimmt das sagen sie.“ Erwiderte er.

Wir gingen zusammen auf unserer Trainingswiese und trainierten, ich war aber abgelenkt ich konnte nicht aufhören von Zerra wegzusehen. Sensei Gay legte einen Arm um meiner Schulter und lächelte mich an. Was sollte das den bedeuten.

„Du bist verliebt Neji das ist ganz normal, ich dachte eigentlich du und Tenten würden bald...“ Ich unterbrach ihn.

„So ein Quatsch, ich bin nicht verliebt.“ Sagte ich.

Zum Glück war niemand in unserer Nähe. Ich war nicht verliebt, jedenfalls wusste ich es noch nicht wirklich. Ich musste aber immer noch einige gute Sachen finden die sie zum hier bleiben überreden.

„An was denkst du Neji, und wieso starrst du Zerra so komisch an?“ Fragte Sakura.

„Nichts besonderes, und ich starre sie doch gar nicht an.“ Meinte ich.

„Erzähl mir was du willst Neji, ich kenne diesen Blick besser als du glaubst.“ Sagte sie.

„Denk jetzt du nicht auch ich wäre in sie verliebt. Ich brauche nur einige Positive Dinge die sie davon überzeugen das sie hier in Konoha bleibt.“ Ich wollte es eigentlich niemanden sagen.

Sie sah mich verwundert an, war das wirklich so überraschend das ich wollte das sie hier bleibt.

„Na schön du hast mich Sakura, ich weiß auch nicht was mit mir los ist.“ Meinte ich.

„Wenn du willst helfe ich dir.“ Sagte sie lächelnd.

Na schön dann war ich von nun an nicht mehr alleine, sie war ein Mädchen und ihr würden bestimmt einige Dinge einfallen die Zerra mögen würde.

„Ich könnte mich etwas besser mit ihr anfreunden und dann mehr über sie herausfinden.“ Sagte sie.

„Tolle Idee.“ Meinte ich.

Hoffentlich würde es auch klappen. Nach einer Zeit war ich total fertig und lag auf dem Boden. Aber ich war nicht der Einzige, die einzigen die noch standen und trainierten waren, Naruto, Zerra, Gaara und Sai. Kein Wunder, Naruto hat einen eisernen Willen, er würde sterben ohne sein Training. Zerra war ohne hin schon eine gute Kämpferin ohne schlapp zu werden, sie produziert schon seid einigen Jahren Chakra. Gaara musste sich nicht wirklich anstrengen er blieb auf Distanz und kämpfte mit seinen Sand. Und Sai war von der Anbueinheit, er musste schließlich gut sein wenn er schon ein Anbu war, außerdem hatte er eine gute Ausdauer die nicht mal Sensei Gay besaß. Ich sah zu Sakura, sie vor vorhin schon fleißig und unterhielt sich mit Zerra, aber nun sprach sie mit Tenten. Leider konnte ich kein Wort verstehen, aber Tenten sah etwas traurig aus. Weswegen auch immer, aber wichtiger war es das Zerra bei uns bleibt. Hinata war auch schon wieder aus dem Krankenhaus draußen, sie wollte nicht ewig da versauern und schaffte es ihren Vater zu überreden. Eigentlich erzählte sie das sie gestern aufgeben wollte und das sie davon überzeugt wurde das es nichts bringt wenn wir schwächer werden. Verdammt ich musste mich konzentrieren ich durfte mich nicht ablenken lassen, wieso musste ich nur andauernd an Zerra denken. Nach meiner kurzen Pause ging mein Training weiter, hoffentlich würden wir morgen etwas mehr Erfolg haben. Sakura verschwand auf einmal, wo wollte sie den so plötzlich hin.

„Sakura geht zum Training falls dich das interessiert.“ Meinte Ino.

„Training?“ Fragte ich.

„Sie macht ein spezielles Training bei Tsunade, als Heilerin, aber auch ihr Chakra wird stärker andauernd wenn sie von Tsunade kommt. Und neue Kampftechniken hat sie auch immer wieder.“ Sagte Ino.

Sie klang etwas sauer.

„Bist du eifersüchtig?“ Fragte ich.

„Ich auf keinen Fall, ich würde das sowieso besser hinbekommen, und Sasuke kann ich immer noch beeindrucken und Sakura immer wieder übertrumpfen.“ Sagte sie.

Diese Oberflächlichkeit nervt, ein Glück das Tenten nicht so ist, den dann hätte ich mit Sicherheit auch das Dorf verlassen. Auch wenn Sasuke andere Gründe hatte, ich würde es aber nicht mit so einer im Team aushalten. Aber das musste er ja auch nicht, sie schmiss sich immer nur an ihn ran und das war schon nervig es nur zu sehen.

„Wenn so so denkst wieso machst du dann nicht das selbe. Von deinen Fähigkeiten war er wie schon gemerkt nie beeindruckt.“ Sagte ich nervig.

Sie sah mich an und dann umarmte sie mich.

„Lass das ja.“ Meinte ich und schubste sie weg.

„Du bist ein Genie, ich werde gleich zu Tsunade gehen.“ Sagte sie.

Wir alle sahen ihr hinterher. Shikamaru und Choji kamen auf mich zu und fragten mich was mit der schon wieder abging.

„Sie will ein Training bei Tsunade machen, sie will Sakura übertrumpfen, keine Ahnung wozu.“ Sagte ich.

„Na wegen Sasuke.“ Meinte Choji.

„Aber der ist schon lange weg.“ Meinte ich.

Die Diskussion wurde schnell beendet, ich trainierte weiter und die anderen auch. Langsam fange ich an zu verstehen weshalb Shikamaru alles wirklich nervig findet.Wir alle wollten stärker werden, ich wunderte mich nach einer Zeit des Überlegens über Ino, sie trainierte nie wirklich sie machte nur kurz etwas und schmiss sich auf die Wiese. Ob sie das bei Tsunade wirklich aushalten würde.

Es war schon spät und ich war auf den Weg nachhause. Ich hatte heute kein einziges Wort mit Zerra gewechselt. Nach dem Training habe ich sie auch gar nicht mehr gesehen, geht sie mir etwa aus dem Weg damit ich ihr nichts Zeigen kann um sie hier zu behalten. Vielleicht machte ich mir auch zu große Hoffnungen, wenn sie hier bleiben würde dann würde es auch nicht viel ändern, sie andauernd zu sehen ohne ihr zu sagen was ich fühlte war schwer. Ich wollte gerade aufschließen als ich von weitem meinen Namen rufen hörte. Es war Sakura die angerannt kam. Ino hatte recht, ihr Chakra fühlte sich stärker an. Hinter ihr war Ino die angerannt kam, sie rief Sakura hinterher das sie warten sollte. Sie war aber sehr fertig, könnte daran liegen das sie ihr Chakra nicht gut kontrollieren konnte. Als Sakura bei mir ankam lächelte sie.

„Ich habe vieles über Zerra herausgefunden. Sie mag lila Blumen, trainiert gerne, unternimmt am liebsten etwas mit Freunden, und ich muss gestehen ich habe nicht wirklich viel über sie raus bekommen.“ Sagte sie.

Sie dachte nach um sicher zu gehen das sie nichts vergessen hatte. Nun kam auch Ino an und brauchte erst mal etwas Luft. Man die beiden waren sich so unterschiedlich im Bezug der Chakrakonzentration unterschiedlicher konnte es nicht sein. Aber was solls Ino wird es bei Tsunade schon nicht lernen.

„Sag mal Sakura als du vorhin mit Tenten gesprochen hast sah sie traurig aus, was hatte sie?“ Fragte ich.

„Ach das war nichts, etwas unter Mädchen wirklich Neji das interessiert dich nicht.“ Meinte sie.

„Ich denke er will es wissen weil er auf Tenten steht, komm schon Neji das ist doch offensichtlich, ihr beide würdet perfekt zusammen passen.“ Sagte Ino.

Ich sah sie mit einem ernsten Blick an und sie hörte sofort mit dem Thema auf. Ich muss zugeben ich hatte früher auch mal dran gedacht mit Tenten zusammen zu kommen, aber ich hatte mich nie getraut es zu sagen, so wie ich mich nun auch nicht bei Zerra traue. Aber seid dem Zerra da ist konnte ich an kein anderes Mädchen mehr denken als an sie. Hinter Ino und Sakura standen zwei Männer sie sahen sehr sauer aus.

„Sakura wieso treibst du dich so spät noch draußen herum?“ Fragte der Mann der hinter Sakura stand.

Verstehe das sind ihre Väter.

„Und du Ino solltest schon vor 3 Stunden zuhause sein.“ Meinte der andere.

„Es war meine Schuld, ich habe die beiden aufgehalten.“ Sagte ich.

Ich wusste nicht weshalb ich das tat, aber wenn sie schon sauer auf jemanden sein wollten dann auf mich.

„Nun wenn es so ist, dann ist es ja halb so schlimm.“ Sagte Inos Vater.

„Was meinst du damit, was wäre wenn Konoha gerade angegriffen wurde.“ Sagte Sakuras Vater.

„Sie waren mit Neji Hyuga zusammen, und kämpfen können sie doch auch, es wäre bestimmt nichts schlimmeres passiert bevor Verstärkung anrückte.“ Sagte er.

Verstand ich nicht weshalb er so dachte, wir konnten heute morgen nicht mal paar Leute aus Oto fern von Konoha halten, und sie vertrauten mir gleich auf dem ersten Blick einen ernsten Überfall an. Sie gingen Nachhause und ich ging auch rein. Ich musste zum Glück nicht nur an Zerra denken, die Mission schwirrte mir auch im Kopf herum als ich mich schlafen legte.

Tag der Veröffentlichung: 02.06.2015

 

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Sie haben Wenn zwei Welten aufeinander treffen, Ein Kampf um ein Gefühl das Liebe heißt zu Ende gelesen

Angie :)

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