
Die Regentrude
von Theodor Storm

Zweiundvierzig kurze Texte über Berlin und die Mark, geschrieben von einem, der mit neunzehn hergezogen war und nach sechsundzwanzig Jahren zurückkommt. Er fährt stehend im Ersatzzug ein, liest im Kin Ping Meh, trifft am KaDeWe seinen ältesten Freund und geht mit ihm zehn Stunden zu Fuß: Kulturkaufhaus Dussmann, der Dorotheenstädtische Friedhof, Wedding, Prenzlauer Berg, Friedrichshain, der Alex. Andere Stücke führen zur Pyramide von Garzau, zum Kirchhof in Stahnsdorf und zu einem Bus, der nicht nach Rahnsdorf fährt. Am Ende Busfahren in Neuruppin und ein Eisbecher am Stadtrand.