Des Pfarrers Tochter von Taubenhain
- Erstveröffentlichung
- 1781
- Seiten
- 11
Über dieses Buch
Des Pfarrers Tochter von Taubenhain, eine Ballade, beschwört in ihrer ersten Strophe einen unruhigen Garten: Im Garten des Pfarrers von Taubenhain geht es nachts irre in der Laube, es flüstert und stöhnt so ängstlich, und ein Flämmchen schleicht am Unkenteich, wo kein Gras wächst und die Lüftchen so schaurig wehen. Die Pfarrerstochter selbst war schuldlos wie ein Täubchen, jung, lieblich und fein, sodass viele Freier nach Taubenhain ritten, bis der Junker von Falkenstein ihr ein Briefchen auf Seidenpapier mit seinem Bildnis und einem Ring schickte. Bürger entfaltet aus dieser Verführung eine seiner düsteren Schauerballaden.
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Angaben zum Buch
- Erstveröffentlichung
- 1781
- Seiten
- 11
- Sprache
- Deutsch
- Genre
- Romantik
- Formate
- PDF, EPUB, Online lesen