
Stine
von Theodor Fontane

Carlsson kommt als Knecht auf einen Hof im Stockholmer Schärenmeer und gilt am ersten Abend als Schwätzer. Sieben Kapitel später hat er den Trumpf auf den Tisch gelegt, ist Herr auf dem Hofe, nimmt die Alte ums Geld und schlägt sich beim dritten Aufgebot, ohne nach der Hochzeit ins Brautbett zu kommen. Zuletzt wird der Sekretär bewacht, doch der Tod macht einen Strich durch alles. Vorangestellt ist eine Einleitung über das Inselmeer, über Gneis und Granit, Kiefer und Fichte, über Zugnetze, Strömlingstrommeln und die ausgestopften Lockvögel am Seeschuppen. Emil Schering übertrug den Roman für Georg Müller in München und Leipzig, hier zum ersten Mal vollständig.