Frei-Zeichen für den Ackerschnacker

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Frei-Zeichen für den Ackerschnacker
Anke Vogt bündelt hier die Einträge ihres Blogs ackerschnacker116.de, der den Roman ‘Ackerschnacker 1-1-6 Mooosebolle?!’ begleitete. Sie erklärt, warum ihr Dorf Mosebolle zwischen Meschede und Brilon liegt, wie im Gasthof Lüsebrink das erste und einzige Telefon des Ortes stand und heute nur noch die schwerhörige Oma Piepenbrink daran greift. Dazwischen erzählt sie, wie sie das Theaterstück ‘Neues aus Mosebolle’ zu Ende schrieb, während ihr ältester Sohn als Zeitsoldat in Afghanistan war, wie ihr Mann ein echtes Feldtelefon von 1958 aus einem Antikhandel in Brilon mitbrachte und es ISDN-tauglich machte, und wie in den Nächten des Wartens fünfzehn gestrickte Teddybären entstanden. Erschienen 2014 im AV-Verlag, Lennestadt.
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