Frei-Zeichen für den Ackerschnacker von Anke Vogt, Buchcover
Erzählung PDF EPUB

Frei-Zeichen für den Ackerschnacker

Erstveröffentlichung
2014
Seiten
39

Über dieses Buch

Anke Vogt bündelt hier die Einträge ihres Blogs ackerschnacker116.de, der den Roman ‘Ackerschnacker 1-1-6 Mooosebolle?!’ begleitete. Sie erklärt, warum ihr Dorf Mosebolle zwischen Meschede und Brilon liegt, wie im Gasthof Lüsebrink das erste und einzige Telefon des Ortes stand und heute nur noch die schwerhörige Oma Piepenbrink daran greift. Dazwischen erzählt sie, wie sie das Theaterstück ‘Neues aus Mosebolle’ zu Ende schrieb, während ihr ältester Sohn als Zeitsoldat in Afghanistan war, wie ihr Mann ein echtes Feldtelefon von 1958 aus einem Antikhandel in Brilon mitbrachte und es ISDN-tauglich machte, und wie in den Nächten des Wartens fünfzehn gestrickte Teddybären entstanden. Erschienen 2014 im AV-Verlag, Lennestadt.

Inhalt

  1. Ackerschnacker 1-1-6 … Mooosebolle?!
  2. Prolog
  3. Der Blog zum Buch
  4. Über Anke Vogt

Über den Autor

Anke Vogt

Mosebolle liegt wirklich zwischen Meschede und Brilon im Sauerland, nur ist es viel kleiner als das Dorf im Roman. Dort steht im Gasthof Lüsebrink das erste und lange einzige Telefon des Ortes, ein klobiger schwarzer Kasten namens »Ackerschnacker 1-1-6«.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
2014
Seiten
39
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen