Gefährtin des Vampirs
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Amelie D.
Gefährtin des Vampirs
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Seit 2 Monaten bin ich nun schon mit Dorian zusammen, manchmal ist er ein wenig komisch und oft erreiche ich ihn einen Tag lang nicht, aber ich vertraue ihm.Heute kommt er zu mir, wir schauen uns einen Film an essen ein wenig. Als erstes muss ich mich ein wenig schick machen.
Zuerst ziehe ich mir ein rotes Top und eine enge schwarze Hose an. Danach glätte ich meine langen hell braunen Haare die mir bis zum Rücken reichen ein wenig.
Anschließend betone ich meine türkisblauen Augen mit einem hellen Lidschatten.
Als ich zufrieden mit meiner Arbeit bin gehe ich ich in mein Zimmer. Wirklich viele habe ich nicht gemacht, nur ein wenig aufgeräumt. An der Tür klingelt es und ich mache sie schnell auf. Sofort nimmt Dorian mich in den Arm und küsst mich leidenschaftlich.
Ich bin 20 und er 22, wir haben und im Café um die Ecke kennengelernt.
Gleich als ich zum ersten mal in seine fast schwarzen Augen sah und und seine tiefe Stimme gehört hatte wusste ich das er der richtige ist. Als ich ihn kennenlernte hatte er gefärbte Haare, aber jetzt sind sie schwarz. Er trägt sie leicht in einer Art justin Bieber style aber es sieht bei ihm erwachsen aus. „ Hallo meine Schöne“ murmelt er während er seine Lippen nicht von meinen lösen will.
„Hey“ hauche ich und löse mich dann doch mal nach einer Weile von seinen Lippen.
„Schon gekocht?“ fragt er.
„Nein, ich kann nicht kochen, das weißt du doch“ lache ich und führe ihn an der Hand ins Wohnzimmer.
„Du musst noch sagen welchen Film wir schauen“ sage ich und zeige ihm wo meine DVDs sind.
„Kannst du das nicht aussuchen?“
„Nein, ich geh kurz und hohl Popcorn “
Schnell gehe ich in meine kleine Küche und hole alles was ich vorher schon hin gestellt hatte.
Als ich wieder ins Zimmer komme hat er es sich auf dem Sofa bequem gemacht und einen Actionfilm rein gelegt. Da er das ganze Sofa in Beschlag nimmt lege ich mich einfach zu ihm.
Er schlingt seinen Arm um mich und presst mich an sich. Den ganzen Film über reden wir nicht, und ich werde immer müder. Irgendwann als mir die Augen zu fallen, hebt Dorian mich einfach hoch und trägt mich in mein Zimmer.
Sanft legt er mich auf das Bett und legt sich neben mich. Erst sieht er mich einfach nur an, aber dann fängt er an mich zu küssen und kurz bevor ich ersticke wandert er mit seinen Lippen an meinem Hals nach unten.
Ich genieße es einfach und lasse ihn machen, bis er eine Art Knurren ausstößt und ich etwas an meinem Hals kratzen fühle. Bevor ich ihn fragen kann was er da macht, spüre ich einen stechenden Schmerz.
Schwarze Punkte fangen an vor meinen Augen zu tanzen. Immer wieder versuche ich sie weg zu blinzeln, aber schließlich, als es immer mehr werden, gebe ich es auf und lasse mich von der Dunkelheit überrollen.