Rabenflug

AnnSophie Frind · Kapitel 5 von 6

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Rabenflug

Kapitel 5

Doktor Klaus gab die Erlaubnis. Wie erhofft. »Obwohl das Video komplett verschwommen ist und ich darauf nichts erkennen konnte«, betonte er mit erhobenem Zeigefinger. »Aber: Bis zum Freitag wird der Rabe noch hierbleiben. Sicherheitshalber. Zur Beobachtung. Sollte sich seine Verfassung verschlechtern, bleibt er hier und wird so schnell wie möglich an eine Auffangstation übergeben.« Laurin nahm an, dass sich sein Chef zu sehr genervt fühlte und deswegen seinem Drängen nachgegeben hatte. Selbstschutz, wie er vermutete, da wahrscheinlich Emma ebenfalls auf ihn eingeredet hatte. Oder der Doktor wollte endlich einfach seine Ruhe haben. Eigentlich konnte Laurin sich für die Entwicklung nur beglückwünschen, da der Doktor schon einen Pflegeplatz für den Vogel gefunden hatte. Wie er selbst wusste, wäre der Rabe dort wesentlich besser aufgehoben und doch hatte der Arzt anders entschieden. Für den Moment.

Was ihn so sehr an dem Vogel reizte, konnte Laurin nicht sagen. Wahrscheinlich nur die Hoffnung, dass dessen Anwesenheit die unerträgliche Stille und das Alleinsein verdrängen würde. Er fühlte sich einsam. Justus Gegenwart fehlte ihm. Ebenso das Wissen, dass jemand auf ihn zu Hause wartete.

In der Stille des Abends fiel ihm die Decke auf den Kopf und am liebsten würde er Justus anrufen. Mehr als einmal hatte Laurin bereits sein Handy in der Hand und die Nummer aufgerufen. Nur den Button mit dem grünen Symbol hatte er nicht betätigt. Noch nicht. Aber was sollte er ihm sagen? »Bitte komm zurück! Es war gar nicht so gemeint. Ich verzeih dir, wenn du mir auch verzeihst. Ich vermisse dich.« Auch wenn das Letzte zutraf, zumindest in den einsamsten Minuten des Tages, kurz vor dem Einschlafen, wenn eine schlichte Umarmung den ruhigsten Schlaf versprach. Stattdessen nahmen ihm Tränen die Luft zum Atmen, schnürten ihm die Kehle zu und er presste so fest das Kissen gegen seine Brust, dass es in den Schultern schmerzte und der scharfe Stich der überspannten Verletzung ihn wieder aus der Verzweiflung riss. Wollte er Justus eigentlich zurückhaben? Wenn der Mann vor der Tür stehen würde, würde er ihm erlauben, wieder einzuziehen? Nein, definitiv nicht. Aber dann kam das schmerzende Gefühl der Einsamkeit zurück und er hätte allem zugestimmt, nur um sich nicht mehr einsam zu fühlen.

Es war wie eine Achterbahnfahrt. Auf und Ab ging es mit seinen Emotionen und nur die Besuche in dem kleinen Gebäude auf dem Hinterhof der Tierarztpraxis gaben ihn so etwas wie Zuversicht. Bei weitem keine Hoffnung, aber zumindest die Gewissheit, etwas Sinnvolleres mit seinem gegenwärtigen Leben anzustellen, als sich nur im Mitleid suhlen zu müssen.

Am Freitag war es dann endlich soweit: Sein Untermieter sollte bei ihm einziehen. Einen Tag zuvor hatte Doktor Klaus einen Käfig gebracht, den er mit Hilfe eines Bekannten die vier Etagen hochgeschleppt und in Laurins Wohnzimmer aufgebaut hatte. Da Laurin über kein Auto verfügte und er den unhandlichen Transportkäfig schlecht auf das Fahrrad schnallen konnte, musste Henri einspringen. Er war einfach von Emma dazu abkommandiert worden, Fahrdienst zu leisten. Sein Kombi war wieder aus der Werkstatt zurück und bot für den Transportkäfig ausreichend Platz. »Bei Emmas Knutschkugel hätte der Kleine auf dem Dach mitfahren müssen«, erklärte Henri, als er den Käfig in den geräumigen Kofferraum stellte. Dazu kam noch eine Tasche mit allem, was Doktor Klaus als wichtig für den Raben erachtet hatte. Der Rabe selbst hockte still in einer Ecke des Tranportkäfigs und bewegte sich nur dann, sobald es notwendig war, wenn er das Gleichgewicht halten musste. Ansonsten hatte er den Kopf wieder zwischen die Schultern gezogen und wirkte nicht so, als würde ihn überhaupt irgendetwas interessieren. Doch zuckte er leicht zusammen und gab ein misstönendes Krächzen von sich, als Henri die Heckklappe schloss.

Laurin hatte auf der Rückbank Platz genommen und sich soweit im Sitz herumgedreht, dass er den Vogel sehen konnte. »Nicht mehr lange, meine Junge, dann sind wir zu Hause«, erzählte er ihm leise. Zu Hause. Wie seltsam das klang! Und dabei würde dieses »zu Hause« nicht mehr als eine Pflegestelle sein. Kurzzeitig.

Die Fahrertür klappte, das Auto sprang an und Henri lenkte es vom kleinen Parkplatz vor der Tierarztpraxis in den fließenden Verkehr hinein.

»Hat der Rabe überhaupt einen Namen?« Laurin löste den Blick vom Vogel und sah nach vorn, begegnete Henris im Rückspiegel. »Nein«, erwiderte er erstaunt. »Ich bin ehrlich gesagt gar nicht auf die Idee gekommen und ich wüsste auch nicht, welcher auf ihn passen könnte.«

»Es war ja auch nur eine Frage, weil ich irgendwie das Gefühl habe, dass jedes Haustier einen Namen haben muss.« »Er ist kein Haustier«, erwiderte Laurin. »Ein wildes Tier.« »Nun. Aber so sieht er überhaupt nicht aus.« Henri setzte den Blinker, um in die Einfahrt für Laurins Haus anzuzeigen. »Wir werden ihn wieder freilassen, sobald seine Flügel abgeheilt sind.« Das Auto fuhr wieder an, brachte den Vogel im Käfig leicht zum Schwanken. Leise krächzte er seinen Unmut hinaus. Laurin grinste, amüsiert über die Launenhaftigkeit seines neuen Mitbewohners. »Wir sind gleich da«, stellte er fest. »Gleich ist die Schaukelei vorbei.«

»Was ist, wenn er wieder von anderen Vögeln angegriffen und verletzt wird?«

»Das wird kaum passieren«, erwiderte Laurin und wandte sich Henri zu. »Der Doc sagt, dass er noch ein junger Vogel ist. Vermutlich haben die anderen ihn zurechtgewiesen, weil er in ihr Revier eingedrungen war. Oder er hatte ein totes Tier gefunden, auf das sie selbst es abgesehen hatten.«

Das Auto hielt an, der Motor verstummte. Henri schnallte sich ab und stieß die Tür auf. Laurin tat es ihm gleich. »Raben sind schlau«, erklärte er weiter. »Sie sind sehr gelehrig.« »Und nun hoffst du, dass er aus seinem Fehler gelernt hat, wenn er wieder frei ist?« Henri öffnete die Heckklappe und hob den schweren Beutel mit den Utensilien heraus, während Laurin nach dem Käfig griff.

»Ich hoffe es«, erwiderte er.

Henri folgte ihm ins Haus und die Treppe hinauf. Auf dem letzten Treppenabsatz blieb er stehen. »Such dir gefälligst eine Wohnung, die weiter unten liegt!«, forderte er schnaufend. »Das ist ja eine Qual!«

»Vorzugsweise ebenerdig?«, erkundigte sich Laurin grinsend, der gerade die Wohnungstür aufschloss. »Das Gleiche hatte mein Chef auch gesagt, als er den Käfig hochgeschleppt hatte.« »Oder such dir wenigstens eine Wohnung, die man mit einem Fahrstuhl erreichen kann«, stöhnte der Mann und tat so, als würde er nur noch mit Mühe die Füße auf die letzte Stufe heben können. »Das sind die Häuschenbesitzer!«, stellte Laurin lachend fest. Er bedeutete Henri, voran in die Wohnstube zu gehen, während er die Wohnungstür hinter ihnen schloss und sich eilig die Schuhe von den Füßen trat.

»So, mein Hübscher. Nun sind wir zu Hause«, stellte er an den Raben gewandt, zufrieden fest.

»Was nun?«, erkundigte sich Henri, der sich ebenfalls die Schuhe ausgezogen und seine Jacke über die Sessellehne gelegt hatte. »Muss noch irgendetwas vorbereitet werden, bevor der Vogel umziehen kann?«

Laurin verzog nachdenklich die Stirn. »Nur Futter und Wasser müssen eingefüllt werden«, sagte er. »Sand ist schon drin.« »Kein Spielzeug? Kein Spiegel?«, erkundigte sich Henri. »Er ist ein Rabe, kein Wellensittich!«, erwiderte Laurin kopfschüttelnd und mit ernster Miene.

»Emma würde genauso ausrasten wie du«, stellte er lachend fest und auch Laurin konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. »Danke für deine Hilfe, aber ich mach das nun alles allein fertig«, sagte Laurin.

»Dir ist bewusst, dass Emma mir die Haut abziehen wird, wenn sie hört, dass ich dir nicht geholfen habe? Sie ist der festen Meinung, dass du welche benötigst«, wandte Henri ein. »Und dabei hast du eine so schöne Haut«, erwiderte Laurin amüsiert und drückte Henri seine Jacke in den Arm. »Du kannst ihr sagen, dass ich dich hinausgeworfen habe. Ich bin euch unglaublich dankbar, dass ihr mir geholfen habt. Bei mir hätte es eine halbe Ewigkeit gedauert, bis ich alles hergeschafft hätte. Aber das, was nun kommt, muss ich allein machen. Der Vogel muss sich sowieso erst einmal beruhigen, bevor ich ihn umsetzen kann. Die Umgebung ist fremd, alles riecht anders, die Geräusche sind ungewohnt. Er braucht erst etwas Zeit. Und ich ...«, seufzend strich er sich durch die Haare. »Ich muss mich auch erst wieder zurechtfinden. Ich habe zwar alles und weiß, wie ich den Raben zu behandeln habe, aber trotzdem ...«

»Ist schon klar: Ein neuer Mitbewohner beeinflusst das Leben.« »Ja, so ist es«, bestätigte Laurin, froh über Henris einfache Erklärung, das er selbst nicht in der Lage war, den Grund zu sagen, warum er allein sein wollte.

»Dann verschwinde ich mal«, sagte der andere und schlüpfte wieder in seine Jacke und die Schuhe. »Wenn du doch noch Hilfe brauchst, dann melde dich einfach.«

»Ja, selbstverständlich«, stimmte Laurin lächelnd zu. Mit einem zufriedenen Seufzen schloss er schließlich die Tür hinter Henri. Nach einem kurzen Blick in die Wohnstube zum Vogel, der noch immer still in dem kleineren Käfig hockte, befüllte Laurin die Kaffeemaschine und schaltete sie an. Während sich der Kaffeeduft in der Wohnung ausbreitete, räumte er den Beutel aus, den ihn sein Chef mitgegeben hatte. Etwas Trockenfutter füllte er in einen Napf und in einem weiteren Wasser, das er aus der Küche geholt hatte. Zum Wasser gab er noch einige Tropfen Traumeel, bevor er den Napf in die Haltevorrichtung des großen Käfigs stellte. Langsam schien der Rabe aufzutauen. Er wirkte nicht mehr zusammengesunken, sondern verfolgte jede von Laurins Bewegungen aufmerksam. Dabei hatte er wieder den Kopf leicht schräg gelegt. »Du hast wohl Durst?«, fragte er den Vogel, erwartete keine Antwort. Wäre auch zu komisch, wenn er eine erhielte. »Ich mache noch den Käfig fertig und dann darfst du umziehen«, erzählte er weiter, während er den Napf mit dem Trockenfutter ebenfalls in die Halterung des Käfigs schob.

Tja, über das Umsetzen des Vogels hatte sich Laurin schon Gedanken gemacht und sich dafür bereits zwei Latexhandschuhe zurechtgelegt. Trotzdem zögerte er. Was wäre, wenn er den Raben falsch zu fassen bekommen und ihm Schmerzen zufügen würde? Zweifel. Nun, wo er allein war.

Mit einem tiefen Atemzug schob er die Überlegungen weit von sich und beschloss, sich zuerst einen frisch aufgebrühten Kaffee zu holen. In der einen Hand einen Apfel, in der anderen den Kaffeepott, setzte er sich vor dem Transportkäfig auf das Sofa. Nachdenklich sah er den Raben an, während er vom Kaffee nippte und die Tasse schließlich auf den Tisch abstellte. Er musste sich eingestehen, dass er sich nicht sicher war, ob er das Richtige machte. Doktor Klaus hatte zwar gesagt, dass er es langsam angehen sollte, aber das könnte im Grunde alles Mögliche bedeuten. Laurin nahm sich vor, einfach auf sein Gefühl zu vertrauen und das sagte ihm, dass er auf dem richtigen Weg war. Zumindest beobachtete der Vogel ihn interessiert. Noch zögernd, wandte er den Kopf hin und her. Der Rabenbart und das Nackengefieder waren leicht gesträubt, als wäre der Vogel wegen irgendetwas nervös oder beunruhigt, doch konnte Laurin nicht feststellen, was dafür der Grund wäre. Als er dann in den Apfel biss und ihm der Saft das Kinn herablief, gab der Rabe ein leises Krächzen von sich und bewegte sich leicht. Nur ein kleines Stückchen rückte er auf der Stange näher zu Laurin, beäugte ihn mit einem Auge. »Magst du etwa auch ein Stück Apfel?«, fragte Laurin leise, wischte sich den Saft vom Kinn. Wieder ein Krächzen, das irgendwie wie eine Zustimmung klang. Im ersten Moment wusste Laurin nicht, wie er darauf reagieren sollte. Hatte er es sich nur eingebildet? Wahrscheinlich. Wahrscheinlich nicht, denn noch immer sah der Vogel ihn auf eine Weise an, als würde er ihn auffordern, den Apfel mit ihm zu teilen. »Also gut!«, erklärte Laurin und biss ein Stück vom Apfel ab, das er sich auf die Hand legte. Mit der anderen Hand öffnete er die Käfigtür. Neugierig reckte der Rabe den Hals, neigte sich vor und verdrehte sich fast den Hals, um nicht nur die Hand mit dem Apfelstück sondern, auch die andere im Blick zu behalten. »Du magst Apfel?«, flüsterte Laurin und hielt dem Vogel das Stück entgegen. »Nimm es ruhig!«, forderte er. »Es ist süß und saftig.« Ein ungelenker Hüpfer des Raben ließ Laurin leicht zurückzucken und reagierte mit einem erleichterten Grinsen, als er feststellte, dass sein neuer Mitbewohner sogar noch näher gekommen war. Vorsichtig streckte er den Hals, beäugte mit den schwarzen Augen das Obst.

»Nimm es ruhig«, flüsterte Laurin ein weiteres Mal und unwillkürlich hielt er den Atem an, als sich der große Schnabel seiner Hand näherte. Sanft glitt er über die Innenfläche seiner Hand, hinterließ ein seltsam kühles Gefühl. Es fühlte sich unwirklich an und es war unwirklich, als das Apfelstück von seiner Hand gehoben wurde und mit einer schnellen Bewegung im Schnabel verschwand. Laurin war fassungslos und glücklich. Es war das erste Mal, dass er dem Vogel direkt etwas aus der Hand angeboten und es sogar genommen hatte. Es war das erste Mal, dass der Rabe auf ihn zugekommen und nicht gewartet hatte, bis Laurin vom Käfig zurückgetreten war.

Aus einer Ahnung heraus streckte er die Hand, auf der das Apfelstück gelegen hatte nach dem raben aus, der ruhig auf der Stange saß. Nur leicht nahm er den Kopf zurück, beäugte eher skeptisch als ängstlich die Finger, die sich ihm immer mehr näherten. Doch ließ er es geschehen, dass Laurin ihn an der Brust berührte. Noch immer war sie bandagiert, nahm dem Vogel die Bewegungsfreiheit und machte jede Bewegung ungelenk, seine Schritte holperig.

Mehrmals strich er mit den Fingerkuppen über den Verband, bevor Laurin die Hand soweit senkte, dass sie unmittelbar vor den Krallen des Raben war. »Nun komm, mein Süßer!«, lockte er ihn. »Nur einen kleinen Schritt.«

Unruhig bewegte sich der Vogel, reckte sich, sträubte das Gefieder, blinzelte. Nervös trat er von einem Fuß auf den anderen, während Laurin weiterhin die Hand still vor ihm hielt. Schließlich trat er auf die dargebotene Hand. Die Krallen bohrten sich in die Haut und das Gewicht des großen Vogels raubte Laurin für einen Moment den Atem. Er hatte gewusst, dass Raben schwer sein können und hatte es auch gemerkt, als er den Käfig getragen hatte. Tausendsiebenhundertfünfundfünfzig Gramm hatte Doktor Klaus erst gestern festgestellt. Dieses Gewicht nun auf der Hand zu spüren, brachte sie zum Schwanken.

»Oh!«, entfuhr es Laurin. Er war sprachlos und zugleich fühlte er sich unsicher. Das Tier schien ihm zu vertrauen und dabei könnte er gar nicht sagen, womit er dieses Vertrauen verdient hatte. Mit einem Stück Apfel?

Vorsichtig hob er den Raben aus dem Käfig. Dabei schien seine zitternde Hand das Schwanken des Vogels noch zu verstärken. Tief gruben sich seine Krallen in die Haut, auf der Suche nach Halt. »Ganz ruhig!«, murmelte Laurin, während er langsam aufstand, um an den großen Käfig heranzutreten. »Hier ist dein neues Heim. Hier hast du ausreichend Platz.«

Im Grunde war es Blödsinn, was Laurin dem Vogel erzählte. Hin und wieder schien er auf das zu reagieren, das er sagte. Aber war es wirklich so? Laurin wusste, dass Raben sehr gelehrige Vögel waren. Hieß das aber auch, dass sie in der Lage waren, die Worte zu verstehen? Vermutlich reagierten sie mehr auf die Stimmlage und die Bewegungen. Mehr nicht.

Dass der Rabe schlau war, wollte Laurin keineswegs abstreiten. Wie klug er wirklich war, blieb abzuwarten und möglicherweise fand er im Internet einige Tests, die er anwenden konnte, um es herauszufinden. Aber nun galt es erst einmal, dass sich der Vogel in sein neues Heim eingewöhnen sollte. Für alles andere war später auch noch Zeit.