Stalker

Arkadi Strugatzki · Kapitel 4 von 7

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Stalker

Anhang

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Kommentar von Boris Strugatzki

 

Durch die strenge Zensur in der Sowjetunion konnten Arkadi und Boris Strugatzki ihre Romane nicht ohne vorherige Prüfung veröffentlichen. Oft forderten die Behörden Änderungen, die ihre Geschichten regelrecht verstümmelten; ein Schicksal, das auch ihren bekanntesten Roman Picknick am Wegesrand traf, der hier unter dem Titel Stalker in neuer Übersetzung vorliegt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetrepublik machten sich die Brüder daran, ihre Romane und Erzählungen zu überarbeiten, sodass sie so veröffentlicht werden konnten, wie sie sie ursprünglich geschrieben hatten. Die Grundlage für diese Rekonstruktion waren die detaillierten Arbeitstagebücher, die sie gemeinsam führten. Als die überarbeiteten Romane und Erzählungen nach und nach erschienen, verfassten Arkadi und Boris Strugatzki Kommentare zur Publikationsgeschichte ihrer Werke – zunächst noch gemeinsam, nach Arkadis Tod 1991 setzte Boris diese Arbeit alleine fort. Darin beschrieben sie ihre Zusammenarbeit, die Entstehung ihrer Geschichten und die Veränderungen durch die Zensur. Diese Kommentare geben einen einzigartigen Einblick in die Schwierigkeiten, mit denen sich nicht nur die Brüder Strugatzki in der Sowjetunion konfrontiert sahen, sondern auch die meisten anderen Schriftsteller ihrer Zeit.

Die Entstehungsgeschichte von Picknick am Wegesrand hat (im Unterschied zur Publikationsgeschichte) nichts Merkwürdiges oder gar Lehrreiches an sich. Die Idee entstand im Februar 1970, als wir uns im Schriftstellerheim in Komarowo trafen, um Das Experiment zu schreiben. Zwischendurch, auf den abendlichen Spaziergängen durch die menschenleeren, verschneiten Gassen der Datschensiedlung, dachten wir uns mehrere Sujets aus, aus denen später unter anderem Die dritte Zivilisation und Picknick am Wegesrand wurden.

Der erste Eintrag im Arbeitstagebuch von 1970 sieht so aus:

… Der Affe und die Konservendose. Dreißig Jahre nach einem Besuch von Außerirdischen wird auf den Kram, den sie zurückgelassen haben, Jagd gemacht, die Dinge werden gesucht und erforscht, sie

rufen Unglücksfälle hervor. Wachsender Aberglaube, eine Verwaltung, die die Macht zu ergreifen versucht, indem sie sich die Verfügungsgewalt über diese Gegenstände sichert, eine Organisation, die bestrebt ist, sie zu vernichten (das vom Himmel erhaltene Wissen ist nutzlos und schädlich, jeder Fund kann nur zum Missbrauch führen). Schatzsucher werden für Zauberer gehalten. Sinkende Autorität der Wissenschaft. Aufgegebene Biosysteme (eine fast entladene Batterie), auferstandene Tote aus allen möglichen Zeitaltern …

Bereits hier taucht der endgültige Titel auf – Picknick am Wegesrand –, doch von dem Begriff »Stalker« ist noch keine Rede, nur von »Schatzsuchern« oder »Trappern«. Fast ein Jahr später, wieder in Komarowo, arbeiten wir einen ausführlichen, ins Detail gehenden Plan für den Roman aus, doch auch darin – einen Tag bevor wir mit dem Handlungsentwurf fertig waren und zu schreiben begannen – taucht das Wort Stalker noch nicht auf. Wir nennen sie vorerst noch Trapper: »der Trapper Redrick Shewhart«, »Guta, das Mädchen des Trappers«, »der kleine Bruder des Trappers Sedwick« … Auf den Begriff Stalker kamen wir anscheinend erst, als wir schon an den ersten Seiten des Textes arbeiteten. Die Schatzsucher und Trapper hatten uns von Anfang an nicht gefallen, daran erinnere ich mich genau.

Stalker ist eines der wenigen von den Strugatzkis erfundenen Wörtern, die in den allgemeinen Sprachgebrauch übergangen sind. Das Wort

Kyber1 hat sich auch eingebürgert, aber hauptsachlich unter den Fans; Stalker hingegen ist weit verbreitet – vor allem aber, wie ich glaube, durch Andrei Tarkowskis Film.

Der Roman wurde ohne Verzögerungen oder Krisen in nur drei Arbeitssitzungen niedergeschrieben: Am 19. Januar 1971 begannen wir mit der Rohfassung, am 3. November desselben Jahres beendeten wir die Reinschrift. In der Zwischenzeit befassten wir uns mit den verschiedensten Dingen, größtenteils mit Unsinn: Wir schrieben Beschwerden an den Regierenden Senat (das heißt ans Sekretariat der Moskauer Abteilung des Schriftstellerverbandes), beantworteten Briefe (was wir ziemlich selten gemeinsam taten), verfassten ein Exposé für einen abendfüllenden populärwissenschaftlichen Film über den Kontakt mit einer fremden Intelligenz und so weiter, und so fort.

Es ist erstaunlich, dass Picknick am Wegesrand vergleichsweise schnell und ohne nennenswerte Probleme bei der Leningrader Zeitschrift Awrora angenommen wurde, wobei es höchstens bei der Redaktion Schaden nahm, und auch das nicht in wesentlichem Maße. Natürlich mussten immer mal wieder Kraftausdrücke wie Scheiße oder Dreckskerl aus dem Text entfernt werden, doch das war die gewohnte, dem Schriftsteller schon ans Herz gewachsene Kleinkrämerei. Wir brauchten keine einzige grundsätzliche Position aufzugeben, und die Zeitschriftenfassung erschien im Spätsommer 1972 beinahe ohne Entstellungen.

Die Epopöe von Picknick am Wegesrand im Verlag Molodaja gwardija2 hatte zu dem Zeitpunkt gerade erst begonnen. Genau genommen begann sie schon Anfang 1971, als der Roman auf dem Papier noch gar nicht existierte. Er war damals als Ideenskizze in einem Angebot für einen Sammelband enthalten, das wir dem Verlag unterbreitet hatten. Der Band sollte Unverhoffte Begegnungen heißen, das Problem des Kontakts der Menschheit mit fremden Intelligenzen im Weltall behandeln und aus drei Teilen bestehen: zwei schon fertigen (Das Hotel »Zum Verunglückten Bergsteiger« und Die dritte Zivilisation) sowie einem noch in Arbeit befindlichen Text.

Die Unannehmlichkeiten ließen nicht lange auf sich warten. Im April erfuhr Arkadi von Bella Klujewa, unserer Lektorin bei Molodaja gwardija, dass die stellvertretende Cheflektorin sie beauftragt hatte, die Autoren möglichst diplomatisch über die Ablehnung zu informieren, vorgeblich wegen Erschöpfung des Papierkontingents. In Wahrheit aber hatte jemand oben in der Verlagsdirektion bestimmt, dass man mit den Strugatzkis bis auf Weiteres nichts zu tun haben wollte. Dabei war Picknick am Wegesrand noch gar nicht geschrieben, und auch bei den anderen handelte es sich um Romane, die nie ideologischen Unmut erregt hatten; es waren völlig harmlose, ja, sogar apolitische Geschichten. Die Obrigkeit wollte einfach nur nichts mehr mit »diesen Strugatzkis« zu tun haben. Hinzu kam die schwierige Situation innerhalb des Verlags: Gerade um diese Zeit fand dort ein Machtwechsel statt, und man begann, all das Gute auszumerzen, das das Science-Fiction-Lektorat unter Sergej Shemaitis und Bella Klujewa zuvor aufgebaut hatte. Ihrer Arbeit war die Blütezeit der sowjetischen Fantastik der zweiten Generation zu verdanken.

Da sitze ich nun am Tisch und schaue auf drei ziemlich dicke Mappen: Darin finden sich Briefe an den Verlag Molodaja gwardija (an Lektoren, den Lektoratsleiter, den Cheflektor, den Verlagsdirektor), Beschwerden ans ZK des Komsomol, Bittbriefe an die Kulturabteilung und an die Abteilung für Presse und Propaganda des ZK der KPdSU, Erklärungen an die Allunionsagentur für Urheberrechte und natürlich die Antworten von all diesen Instanzen sowie Briefe, die wir einander geschrieben haben – ein Berg Papier, über zweihundert Dokumente, und ich habe keine Ahnung, was ich jetzt damit machen soll.

Anfangs hatte ich mir ausgemalt, wie ich an dieser Stelle die Publikationsgeschichte von Picknick am Wegesrand zum Besten gäbe: Ich würde die uns seinerzeit verhassten Namen nennen, mich ausgiebig über Feiglinge, Dummköpfe, Denunzianten und Schurken lustig machen und den Leser mit der Absurdität, der Idiotie und der Bosheit der Welt frappieren, aus der wir alle stammen. Aber jetzt sitze ich da, betrachte diese Mappen und sehe, dass ich zu spät komme – hoffnungslos zu spät: Niemand kann heute mit meiner Ironie und meinem ausgebrannten Hass noch irgendetwas anfangen. Die einst so mächtigen Organisationen mit ihrem fast grenzenlosen Recht zu lösen und zu binden sind in der Vergangenheit versunken und vergessen; ich müsste dem heutigen Leser erst umständlich erklären, wer wer war, warum es keinen Sinn hatte, sich bei der Kulturabteilung des ZK zu beschweren, und wieso man sich eher an die Abteilung für Presse und Propaganda wenden musste … Wer erinnert sich noch an die Mächtigen von damals? Ganz zu schweigen von dem Kroppzeug, den Horden winselnder Ideologiebeamter, den ideologischen Unterteufeln, deren Zahl Legion war, deren Schaden ins Unermessliche ging und deren Bosheit und Niedertracht nach einer Feder verlangte (wie man es im 19. Jahrhundert ausdrückte), die erfahrener, mächtiger und spitzer sein müsste, als sie mir zu Gebote steht. Nicht einmal erwähnen will ich sie hier – sollen sie in der Vergangenheit verschwinden wie ein nächtlicher Spuk, und das für immer …

Doch worüber bleibt dann noch zu schreiben? Immerhin ist die Publikationsgeschichte von Picknick am Wegesrand in gewisser Hinsicht rätselhaft. Der Roman war bestimmt nicht frei von Schwächen, aber er hatte auch unverkennbare Vorzüge: Er war spannend, hinterließ einen starken Eindruck (immerhin hat er einen Leser wie Andrei Tarkowski dazu inspiriert, einen hervorragenden Film zu drehen), und außerdem enthielt er wirklich keinerlei Angriffe auf die bestehende Ordnung, sondern lag, wie es schien, sogar auf der Linie der herrschenden antikapitalistischen Ideologie … Warum also, aus welchen rätselhaften – mystischen? infernalischen? – Gründen war das Buch dazu verurteilt, im Verlag über acht Jahre lang nicht vom Fleck zu kommen?

Zuerst wollte der Verlag keinen Vertrag über den Band abschließen. Dann tat er es, war aber – niemand weiß, warum – gegen Das Hotel »Zum Verunglückten Bergsteiger«. Dann erklärte er sich scheinbar bereit, Das Hotel »Zum Verunglückten Bergsteiger« gegen den schon früher abgesegneten Roman Es ist schwer, ein Gott zu sein auszutauschen, machte dafür aber entschieden gegen Picknick am Wegesrand Front … Nicht einmal in Kürze kann ich hier die Geschichte dieses Kampfes wiedergeben – er dauerte immerhin acht Jahre. In dieser Zeit gab es unerwartete Kehrtwendungen vonseiten des Verlags – plötzlich hieß es aus heiterem Himmel: Nieder mit Es ist schwer, ein Gott zu sein! Dann wiederum wurde der Vertrag fünf- oder gar sechsmal neu abgefasst; Molodaja gwardija versuchte, ihn ganz aufzulösen und jegliche Beziehungen abzubrechen – was uns fast bis vors Gericht brachte. Vor allem aber hieß es die ganze Zeit unablässig, unbeirrt, von Jahr zu Jahr, von Gespräch zu Gespräch, von Brief zu Brief: Streichen Sie die auferstandenen Toten aus Picknick am Wegesrand; ändern Sie den Wortschatz Redrick Shewharts; fügen Sie das Wort »sowjetisch« ein, wenn von Kirill Panow die Rede ist; entfernen Sie die düstere Stimmung, die Ausweglosigkeit, die Grobheit, die Grausamkeit …

Neben vielen anderen ist ein bemerkenswertes Dokument erhalten geblieben: die Seite für Seite aufgeschlüsselten Anmerkungen des Lektorats zur Sprache des Romans Picknick am Wegesrand. Sie umfassen achtzehn (!) Seiten und sind in verschiedene Abteilungen gegliedert: »Anmerkungen zum amoralischen Verhalten der Romanfiguren« (insgesamt 93), »Anmerkungen zu physischer Gewalt« (36),

»Anmerkungen 3 zu vulgären und Jargon-Ausdrücken« (251).

»Natürlich«, stand im Begleitbrief des Lektors, »haben wir nur diejenigen Ausdrücke und Wörter angeführt, die unserer Meinung nach entfernt oder ersetzt werden müssen. Die Änderungen sind vor allem deshalb nötig, weil Ihr Buch für junge und heranwachsende Menschen bestimmt ist, für Komsomolzen, die in der sowjetischen Literatur einen Leitfaden des moralischen Verhaltens sehen, einen Wegweiser fürs Leben.«

Wir glaubten damals aufrichtig, unsere Lektoren hatten einfach nur Angst vor der Obrigkeit und wollten sich keine Blöße geben, indem sie wieder einmal ein zweifelhaftes Werk von sehr zweifelhaften Autoren veröffentlichten. Und die ganze Zeit über, in all unseren Briefen und Erklärungen, predigten wir unablässig, was uns völlig offensichtlich schien: An dem Roman sei nichts bedenklich, er sei ideologisch durchaus maßvoll und in diesem Sinne vollkommen ungefährlich. Und wenn darin eine grobe, grausame und aussichtslose Welt dargestellt sei, dann müsse sie doch so sein – die Welt des »faulenden Kapitalismus und der triumphierenden bürgerlichen Ideologie«.

Uns kam gar nicht in den Sinn, dass es ihnen überhaupt nicht um die Ideologie ging: Diese Esel dachten wirklich so! Sie dachten, dass die Sprache möglichst farblos, glatt, gelackt und auf gar keinen Fall grob sein sollte, dass die Fantastik unbedingt fantastisch sein musste und auf keinen Fall mit der groben, aufdringlichen und grausamen Wirklichkeit in Berührung kommen durfte. Sie dachten, dass man den Leser vor der Wirklichkeit bewahren musste, damit er in einer Welt der Wunschträume und der schönen, fleischlosen Ideen lebte … Die Helden eines Werks sollten nicht »gehen«, sondern »schreiten«, nicht etwas »sagen«, sondern »äußern«, und auf gar keinen Fall »schreien« – höchstens »ausrufen«! Es war eine bestimmte Ästhetik, eine ganz eigene Vorstellung von der Literatur überhaupt und der Fantastik im Besonderen, eine bestimmte Weltanschauung, wenn man so will. Eine übrigens ziemlich verbreitete und durchaus harmlose Aussicht – vorausgesetzt, dass der Träger dieser Weltanschauung keinen Einfluss auf die Entstehung von Literatur hat …

Der Band Unverhoffte Begegnungen erschien im Herbst 1980, verstümmelt, kaputt zensiert, elend. Von der ursprünglichen Version war nur noch Die dritte Zivilisation enthalten – Das Hotel »Zum Verunglückten Bergsteiger« war schon fünf Jahre vorher irgendwo auf den Schlachtfeldern verloren gegangen, und Picknick am Wegesrand war durch die verschiedenen Redaktionen derart entstellt, dass die Autoren keine Lust mehr hatten, es zu lesen oder auch nur durchzublättern.

Und dennoch: Die Autoren hatten gesiegt … Es war einer der überaus seltenen Fälle in der Geschichte des sowjetischen Verlagswesens, dass der Verlag ein Buch nicht herausbringen wollte und der Autor ihn dazu zwang. Die Kenner waren der Ansicht gewesen, so etwas sei unmöglich, aber wie sich zeigte, war es möglich: acht Jahre, vierzehn Briefe ans große

und ans kleine ZK4, zweihundert erniedrigende Änderungen am Text, eine nicht zu beziffernde Menge an Nervenkraft, auf Unsinn verschwendet … Ja, die Autoren hatten gesiegt, gewiss doch. Doch es war ein Pyrrhussieg.

Immerhin ist Picknick am Wegesrand bis heute der populärste Roman der Strugatzkis – zumindest im Ausland: Bis Ende 1997 hatte es 38 Ausgaben in zwanzig Ländern gegeben. Auch in Russland steht der Roman in der Gunst der Leser weit oben, doch erreicht er nicht die Beliebtheit von beispielsweise Der Montag fängt am Samstag an.

Selbstverständlich wurde der Text von Picknick am Wegesrand vollständig wiederhergestellt und in Übereinstimmung mit der Version der Autoren gebracht. Den Band Unverhoffte Begegnungen aber kann ich selbst heute nur mit Widerwillen in die Hand nehmen, geschweige denn lesen.

 

1 Aus der Erzählung Das vergessene Experiment. – Anm. d. Übers.

2 Molodaja gwardija (dt. Junge Garde) war der Verlag des Komsomol, des Kommunistischen

Jugendverbandes, und als einziger sowjetischer Verlag ausdrücklich (laut Verlagsstatut) für die

Publikation von Science-Fiction-Literatur zuständig. Abgesehen vom Kinderbuchverlag,

druckten alle anderen Buchverlage nur in einzelnen Ausnahmefallen Science-Fiction. – Anm. d.

Übers.

3 Die Liste ist auszugsweise veröffentlicht worden. Das »amoralische Verhalten« betrifft zu einem

großen Teil Alkoholgenuss, daneben beispielsweise Glücksspiel. Zu den vulgären Ausdrücken

zählen alle Flüche (sogar schon die Erwähnung, dass jemand überhaupt flucht oder schimpft,

ohne dass der Wortlaut im Roman erschiene), aber auch Formulierungen wie »Das Äffchen

pennte sorglos« und »schmutzig wie ein Teufel«. – Anm. d. Übers.

4 Also ans Zentralkomitee der kommunistischen Partei und des Komsomol. – Anm. d. Übers.

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