
Miss Sara Sampson
von Gotthold Ephraim Lessing

Chloe Johnsons ist neunzehn, wohnt allein in New York und braucht anderthalb Stunden bis in das Café, in dem sie mit ihrer besten Freundin Rose arbeitet. Als Rose auf dem frisch gewaschenen Boden ausrutscht und mit dem Kopf gegen den Tisch schlägt, sitzt Chloe im Krankenhausflur, hört das Wort Gehirnblutung und spürt eine Spritze im Oberarm. Sie wacht in einer verschlossenen Wohnung auf, und ihr Entführer ist der junge Mann, der im Flur auf dem Stuhl neben ihr gewartet hatte. Er heißt Alex, nennt sie Süße, macht ihr Rührei und sagt nicht, was er will. Anna R. schreibt frech, laut und in kurzen Kapiteln.