Kritik der reinen Vernunft
- Erstveröffentlichung
- 1781
- Seiten
- 508
Über dieses Buch
Von Immanuel Kant, Professor in Königsberg, Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften in Berlin, sagt das Titelblatt dieser zweiten hin und wieder verbesserten Auflage. Die Einleitung stellt zuerst den Unterschied der reinen und der empirischen Erkenntnis fest und behauptet dann, wir seien im Besitze gewisser Erkenntnisse a priori, und selbst der gemeine Verstand sei niemals ohne solche. Daraus folgt die Frage, die das ganze Buch trägt: wie sind synthetische Urteile a priori möglich, die in allen theoretischen Wissenschaften der Vernunft als Prinzipien enthalten sind? Der Aufbau steht im Inhalt: die transzendentale Ästhetik über Raum und Zeit, dann die transzendentale Logik mit der Analytik der Begriffe und der Deduktion der reinen Verstandesbegriffe.
Inhalt
- Start
- Daß es nun dergleichen notwendige und im…
- Daß daher unsere ganze Sinnlichkeit nichts als…
- Nun wird eine ähnliche Verknüpfung in einem…
- § 27 Resultat dieser Deduktion der Verstandesbegriffe
- 3. Analogien der Erfahrung
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Angaben zum Buch
- Autor
- Immanuel Kant
- Erstveröffentlichung
- 1781
- Seiten
- 508
- Sprache
- Deutsch
- Genre
- Klassiker
- Formate
- PDF, EPUB, Online lesen