L'Adultera: Roman

Theodor Fontane · Kapitel 23 von 23

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L'Adultera: Roman

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Versöhnt

 

Und Melanie nahm es ernst mit jedem Worte, das sie gesagt hatte. Sie hatte dabei ganz ihre Frische wieder und eh ein Monat um war, war die modern und elegant eingerichtete Wohnung gegen eine schlichtere vertauscht und das Stundengeben hatte begonnen. Ihre Kenntnis des Französischen und beinahe mehr noch ihr glänzendes musikalisches, auch nach der technischen Seite hin vollkommen ausgebildetes Talent hatten es ihr leicht gemacht, eine Stellung zu gewinnen, und zwar in ein paar großen, schlesischen Häusern, die gerade vornehm genug waren, den Tagesklatsch ignorieren zu können.

Und bald sollte es sich herausstellen, wie nötig diese raschen und resoluten Schritte gewesen waren, denn der Zusammensturz erfolgte jäher als erwartet und jede Form der Einschränkung erwies sich als geboten, wenn nicht mit der finanziellen Reputation des großen Hauses auch die bürgerliche verloren gehen sollte. Jede neue Nachricht, von Frankfurt her, bestätigte dies und Rubehn, der anfangs nur allzu geneigt gewesen war, den Eifer Melanies für eine bloße Opferkaprice zu nehmen, sah sich alsbald gezwungen, ihrem Beispiele zu folgen. Er trat als amerikanischer Korrespondent in ein Bankhaus ein, zunächst mit nur geringem Gehalt, und war überrascht und glücklich zugleich, die berühmte Poetenweisheit von der »kleinsten Hütte« schließlich an sich selber in Erfüllung gehn zu sehn.

Und nun folgten idyllische Wochen, und jeden neuen Morgen, wenn sie von der Wilmersdorfer Feldmark her am Rande des Tiergartens hin ihren Weg nahmen und an ihrer alten Wohnung vorüberkamen, sahen sie zu der eleganten Mansarde hinauf und atmeten freier, wenn sie der zurückliegenden schweren und sorgenreichen Tage gedachten. Und dann bogen sie plaudernd in die schmalen, schattigen Gänge des Parkes ein, bis sie zuletzt unter der schrägliegenden Hängeweide fort, die zwischen dem Königsdenkmal und der Luiseninsel steht und hier beinahe den Weg sperrt, in die breite Tiergartenstraße wieder einmündeten. Den schrägliegenden Baum aber nannten sie scherzhaft ihren Zoll-und Schlagbaum, weil sich dicht hinter demselben ein Leiermann postiert hatte, dem sie Tag um Tag ihren Wegezoll entrichten mußten. Er kannte sie schon, und während er die große Mehrheit, als wären es Steuerdefraudanten, mit einem zornig-verächtlichen Blicke verfolgte, zog er vor unserem jungen Paare regelmäßig seine Militärmütze. Ganz aber konnt' er sich auch ihnen gegenüber nicht zwingen und verleugnen, und als sie den schon Pflicht gewordenen Zoll eines Tages vergessen oder vielleicht auch absichtlich nicht entrichtet hatten, hörten sie, daß er die Kurbel in Wut und Heftigkeit noch dreimal drehte und dann so jäh und plötzlich abbrach, daß ihnen ein paar unfertige Töne wie Knurr-und Scheltworte nachklangen. Melanie sagte: »Wir dürfen es mit niemand verderben, Ruben; Freundschaft ist heuer rar.« Und sie wandte sich wieder um und ging auf den Alten zu und gab ihm. Aber er dankte nicht, weil er noch immer in halber Empörung war.

Und so verging der Sommer und der Herbst kam, und als das Laub sich zu färben und an den Ahorn- und Platanenbäumen auch schon abzufallen begann, da hatte sich bei denen, die Tag um Tag unter diesen Bäumen hinschritten, manches geändert und zwar zum Guten geändert. Wohl hieß es auch jetzt noch, wenn sie den alten Invaliden unter ihrerseits devotem Gruße passierten, »daß sie der neuen Freundschaften noch nicht sicher genug seien, um die bewährten alten aufgeben zu können,« aber diese neuen Freundschaften waren doch wenigstens in ihren Anfängen da. Man kümmerte sich wieder um sie, ließ sie gesellschaftlich wieder aufleben, und selbst solche, die bei dem Zusammenbrechen der Rubehnschen Finanzherrlichkeit nur Schadenfreude gehabt und je nach ihrer klassischen oder christlichen Bildung und Beanlagung von »Nemesis« oder »Finger Gottes« gesprochen hatten, bequemten sich jetzt, sich mit dem hübschen Paare zu versöhnen, »das so glücklich und so gescheit sei, und nie klage und sich so liebe.« Ja, sich so liebe. Das war es, was doch schließlich den Ausschlag gab, und wenn vorher ihre Neigung nur Neid und Zweifel geweckt hatte, so schlug jetzt die Stimmung in ihr Gegenteil um. Und nicht zu verwundern! War es doch ein und dasselbe Gefühl, was bei Verurteilung und Begnadigung zu Gerichte saß, und wenn es anfangs eine sensationelle Befriedigung gewährt hatte, sich in Indignation zu stürzen, so war es jetzt eine kaum geringere Freude, von den »Inséparables« sprechen und über ihre »treue Liebe« sentimentalisieren zu können. Eine kleine Zahl Esoterischer aber führte den ganzen Fall auf die Wahlverwandtschaften zurück und stellte wissenschaftlich fest, daß einfach seitens des stärkeren und deshalb berechtigteren Elements das schwächere verdrängt worden sei. Das Naturgesetzliche habe wieder mal gesiegt. Und hiermit sah sich denn auch der einen Winter lang auf den Schild gehobene Van der Straaten abgefunden und teilte das Schicksal aller Saisonlieblinge, noch schneller vergessen als erhoben zu werden. Ja, der Spott und die Bosheit begannen jetzt ihre Pfeile gegen ihn zu richten, und wenn des Falles ausnahmsweise noch gedacht wurde, so hieß es: »Er hat es nicht anders gewollt. Wie kam er nur dazu? Sie war siebzehn! Allerdings, er soll einmal ein lion gewesen sein. Nun gut. Aber wenn dem ›Löwen‹ zu wohl wird …« Und dann lachten sie und freuten sich, daß es so gekommen, wie es gekommen.

Ob Van der Straaten von diesen und ähnlichen Äußerungen hörte? Vielleicht. Aber es bedeutete ihm nichts. Er hatte sich selbst zu skeptisch und unerbittlich durchforscht, als daß er über die Wandlungen in dem Geschmacke der Gesellschaft, über ihr Götzenschaffen und Götzenstürzen auch nur einen Augenblick erstaunt gewesen wäre. Und so durfte denn von ihm gesagt werden, »er hörte, was man sprach, auch wenn er es nicht hörte.« Weg über das Urteil der Menschen, galt ihm nur eines ebensowenig oder noch weniger: ihr Mitleid. Er war immer eine selbständige Natur gewesen, frei und fest, und so war er geblieben. Und auch derselbe geblieben in seiner Nachsicht und Milde.

Und der Tag kam, wo sich's zeigen und auch Melanie davon erfahren sollte.

Es war schon ausgangs Oktober und nur wenig gelbes und rotes Laub hing noch an den halb kahl gewordenen Bäumen. Das meiste lag abgeweht in den Gängen und wurde, wo's trocken war, zusammengeharkt, denn seit gestern hatte sich das Wetter wieder geändert und nach langen Sturm- und Regentagen schien eine wundervolle Herbstessonne. Vielleicht die letzte dieses Jahres.

Und auch Aninettchen wurde hinausgeschickt und blieb heute länger fort als erwartet, bis endlich um die vierte Stunde die Magd in großer Aufregung heimkam und in ihrem schweren Schweizer-Deutsch über ein eben gehabtes Erlebnis berichtete. Sie hab' auf der Bank g'sesse, wo die vier Löwe das Brückle halte, und hätt' ebe g'sagt: »Sieh, Aninettle, des isch der alt Weibersommer, der will di einspinne, aber der hat di no lang nit,« un das Aninettl hab' grad g'juchzt un lacht un n'am Ohrring g'langt, do wäre zwei Herre über die Brück komme, so gute funfzig, aber schon auf der Wipp, und einer hätt' g'sagt, e langer Spindelbein: »Schau des Silberkettle; des isch e Schweizerin; un i wett, des isch e Kind vom Schweizer G'sandte.« Aber do hat der andre g'sagt: »Nei, des kann nit sein; den Schweizer G'sandte, den kenn i, un der hat kein Kind un kein Kegel …« Un do hat er z'mir g'sagt: »Ah nu, wem g'hört das Kind?« Und da hab' i g'sagt: »Dem Herr Rubehn, un's isch e Mädle, un heißt Aninettl.« Un do hab' i g'sehn, daß er sich verfärbt hat und hat wegg'schaut. Aber nit lang, da hat er sich wieder umg'wandt und hat g'sagt: »'s isch d' Mutter, und lacht auch so, un hat dieselbe schwarze Haar'. Es isch e schön's Kindle. Findscht nit au?« Aber er hat's nit finde wolle und hat nur g'sagt: »Übertax es nit. Es gibt mehr so. Un's ischt e Kind aus 'm Dutzend.« Jo, so hat er g'sagt, der garstige Spindelbein: »'s gibt mehr so, un's ischt e Kind aus 'm Dutzend.« Aber der gute Herre, der hat's Pätschle g'nomme un hat's g'streichelt. Un hat mi g'lobt, deß i so brav un g'scheit sei. Jo, so hat er g'sagt. Und dann sind sie gange.«

All das hatte seines Eindrucks nicht verfehlt und Melanie war während der Tage, die folgten, immer wieder auf diese Begegnung zurückgekommen. Immer wieder und wieder hatte die Vreni jedes Kleinste nennen und beschreiben müssen, und so war es durch Wochen hin geblieben, bis endlich in den großen und kleinen Vorbereitungen zum Feste der ganze Vorfall vergessen worden war.

Und nun war das Fest selber da, der heilige Abend, zu dem auch diesmal Rubehns jüngerer Bruder und der alte Prokurist, die sich zur Rückkehr nach Frankfurt nicht hatten entschließen können, geladen waren. Auch Anastasia.

Melanie, die noch vor Eintreffen ihres Besuchs allerlei Wirtschaftliches anzuordnen hatte, war ganz Aufregung und erschrak ordentlich, als sie gleich nach Dunkelwerden und lange vor der festgesetzten Stunde die Klingel gehen hörte. Wenn das schon die Gäste wären! Oder auch nur einer von ihnen. Aber ihre Besorgnis währte nicht lange, denn sie hörte draußen ein Fragen und Parlamentieren und gleich darauf erschien das Vrenel und trug eine mittelgroße Kiste herein, auf der, ohne weitere Adresse, bloß das eine Wort »Julklapp« zu lesen war.

»Ist es denn für uns, Vreni?« fragte Melanie.

»I denk schon. I hab' ihm g'sagt: ›'s isch der Herr Rubehn, der hier wohnt. Und die Frau Rubehn.‹ Un do hat er g'sagt: ›'s isch schon recht; des isch der Nam'‹. Un do hab' i's g'nomme.«

Melanie schüttelte den Kopf und ging in Rubehns Stube, wo man sich nun gemeinschaftlich an das Öffnen der Kiste machte. Nichts fehlte von den gewöhnlichen Julklapps-Zutaten und erst als man unten am Boden eines großen Gravensteiner Apfels gewahr wurde, sagte Melanie: »Gib acht. Hierin steckt es.« Aber es ließ sich nichts erkennen, und schon wollte sie den Gravensteiner, wie alles andere, beiseite legen, als sich durch eine zufällige Bewegung ihrer Hand die geschickt zusammengepaßten Hälften des Apfels auseinanderschoben. »Ah, voilà.« Und wirklich, an Stelle des Kernhauses, das herausgeschnitten war, lag ein in Seidenpapier gewickeltes Päckchen. Sie nahm es, entfernte langsam und erwartungsvoll eine Hülle nach der andern und hielt zuletzt ein kleines Medaillon in Händen, einfach ohne Prunk und Zierrat. Und nun drückte sie's an der Feder auf und sah ein Bildchen und erkannt' es und es entfiel ihrer Hand. Es war, en miniature, der Tintoretto, den sie damals so lachend und übermütig betrachtet und für dessen Hauptfigur sie nur die Worte gehabt hatte: »Sieh, Ezel, sie hat geweint. Aber ist es nicht, als begriffe sie kaum ihre Schuld?«

 

Ach, sie fühlte jetzt, daß das alles auch für sie selbst gesprochen war, und sie nahm das ihrer Hand entfallene Bildchen wieder auf und gab es an Ruben und errötete.

Dieser spielte damit hin und her und sagte dann, während er die Feder wieder zuknipste: »King Ezel in all his glories! Immer derselbe. Wohlwollend und ungeschickt. Ich werd' es tragen. Als Uhrgehäng, als Berlocke.«

»Nein, ich. Ach, du weißt nicht, wie viel es mir bedeutet. Und es soll mich erinnern und mahnen … jede Stunde …«

»Meinetwegen. Aber nimm es nicht tragischer als nötig und grüble nicht zuviel über das alte leidige Thema von Schuld und Sühne.«

»Du bist hochmütig, Ruben.«

»Nein.«

»Nun gut. Dann bist du stolz.«

»Ja, das bin ich, meine süße Melanie. Das bin ich. Aber auf was? Auf wen?«

Und sie umarmten sich und küßten sich, und eine Stunde später brannten ihnen die Weihnachtslichter in einem ungetrübten Glanz.

 

Ende

Werke von Theodor Fontane:

Irrungen Wirrungen. Roman.

Graf Petöfy. Roman.

Schach von Wuthenow. Erzählung aus der Zeit des Regiments Gensdarmes.

Stine. Berliner Sittenroman.

Kriegsgefangen. Erlebtes 1870.

Aus den Tagen der Occupation. Eine Osterreise.

Frau Jenny Treibel. Roman.

Meine Kinderjahre. Autobiographischer Roman.

Von vor und nach der Reise. Plaudereien und kleine Geschichten.

Effi Briest. Roman.

Die Poggenpuhls. Erzählung.

Von Zwanzig bis Dreißig. Autobiographisches.

Der Stechlin. Roman.

Aus England und Schottland. Reisebilder.

Causerien über Theater.

Briefe an seine Familie. 2 Bände.

Cecile. Roman.

Unterm Birnbaum. Roman.

Gedichte.

Vor dem Sturm. Roman aus dem Winter 1812 auf 1813.

Quitt. Roman.

Grete Minde. Nach einer altmärkischen Chronik.

Unwiederbringlich. Roman.

Ellernklipp. Nach einem Harzer Kirchenbuch.

Wanderungen durch die Mark Brandenburg. 5 Bde.

S. Fischer, Verlag, Berlin

 

Werke von E. v. Keyserling:

 

Schwüle Tage

Novellen. Vierte Auflage. Geh. 2 Mark, geb. 3 Mark.

In diesem neuen Buch Graf Keyserlings stehen zwei wunderbare Novellen vom aristokratischen Leben. Das Wesen alten Adels ist darin aufgefangen, nur von ganz köstlichen, erlesenen Dingen vibrieren hier die Seelen …

(Die Zeit, Wien)

Die Erzählungen sind umsponnen von dem intimen Reiz einer hohen Geisteskultur, unter der des Autors Schöpfungen zu Kabinettstückchen werden von jener Besonderheit, wie etwa eine echte Brabanter Spitze oder ein alter Goldbrokat.

(Münchner Post)

»Dorf- und Schloßgeschichten« könnte man diese Sammlung von drei Novellen überschreiben, die zum künstlerisch Vollendetsten zählen, was die neuere Literatur hervorgebracht hat. Es ist nicht nur der Titel eines Buches der Ebner-Eschenbach, den wir ihnen geben möchten – in dieser echten Dichternatur, in ihrer vornehmen Abgeschlossenheit und dem vollendeten Ebenmaße der Darstellung, in dem fast weiblichen Takte des Empfindens liegt etwas vom Wesen unserer österreichischen Dichterin.

(Neue Freie Presse, Wien)

Das, was an den Novellen des Grafen Keyserling so wundervoll verführerisch am Werk ist, möchte ich nicht so sehr die mit slawischer Träumerei hinhauchende Melancholie dieser erlesenen Erzählungskunst nennen, als vielmehr die ganz reife, süße Kultur ihres Autors. Als Schriftsteller ist Keyserling ein brillanter Techniker, Impressionist, von einer Sicherheit, wie wir sie an deutschen Epikern überhaupt noch nicht gewohnt waren.

(Der Tag, Berlin)

 

Dumala

Roman. Dritte Auflage. Geh. 2 Mark, geb. 3 Mark.

Graf Keyserling, der jetzt in München lebende Kurländer, ist einer unserer kultiviertesten Prosaschriftsteller. Subtiler, feiner, innerlicher als er zeichnet heute kaum einer Gestalten, fängt kaum einer die landschaftliche Atmosphäre auf, die um den Menschen webt und sein Wesen bilden hilft. Seiner wundervollen Schloßgeschichte »Beate und Mareile«, seinem köstlichen Novellenband »Schwüle Tage« läßt er jetzt einen neuen Roman folgen: Dumala. So heißen Schloß und Ort, wo die Geschichte spielt, irgendwo in Kurland oder in Ostpreußen. Eine simple Geschichte von verbotener, sündiger Liebe, kaum eigenartig durch das Was des Erzählten, aber ganz einzig durch das persönliche Fluidum, das über dem Ganzen liegt und die intensive Stimmungskraft, die alle Einzelheiten tränkt und zu einem geschlossenen künstlerischen Organismus zusammenfaßt. Prachtvoll sind die Gestalten geschaut und in leibhafte Anschaulichkeit umgesetzt: der alte Baron, der rückenmarksleidend zu Dumala im Lehnstuhl sitzt und sich von seiner jungen Frau die erstarrten Glieder streichen läßt, der kraftvolle Pfarrer, der über seine hausbackene Ehe hinaus nach der frönen Baronin begehrt; der rücksichts- und skrupellose Nachbar, der die Einsame, nach Liebe Begehrende als willkommene Beute einfängt, ohne sie halten zu können, und dann diese Frau selbst, die den ganzen Kreis beherrscht und alle Männer unwiderstehlich in ihren Bannkreis zieht. Das »Zwischen den Menschen«, die unendlich feinen seelischen Fäden, die von einem zum anderen hinüberweben, sind hier mit erlesener Kunst fühlbar gemacht; und die Luft, in der sie atmen, wird uns vertraut. Das gibt dem Buch neben dem weltmännischen Ton und der Grazie des Stils seine Eigenart und seinen Wert.

(Königsberger Allgemeine Zeitung)

Druck der Spamerschen Buchdruckerei in Leipzig

 

Weitere Anmerkungen zur Transkription

Offensichtliche Satzfehler wurden stillschweigend korrigiert. Die Darstellung der Ellipsen wurde

vereinheitlicht. Die unterschiedlichen Schreibweisen Rubehn und Ruben wurden wie im Original

beibehalten.

 

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Theodor Fontane

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