
Die Räuber
von Friedrich Schiller

Winter. Tage, für Lisl Steinbrück geschrieben, beginnt mit der Frage, was diesen Winter so groß gemacht habe, dass der Erzähler noch unter dem Fluch der hellen Monate dampfend vor Abenteuer stehe, geladen von Lüsten. Er weiß nicht, wo es begann: ob als er die Leopoldstraße hinabging, die Ballone der Lampen durch messinggrauen Himmel schwangen und die Stadt München unter rötlichem Horizont abendlich aufging, aus dem unendlicher Schneefall sank. Edschmid fragt, ob Glück überhaupt einen zeitlich erkennbaren Anfang habe.