Zwischen Irgendwo und Nirgendwo

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Zwischen Irgendwo und Nirgendwo
Lucita sitzt hinten im alten Ford, weil ihr vorne schlecht wird, und streitet mit ihrer Schwester Melena über Sitzplätze und Spinnen. Melena hält am Seitenstreifen, steigt aus, um Cola aus dem Kofferraum zu holen, dann quietschen Reifen. Lucita wacht zwischen hohen Backsteinhäusern auf, die Kleidung voller Erde, und ein weißes Stoffkaninchen mit bunten Flicken und goldenem Glöckchen beschwert sich, dass sie seinen Bau zerstört hat. Es nennt sie Boncho, so heißen hier alle Fremden. Das Land trägt keinen Namen, weil niemand den König je gesehen hat. Das Kaninchen Ochite bringt sie zu Astis von Mohamu, einem Fuchs in Lederjacke, der ihr den Weg zeigen kann, aber nicht das Ziel.
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