Alina Hoenselaar
Vorangestellt ist ein Satz von Andreas Tenzer: "Die innere Stimme ist der Kompass der Seele." Danach beginnt "Zwischen Irgendwo und Nirgendwo" mit einem Geschwisterstreit im Auto, Lucita sitzt wie immer hinten, Melena fährt, und der Prolog endet mit einem Zusammenstoß auf dem Seitenstreifen. Lucita wacht in einer Stadt aus hohen Backsteinhäusern auf, in der Stofftiere und Tiere auf zwei Beinen ihren Geschäften nachgehen. Ihre erste Begegnung ist ein weißes Stoffkaninchen mit Flicken am Ohr und einem Glöckchen am blauen Halsband, das sie Boncho nennt, weil ihm ihre Gattung unbekannt ist, und das später den Namen Ochite preisgibt. Das Land hat keinen Namen, weil niemand den König je gesehen hat, und seine drei Meter hohen Marionetten in Gardeuniform heißen Schlafsender. Ein Fuchs namens Astis von Mohamu, der seine Ware seit einem königlichen Verbot auf der Straße anbietet, verspricht Lucita, ihr den Weg zu zeigen, nicht aber das Ziel.
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