Adriana Popescu
Zwei Jugendromane stehen hier nebeneinander, und beide fangen mit jemandem an, der neu ist: Samuel Nowak kommt in eine fremde Klasse, Vio zieht mit ihren Eltern von München in ein Dorf mit 3.331 Einwohnern. Adriana Popescu erzählt vom Alltag fast Achtzehnjähriger, von Schule, Eisdiele und Tennisvereinsheim, und legt darunter jeweils eine ältere Verletzung, über die nur mit Samthandschuhen gesprochen wird. In Ein Lächeln sieht man auch im Dunkeln wechselt die Erzählung zwischen drei Stimmen.
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