Jenseits des Lustprinzips von Sigmund Freud, Buchcover
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Jenseits des Lustprinzips

Erstveröffentlichung
1920
Seiten
66

Über dieses Buch

In der psychoanalytischen Theorie nehmen wir unbedenklich an, daß der Ablauf der seelischen Vorgänge automatisch durch das Lustprinzip reguliert wird. Mit diesem Satz setzt Freud an, und er erklärt sofort, was er damit meint: der Ablauf werde jedesmal durch eine unlustvolle Spannung angeregt und schlage dann eine Richtung ein, deren Endergebnis eine Herabsetzung dieser Spannung ist, also eine Vermeidung von Unlust. Die Schrift erschien als zweites Beiheft der Internationalen Zeitschrift für Psychoanalyse, die Freud selbst herausgab, und die Verlagsseite davor führt seine übrigen Bücher auf: die Traumdeutung, Totem und Tabu, Zur Psychopathologie des Alltagslebens, Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten.

Über den Autor

Sigmund Freud

Sigmund Freud (1856–1939) war ein österreichischer Neurologe und der Begründer der Psychoanalyse. Er praktizierte den größten Teil seines Lebens in Wien und musste 1938 vor dem damaligen Regime nach London fliehen. Seine Schriften über das Unbewusste und die Traumarbeit veränderten das Menschenbild der Moderne nachhaltig.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
1920
Seiten
66
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen