Jenseits des Lustprinzips
- Erstveröffentlichung
- 1920
- Seiten
- 66
Über dieses Buch
In der psychoanalytischen Theorie nehmen wir unbedenklich an, daß der Ablauf der seelischen Vorgänge automatisch durch das Lustprinzip reguliert wird. Mit diesem Satz setzt Freud an, und er erklärt sofort, was er damit meint: der Ablauf werde jedesmal durch eine unlustvolle Spannung angeregt und schlage dann eine Richtung ein, deren Endergebnis eine Herabsetzung dieser Spannung ist, also eine Vermeidung von Unlust. Die Schrift erschien als zweites Beiheft der Internationalen Zeitschrift für Psychoanalyse, die Freud selbst herausgab, und die Verlagsseite davor führt seine übrigen Bücher auf: die Traumdeutung, Totem und Tabu, Zur Psychopathologie des Alltagslebens, Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten.
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Angaben zum Buch
- Autor
- Sigmund Freud
- Erstveröffentlichung
- 1920
- Seiten
- 66
- Sprache
- Deutsch
- Genre
- Klassiker
- Formate
- PDF, EPUB, Online lesen