Stehe von Lichtern gestreichelt
Fischerboote in Etretat
Von den Fäusten der Pflöcke gehalten, an zuckenden Seilen
stehen die Boote von schweifenden Wolken bedroht . . . . . .
Stehen wie Pfeile, wie Wale . . . . . . unregsam im Aufruhr von Meilen
einsamer als Büffel vor einem Abendrot.
Furchtsam wie Blumen bedrängen den Zaun, bricht sich an der Kiele
stolzerer Phalanx der Fluß. Aus dem nahen Orkan
quellen schon Dunkel und Pfeifen . . . . . . Doch, unverrückbare Ziele,
liegen die Kähne beglänzt von des Himmels zerstäubtem Mangan.
Sie liegen gefroren im Strom und des Sturmes Gebaren
zerschellt an der Sicherheit ihrer starren Schicht . . .
als hätten sie eine Sehnsucht nach größeren unendlicheren Gefahren,
wirrer wie Mohn, süßer als Patcholi, Weiber und Maienlicht.