Tubutsch von Albert Ehrenstein, Buchcover
Erzählung PDF EPUB

Tubutsch

Erstveröffentlichung
1911
Seiten
31

Über dieses Buch

Karl Tubutsch besitzt außer seinem Namen nur wenige Dinge, und weil ihm nichts zustößt, zählt er statt Wochen und Jahren nur noch Tage. Gestern riss ihm ein Schuhschnürl, wofür er früher einen eigenen Teufel namens Gorymaaz erfand. Seit ihm ein Wachmann nach Rosenparfüm roch, beschnuppert er Wiener Polizisten der Reihe nach, beobachtet eine Gemüsefrau, deren Erbsen ein alter Spatz ungestraft plündert, und zermartert sich den Kopf über das Schild des Schuhmachers Engelbert Kokoschnigg. Im Tintenfass liegen zwei ertrunkene Fliegen, auf einem Misthaufen kämpfen zwei Hähne um die Weltherrschaft, und keine Zeitung meldet es. Sein ganzer Verkehr sind der alte Schuster Peter Kekrewischy und ein Huterer, der mit Kaiser Max nach Mexiko geriet.

Über den Autor

Albert Ehrenstein

»Mein Name ist Tubutsch, Karl Tubutsch. Ich erwähne das nur deswegen, weil ich außer meinem Namen nur wenige Dinge besitze.« So beginnt die Erzählung, die Ehrenstein 1911 bekannt machte; sie liegt hier in der zweiten Auflage von 1914 vor, verlegt bei Georg Müller in München und Leipzig, die erste hatte Oskar Kokoschka mit Zeichnungen versehen.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
1911
Seiten
31
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen