Wallensteins Lager
- Erstveröffentlichung
- 1800
- Seiten
- 83
Über dieses Buch
Länger noch als am Don Carlos arbeitete Schiller am Wallenstein: Schon im Mai 1792 regte sich während der Arbeit an seiner Geschichte des Dreißigjährigen Krieges die Lust, den Stoff dramatisch zu behandeln, doch erst im März 1794 begann er einen Plan auszuarbeiten, der nach seiner Rückkehr nach Jena zwei Jahre liegen blieb. Am 22. Oktober 1796 nahm er die Arbeit mit Eifer wieder auf und widmete ihr, Unterbrechungen abgerechnet, volle zwanzig Monate bis zum 17. März 1799. Der Stoff war der Einleitung zufolge überaus spröde, denn er war im Grunde eine Staatsaktion mit einem unsichtbaren, abstrakten Objekt: Die Basis, auf die Wallenstein seine Unternehmungen gründete, war die Armee, für den Dichter eine unendliche Fläche, die er nicht unmittelbar zeigen konnte, ebenso wenig wie die Stimmung der Armee, den Hof oder den Kaiser, durch die er am Ende fiel.
Inhalt
- Wallenstein
- Einleitung.
- Personen.
- Prolog. Gesprochen bei Wiedereröffnung der Schaubühne in Weimar im Oktober 1798.
- 1. Auftritt.
- 2. Auftritt.
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Angaben zum Buch
- Autor
- Friedrich Schiller
- Erstveröffentlichung
- 1800
- Seiten
- 83
- Sprache
- Deutsch
- Genre
- Klassiker
- Formate
- PDF, EPUB, Online lesen