Was passiert wenn . . . .?
Was passiert wenn . . . .?
Dieses Kapitel ist lang und deshalb in 8 Teile geteilt.
„Klar würde ich dich vermissen, aber wenn es dein Wunsch werde ich den respektieren. Auch wenn die ganzen Männer mich beneiden, dass ich dich als meine Freundin nennen darf“, murmelte er mir ins Haar. Ich küsste ihn auf seine Nasespitze. Wieder drehten wir eine kleine Runde, bis wir von Alice und Rosalie gestört wurden. „Tut mir leid, Edward, aber ich denke Bella braucht eine kleine Auffrischung in Sache Schlittschuhlaufen“, sagte Alice und die beiden harkten sich bei mir ein und zogen mich zu der anderen Seite der Fahrbahn.
„Okay, dann zeig mal was du drauf hast“, forderte mich Rosalie auf. Grummelnd lief ich etwas von denen entfernt. Ich hatte zwar keine Ahnung mehr, wie ich es früher gemacht hatte, lies ich mich aber auf mein Instinkt ein. Ich machte nur eine Pirouette, die zum meinen Glück auch funktionierte.
„Sorry, aber ich glaube die anderen Sachen kann ich nicht mehr“, sagte ich als ich wieder zu denen kam.
„Du lügst“, rief Alice lachend aus. Sie nahm meine Hand und führte mich etwas von der Seite weg. „Okay, dann zeige ich dir mal ein paar Sprünge.“ Es sah wirklich einfach aus, deshalb machte ich ein wenig mit, auch wenn es bei mir nicht annährend so gut aus sah wie bei den anderen beiden.
Dann musste es passieren, was passieren musste, Ich fiel ihn. Und dies nicht gerade unsanft. Alice und Rosalie hatten gerade den Rücken zu mir gedreht, deshalb sahen sie mich nicht. „Ich helfe Ihnen hoch“, sagte eine männliche Stimme. Ich sah eine Hand vor meinem Gesicht.
„Ähm, Dankeschön“, murmelte ich, nahm aber die Hand nicht an, sondern stand von alleine auf. Ich wollte gerade los laufen uns zu Alice oder/ und Edward zugehen, aber der Typ hielt mich an meiner Schulter fest.
„Dürfte ich denn das heißeste Mädchen auf der ganzen Bahn auf einen zu einen Drink einladen?“, fragte der Typ. Hatte er sie noch alle? Ich reagierte nicht darauf sondern fuhr weiter. Der Typ war jedoch schneller und versperrte mir den Weg. „Lassen Sie mich in Ruhe oder ich hole meinen Freund und seine Brüder“, sagte ich laut. Emmett stieß Jasper an, soweit ich es erkennen konnte, denn sie waren gerade am anderen Ende. Auch Edward machte sich auf den schnellsten Wege zu mir. „Dein Freund und seine Brüder sind bestimmt solche Milchbubis“, lachte der Kerl.
„Jasper, glaubst du wir sehen aus wie Milchbubis?“, fragte Emmett ernst Jasper. Jasper zuckte die Schulter und sah fragend Edward an.
„Nein, ich glaube nicht“, sagte Edward und tat so als würde er sich die Fäuste schon auf aufwärmen. „Aber am besten fragen wir doch mal den Typ, der meine Freundin an gemacht hat.“ Ich konnte gar nicht so schnell gucken, da war er schon weg. „Danke“, sagte ich voller Inbrunst zu den drein. „Immer wieder gern!“, sagten Emmett und Jasper. Edward drückte mich an sich.
Er nahm meine Hand und führte uns an den Rand der Bahn. Wir atmeten im selben Rhythmus. Einen Finger von hm und streichelte über meine Lippe, über meine Wangen und strichen meine Haare zurück, die mir ins Gesicht gefallen sind.
Auf einmal wurden wir von jemand angefahren und ich erschreckte mich so sehr, dass ich mich an Edwards Hemd fest krallte und uns beide hinter der hüfthohen Mauer beförderte. Ich wollte aufstehen und ihn unsinnigerweise mit ziehen, aber da legte er seine Hände an meine und verhinderte so, dass ich aufstehen konnte. „Lass uns mal wie ganz normale Teenager verhalten“, schlug Edward vor mit meinem so geliebten schiefen Lächeln auf dem Gesicht. Ich nickte und ich merkte wie mein Herzschlag sich in die Höhe pulsierte. Sein Gesicht kam näher und mein Herzschlag verdoppelte sich fast, wenn es noch möglich wäre. Ich kam ihm entgegen. Als sich unsere Lippen trafen, war es wie immer. Mein Verstand setzte aus. Seine Hände wühlten in meinen Haaren und ich machte dasselbe bei seinen.
Keuchend lösten wir uns.
„Ganz normale Teenager würden jetzt leise auf allen vieren sich davon schleichen und die ganze Familie vergessen. Nur die beiden verliebte Teenager zählt“, flüsterte ich keuchend. „Ich freue mich schon, wie deine Theorie in deinen Augen aussieht“, flüsterte er genauso leise. Man hörte förmlich wie die Erregung zwischen uns knisterte.
„Ich glaube wir sollten uns langsam auf den Weg machen zu den anderen“, fügte er hinzu und sah mir in die Augen. Langsam standen wir auf und gingen zum Bahneneingang.
Er berührte meine Wange und murmelte in meinen Ohr: „Ich bin gleich wieder da!“ Ich wartete und kurz darauf ertönte ruhige Jazzmusik die Halle.
„Geben Sie mir die Ehre, Miss Swan?“, fragte mich Edward seine Hand einladend zu mir geschreckt.
Ich machte so einen albernen Knicks, ich musste einfach das Spiel mitspielen. „Aber sehr gerne doch, Mr Cullen.“ Das war echt albern. Und wenn ich nicht wüsste, Emmett wäre in diesen Moment nicht mit Rosalie beschäftigt gewesen, dann hätte ich mich nicht erschreckt, wenn Emmett hinter uns auftauchen würde und sagen: „Rollenspiel?!“ Obwohl das es kein richtiges Rollenspiel war, wir versetzten uns einfach in eine andere Zeit wo es noch so üblich war. Edward zog mich zur Eisfläche und tanzte eine abgewandelte Form von einem Walzer. Es war schon schön so mit Edward zu tanzen, obwohl mir das ganze ein bisschen peinlich war. Alle schauten zu uns.
Den Rest der Zeit verbrachte ich größtenteils bei Edward und Paige. Als wir knapp fünf Stunden in der Eishalle waren, bekamen wir langsam Hunger.
„Also, da ich euch jetzt alle einladen werde, dürft ihr entscheiden wohin wir gehen“, bestimmte Phil als wir auf den Weg waren zu den Autos. Leichter Schnee fiel, fiel jedoch nicht auf den Boden. Es schmilzt vorher. Die Bäume die um uns ragten waren mit einer feinen Schicht von Schnee bedeckt. Dieses Jahr haben wir bestimmt weiße Weihnachten. Nun ja, es war ja auch nicht eine Kunst im Staat Washington keine weiße Weihnachten zu bekommen. Man konnte auch kleine Eiskristalle erkennen bei den Fensterscheiben von den Autos.
„Wer möchte zum Italiener?“, fragte Phil weiter. Als keine Stimme dazu abgegeben wurden, seufzte er tief und murmelte wie in der Art: „So ticken halt Teenagers!“ Dann sprach er aber lauter. „Wer möchte zu McDonalds?“ Zustimmend nickten wir alle, sehr zu den Missfallen von unseren Eltern.
„Bella, du wie immer?“, fragte mich Renée vor dem Schalter. „Ja, aber das Eis mit KitKat, bitte“, verbesserte ich sie. Keine zwanzig Minuten später saßen wir alle zusammen an einen großen Tisch und aßen in Ruhe. Alle hatten sich ein Menü bestellt außer mir. Ich hatte eins von mir persönlich zusammengestelltes Menü, das eine reine Kalorienbombe war. Das Eis benutzte ich hauptsächlich als Dipp für die Pommes und Nuggests. Es war so schön mit allen hier zu sitzen und zu lachen.
„Okay, ich habe einen neuen großartigen Witz, denn ich habe ich letztens erst gehört“, sagte Emmett als er sich eine Pommes frites in den Mund stopfte. „Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie.
Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?"
Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"
Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"
Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!"
Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!"
Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
Bis zu einem gewissen Grad war der Witz schon witzig- aber nur bis zu einen gewissen Grad. Manchmal konnte Emmett mit diesen verdreckten Witz echt nerven, aber dies war nun mal Emmett. „Und Bella, welche Witze kennst du?“, fragte mich Emmett grinsend. Kurz darauf musste Alice lachen auch Edward hatte seine Mühe sein Lachkrampf zu verstecken- vergebens. Ich ließ mich aber nicht beirren.
„Ich kenne viele, aber ich gestehen, dass die meisten sich auf Blondinen beziehen“, ich lächelte entschuldigend zu Rosalie. „Nun, ich bin gespannt welche du kennst- hoffentlich bist du einfallsreich“, lachte sie. Puh, mir viel einen Stein vom Herzen. „Okay, aber ich habe dich gewarnt- manche davon sind nicht nett.“ Ich überlegte einen kleinen Moment. „Was ist schwarz und knistert unter der Decke?“, fragte ich in die Runde und sah Alice und Edward warnend in die Augen, sie sollen nichts verraten. „Nun, ich denke es hat mit Blondinen zu tun“, lachte Jasper. „Gut kombiniert, Jasper“, lachte ich. „Na, weiß es keiner, dann sag ich euch mal die Lösung: Eine blonde Elektrikerin.“ Nun, es war nicht gerade der Knüller, aber immerhin war es ein Witz. „Was mehr hast du nichts zu bieten?“, grinste mich Emmett an. „Habe ich gesagt, dass ich fertig bin? Wie lässt man eine Blondine am besten in den Swimming- Pool fallen?“ Ich wartete eine halbe Minuten lang, dann löste ich das Geheimnis. „Man stellt einfach ein Spiegel an den Boden des Pools. Ich kenne noch einen. Wie kann man eine Blondine eine Zeit lang beschäftigen?“ Wieder wartete ich ab, diesmal nur zehn Sekunden. „Man schriebt auf beiden Seiten eines Blattes >Bitte wenden!
Weihnachten
„Morgen“, begrüßte ich meine Mutter als sie die Treppe herunter kam. „Habt ihr gut geschlafen?“
„Ja, und ihr?“, fragte sie mit der Ich- weiß- dass- ihr- es- getrieben-habt- Stimme.
Ich senkte meinen Blick und Edward räusperte sich. „Ähm… Ja danke der Nachfrage.“
„Wo steht denn der Tannenbaum?“, wechselte Phil das Thema. „Den musst du noch fällen“, sagte Edward lachend. Phils Gesicht wechselte die Farbe. Er wurde ganz blas. „Das war hoffentlich ein Scherz von dir.“
„Nein, ihr Männer geht nachher in den Wald und fällt ihn. So war es abgemacht“, unterstütze ich meinen Freund. „Und was machen wir?“, fragte Renée.
„Wir gehen in den Keller und holen alle Christbaumkugeln raus, die wir finden können, Und dann“, ich machte eine lächerliche Pause, „dekorieren wir den Baum.“ Von Renée hörte ich ein erfreuliches Quietschen, Ich nahm Augen rollend den Brötchenkorb. „Wir müssen auch noch Lametta besorgen und es dann so dekorieren wie in den Weihnachtsfilmen“, seufzte Renée sehnsüchtig. Ja, so sah schon immer ihr perfekter Baum aus, aber nie wurde es perfekt.
„Ich denke du solltest eher, was essen bevor du mit unseren Schatz umkippst“, flüsterte Phil ihr ins Ohr und ich konnte schwören, dass er an ihren Ohr knabberte. Das ist so widerlich. Nun ja, wenn sie alleine waren war es ja schön und gut, aber nicht wenn man gerade frühstücken will.
„Holst du noch eben die Milch?“, fragte mich Phil. Warum bewegt er sich nicht selber? Er weiß doch wo alles steht. Aber ich wollte nicht unhöflich sein, deshalb holte ich sie.
„Und wie läuft es mit euren Abschluss so?“; fragte uns Phil. „Nach meiner Meinung läuft der Abschluss ziemlich gut, aber ich wäre eindeutlich auf der sicheren Seite, wenn Mathematik nicht auf meinen Stundenplan stehen würde“, murrte ich. „Mit meinen könnte es nicht besser laufen“, antwortete Edward. „Auf welchen Unis würdet ihr gerne gehen?“, fragte uns Renée weiter.
„Renée, ich denke, darüber müssen wir uns erst nach den Ferien Sorgen machen“, meinte Edward. Eine Falte trat zwischen ihren Augen. Sie glaubte uns nicht. „Natürlich haben wir ein paar Universitäten die uns besser gefallen als andere“, fügte ich noch hinzu.
„Welche habt ihr denn im Auge?“ Na, da sind ja zwei sehr neugierig. „Wir wollten auf jeden Fall zusammen auf eine Uni gehen, und diese sollte nicht so weit sein“, erklärte Edward unsere Lage. „Wir wollten, wenn sich die Möglichkeit bietet, lieber an der Westküste sein. Natürlich werden wir auch zur Ostküste ziehen falls wir dort an einer guten Universität angenommen werden.“
„Geht es konkreter?“, fragten beide.
„Können wir nicht einfach diese Unterhaltung auf einen anderen Tag vertagen?“, fragte ich zurück. Mir war der Appetit gründlich vergangen. Es waren Ferien und in den wollte ich nicht über meine Zukunft nachdenken, sondern eher die Zeit genießen, wo ich nicht lernen musste. Meine Zukunft konnte ich auch noch später planen, aber nicht die Gegenwart.
„Hmmm“, machten sie zustimmend.
Schweigen brach ein.
„Ach da kommen ja die beiden auf denen wir so lange gewartet haben“, begrüßte Emmett Edward und Phil. „Wir wollen jetzt sofort los laufen und den Baum holen.“
Edward schlug scherzhaft auf Emmetts Schulter. „Konntest du nicht warten, auf mich, bro!“
Phil hatte sich mittlerweile zu Carlisle gesellt. „Müssen wir wirklich einen Baum selber fällen? Warum können wir nicht einfach einen selber kaufen?“ Er klang fast kläglich, als wäre es das gefährlichste auf der Welt. Nun ja, es gab noch gefährlichere Sachen in seinen Leben. Ich musste einmal auflachen.
„Viel Spaß“, wünschte ich den Jungs. Ich wandte mich zum gehen, damit ich Esme helfen konnte.
„Danke, Bella!“, riefen mir Emmett, Jasper und Alec zu. Ich hatte fast die Tür geöffnet, als mich Edward von hinten ansprang. „Und mir sagst du nicht Tschüß?“, fragte er traurig. Er sah so unfassbar süß aus in diesen Augenblick, dass ich mir ein Grinsen nicht verkneifen konnte.
„Ach, natürlich, wie hätte ich das nur vergessen können, Eddie“, hauchte ich. Ich wusste, dass er es hasste Eddie genannt zu werden. Schnell gab ich ihm einen Kuss auf der Wange und hauchte ein leisen „Bis nachher!“, in sein Ohr und verschwand dann hinter der gläsernen Tür. Ich hörte wie Emmett und Jasper lachten. „Was müssen wir für heute alles machen?“, fragte ich als ich mich auf die Couch fallen lies.
„Also wir müssen für heute Abend noch den Weihnachtspunsch machen, dann müssen wir die Dekorationensachen aus dem Keller holen, später wenn die Männer endlich kommen, können wir zusammen anfangen den Baum zu schmücken“, zählte Esme unsere Aufgaben auf. Aber eine Sache wurmte mich ein bisschen. „Machen wir einen Punsch mit Alkohol oder ohne?“, fragte Paige, genau die Sache die mir auch auf den ersten Herzen lag- auch wenn ich keinen Alkohol trinken möchte.
„Ich habe gedacht, dass wir nur einen ohne Alkohol machen, da die Mehrheit bestimmt keinen trinken möchte und auch nicht dürfen.“ Ja, ganz bestimmt die Mehrheit. In Wirklichkeit waren ‚knapp’ über die 21. „Wir können trotzdem noch einen kleinen Topf mit machen, wenn es dir lieber ist.“
„Nein, auf gar keinen Fall. Ich denke die jungen unter uns, werden es sowieso meiden“, rief Paige sofort aus. Esme nickte dankend. Dann wendete sie sich an uns. „Alice, Rose, Bella, werdet ihr doch so nett sein, die ganze Weihnachtsdeko rauf zu holen.“ Wir nickten und machten uns auf den Weg zum Keller. „Weißt du noch wo wir das ganze hingepackt haben, Rose?“, fragte Alice sie.
„Ich habe keine Ahnung, aber schau dir das an“, sagte Rosalie aus einer Ecke, wo viele Fotoalben standen. „Oh mein Gott, guck dir mal an, was wir da an hatten“, quiekte sie schrill. Sie setzte sich auf den Boden und Alice und ich setzten uns daneben. Wir lachten so viel. Für mich war es eine Zeitetappe, in der ich noch gar nicht geboren war, deshalb konnte ich mir es nicht so wirklich vorstellen. Manchmal trugen sie ganz normale Kleidung, was hieß, dass sie die Frauen ein prunkvolles Kleid anhatten, große Hüte auf den Kopf hatten und aufwendige Friseuren. Die Männer trugen Anzüge, die weit entfernt sind, die die heutzutage trugen. Außer Familienbilder waren auch noch so Portraits drinnen. Edward sah so anders aus. Manchmal waren seine Haare nach hinten gegellt. Dass sah so komisch aus. Ich musste bei diesem Anblick. Wir saßen lange unten im Keller und lachten. Wir drei schreckten hoch als die Tür quietschend auf ging.
„Huch, habe ich euch erschreckt?“, fragte uns Emmett grinsend. „Esme hat mich nach unten geschickt um zu sehen wo ihr geblieben seid. Ich und auch sie konnte sich nicht vorstellen, dass man so lange braucht um den Schmuck zu holen.“ „Ich weiß es nicht mehr wo wir die Sachen hingepackt haben“, jammerte Alice. Emmett schaute sich suchend um und plötzlich stand er hinter mir und zog zwei Kisten heraus. „Mädchen!“, sagte er Augen rollend und ging. Wir schauten uns noch ein Album an, bevor wir nach oben gingen. Carlisle klatschte in die Hände und rief erfreut aus: „Na, dann können wir endlich anfangen den Baum zu schmücken.“
Es machte richtig Spaß den Baum zu schmücken. Emmett und ich machten abwechselnd Fotos von dem ganzen Geschehen. Manchmal schneideten wir Grimassen, oder machten bei der Bearbeitungen Cliparts hin, die das ganze erst richtig lustig machten. „Wir können ja nachher eine Diashow machen, wenn wir fertig sind“, schlug Alice vor. Ihre Lippen waren hart aufeinander gepresst, entweder da sie es lustig fand, oder weil sie die Fotos nicht so schön fand, konnte ich im Moment nicht beurteilen. „Genau, dann können die beiden ihre Fotokünste mal zeigen“, meinte Alec. Es war das erste Mal, dass er und direkt ansprach. Sonst stand er eher hinter Paige. Es schien so, dass er ihr gerne den Vortritt gibt und sich dabei versteckt.
„Jeder Starfotograf könnte von uns lernen“, prahlte Emmett. Ich zog verwundert die Augenbraunen hoch, aber ich verstand, dass es nur ein Spielchen war, was er trieb.
„Genau“; sagte ich in denselben Ton wie Emmett. Jedoch musste ich mir ein Lachen verkneifen. „Tut mir leid!“, brachte ich zwischen zwei Lachanfällen hervor. Lachtränen liefen über mein Gesicht. Edward reicht mir kichernd ein Taschentuch und auch die anderen fanden meine Reaktion ganz schön komisch. Dankend nahm ich das Taschentuch an und wischte sie mir weg. Kurt darauf aßen wir, wobei Esme und Renée für ungefähr zwanzig Personen gekocht haben. Am späten Abend holten wir noch die Geschenke und es kam ein ganz schön beträchtlicher Haufen zusammen. Jeder hatte seinen Abschnitt an den Baum. Als Phil mein Geschenk darunter legte, grinste er mich an. Was sie mir wohl schenkten?
Am nächsten Morgen lüfteten sie das Geheimnis, was aber in meinen Augen gar nicht vernünftig war, da ich der Truck das einstigste war, was ich von meinen Vater noch hatte. Sie schenkten mir ein Auto, nach meiner Wahl, wenn mein Truck den letzten Seufzer gemacht hat. Trotzdem dankte ich mich bei ihnen mit einer Umarmung.
Von Jasper schenkte mir ein Pullover mit der Aufschrift der Universität, an der ich gerne studieren gehen möchte. Yale. Obwohl ich dafür ein sehr gutes Zeugnis haben musste um darauf zu gehen. Ich lachte. Er hatte also auch keine andere Möglichkeit gefunden als mir Sachen für die Uni zu schenken. Schnell zog ich den Pullover über mein T-Shirt. Er passte wie an gegossen. „Dann wird dir sicherlich unser Geschenk dir gefallen“, lächelte ich. „Achja, und danke.“
„Kein Problem.“
Von Paige bekam ich ein Flugticket nach Volterra. „Nicht nur ich würde mich freuen, wenn du mich öfters besuchen kommst, auch Felix, Demetri und Jane würden sich freuen.“ Natürlich, vor allen die drei!
Trotzdem umarmte ich sie und Alec (der vollkommen überrascht war von meiner Reaktion).
Edwards Geschwister schenkten uns eine Fallschirmsprung, mit der Begründung: „Du solltest ein bisschen Adrenalin spüren!“ Alle vier grinsten über beide Wangen. Wie immer musste ich mit grinsen. Von Carlisle und Esme bekam ich ein Laptop in der Farbe weiß mit goldenen Namen der Firma.
Ich bedankte mich bei allen mit einer Umarmung. Der heutige Tag und auch der Tag nach heute liefen genauso ab. Wir gingen spazieren und alle unterhaltenen sich über andere Themen. Am Abend des zweiten Weihnachtstags rief Angela an. Da wir gerade im Haupthaus waren, ging ich in die Küche und setzte mich dort auf die Arbeitsplatte.
„Hey, schöne Weihnachten wünsche ich dir“, sagte ich als ich ihre Nummer erkannte.
„Oh mein Gott, Bella, ich wünsche dir auch schöne Weihnachten. Hast du einen kleinen Augenblick?“, fragte sie schüchtern. Erst war sie völlig aus den Häuschen, und dann schüchtern. Da musste irgendetwas passiert sein, dachte ich.
„Klar, was ist los, Angela?“, fragte ich zurück. „Ich weiß nicht wo ich anfange soll.“ Sie holte einen langen Atmenzug und ich war gespannt was sie mir sagen wollte. Also wartete ich geduldig. „Ich bin verlobt!“, platzte es aus ihr heraus. „Ich freue mich ja so für dich“, sagte ich als ich die erste Schicksekunde hatte. Angela verlobt! Mit achtzehn!!! „Wie hat er dich gefragt? War es romantisch? Kitschig?“, fragte ich und versuchte meine Starre nicht auffallen zu lassen.
„Es war pure Romantik, Bella. Eins kann dir sagen, ich habe noch nie so einen romantischen Antrag gehört oder gesehen, ich meine jetzt im Fernsehen“, schwärmte sie. „Wie soll ich dir das nur beschreiben? Ich höre mich ein bisschen an wie Jessica! Ich habe recht, oder?“ Ehrlich gesagt ja, aber ich hielt meine Klappe. „Nein, dass tust du nicht. Du bist nur gerade ein bisschen neben dir“, versuchte ich sie beruhigen. „Jetzt sag mal, wie hat er dir den Antrag gemacht.“
„Ich habe dir doch erzählt, dass wir in den Sommerferien an einen Baum im Park unsere Namen eingeritzt haben. Er war so nervös. Jedenfalls musste er das schon geplant haben, denn als ich unser Herz sah, sah ich darunter zwei Ringe, die ineinander verschlungen waren. Unsere Eltern waren zum Glück gerade nicht da, dass hätte unser Augenblick völlig gestört. Ich bin ihm einfach an den Hals gesprungen und habe ‚Ja’ gesagt. Und stell dir vor, als ich ihm zusagte, dass wir heiraten, fing es an zu schneien. Er hat mich hoch genommen und hat mich rumgewirbelt, bis wir in den Schnee fielen.“ Sie seufzte leise.
„Ist Ben auch da?“, fragte ich grinsend.
„Natürlich, warte einen Augenblick.“ Sie legte ‚mich’ beiseite und ging nach oben. Ich verstrich mir die Zeit in dem ich an einer Erdbeere herum knabberte.
„Hallo, Bella, hier ist Ben“, begrüßte mich Ben am Telefon. „Herzlichen Glückwunsch zur Verlobung“, sagte ich mit aller Freude für die Beiden wie zuvor bei Angela auch. „Danke, Bella. Ich würde gerne noch was sagen, aber Angela reist mir fast Handy aus der Hand. Also sag ich mal Tschüß.“ Bevor ich überhaupt noch was sagen konnte, war Angela wieder dran. „Wie sieht dein Ring aus?“ Ich platzte fast vor Neugierde. Ich schaute unauffällig zu den anderen. Alice schaute mich grinsend an und stand langsam auf.
„Ich kann dir das gar nicht beschreiben. Er ist alt- jedenfalls sieht er so aus- und ist golden und schmal. Er hat einen kleinen funkelnden Stein in der Mitte. Er sieht einfach traumhaft aus“, sie seufzte wieder. Ich konnte mir vorstellen wie sie mit ihrer linken Hand vor ihren Gesicht wedelte und wie sie ihn dann träumerisch an schaute, vielleicht würde noch Ben neben ihr stehen und ich über die Schulter schauen würde. Ich konnte nicht verhindern, dass ich auch leise seufzte. Stopp, meine Fantasien müssen aufhören. So würde es ablaufen, wenn ich verlobt sein würde.
„Wann soll die Hochzeit stattfinden?“, fragte ich weiter nach der kleinen Pause.
„Danke, dass du mich daran erinnerst. Ist Alice auch in der Nähe?“, sie klang nervös. Sie klang noch nervöser als vorhin als sie mir davon erzählte, dass sie verlobt ist.
„Alice? Komm mal, bitte“, rief ich, den Hörer mit meiner Hand zu gedeckt.
„Stell auf Lautsprecher“, flüsterte sie mir zu. Ich tat wie sie mir befohlen hat.
„Herzlichen Glückwunsch, ihr beiden“, trällerte sie in den Hörer. „Danke.“ Sie schwieg eine Weile. Alice und ich warteten darauf dass sie was sagte.
„Also“, sie begann langsam, „ich möchte gerne euch beiden fragen, ob ihr meine Brautjungfern sein wollt?“ Sie klang so schüchtern. Obwohl ich es nicht für möglich gehalten hätte, quiekte ich vergnügt zusammen mit Alice. Wir beiden hüpften beide auf und ab, wie zwei verrückte Teenager.
„Ich nenne, dass einfach als ein ‚Ja’“, schlussfolgerte Bens Verlobte. „Wann soll denn die Hochzeit stattfinden?“, wiederholte ich meine Frage von vorhin.
„Ich glaube, zwei Tage nachdem wir unsere Abschlusszeugnisse in der Hand haben“, antwortete sie unsicher. „Oh mein Gott, es ist so viel zu organisieren. Das Kleid, die Loctation, den Schmuck und, und“, informatierte Alice uns. Ich verdrehte leicht die Augen. Man hatte doch mehr als sechs Monate Zeit alles zu planen.
„Angela, wir müssen uns irgendwann treffen. Schon wissen, wie dein Kleidgeschmack für dein Brautkleid und für die Brautjungfernkleider.“ Sie war schon voll in die Planung vertieft. Ich nahm das Telefon in die Hand und schaltete den Lautsprecher aus. Ich ging mit schnellen Schritten nach oben und setzte mich an den Treppenabsatz. Wir quatschen ziemlich viel. Auf jeden Fall kam in jedem dritten Satz ein Seufzer von ihr und dann kam der Satz ‚Ich bin verlobt, Bella, ich kann es kaum fassen’. Mir kam es vor als würden wir Stunden reden.
Tatsächlich kam Edward nach einer Weile nach oben und schaute mich fragend an, und formte die Frage >wann ich nach unten kommen würde
Das Richtige tun
„Wieso? Von wem hast du es erfahren? Was heißt das für mich?“, fragte ich.
„Als ich vor ein paar Wochen auf der Jagd war, da habe ich deinen Vater getroffen, Bella“ - ich brauchte einen Moment um zu begreifen, dass sie nicht Charlie meinte, sondern Jack- „ich habe ihn gefragt ob er wohl wüsste, ob du ein Halbvampir werden kannst, ohne diesen Quatsch. Da hat er mir erzählt, dass du es nur richtig wollen müssen und/ oder es wird einfach passieren.“ Sie zuckte die Schultern. Sehr hilfreich. Ich konnte also jederzeit ein Halbvampir werden. „Wenn ich es richtig verstanden habe, dann werde ich irgendwann zum Beispiel in der Schule den Durst spüren, wahllos ein Mitschüler grob an die Schulter packen, sein Kopf leicht drehen, sein Wimmern und seine Bitten ignorieren, und meine Zähne in sein Halsschlagader Reinstoßen, als würde ich in Butter reinbeißen“, sagte ich angewidert. Ich schüttelte mich. „Ich werde mich vollkommen vergessen und einfach weiter meinen Durst löschen.“ Ich stellte mir das alles so horrormäßig vor. Ich hatte Angst. Schreckliche Angst. Ich wollte flüchten. Flüchten vor dem Schicksal was jetzt vor mir liegt. Ich wollte immer ein Vampir werden, aber ich wollte selber entscheiden wann es so weit ist. „Du kennst dich ja schon gut aus, Bella!“, lachte Emmett, ich wusste dass er nur versuchte die Stimmung aufzulockern. „Ich habe genug Dracula- Filme gesehen“, murmelte ich. Ich hatte jetzt anderes im Kopf als dies.
„Jetzt mal doch nicht gleich den Teufel an die Wand, Kleines“, tadelte mich Paige lächelnd.
„Moment mal, Paige, aber ich dachte die Wache von der Volturi gehen nur vor der Tür, wenn ihr mal wieder nach den Rechten gucken müsst auf der ganzen Welt“, sagte ich als mir etwas verspätet in meinen Kopf sickerte. „Oder hat Heidi etwa satt euch die ganzen unschuldige Leute in den Folterraum zu schleusen.“ Sie wusste meine Meinung über Heidis Aufgaben bestens bescheit. Ich hörte wie Alec leise knurrte. „Wenn du doch so ein großes Problem damit hast, warum willst du denn irgendetwas von dieser Welt wissen? Warum bist du dann überhaupt mit einem Vampir zusammen? Sag mir warum du unbedingt ein der Vampirwelt sein, aber dennoch ekelst du dich davor!“, forderte Alec knurrend. Ich merkte Edwards geballten Fäuste und wie angespannt er war. Ich versuchte ihn zu beruhigen in den ich mit meinen Daumen kleine Kreise auf seinen Handrücken malte.
„Ich weiß nur, dass ich diesen Vampir sehr liebe und, dass er mein Leben ist. Und tja, vielleicht hast du Recht, vielleicht passe ich nicht in diese Welt, aber ich nehme das in Kauf damit ich mit Edward zusammen sein kann. Und ich glaube bisher habe ich es sehr gut hinbekommen nach meiner Meinung nach.“ „Sei froh, dass Jane nicht hier ist“, flüsterte er mir in mein Ohr. Ich hatte keine Angst davor, da ich schon wusste, dass ich dagegen immun bin.
Ich musste Lachen. „Oh ja, da sie mir solche schrecklichen Schmerze hinzufügen kann.“ Ich wusste, dass der Zeitpunkt nicht gerade günstig war, aber ich mochte Jane nicht wirklich. Sie war so sadistisch. Ich war der Meinung, auch wenn ich sie nicht sonderlich mochte, dass es nur damit zu tun hat, da sie seit vierhundert Jahren bei dem Volturi lebt. Sie sieht fast tagtäglich die Zerstörung von anderen Vampiren, dabei musste sie auch manchmal ein Druckmittel ausüben.
Leise flüsterte mir Alec in mein Ohr: „Und ich erinnere dich daran, dass ich Sinne abschneiden kann.“ Er blickte zu Edward. Seine Augen waren gläsern. Als träumte er. Ich schaute mich um, alle Cullens hatten diesen komischen Blick.
„Was hast du gemacht, Alec?“, schrie ich. Ich stand auf und versuchte Edward wach zu rütteln. Doch er bewegte sich nicht. Ich versuchte es noch bei Alice und Esme, aber nicht passiert. Als würde ich versuchen eine Wand mit bloßen Händen um zustoßen. „Ich habe meine Gabe angewendet. Das ist alles“, sagte er in einen ruhigen Ton. Er machte mir Angst. Ich hatte noch nie solche Angst vor ihn gehabt. Ich fing an zu zittern.
„Hör sofort auf damit, Alec“, schrie ich wieder an. Paige schien es nicht zu stören. Sie saß auf der Couch und hatte einen Umschlag in der Hand.
„Hier, dass ist ein Weihnachtsgeschenk von Aro und Caius. Marcus wollte sich nicht, leider, anschießen. Er hat nichts für dich übrig.“ Das warme Lächeln war verschwunden. Sie hatte einen Gesichtsausdruck auf ihren Gesicht, der von den Volturi erfunden haben. Und dieser machte mir Angst.
Mit zittrigen Händen nahm ich den Umschlag entgegen. „Wir sind nur wegen dir hier. Im Auftrag von Aro und Caius“, erzählte Alec. „Wenn deine Einladung nicht gekommen wäre, wären wir zusammen mit anderen gekommen…“
„Man kann ja nie wissen, wenn man auf einen so großen Zirkel trifft“, ergänzte Paige.
Mit zitternden Händen öffnete ich den Umschlag. Sie waren in einer geschwungenen Handschrift geschrieben.
Liebe Isabella,
da ich und meine Brüder von Paige erfahren haben, dass Du ein Halbvampir bist, der gerade dabei ist dies zu erfahren und außerdem noch eine große Gabe besitzt, möchten wir Dich herzlich in unsere Wache ein.
Paige und Alec würden Dich dann mitnehmen.
Aro und Caius
„Heißt es ist alles schon abgesprochen?“, flüsterte ich, ich war zu schockiert um auszurasten. Wenn dies wahr ist, dann muss ich Edward verlassen. Ich möchte nicht, dass er auch so ein Leben dann hat. Ich möchte auch kein Leben haben ohne Edward. Edward war mein Leben.
„Nein, natürlich nicht“, sie fasste mich an der Wange an, sofort versteifte ich mich. „Wir möchten natürlich, dass du aus freiwilligen Stücken kommst. Ich würde es mir nur wünschen. Bitte, über denke alles noch mal.“
„Ich brauche nichts zu überdenken. Ich sage nein, ich habe dieses Leben und bin damit zufrieden.“ Ich lächelte dünn. „Wenn du es so wünschst.“ Man konnte ihnen ansehen, dass sie gar nicht meiner Meinung waren.
„Wir müssen Aro sofort die Nachricht vermitteln, Paige“, erinnerte Alec sie.
Sie nickte und schon rannten sie los. Die Nacht war sternenklar. Ich blickte mich im Raum herum. Alle Cullens waren gerade dabei wieder zu erwachen. Ich konnte ihnen nicht dabei zusehen. Ich konnte es nicht da ich wusste, dass ich in gewissen Maßen daran schuld war. Deshalb lehnte ich mich an die gläserne Wand und wartete, dass sie wach wurden. Wo wohl Paige und Alec waren? Schon aus Washington raus? Oder schon viel weiter? Ich schloss meine Augen und dachte einen Moment an nichts. Es tat gut, aber so schnell mir die Idee kam, hörte ich schon wie das Sofa knackste. Sofort drehte sich mein Kopf in die Richtung. Edward schüttelte den Kopf. Langsam stand ich auf. Ich sah wie Emmett seine Hände zu Fäusten ballte. Als ich das sah hatte ich wieder Angst. Schnell schaute ich in die Runde. Ich war daran schuld, dass sie erfahren hatte, wie Alecs Gabe wirkte.
„Wie geht es euch?“, fragte ich leise. Ich konnte sie dabei aber nicht ansehen, ich schaute zu Boden.
„Was zum Teufel ist mit mir passiert?“, fragte Emmett wütend. Ich konnte es nicht sagen. Ich schämte mich dafür, dass ich es nicht verhindern konnte. Als ich aufschaute, schauten mich alle an. War mir etwas entgangen?
„Seit wann bist du wieder wach?“, fragte mich Alice. „Ich…ich…Es tut mir so leid, ich hätte es verhindern können, wenn ich es nur vorher bemerkt hätte“, stotterte ich. „Du hättest es verhindern können?“, schrie mich Emmett an. Er hatte mich noch nie angeschrieen. „Wegen dir haben wir gefühlt wie man schutzlos ist. All die Sinne abgeschnitten sind. Man Bella, wir konnten kein Staubpartikel sehen, oder irgendetwas riechen. Warum hast du es nicht getan nachdem du gemerkt hast, was mit uns geschah?“ Als er fertig war, merkte ich, dass ich wieder Angst bekam.
Ich konnte nicht verhindern, dass mir die Tränen über die Wangen fließen.
„Emmett“, tadelte ihn Esme.
„Es tut mir leid, Emmett. Ich hätte es doch gerne getan, aber ich konnte es nicht, da ich nie gelernt habe, wie man es macht. Verdammt, ich bin doch auch nur ein Mensch“, verteidigte ich mich. „Warum kam Alec eigentlich auf die Idee unsere Sinne abzuschneiden?“, fragte mich Alice. Edward saß immer noch wie erstarrt auf dem Sofa.
Ich holte tief Luft. Ich konnte ihnen nicht die Wahrheit sagen. „Warum weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass er es gemacht hat.“ Zu meinem Glück färbten sich meine Wangen nicht rot. So konnten sie mich nicht ertappen.
„Wo sind die beiden jetzt?“, fragte mich Carlisle. „Sie sind zurück auf den Weg nach Volterra“, sagte ich. Wieder stiegen mir Tränen ins Gesicht. „Sie wollten so schnell wie möglich wieder nach Hause.“ Um es Aro zu sagen. Aro und Caius. Sie wollen mich in der Wache haben. Warum wollten sie mich? Was wäre ich für ein Nutzen? Warum wollten mich alle gleichzeitig haben? Renée (auch wenn sie mir es nicht gesagt hatte, spürte ich schon, dass sie wollte, dass ich mit nach Florida komme). Die Cullens (also, da war ich eigentlich glücklich darüber, wegen Edward). Okay, dass waren nur diejenigen, die wollten, dass ich ohne Gegenleistungen da bin. Die Volturi wollten mich für ihre Wache, ich sollte der Volturi helfen andere Vampire zu töten. Ein Angstschauder lief meine Wirbelsäule hinunter.
Und das waren nur ein Teil von denjenigen die mich haben wollte. Ich hatte das Gefühl als rissen mich zwei Parteinen um mich. Die eine die eine Richtung und die andere in die andere Richtung. Ich versuchte derweil meine Angst unter Kontrolle zu halten. Ich wollte nicht, dass Jasper um mich Sorgen machte. Ich wollte dass keiner um mich Sorgen machte. Aber ich bewirkte immer das Gegenteil. Mit jedem neuem Ereignis brachste ich das Leben von jedem in diesen Raum durcheinander. Jedes Mal. Irgendwann werden sie mich wegen der schlimmen Ereignisse ins Gefängnis sperren.
Nach einigen Tagen begleitete ich meine Mutter und Phil zum Flughafen. Sie hatte mir die letzten Tagen immer komische Blicke zu geworfen. Ich hatte versucht Edward zu fragen, was sie denkt, aber er konnte sie es mir nicht sagen. Er meinte sie müsste es mir schon selbe sagen. Daraufhin war ich etwas besorgt. Was war es, was mir Edward nicht sagen konnte? Er konnte mir doch immer alles anvertrauen, all die Sorgen und Wünsche die in seinen Kopf schwirrten.
"Hast du alles?", fragte mich Edward. Verwirrt schaute ich ihn an. Ich hatte keine Ahnung was er meinte; ich wusste sowieso nicht, was heute für ein Tag war. "Heute ist Sylvester und wir alle wollten nach Seattle um das große Feuerwerk zu sehen." Ach ja, darüber hatten wir gestern Abend noch gesprochen. Wir wollten zum Spaceneedle, da war nämlich das Feuerwerk.
Ich schaute mich um, um irgendwelche Sachen von mir zu entdecken die ich mit nehmen wollte.
"Also, ich habe alles", sagte ich. "Dann können wir doch los? Oder suchst du noch etwas?"
"Ehrlich gesagt, ja, meine Tasche", gab Edward zu. Komisch sonst wusste er doch immer wo die Sachen standen. "Guck mal oben, oder im Arbeitszimmer", schlug ich vor. "Ich glaube du hattest sie gestern mt zur Schule genommen." Er nickte udn verschwand aus dem Wohnzimmer.
Nach ungefähr drei Sekunden kam er wieder runter. "Dann können wir ja endlich feiern gehen?", fragte ich mein Liebsten lächelnd.
"Na, immer doch. Das ist unser erstes gemeinsames Silvester, und ich hoffe doch das es nicht das letzte Mal ist", er hielt mir einen Arm hin, immer noch lächelnd ging ich zu ihm und legte einen Arm um ihn.
"Dass hoffe ich doch inständig, wir können in hundert Jahren immer noch Silvester feiern." Er hielt uns an und drehte mich um. Er hielt mein Gesicht in seinen Händen. "Soll das ein Versprechen sein?", fragte er.
"Vielleicht", flüsterte ich.
"Ach nur ein vielleicht?", fragte er nach.
"Okay, ich verspreche dir, dass irgendwann ein Haus haben werden mit einen weißen Gartenzaun und einer Hollywood- Schaukel im Garten", versprach ich ihm. Er grinste mich frech an.
"Ach du planst unser Haus schon?" Ich wurde rot, so was hatte ich noch nie wirklich gedacht oder laut garsagt. "Hey, ich glaube bei dir, habe ich schon ein paar Umrisse gesehen. Unten im Wohnzimmer." Ich wusste dies nicht wirklich, aber ich dachte einfach mal so, es wäre so typisch für ihn. "Oder du hast schon ein Haus im Victorian- Style gekauft, ganz in der Nähe von unserer Uni?"
"Warum führen wir auf einmal das Gespräch?", fragte er auf einmal ein wenig angesäuert. Hatte er wirklich shon ein Haus gekauft? Und wirklich in Victorian- Style?
"Keine Ahnng, da wir uns ein wenig unter Druck gesetzt fühlen von Ben und Angela, da wir bis jetzt viel mehr zusammen erlebt haben, als die beiden. Oder, da die High- School Zeit bald vorbei ist, suchen wir nach einen Strohhalm, um die Zukunft ohne Beschwerden zu bestehen."
"Kann sein", sagte er. Er runzelte die Stirn. "Ich muss zugeben, ich habe ein bisschen Angst habe wegen der Zukunft."
"Hey, wenn du zu große Sorgen hast, dann frag halt Alice, die Wahrsagerin", witzelte ich.
Er versuchte zu lächeln, was aber zu einer Grimasse endete. Ich streichelte sein Gesicht und versuchte seine Gesichtszüge zu glätten. "Lass uns einfach in die Zukunft herein stolpern. Wir machen das beste daraus. Okay?" Er schien ein wenig zu überlegen, schließlich nahm er wieder mein Gesicht in seine großen Hände. "Du hast Recht. Wir planen nichts, sondern lassen uns einfach hinein schlittern." Ich nickte. Es war zwar nicht Edwards Pesönlichkeit nichts vorauszuplanen, aber schien es zu versuchen. Manchmal half es einfach nicht alles vorauszuplanen, aber man muss auch es können es auf sich zu kommen zu lassen. "Dann auf eine Zukunft, von der wir nichts wissen", flüsterte ich feierlich. Ich stellte mich auf meine Zehenspitzen und schlang meine Arme um Edwards Nacken. Seine Hände glitten von meinen Gesicht zu meiner Taille. Er streichelte meine Taille und meine Hüfte. "Genau. Man kann ja nichts besseres planen", flüsterte er. "Außer man heißt Alice und kann es kaum erwarten das Feuerwerk zu sehen." Klar, Alice konnte es ja immer kaum erwarten bis irgendwas passiert.
Ich stellte mich auf meinen Zehen und küsste ihn auf die Nasespitze. Dann gingen wir zu den anderen. Erst war die Mehrzahl dafür, dass wir liefen, aber Edward war dagegen, da es kalt war und ich nicht gerade so schnell rennen konnte, Halbvampir ja oder nicht. Aber schnell bestimmte Esme dass wir mit den Auto fuhren. Um Umwelt zu schützen fuhren wir nur mit zwei Autos. Nach ungefähr einer und eine halbe Stunde später waren wir in Seattle. Die Menschen dort waren schon voll in Feierlaune und so dauerte es nicht lange bis jeder seinen eigenen Weg fand. Trotzdem hatten wir ausgemacht, dass wir uns kurz nach zwölf zusammen trafen um uns ein schönes neues JAhr zu wünschen. Während Emmett unnd Rosalie sich direkt in die Menschenmassen stürzten (und wie ich raushörte, wollte Emmett Rosalie unbedingt ein Riesenkuscheltier schießen), gingen Edward und ich in eine ruhige Ecke, ich hätte mich auch gerne in die Menschenmassen gestürzt, aber Edward wollte mir auf jeden Fall etwas zeigen, was er hier in Seattle entdeckt hatte. Er nachm mich an die Hand und führte mich zum Spaceneedle. Es war nicht so voll wie ich gedacht hatte, acuh nicht als wir hoch fuhren um die Skyline von Seattle zusehen, kamen uns kaum Menschen entgegen. Von dort oben konnte man super gut die Sehenswürdigkeiten sehen.
"Ich wusste gar nicht, dass Seattle so schön ist", schwärmte ich, "ich dachte immer ich kenne alles, da ich so oft mit Alice und Rosalie hier shoppen gewesen war, aber dies stimmt gar nicht. Ich war noch nie hier oben. Vielleicht sah ich es mal Fotos aber das warst schon." Ich schaute von Westen nach Osten. Die Aussicht war wirklich super. Als ich mich auf das Geländer abstützte um besser zu sehen, merkte ich ein Gegenstand neben meiner Hand. Verwundert sah ich nach unten.
Es war eine schwarze Box!!
Ich kniff meine Augen zu in der Hoffnung, dass war alles nur eine Illusion, aber als ich die Augen wieder öffnete stand die Box immer noch da. Genauso langsam wie ich auf diebox schaute, schaute ich zu Edward, der mit einen frechen charmanten Grinsen mich angrinste.
Ich schuate wieder auf die Box und nahm sie in die Hand. Die Box war aus schwarzen Samt. Fragend sah ich ihn an. Er nahm die Box aus meiner Hand und nahm sie in seine. Ich wusste was jetzt kam, uns so kam es auch dann. Er kniete sich vor mich. "Bella, ich wollte dich fragen, ob du meine Frau werden möchtest", sagte er mit fester Stimme. Ich konnte nicht anders als ihn nochmals verwundert anzusehen.
Ich war für einen Moment versteinert, dann kam die Frage immer und immer wieder in meinen Kppf vor, wie so ein Echo. Im ersten Moment wusste nicht was ich sagen sollte. Ich konnte mich sehr gut an die Gespräche mit meinen Eltern erinnern, wo sie mich immer warnten vorm zu früh heiraten. Die beiden haben mir wirklich so eine Horrorvorstellung in mein Hirn verpflanzt, dass wenn das Wort Hochzeit fällt sofort meine Nackenhaare aufstellten. Aber als Edward mich fragte, fühlte es sich nicht so an, sondern richtig, dass er mich fragte. Ein warmes Gefühl machte sich in mich breit, so warm, als hätte ich ein Tee oder ein Kakao getrunken. Und natürlich waren viele viel zu viele Schmetterlinge in meinen Bauch. ICh war in diesem Momnt echt hin und her gerissen, was ich sgaen sollte. Ich spannte mit diesen warten, dieses Zögern, seine aber auch meine Nerven auf die Zerreißprobe. Schließlich entschie ich mich für das Gefühl, was momentan alles andere überlagerte.
Verflucht
"Edward, ich weiß vielleicht, warum du mir heute diese Frage stellst. Es hat mit dem Gespräch vorhin zu tun", mutmaßte ich. Stumm nickte er; er schaute mich immer noch fragend an. "Edward, damit meinte ich, dass ich in ein paar Jahren, aber auf jeden Fall nach dem Abschluss, aber jetzt nicht. Wir beide sind im Moment ziemlich beschäftigt mit einen guten Abschluss. Oder wenn es mit Angela une Ben zu tun hat, dann sage ich dir: die beiden sind schon so weit. Ich finde es auch zu früh, aber ehrlich gesagt, ahbe ich beide immer so eingeschätzt, dass sie früh heiraten. Ich bitte dich, setzte mich bitte nicht unter Druck. Ich werde dir eine Antwort geben und ich kann dir sagen, dass du wahrscheinlich sehr erfreut darüber bist, was meine Antwort ist, aber ich werde sie dir erst sagen, wenn wir mit der Schule fertig sind", erklärte ich ihn. Erst sah er so aus, als würde er gleich los weinen, aber dann fing er sich und finf an zu strahlen. "Ich glaube damit kann ich leben. Die anderen haben mir auch so was ähnliches gesagt, aber ich wollte es nicht wahr haben", sagte er. Er steckte die schwarze Box mit einer fließende Bewegung in seine linke Hosentasche. "Ich freue mich schon auf den Tag an dem ich deine Antwort erhalte." Ich lächelte und schlang meine Arme um sein Nacken. Er erwiderte meine Zärtlichkeit und küsste mich leidenschaftlich und heftig. Unsere Lippen knallten regelrecht aufeinander.
Nach den Ferien waren Ben und Angela das Gesprächsthema Nummer eins. Alle wollten wissen warum sie sich jetzt schon auf ein Partner festlegen wollen, wenn die Uni doch erst kommt. Alle beiden antworten, dass selbe: " Weil wir uns lieben!". Ich freute mich wirklich für die beiden. Sie waren so süß mit einander. Jeden Tag nach Silvetser schaute mich Edward an als würde er heute eine Antowort auf meine Frage bekommen, und wie an jedem Abend schaute er enttäuscht aus.
Zu meinen Glück hatte Alice mit mir Mitleid und meldete mich von diesen Kontest wieder ab. Und so konnte ich die Monate bis zu meinen Schulabschluss doch noch geniesen. Alice und ich verbrachten meistens unsere Nachmittage damit, die Hochzeit von Angela zu organisieren. Letztens waren wir zusammen mit Angela in Seattle um ihr ein Brautkleid und für die Brautjungfern Kleider zu kaufen.
Nach gut drei Stunden im Brautmodengeschäft schmerten mir meine Füße. Wir haben das passende Kleid für Angela schnell gefunden, es war ein bodenlanges creme farbendes Kleid, was ein kein Reifrock hatte. Das Kleid hatte Spaghettiträger. Es sah einfach wunderschön aus. Ein kleiner Scchleier hing über ihre Schultern und ging in eine kleine Schleppe über. Für uns Brautjungfern waren die Kleider vom Style her gleich, aber sie waren wie ein Cocktailkleid geschnitten;die Kleider waren in einer anderen Farbe und natürlch ohne Schleier. Die Kleider von mir, Alice und von Angelas Cousine Lucy waren weinrrot. Die Feier wollten wir dann im Haus der Webers machen, sie einen großen Garten hatten und so genügend Platz hatten für die rund 70 Gäste. Die beiden wollten nicht mehr Gäste haben, was ich auch vollkommen verstehen konnte. Mit jedem Tag kamen wir nicht nur nher an unseren Abschluss oder die Hochzeit, nein wir kamen auch an den Tag näher wo die gesamte Oberstufe diesen Sexy Carwash
veranstalten. Angela und ich haben uns nicht eingetragen bei den Autos mit zuwaschen, sondern für die Kuchen- und Getränkeverkauf. Aber dennoch bestanden alle darauf, dass wir auch ein sexy Outfit trugen. Wir waren zwar nicht gerade erfreut darüber, aber wir machten es.
Jeden Tag übte ich zusammen mit Edward und Alice für meine Abschlussprüfungen. Ich wurde jeden Tag sicherer, was mit den beantworten der Fragen zusammen hängt. "Scheiße, warum habe ich mich überhaupt dazu entschlossen diesen Schwachsinn mit zumachen", sagte ich wütend. Ich stand vor meinen Kleiderschrank und überlegte krampfhaft darüber nach was ich anziehen konnte für diesen schönen
Tag an der Schule wo ich Kuchen und Getränke verkaufen werde. Zu meinen Glück aber nur eine Schicht, dann werde ich abhauen und mir einen schönen Abend mit Edward machen konnte. Bevor Alice kommen konnte und mir sagen wird was ich zu anzuziehen habe, entschloss ich mich für eine Hotpaint und ein rotes Top, heute sollte es in Forks mehr als zwanzig Grad werden und dazu sonnig. Dieses Wetter kam gar nicht so oft in Forks vor. Ein Nachteil, die Cullens konnten nicht in die Öffentlichkeit gehen. Zu diesen Outfit zog ich noch ein Paar schwarze Ballariners an. Ich legte noch Eyeliner und Wimperntusche auf. Dann ging ich nach unten und packte meine Tasche.
"Hallo, Bella!", begrüßte mich Angela am Stand, hinter ihr stand Ben. "Hallo, ihr zwei!", begrüßte ich die beiden mit einer Umarmung. "In einem Monat ist es dann soweit."
"Das stimmt", sagten die beide zusaammen. Wir halten noch eine Weile eine Unterhaltung.
"Am liebsten wünsche ich mir weiße Rosen. Ich weiß, dass es die Rosen sind die man für Beerdigungen benutzt, aber diese Rosen zeigen Reinheit und so weiter und so fort. Kannst du das bitte mit einplanen?"
"Klar, ich kann eben schnell bei Alice anrufen und es ihr sagen, da ich es wahrscheinlich vergesssen werde, da ich momentan immer wieder Sachen vergesse" antwortete ich lächelnd und kramte nebenbei mein Handy heraus. Anstatt sie anzurufen schickte ich ihr eine SMS.
In der zwischen Zeit kamen auch alle die sich eingetragen haben auch die ersten Autos kamen.
Alles in allen war es ein gelunger Nachmittag wwir hatten zwar noch viel Kuchen übrig aber die Getränke waren alle weg. Angela und ich bauten den Stand ab.
"Und was wirst du heute noch machen?", fragte Angela als alles abgebaut war.
"Keine Ahnung, vielleicht gucke ich ein Film zusammen mit allen, oder werde mit Rose und Alice ein Mädelsabend machen, da die Jungs bestimmt immer noch Wandern sind." Ich zuckte mit den Schultern.