Was passiert wenn . . . .?
Was passiert wenn . . . .?
Dieses Kapitel ist lang und deshalb in 8 Teile geteilt.
"Führst du Selbstgespräche?", fragte Edward hinter meinen Rücken. Ich drehte mich um. Er lächelte uns an.
"Nein, ich habe einfach ein bisschen mit ihr gesprochen", erklärte ich ihm. Er setzte sich zu uns und stellte mir mein Glas Wasser hin. Ich hielt sie ein wenig fester und trank ein Schluck daraus. Sofort ging ich es mir besser.
"Du siehst schon viel besser aus", bemerkte er. "Oder was findest du?", fragte er Laura. Er streckte ein Finger nach ihm aus. Überrascht hielt er auch ein Finger hin, den Laura sofort in Beschlag nahm. Sie lachte.
"Hast du Lust gleich in den Flitterwochen zu fliegen?", fragte Edward.
"Klar gerne. Wo hin denn?" Wohin wollte er denn fliegen? "Ich dachte an nichts großes, dass können wir irgendwann nach holen."
"Du hast immer noch die Frage Wo
beantwortet."
"Wir haben ein Landsitz in Maine, dieser ist fern ab von anderen, so können wir auch im Sonnenlicht raus gehen. Danach können wir zur Uni fahren und uns eine Wohnung suchen gehen. Wir sind etwas spät dran, aber Esme und Carlisle haben uns in den Wohnungen vorbemerkt."
"Das ist gut." Meine Aufmerksamkit galt nun Laura, die gerade irgendwie würgte. Ich klopfte ihr auf den Rücken, doch es schien nicht besser zu gehen. "Was hast du denn, meine Kleine?" Ich klopfte ihr einmal kräftig auf den Rpcken und schon spuckte sie ein kleines Stück Kuchen heraus.
"Kann es sein, dass sie Hunger hat?", fragte Edward. "Keine Ahnung. Am besten versuchen wir es einfach." Ich bückte mich nach der Tasche und holte ein Gläschen heraus. "Warum müssen wir eigentlich um sie kümmern?", fragte Edward. "Die beiden sind tanzen, es kann auch länger werden, aber ehrlich gesagt, mache ich mir eher Sorgen, dass sie uns nicht beschmiert."
"Warte, ich helfe dir." Er machte das Glas auf. "Ich halt sie fest und du fütterst sie", schlug ich vor. "Okay." Kaum hatte er angefangen, kamen auch schon Phil und Renée herbei gerannt.
"Ihr hätte uns holen sollen", sagte sie ein wenig aufgebracht. "Ihr hättet eure Kleider damit eingesaut." Sie nahm uns Laura und das Gläschen ab. "So und jetzt ab mit euch, ich möchte euch tanzen sehen." Sie scheuchte uns von unseren Stühlen. Leider war mein Tanz schon nach zwei Lieder zu ende und alle möglichen Freunde und Verwandten nahmen uns in Beschlag. Es war schon komisch mit Matt zu tanzen, da wir beide nicht so recht tanzen konnten. "Darf ich abklatschen?", fragte Edward nachdem ich ein paar Sekunden lang mit Mike getanzt hatte.
"Aber natürlich."
"Geht es dir besser?", fragte Edward.
"Naja, es geht, aber ich denke es kommt von der Aufregung."
"Das ist schön zu hören." Er beugte sich runter zu mir. Ich lächelte und kam ihn auf dem halben Wege entgegen. Man hörte die Kameras klicken als wir uns küssten. Wir lachten. Wir küssten uns wieder. Diesmal leidenschaftlicher sehnssüchtiger. "Edward, ich brauche Bella", sagte Alice, die neben uns aufgetaucht ist. Doch wir beachten sie gar nicht. Für uns gab es nur wir beide. "Ihr müsst gleich los und ich muss sie noch fertig anziehen, denn ich werde sie nicht in ihren Brautkleid fliegen lassen." Sie zog an meinen Arm, doch Edward, der seine Arme um mich gelegt hatte, hielt mich bei sich. Er drückte mir einen letzten Kuss auf die Lippen, den ich nur allzu gerne erwiderte.
"Ich brauche nachher eine Enschädigung, dafür, dass ich dich jetzt ziehen lasse", flüsterte er in mein Ohr, so leise, dass ich mich anstrengen musste.
"Aber natürlich." Ich wollte ihn nur ein gehauchten Kuss geben, doch Edward zog ihn in die Länge. Alice nutzte die Chanca in der Edward etwas abgelenkt war und riss uns auseinander. "Ich wollte dir auch ein schönes Ende für deine Hochzeit geben und nicht, dass ihr stundenlang am Flughafen warten müsst auf den nächsten Flieger", entschuldigte sich Alice. Ich umarmte sie enthuastisch. "Du bist eine der Besten, die die Welt je gesehen hatte. Alles vor Edward und mir geheim zu halten, war bestimmt nicht einfach." Sie erwiderte meine Umarmung. "Das hoffe ich doch." Oben angekommen, warteten schon Esme und Renée auf uns. Sie zogten mir mein Kleid aus und zogen mir ein anderes an. Ein himmelblaues Cocktailkleid, was schulterfrei ist und ein schwarzen Gürtel hatte. Dazu zog ich schwarze High Heels an. Alice flochte mir noch einen französischen Zopf. Meine Mum weinte die eigentlich die ganze Zeit. Ich umarmte sie zum Abschied und flüsterte: "Ich habe dich ganz doll lieb." Dann ging ich die Stufen hinunter, wo Edward schon auf mich wartete. Er streckten eine Hand nach mir aus, ich nahm sie. Meine Leben mit Edward würde jetzt beginnen- als ein Ehepaar. Er küsste mich auf der Schwelle. Auf den Weg zum Auto wurden wir mit Reis beworfen. Ich glaubte Emmett und Jasper hatten den meisten Spaß mich so bewerfen, dass alle Körner auf mich prallten.
Wir fuhren mit seinen Volvo nach Seattle, wo unser Flug abging. Wir brauchten knapp sechs Stunden nach Boston zu fliegen. In den weichen Sitzen der ersten Klasse wurde ich schnell schläfrig. Aber ich kämpfte dagegen an. Doch leider verlor ich, als Edward sah, wie müde ich doh war. Ich war erst wach, als wir kurz vorm Landen waren.
"Ich hoffe, dir wird das haus gefallen", sagte Edward als wir vor einer großen Villa standen. Die Villa war hell erleuchtet. Die Villa sah ähnlich aus wie in Forks. Man konnte von vorne ein wenig ins Innere gucken. Was ich von vorne gucken konnte, sah nicht schlecht aus. "Von drinnen sieht es viel besser aus", er griff nach meiner Hand und führte mich ins Innere. Der Taxifahrer brachte unsere Taschen vor der Tür.
Er öffnete die Tür und ich wurde sofort sprachlos. Der Boden war dunkeles Holz. Rechts neben der Tür stand eine weiße Kommode. Edward nahm mir meine Jacke ab und legte sie darauf. Ich ging den Flur entlang. Ich kam ins Wahnsinns große Wohnzimmer. Eine Wand war rot, die Wohnwand war weiß, auch hier war der Boden dunkeles Holz. Die Couchlandschaft war wirklich eine rote Landschaft. Neben dem Wohnzimmer war das Esszimmer und die Küche. Die Küche war eine schwarze Hochglanzküche.
"Gefällt es dir?", fragte Edward, als er seine Arme um mich legte. Ich legte mein Kopf gegen seine Brust.
"Es ist traumhaft."
"Komm ich zeige dir das obere Stockwerk." Er nahm wieder meine Hand und führte mich eine große Treppe hinauf. Er zeigte mir das Badezimmer, ein kleines Schlafzimmer. Zu letzt zeigte er mir ein großes weißes Schlafzimmer.
"Wow, alles sieht hier wahnsinnig aus. Und so groß", flüsterte ich. "Ja, ich weiß.Ich bin froh, dass es dir gefällt." Er schaute sich um. Er sagte verlegen. "Ich glaube ich werde jetzt das Gepäck hoch holen." Ich ließ mich auf das Bett sinken. Es war absolut weich. Nachdem Edward all die Koffer nach oben gebracht hatte, setzte er sich neben mich.
"Was für ein Tag", sagte er, er klang erschöpft. "Ja, einfach so überraschend heiraten, hat schon in sich", stimmte ich ihm zu. So dürfen den Abend auf jeden Fall nicht ausklingen lassen, dachte ich mir, als wir so neben einander saßen. Wie ich Alice kannte, hat sie für mich ein paar Sachen eingepackt, die ich sowieso nicht anziehen werde, aber für mein Vorhaben musste ich mich überwinden.
"Ich werde diesen Abend nicht so ausklingen lassen", flüsterte ich verführerisch. Ich kletterte auf seinen Schoß und drückte ihn auf das Bett.
"Und wie willst du den Abend ausklingen lassen?", fragte er leise. Er fing an mich zu küssen.
"Mmmhhh, ich glaube ich hätte eine Idee", flüsterte ich. Edward lachte. "Dann haben wir dieselbe Idee." Er drehte uns so, dass ich unten lag und er oben. Es wurde eine berauschende Nacht. Eine richtige Hochzeitsnacht.
Da wir an dem Tag angekommen sind, hatten wir uns nur das Innere angesehen. Ich hatte gar nicht auf das Gelände geachtet. Nachdem ich gefrühstückt hatte, gingen wir nach draußen. Das Gelände war riesig. Sie hatten dort ein riesigen Pool eingelassen und es war außerdem noch ein kleiner Wald vorhanden. Überall waren Blumen in allen erdenklichen Farben und Arten gepflanzt. Wir konnten ja nur in die Öffentlickeit treten, wenn die Sonne nicht scheint. Wir hatten das Wetter geprüft und konnten sicher gehen, dass wir in den nächsten Tagen aus dem Haus gehen konnten, da ein Teif über Maine war.
"Wo sollen wir zuerst hin?", fragte ich Edward. ICh saß vorm Computer und suchte bei GoogleMaps
nach interessanten Städte und Sehenswürdigkeiten von Maine. "Ich habe eine Idee, Liebste", sagte Edward, als er sah wie angestrengt ich nach guten Zielen suche. Ich schaute auf. "Wir könnten zum Acadia-Nationalpark gehen und dort ein wenig wandern gehen. Danach könnten wir nach Bangor fahren um dort ein wenig zu schlendern."
Ich drehte mich um. "Okay, machen wir. Wir gehen erst wandern und dann shoppen."
"Sollen wir uns dann direkt auf den Weg machen?", fragte er. "Klar, aber ich muss nur noch meine Wanderschuhe holen", ich stand auf und wollte schon nach oben gehen, jedoch hielt mich Edward auf.
"Ich habe schon alles im Auto, auch eine Regenjacke." Er machte für mich die Tür auf und führte mich in die Garage wo ein Range Rover stand.
"Hast wohl schon alles durchdacht?", fragte ich lachend. "Du kennst mich doch." Ich stieg in den Auto hinein. Ich merkte wie Edward unruhiger wurde desto näher wir an den Nationalpark kamen. Im Wald liefen wir eine kleine Strecke (die sich als nicht so klein erwies).
"Wo möchtest du am liebsten Wohnen, Bella?", fragte Edward, als wir gerade auf den Rückweg waren. Vorher hatten wir so viel gespasst und so weiter.
"Keine Ahnung, auf jeden Fall darf die Wohnung nicht so weit weg sein und sie soll nicht so teuer sein."
"Da habe ich die richtige Wohnung ausgesucht, aber wir können noch mal zusammen auf die Suche gehen, wenn es dir lieber ist", lächelte Edward. Er wollte mir jedoch nicht sagen, wie sie aussieht. Die Woche verging schnell zu schnell für mich, ich wollte Edward fragen ob wir noch die Flitterwochen etwas verlängern können, aber ich wusste schon, dass es nicht geht, da wir ja zur Uni müssen. Uni.
Medizin studieren.
Ich?!
New York City
"Hier haben wir die schöne große Küche", zeigte uns die Frau, die vorher hier gewohnt hatte. Mich hatte es überrascht es, dass die Frau uns die Wohnung zeigte und nicht irgendeiner der Häuser verkauft. Wir waren an der Upper West Side in einen Haus, was man eher Hochhaus bezeichnen könnte. Die Penthouse- Wohnung, die wir uns anschaute, lag ganz oben.
"Sieht doch schön aus", sagte Edward. Die Küche war, wie die Küche in Maine, eine schwarze Hochglanzküche. "Der Boden ist aus Marmor, die Küche ist noch nicht einmal ein Jahr alt und ist im Kaufpreis inbegriffen", erzählte sie weiter. "Wenn man hier durch geht", sie zeigte auf eine Tür, "kommt man zum Wohnzimmer. Vom Wohnzimmer aus hat man einen schönen Blick auf den Hudson River." Sie führte uns zum Wohnzimmer und zeigte uns den Blick. Es war wirklich schön.
"Nun kommen wir zum Höhepunkt der Wohnung, das Schlafzimmer. Das Schlafzimmer hat außerdem noch ein großzügigen Ankleidezimmer." Sie ging mit schnellen Schritten zum anderen Ende der Wohnung, wo eine Wendetreppe ist. "Auch hier hat man einen wunderschönen Ausblick, diesmal aber auf die Skyline."
"Wunderschön", flüsterte ich.
"Ja", sagte Edward. Das Schlafzimmer war riesig. Ich glaubte es hatte um die dreizig Quadratmeter, das Ankleidezimmer war auch so riesig. Wenn man reinkam, hat man sofort auf der rechten Seite einen bodentiefes Fenster.
"Mr und Mrs Cullen, sollen wir uns nun wieder den anderen Räumen widmen?", fragte uns die Dame.
"Aber natürlich", sagten wir. Wir gingen die Treppen wieder hinunter und schauten uns noch das circa zwanzig Quadratmeter großes Arbeitszimmer und das letzte Zimmer war ein circa dreißig Quadratmeter großes Zimmer, was die Frau als Kinderzimmer benannte.
"Wie fandest du die Wohnung?", fragte Edward mich. Wir waren gerade wieder in unseren Hotel angekommen. "Ehrlich, ich fand sie etwas zu groß, aber sonst war sie wunderschön, vorallem ist die Aussicht schön", ich träumte ein bisschen von dieser Wohnung.
"Das ist schön zu hören, da Esme sie uns zur Hochzeit geschenkt hat", lachte er.
"Okay, wann ziehen wir ein?"
"Du bist nicht sauer?", fragte er überrascht. "Ich habe sowas in der Art gedacht", beichte ich ihn. Er umarmte mich. "Da bin ich aber glücklich. Ich dachte schon, wir hätten unser ersten Ehekrach wegen einer Wohnung."
"Nein, deswegen doch nicht." Ich legte meine Arme um seinen Nacken. "Apropos Ehe, weißt du was man in eine Ehe beinhaltet?" Ich zupfte an seinen Kragen herum.
"Ich weiß genau, was du meinst", raunte er. Er schmiss uns auf das Bett und küsste mich leidenschaftlich.
"Was für eine schöne Aussicht", schwärmte ich. Wir standen auf den Empire State Building im obersten Stockwerk. Ich lehnte mich über das Geländer um auf den Verkehr zu beobachten. Es war laut. Meistens standen dort gelbe Taxen. Ich sah auch drei Stretch-Limousinen. Ich nahm mein Handy und schoss ein paar Fotos. Ich stand so eine Weile und schoß Fotos.
"Du findest also, den Verkehr ist attraktiver als dein Ehemann?", fragte Edward belustigt.
"Nein auf gar keinen Fall, ich fand dies nur schön für eine Fotocollage." Ich richtet meine Kamera auf Edward und schoss acuh ein Foto von ihm. "Genauso wie dieses Bild."
"Dann brauchen wir auch Bilder von dir", verlangte er. Er nahm meine Kamera aus der Hand und schoss von mir ein paar Fotos. Zum Schluss machten wir noch Fotos zusammen. Wir hatten auf jeden Fall genügend Bilder für unseren ersten Tag gemacht. "Und was das nächste Ziel, Mrs Cullen?"
"Was wäre mit ... den Central Park?" Es war eher eine Frage als eine Antwort.
"Okay." Also gingen wir zum Central Park. Manchmal wichen von dem eigentlichen Weg ab um uns die anderen Straßen zu sehen oder weil wir von der Menschenmenge dort hin getrieben wurden. "Entschuldigung, Madam", sagte eine schüchterne weibliche Stimme. Ich drehte mich um.
"Meinen Sie mich?", fragte ich verwundert. "Ja, ich wollte fragen ob Sie wohl so nett wären und ein Foto von mir und meinen Mann machen könnten?", fragte eine etwas ältere stämmigere Frau.
"Ja natürlich." Sie reichte mir eine Kamera. Ich machte ein paar Fotos und gab sie dann wieder zurück.
"Dankeschön", bedankte sich ihr Mann bei mir. "Gern geschehen."
"wo sollen wir als erstes gehen?"
"Wie wäre es, wenn wir uns als typische Amerikaner erst einmal ein Hot Dog holen?", schlug Edward vor.
"Okay", ich schaute auf den Plan des Parks, "Danach können wir zum See gehen."
Schon wie auf unserer Hochzeit aß Edward sein Hoz Dog in schnellen Bissen auf. Ich fragte mich warum er sich überhauptein holte, wenn sowieso keiner darauf achtete, ob er ein isst. Am See machten wir wieder Fotos. Wir hatten beschlossen nach unseren Spaziergang im C- Park, zur Freiheitsstatue rüber fuhren. Überall auf den höheren Gebäuden hatte man ein super Aussicht. Ich liebte diese Stadt wirklich. Leider durften wir nicht in die Krone, da sie ja seit den Anschlag im Jahr 2001 gesperrt ist. Edward erzählte mir viele Fakten über die Statue of Liberty
, die wahrscheinlich von Carlisle stammten. Nach unseren kleinen Trip dorthin war es schon nach zehn Uhr. Times Square war um diese Uhrzeit rappel voll. Wir machten dort auch viele Bilder, ich glaubte wenn wir so weiter machten, dann bräuchte ich bald eine neue Speicherkarte.
"Heute müssen wir aber anfangen mit der Wohnung einzurichten", erinnerte Edward uns beide. In den letzten Tagen hatten wir angefangen unsere Wohnung einzurichten, da sie ja komplett unmobiliert war.
"Ja, wir müssen auch noch mal nach Forks und unere ganzen Kisten holen", sagte ich.
"Das stimmt, aber die anderen wollten in der nächsten Woche kommen. Ich habe sie gebeten unsere Kisten mitzunehmen." Er schaute auf die Wände und runzelte die Stirn. "Möchtest du die Wände streichen, oder sollen wir die weiß lassen?" Ich kannte diese Wohnung nur in weiß. Eigentlich kannte ich nur die Wohnung und den Portier. Ja, unsere Wohnung hatte einen Portier, der einen immer die Tür offen hält, wenn man keine Hand mehr frei hat und außerdem die Taschen nach oben brachte, wenn man ihn darum bat. Echt guter Service.
"Mir egal, vielleicht können wir die Wohnzimmerwände in einen Cremeton streichen."
"Ja, aber ich denke wir sollten warten bis wir die Möbel gekauft haben. Wenn wir Möbel kaufen die absolut nicht zur Wandfarbe passt, streicht Alice unsere Wohnung ganz um. Ohne Rücksicht auf Verluste." Ich nickte. Das würde sie wirklich machen. "Dann lass uns jetzt los gehen", schlug ich vor. "Heute voller Tatendrang?", fragte Edward. "Ja, in dieser Wohnung sind wir jetzt schon jeden Tag gewesen, aber immer nur für fünf Minunten und haben dort unsere Einkaufstaschen abgestellt, da ich die ganze Zeit neue Ecken von New York erkunden wollte. Heute entdecken wir das Einrichtungszentrum." Ich nahm seine Hand und zog ihn mit zur Tür. Meine Handtasche hatte ich schon um die Schulter geworfen.
"Gut, auf ins Einrichtungszentrum." Wir fuhren mit dem Taxi ins Einrichtungszentrum. Dort angekommen holten wir uns ein Einkaufwagen, damit wir schon mal Kleinscheiß mit nach Hause nehmen konnten. Als erstes suchten wir uns einen schönen Esstisch aus. Den fanden wir schnell.
"Ich habe mir gedacht", begann Edward als wir in Richtung Sofas kamen, "das wir eine kleine Sitzgruppe im Arbeitszimmer machen können, für Arbeitsgruppen."
Ich lies ihn einen Augenblick lang zappeln. Kurz bevor er ganz verzweifelt schaute, löste ich ihn ab. "Gute Idee. Wir können ja fünf oder sechs Sitzkissen nehmen und ein weißes etwas längeres Regal als Raumabtrenner benutzen?"
"Darauf bin ich noch gar nicht gekommen." Ich gab ihn ein Kuss auf die Wange.
"Tja, ich bin halt ein Genie!", lachte ich.
Als ich die ersten Sitzkissen sah, ging ich gezielt darauf los und holte ein Sitzkissen mit der Skyline von New York in schwarz und weiß und die anderen fünf waren in verschiedenen Farben. "Welche Farbe für das Wohnzimmersofa?", fragte ich Edward. "Ich finde schwarz nicht schlecht."
"Okay, dann sollen die Wände am besten weiß bleiben", bestimmte ich. "Mir würde es gefallen wenn wir so ein riesiges Sofa nehmen."
"Ja, dass finde ich auch." Keine Minunte später fanden wir das Sofa, was wir unbedingt haben wollten. Wir gingen zu einer Mitarbeiterin und gaben unsere Bestellung auf.
Wir wanderten durch die Gänge um Ausschau zu halten nach ein schönen Schlafzimmer. Ein Schlafzimmer war in einen holunderton gehalten. Die Farbe war eigentlich ganz schön, aber der Stil in dem die Möbel waren, war einfach nur schrecklich. "Edward, was hälst du davon, wenn wir den Flur in einen holunderton streichen würden. Die Kommode und so können wir in schwarz kaufen."
"Aber wenn nicht in einen so grellen Ton. Eher weicher", sagte er. Ich hörte aus seiner Stimmer heraus, dass er das nicht so gerne haben möchte.
"Wenn du es nicht willst, können wir es ja auch in eine andere Farbe streichen", sagte ich etwas zickig. Ich mochte eigentlich diese Farbe. "Nein, nein, Liebste, aber ich bitte dich, wehe du kaufst ein Schlafzimmer in dieser Farbe", er zeigte auf das holunderfarbene Schlafzimmer. Ich musste lachen.
"Warum nicht? Ich wollte es so schön einrichten!", fragte ich ganz unschuldig.
Er musste schlucken. "Bella, ich liebe dich über alles, aber mache dies bitte nicht", flehte er und schaute mich verzweifelt an. Ich musste laut los lachen.
"Du hast mich veräppelt", sagte er entsetzt. "Hast du aber schnell erkannt." Wir gingen in den nächsten Gang, immer noch auf der Suche nach einen schönen Schlafzimmer. Nach entloser Suche fanden wir ein weißes Kingsize- Bett. Ich verliebte mich sofort in das Bett. Als ich es sah, schmiss ich mich auf das Bett. Edward tat es mir gleich.
"Ich glaube, wir haben unser Bett gefunden" verkündete Edward. Ich drehte mich auf ihn. Meine Lippen berührten seine nur ganz leicht. "Das glaube ich auch."
Unser nächste Station war Arbeitszimmer, unsere Sitzkissen hatten wir an einen Mitarbeiter weiter gegeben, der wollte diese zur unsere Bestellung dazu legen.
Wir holten uns zwei Schreibtische. Erst wollte Edward einfache schwarze Bürostühle, aber ich konnte ihn davon überzeugen, dass jeder seine Lieblingsfarbe aussucht als Bürostuhl; heraus kam, dass Edward und ich einen dunkelblauen Bürostuhl aussuchten. Für das Gästezimmer holten wir ein schwarzes Bett. Dazu kamen noch mehrere Regale, eine schwarze Wohnwand fürs Wohnzimmer, tausende Kisten und all erdenklicher Dekokram. Insgesamt verbrachten wir um die fünf Stunden im Zentrum, dann fuhren wir nach Hause.
"Können wir eigentlich auch mein Auto mit nach New York nehmen?", fragte ich, als wir nur unsere Taschen nach oben brachten.
"Klar, wir könnten dann unsere zwei Tiefgaragenplätze belegen." Als wir die Taschen abgelegt hatte. Wir gingen wieder in unseren Hotel. Am nächsten Tag fingen wir an zu renovieren. Wir klebten alles ab, damit nichts auf den Mahagoni- Holzboden kam. Unsere Möbel würden schon in den nächsten zwei Tagen ankommen. In diesen zwei Tagen schufften wir die ganze Zeit. Am Ende war ich mehr als zufrieden mit unseren Ergebnis.
Da Rosalie und Emmett auf Flitterwochen waren (ich wusste gar nicht, dass sie schon wieder geheiratet hatten) in Asien, kamen nur Esme, Alice, Carlisle und Jasper.
"Wann wollten sie noch mal kommen?", fragte ich Edward, als ich aus der Dusche kam.
"In einer halben Stunde, wieso?"
Wieso? Hatte er das wirklich gefragt? Seine Familie kam in weniger als eine halbe Stunde und ich kam erst aus der Dusche. "Nur so, weil ich mich noch anziehen muss." Ich stampfte nach oben ins Schlafzimmer und zog mich an. Eine Röhrenjeans, blaue Chucks und ein weißen Kapuzenpulli. Meine Haare föhnte ich nur an. Ich ging ins Esszimmer, wo Edward eine Lampe anbrachte."Ich geh noch eben schnell die Post holen", sagte ich ihm und gab ihn ein kleinen Kuss. Ich fuhr mit den Fahrstuhl nach unten.
"Guten Tag, Mrs Cullen", begrüßte der Portier mich. "Guten Tag. Ist irgendwelche Post für mich da?", fragte ich an der Repzention.
"Ja, sogar ziemlich viel." Sie gab mir einen hohen Stapel an Katalogen und Briefen.
"Danke." Ich blieb dort stehen und guckte mir die Post im Schnelldurchlauf an.
"Guten Tag, Sir und Madam", begrüßte der Portier. Ich drehte mich um und sah die vier. Ich lies die Post dort stehen und ging auf sie zu. "Hallo", begrüßte ich sie und umarmte sie. Sie hatten sich in der Nähe zwei Zimmer gemietet, weshalb sie jetzt ohne Gepäck dort standen.
"Dein Auto steht schon auf sein Parkplatz", sagte Jasper. "Danke, Jazz, dass du ihn her gebrachte hast."
"Kein Problem."
"Bella, ihr beide habt zwar nicht so viele Kisten, aber trotzdem wartet ein kleiner LKW vor eurer Tür und wartet, dass wir auspacken", erinnerte mich Alice. Ich schaute an ihr vorbei und sah es. "Ähm... gut. Am besten nehm ich schon mal Kisten mit nach oben, dann können wir Edward holen und den Rest reinholen", schlug ich vor. Ich bat Henry, unser Portier, die Tür aufzuhalten, damit wir die Kisten rein holen konnten. Es waren erstaunlich viele. Wir mussten fünf mal rennen. Unsere Wohnung wurde somit immer persönlicher und voller.
"Wie war es in Maine?", fragte Esme uns. "Schön", antworten wir beide gleichzeitig. "Und was habt ihr so gemacht?", fragte Alice grinsend. Zum Glück wurde ich bei dieser Frage nicht rot. Anscheinend war ich schon darauf vorbereitet.
"Der Nationalpark ist so riesig dort, aber ich fand das die Orte ein klein wenig klein sind", sagte ich.
"Nicht so wie hier. Wir müssen unbedingt noch shoppen gehen", fordert Alice.
"Ja, es sind echt coole Läden hier."
Ich stand auf um mir etwas zum trinken zu holen. Ich sah, dass die Columbia uns ein Brief geschickt hatte. Interessiert machte ihn auf. Dort stand, dass wir nur die aufgelistenten Materalien kaufen müssen.
"Bella? Können wir bitte jetzt shoppen gehen?", quängelte Alice. "Klar, ich muss sowieso noch was holen."
"Was denn?", sie war heute mal wieder nicht zu bremsen. "Bücher fürs Studium."
"Haben wir die Liste bekommen?", fragte Edward nun. "Jip." Ich ging zu ihm und gab ihm die Liste. Alice hüpfte neben mir auf und ab. "Bella, können wir jetzt bitte gehen. Ich muss jetzt shoppen gehen. Ich will unbedingt ein I love NYC
T-Shirt." Hatte sie nicht schon längst eins? Wie oft war sie wohl schon mal in New York? Zählt ja jetzt nicht. "Oh ja, den wollte ich mir auch holen, außerdem noch so ein Columbia T-Shirt."
"Barney und Bendel's!"
"Geh, Bella, bevor sie platzt", bat mich Jasper. Sie war sofort aufgesprungen. Ich gab Edward einen kleinen Kuss auf die Nase, war dann aber nur ein Augenblick später voll von Alice eingenommen.
Als erstes holten wir meine und Edwards Bücher, außerdem holte ich noch ein paar Bücher, die hilfreich werden können, wenn wir Nachforschungen zu einen Thema machen mussten. Danach ging ich durch ein Geschäft nach dem anderen. Wir kamen erst spät am Abend wieder. Esme und Carlisle waren gegangen um die Stadt anzugucken. Jasper blieb bei Edward.
Ich stellte unsere Bücher direkt in den Reaglen. "Sollen wir uns noch ein Film angucken?", fragte Alice. "Mission: Impossible", bestimmten Edward und Jasper. Ich zuckte die Schultern. Ich kuschelte mich in einer Decke an Edward. Im Laufe des Films schlief ich ein.
Praktikum und was noch so in meinen Leben auftaucht
"Ich werde dich so sehr vermissen", schluchzte Mary, meine beste Freundin hier in New York. Ich studierte zusammen mit ihr Medizin seit sechs Semester. Edward und ich hatten beschlossen unsere Familie zu überraschen und nebenbei noch ein Praktikum zu machen in einen Krankenhaus.
"Ich dich auch", schluchzte ich. Ich umarmte sie ganz feste. "Bella, unser Flieger wurde aufgerufen", sagte Edward. Ich umarmte sie noch mal ganz feste. Dann gingen ich tränenüberströmt zum Flieger.
"Du wirst sie ja bald wieder sehen", besänftige Edward mich. Ich wischte mir die Tränen weg und versuchte zu lächeln. "Du hast recht. Wir müssen los und ich werde sie ja bald wieder sehen."
"Weißt du wo das ist?", fragte ich Edward. Wir waren gerade gelandet und waren jetzt auf den Weg zu den anderen. "Ja, aber nur grob. Ich werde einfach den Stimmen von ihnen folgen." Nach etwa einer Stunde standen wir vor einer riesigen Victorian- Style Haus. Es war komplett anders, als das was in Forks stand. Edward gab ein Zeichen, dass wir leise sein sollen. Edward und ich hatten jeweils ein Schlüssel für das Haus bekommen. "Bella? Edward?", fragte Esme verwundert als wir ins Wohnzimmer kamen.
"Überraschung!", riefen wir.
"Aber das ist aber wirklich." Sie kam auf uns zu und umarmte uns. "Was macht ihr denn hier?"
"Wir machen ein Semesterpraktikum. Um Praxiserfahrungen zu sammeln", sagte ich.
"Weiß Carlisle schon Bescheid?"
"Nein."
Jetzt stand sie auf und wirbelte herum. "Wenn ihr es schon eher gesagt hättet, dann hätte ich doch dein Lieblingsessen gekocht, Bella."
"Ist doch kein Problem", winkte ich ab.
"Ich gehe dann eben schnell noch einkaufen." Sie wollte schon fast aus der Tür hinaus gehen. "Ach, kommt ihr beiden doch mit, dann lernt ihr die Umgebung ein bisschen besser kennen." Also gingen wir zum nächsten Supermarkt. Esme wurde von allen Seiten begrüßt und wir wurden gefragt, was wir hier machen und wie es so in New York ist.
"Oh Mrs Cullen", automatisch drehte ich mich um zusammen mit Esme. Verdattert sah die ältere Frau uns an. "Hallo, Mrs Johnson. Wie geht es Ihnen?"
"Sehr gut. Aber Sie hatten mir gar nicht erzählt, dass Ihr Sohn zusammen mit seiner Frau hierher kommen." Sie klang entrüstet. "Wir haben sie überrascht. Vor nicht einmal einer halben Stunde", erklärte Edward vor Esme etwas sagen konnte. "Ihr seid also die beiden aus New York City?", fragte sie noch mal unnützigerweise.
"Ja, wir sind aus Big Apple", antwortete ich diesmal. "Ach und dann kommt ihr freiwillig in dieses kleines Dorf?" War die Fragerunde nun eröffnet? Irgendwie nervte sie mich. "Entschuldige, Esme,ich hole mir etwas Obst", entschuldigte ich mich und ging schnurstracks zum Obst. Ich wartete solange bis sie weg und kam mit einer Orange und eine Banane wieder. "Bella, das war ein wenig unhöflich", tadelte Esme mich. "Aber ich kann es gut verstehen."
Wir kauften noch weiter bis ich sagte, dass ich das alles nicht essen konnte. Dann fuhren wir wieder nach Hause. Die anderen saßen schon auf den Sofa.
"Da ist ja mein großer Bruder und meine große Schwester", rief Emmett und drückte uns ganz feste. "Ich habe euch so sehr vermisst. Die zwei Monate ohne euch waren so schrecklich für mich." Sie alle waren bei uns in New York, da ich nicht gehen konnte, da ich in dieser Zeit ein Praktkum machte um mehr Erfahrungen zu sammeln.
Alle umarmten uns. "Was macht ihr hier?", fragte Alice uns. "Im Krankenhaus arbeiten, was sonst?", sagte ich. "Ich dachte ihr seid von der Uni geflogen", sagte Jasper. "Wir doch nicht, wir sind die Lieblinge alle Professoren", meinte Edward.
"Wieso macht ihr das?", fragte Rosalie.
"Es kommt auf der Bewerbung gut an", antwortete ich. "Und ich dachte, wir wollten in der Nähe von unserer Familie sein", beschwerte sich Edward.
"Kann auch sein." Ich zuckte mit der Schulter. "Wir müssen Hausaufgaben machen", verkündete Jasper. "Komm Emmett, du weißt was Mr White gesagt hat. Noch einmal und du muss drei Wochen Nachsitzen."
"Muss du es so rumposauen?", fragte Emmett wütend "Außerdem haben wir Besuch, wir können uns doch nicht einfach so verdrücken."
"Ach, von mir aus kannst du es ruhig machen, ich muss auch noch Hausaufgaben machen für Anatomie."
"Emmett, du musst Nachsitzen. Ich dachte diese Probleme werden mir bei euch ausbleiben", rief Esme unglücklich. "Mum, das ist nicht so wie es aussieht", rief Emmett. Er schaute sich hektisch um. Plötzlich grinste er mich an. "Sei lieber auf Bella sauer. Sie kommt einfach so her und verkündet, dass sie ein halbes Jahr hier bleibt."
Esme sah mich bestürzt an. "Das stimmt. Ich bin auf drei sauer." Sie ging in die Küche und schwieg. Ich schaute Emmett wütend an. "Ich mache Hausaufgaben", sagte Emmett und ging an den Esszimmertisch und fing mit seinen Studien an. Als ich anfing, klingelte mein Handy. "Hallo, Mary."
"Hallo, Bella. Du weißt nicht was hier los ist. Barney's haben plötzlich Schlussverkauf", kreischte sie.
"Was? Oh nein, und ich bin nicht da."
"Keine Sorge, ich habe dir ein hübsches Kleid ausgesucht von Prada."
"Zum Glück nicht Chanel. Sie haben im Moment nur Dinge die ich leiden kann. Wie sieht es denn aus?"
"So schön. Also rotes Cocktailkleid was eigentlich nur aus Fransen besteht." Ihr schien etwas zu bedrücken.
"Was ist los, Mary?"
"Ich kann Anatomie nicht." Es war öfters so und immer half ich ihr dabei. Wir redeten fast eine Stunde über Anatomie. Am Ende hat sie es kapiert.
Am nächsten Morgen weckte mich Edward schon um fünf Uhr. Wir mussten schon zur Frühvisite antreten. Eigentlich war diese erst gegen acht, halb neun.
"Aufwachen, Liebste." Er küsste mich sanft auf meinen Lippen. "Ich will nicht", murmelte ich, während ich den Kuss erwiderte. "Doch muss du", flüsterte er. Ich ging von unseren sanften Küssen in leidenschaftliche verwandelte. Ich zog sein T-Shirt aus. "Wir müssen aber gleich los", murmelte Edward. Er war aber auch nicht besser.
"Gleich, aber jetzt nicht." Er dreht uns so,dass ich unten lag. Er küsste mein Hals, mein Dekotée.
Wir blieben nachdem wir uns geliebt hatten, noch eine Weile liegen. Aber irgendwann ging ich duschen. Danach gingen wir nach unten. Esme hatte mir ein Frenchtoast gemacht. Sie wünschte uns viel Glück und schon düsten wir ab. Carlisle war schon um sieben zum Krankenhaus gefahren. Wir mussten uns bei der Leitung melden. Und die Leitung war Carlisle.
"Guten Morgen, wir wollten gerne zu Dr. Cullen", begrüßte Edward die Sekretärin.
"Edward und Bella Cullen, richtig?", fragte sie. Sie musterte uns. "Genau. Wir sind hier für ein Semesterpraktikum", sagte ich. "Einen Moment bitte." Sie stand auf und klopfte an der Tür. "Die beiden sind hier", verkündete sie.
"Kommt rein", rief Carlisle. Wir gingen an ihr vorbei und traten ins Büro. "Setzt euch." Er wandte sich an seine Sekretärin. "Bitte, piepen Sie Dr. Moldow und Dr. Smith an." Sie nickte und ging raus. "Und ihr habt uns nicht Bescheid gesagt, dass ihr kommt", sagte Carlisle.
"Überraschung", rief ich. "Es sollte ja eine Überraschung sein. Ich dachte, du wüsstest es, da wir doch die Bewerbung geschrieben hatten."
"Die ging an die Personalabteilung. Aber ich bin froh, dass ihr da seid. Es hat etwas gefehlt. Euch immer nur alle paar Monate zu sehen, war doch etwas schwieriger als erwartet."
"Das ist doch schön zu hören", lächelte Edward. Es klopfte wieder an der Tür. Die beiden kamen herein. "Sie wollten uns sprechen, Dr. Cullen", sagte ein Blondhaariger. "Richtig, Dr Moldow. Ich habe Sie beide ausgewählt um diese beide Medizinstudenten ein halbes Jahr rumzuführen. Sie werden die beiden wie einen von euch behandeln. Bella und Edward sind einer ihrer besten an ihrem College Columbia", erzählte Carlisle. Es hörte sich ein wenig an wie eine Drohnung. Der andere grinste sich nur einen dumm und dämlich. "Smith, sie werden keinen von den beiden mit Arbeit überhäufen, die Sie nicht machen wollen. Haben Sie mich verstanden?"
"Ja."
"Gut, Bella du gehst zu Moldow und Edward du gehst zu Smith. Ich erwarte ein Bericht nach eurer Schicht." Wir gingen mit den jeweiligen Arzt. Vor der Tür verabschiedete ich mich von Edward mit einen Kuss, dann ging ich zusammen mit Moldow zwei Etagen weiter nach oben.
"Ich will mein Facharzt in Kadiologie machen", sagte Moldow. "Ich verbringe größenteils hier, aber natürlich muss ich auch in andere Abteilungen gucken." Ich nickte. "Dein Freund hat es ziemlich schwierig. Smith grhört zum Vanginakommando", lachte er. Edward in der Geburtshilfe, dass ist so komisch.
"Was machen Sie heute noch für Eingriffe?"
"Heute ist Ihr Glückstag. Ich bin für eine Herztransplantation eingetragen, also sind Sie es auch", verkündete er. "Und noch was?"
"Ja, wir müssen in die Notfallannahme", sagte er als er auf seinen Pieper schaute. Er rannte zum Fahrstuhl und ich rannte mit. In der Notfallannahme lag ein Mann mit einen Messer in der Brust. "Seien Sie froh, an meinen ersten Tag hatte ich sowas nicht." Blut strömte raus. Bei mir drehte sich der Magen nicht um, da mein Direktor eine spezielle Therapie gemacht hat, so dass bei Anblick bei Blut mir nicht schlecht wurde. Ich fragte mich immer noch, wie er das geschafft hat.
"Wo können wir helfen?", fragte Moldow dem Arzt. "Wir?", fragte er verwirrt.
"Eine kleine Medizinstudentin", teilte er mit. Der Arzt schaute auf und sah erst einmal auf meine Hände.
"Sie hat kleine Hände und einen Ehering", sagte er. "Warum hat sie noch keine Arbeitssachen an?", fragte er barsch. "Wir hatten noch keine Zeit gehabt, Dr. Brown", antwortete Moldow. "Okay, Sie bringen ihn zu CTG und Sie", er zeigte auf mich, "holen sich an der Personalabteilung eine Kluft." Ich ging raus und holte mir die KLuft. Dann ging ich zum CTG wo Dr. Moldow schon auf mich wartete.
"Ihr Freund ist gar nicht Ihr Freund, sondern Ihr Ehemann?", fragte er verwundert.
"Ja, wir sind seit drei Jahren verheiratet." Das schien ihm erst einmal zu überraschen. Sein Ton gegenüber mir wurde wieder sachlich. "Wir haben gleich einen engen Zeitplan. Erst müssen wir den Heini operieren, dann die Transplantation." Er führte mich in Waschraum um uns steriel zu machen. Der Arzt kam als wir fast fertig waren.
"Hallo, wir konnten uns gerade nicht vorstellen, aber ich bin Dr. Brown, Chefarzt für Kadiologie. Und Sie sind?" Wenn ich vorhin gedacht hätte er wäre kein netter Chefarzt sondern nur einer die Leute herum komadieren, hatte ich mich geirrt. Er schien wirklich nett zu sein.
"Ich bin Bella Cullen", sagte ich lächelnd. Ich konnte Moldows Gesichtzüge sehen, die langsam entglitten. "Von unseren Chefarzt die Tochter?", fragte Dr. Brown überrascht. "Sie müssten das älteste Kind sein."
"Ich bin nur die Schwiegertochter, aber von uns sechs bin ich die zweitälteste."
"Sie heißen Cullen?", fragte Moldow überrascht. "Jip."
"Ich heiße Sie herzlich willkommen im Team", sagte Brown. "Ich hoffe doch New York gefällt Ihnen."
"Natürlich. New York kann man einfach nicht beschreiben."
"Ist Ihr Mann auch mit?"
"Ja, er ist bei Dr. Smith untergekommen."
"Gut, dann lassen Sie uns loslegen." Wir gingen in den Saal. Ich wollte mich eher in den Hintergrund halten, aber Dr. Brown forderte mich auf, genau hinzusehen. Ich durfte auch ein bisschen mithelfen. Es war einfach fantastisch. Ich wurde immer mehr darin bestätigt, dass ich das richtige Fach studiere. Meine Bedenken, dass ich mich mitten in einer OP übergebe, obwohl ich ein hartes Training hinter mir hatte. Ein Training wo ich mich nur gegen die Übelkeit ankämpfen musste.
"Am besten gehen Sie Ihren Mann holen", schlug Dr. Brown vor. "Ich möchte nicht, dass Sie zu spät kommen, wenn Sie das Spenderherz zu uns rüber tragen werden. Sie möchten das doch?" Ich bekam große Augen. Ich sollte das Spenderherz zu ihm tragen? "Es wäre mir eine Ehre", sagte ich.
"Gut, dann erwarte ich Sie und Ihr Mann in einer halben Stunde in OP 2. Und machen Sie sich steriel", sagte er. Er verabschiedete sich und ging. Ich klatschte erst einmal erfreut in die Hände. Schnell ging ich auf die Suche nach Edward. Ich fand ihn schließlich im Foyer, wo Esme stand. Verwundert sah ich sie an.
"Hallo, Bella", begrüßte sie mich.
"Hallo, Esme. Was machst du hier?" Ich erwiderte ihr Umarmung. "Ich wollte euch überraschen und euch abholen." Sie schaute mich von oben nach unten an. "Du schaust gut aus. Aber, Bella, nimm es mir nicht übel, aber du riechst etwas sehr nach Blut."
"Ich weiß, ich komme auch gerade frisch aus dem OP." Ich schaute Edward frech an. "Und warst du heute im OP mit den Vaginalkommando?"
"Nein, aber ich werde bestimmt mal bald eine OP von innen zu sehen", neckte er mich. "Aber du."
"Ich war gerade drei Stunden dort. Und was mich daran erinnert, wenn du heute noch dort hin willst, musst du nur zwanzig Miinuten warten und dann kannst du bei einer Herztransplantation dabei sein", rief ich glücklich.
"Gibt es ein Harken?", fragte er.
"Eigentlich nicht"; ich schaute auf meine Uhr. Ich grinste ihn an. "Vielleicht doch deine Eifersucht, wenn du siehst wie das Herz zu Dr. Brown bringe."
"Du darfst das machen?", fragte Esme. "Ich dachte, sowas dürfen keine Studenten."
"Ich glaube mein Nachname hat den Arzt dazu gebracht."
"Warum bei mir nicht? Ich bin immerhin der Sohn", sagte Edward gespielt wütend.
"Ich glaube meine Abteilung ist interessanter. Kadiologie."
"Du bist fies, Liebste."
"Wolltet ihr nicht los?", fragte Esme uns amüsiert. "Genau, Edward wir müssen los." Wir gingen gemeinsam zu der OP. "Ah, die Cullens. Schön wir wollen sofort anfangen", sagte Brown als wir steriel in den Saal gingen. Die Operation war sehr gut gelaufen, natürlich gab es eine Komplikationen, aber die nicht so schwerwiegend war. Ich bekam Herzklopfen (was eigentlich so laut sein musste, dass alle im Raum es hören könnten) als ich das Herz zum Patienten brachte. Oben auf der Galarie waren mehrere Assistentärzte die uns ein wenig eifersüchtig aussahen. Edward und ich blieben noch zum besprechen des Falles, obwohl es nicht so viel zum besprechen gab. Dann wurde uns noch gesagt, dass wir erst gegen Mittag wieder hier sein sollen, damit wir uns nicht überarbeiten. Dabei schauen sie alle mich an. Ich konnte sie nur fragend anschauen, ich nahm mir vor, Edward nachher zu fragen. Als wir zuhause ankamen, waren alle (natürlich) auf. "Da sind ja unsere kleine Ärzte", begrüßte uns Emmett. "Warum seid vorhin so schnell abgehauen? Wir hatten doch keine Gelegenheit uns zu begrüßen." Er machte einen Schmollmund. "Och ja, wir mussten komischer Weise arbeiten gehen und feststellen, dass es der beste Tag war, den ich jemals erlebt habe." Ich schaute bestimmt verträumt vor mir hin. Mit Hochmut sprang ich auf die Couch. Ich war einfach noch mit Energie geladen. "Dann muss es ja ein total super Tag gewesen sein", mutmaßte Jasper. Er rümpfte die Nase. "Und du riechst sehr stark nach Blut, aber nach alten Blut. Nicht gerade gut, wenn man in einen Haus voller Vampire lebt."
Ich grinste ihn an. "Weißt du darüber mache ich mir im Moment keine Sorgen, da dieser Tag so schön war. Ich war zwei Mal in OP. Und eine davon war eine Herztransplantation. Acht Stunden stehen. Ich sage euch, dass ist die Hölle, aber wiederrum ist das der Himmel. Was mich daran erinnert, ich muss anfangen für die Arbeiten zu recherchieren. Ist hier irgendwo in der Nähe eine Uni?"
"Sind wir ein wenig übergedreht?", fragte Rosalie. "Kann sein. Ich glaube ein Adrealinschub. auf jeden Fall bin ich hellwach, obwohl es so elf Uhr am Abend ist, dann ist in New York zwei Uhr. Gut, ich muss Mary anrufen. Den neusten Tratsch erfahren." Während ich das sagte, tippte ich die Nummer von Mary ein. Ich hoffte doch, dass sie noch wach war. Ich hatte solche überschüssige Energie, ich musste sie einfach irgendwo abgeben. "Bella. Weißt du wie viel Uhr es ist?", fragte Mary verschlafen. "Oh ja, ich weiß das, aber ich erinnere dich nur zu gern, dass du mich auch mal so früh geweckt hast, als Brian mit dir Schluss gemacht hat. Am Telefon."
"Ja ja, ich weiß. Jetzt willst du mir sagen, dass Edward die Scheidung will, weil du fast mit mir verheiratet bist. Dann würde ich dir vielleicht verzeihen."
"Mmmhh. Vielleicht", scherzte ich. "Aber ehrlich, du muss auch so ein Praktikum machen, dass ist herrlich." Ich erzählte ihr alles haarklein.
"Okay, jetzt bin ich dran. Unser Professor hat heute mit uns Blutanalyse gemacht. Schuld daran war, dass seine 16- jährige Tochter gestern nach Hause kam und sagte, dass sie schwanger sei.Wir alle mussten unser Blut, was wir selber abnehmen mussten, auf allmögliche Krankheiten und Ungewöhnlichkeiten testen. Bei Tiffany kam raus, dass sie etwa siebte Woche schwanger ist. Unser Prof hat uns dann noch einen Vortrag gehalten, wie man sich schützt und so. Aber der schärfte Kommentar kam ja von Lukas. Er meinte, dass du und Edward sowieso nicht verhütet, da ihr verheiratet seid und sowieso Kinder haben wollt."
"DAS hat er gesagt." Ich ging in mein Zimmer, den was jetzt kommt, war nicht für Vampirohren betimmt. "Also, der hat ja eine Ansicht. Ist ihm nicht mal in den Sinn gekommen, dass manche Eheleute auch verhüten! Echt manchmal denke ich, dass wir nicht New York City leben, sondern in irgendein Kaff, was wie vor hundert Jahren waren."
"Ja, vorallem man ist mitten im Studium, da hat man kein Geld für ein Kind. Man hat ja kein Geld teilweise für sich selbst."
"Wenn man die ganze Zeit bei Bendel's shoppen geht. Aber vorstellen du bist auf einmal schwanger und weißt nicht was du machen sollst. Ehrlich wie würdest du dich entscheiden?"
"ich habe doch schon gesagt, dass Studium..."
"Nein, das Studium ausgenommen. Nur auf dein Bauchgefühl."
"Keine Ahnung, ich glaube ich würde trotzdem abtreiben", sagte sie. "Und du? Wie würdest du dich entscheiden? Liebe oder Karriere?" Ich musste nachdenken, was ich nicht fürmöglich gehalten hätte. "Ich glaube, das Studium hat mich verändert. New York hat mich auch verändert. Und das Praktikum gefällt mir so gut und allgemein die Medizin gefällt mir."
"Also du würdest dich auch für die Medizin entscheiden?", fragte Mary noch ein nach.
"Gibt es denn kein Mittelweg?", fragte ich anstatt eine Antwort zu geben.
"Nehmen wir mal an, du und Edward ihr lässt euch irgendwann mal scheiden, und du bist wieder auf dem Markt, dann würdest du dich für die Medizin etscheiden, oder?"
"Warum führen wir eigentlich dieses Gespräch? Lass uns bitte über was anderes reden als Scheidung und Schwangerschaften", flehte ich sie an.
"Du hast mich doch so früh geweckt", meckerte sie mich an. "Wenn du nicht über diese Themen sprechen willst, dann gehe ich jetzt schlafen." Manchmal kann Mary so launisch sein, dass man echt verzweifelt aussehen muss wenn man mit ihr redet. "Okay, dann geh mal schlafen. Schlaf schön!"
"Danke du auch", gähnte sie. Ich wollte schon auflegen als Mary noch mal etwas sagte: "Und lass es heute Abend richtig krachen im Bett!" Dann war die Leitung unterbrochen. Ich musste lächeln. Ich würde vierzig Dollar darauf verwetten, dass sie jetzt nicht alleine im Bett liegt. Mit einen breiten Lächeln ging ich zu unseren Kleiderschrank.
Wenn ich in New York in meinen Kleiderschrank ging, hatte ich eine fabelhafte Aussicht auf die Stadt. Hier hatte ich eine Aussicht auf einen Wald. Ein ganz schöner Unterschied. Vielleicht konnte ich ja Edward überreden ein Foto von uns aus New York City in Postergröße hier aufzuhängen.
Ich zog mir meine kurze Schlafshort an und ein Top und ging dann wieder nach unten zu anderen. Im Wohnzimmer waren nur Alice, Jasper und Edward. Edward hatte sich auf dem etwas kleineren Sofa breit gemacht. Mit einen breiten Grinsen machte er mir zuverstehen, dass ich mich zu ihn setzen soll. Ich musste wohl nicht erwähnen, dass er vollkommen aussah mit seiner Boxershort und sein T-shirt, wo seine Muskeln besonders gut zur Geltung kamen. Wenn ich nicht aufpassen würde, dann würde ich anfangen zu sabbern. Ich schnappte mir eine dünne Decke und legte mich neben Edward auf der Couch.
"Wo sind die anderen?", fragte ich die drei. "Jagen", war Jaspers knappe Antwort. Edward küsste meinen Hals entlang, gleichzeitig wanderten seine Hände unter meinen Top. Ich konnte mich kaum noch auf Alices Worte konzentrieren.
"Sie werden ungefähr zwei Tage weg sein", fügte Alice noch hinzu mit einen breiten Grinsen.
"Sollen wir ein Film gucken?", fragte Edward, gleichzeitig berührte er mich an meiner empfindlichste Stelle. Ich konnte nur mit Mühe und Not ein Stöhnen unterdrücken. Das machte er mit Absicht. "Klar, wieso nicht!", Alice war nicht Alice, wenn sie nicht sofort einverstanden wäre. "Was für ein Film?"
"Was möchtest du denn gucken, Bella?", fragte mich Edward. Provosierend berührte er meinen Busen. Wieder musste ich ein Stöhnen unterdrücken.
"Step up" antwortete ich schnell. Nun konnte sich die drei kein Grinsen mehr verkneifen. Edward wegen meiner Reaktion, Jasper weil er unsere Stimmung spüren konnte und Alice weil sie in unsere Zukunft sehen konnte.
"Okay, dann gucken wir den mal!", lachte Jasper. Der Film wurde eigentlich zur Nebensache. Zumindenst für mich. Ich genießte Edwards Berührungen.
"Sollen wir nach oben gehen?", fragte ich leise Edward. Bevor er antworteten konnte, küsste ich ihn noch einmal. So schnell war ich noch nie oben im Schlafzimmer.
"Wir sollten die Tage ohne den anderen genießen", flüsterte er als er mein Top langsam auszog.
"Auf jeden Fall", seufzte ich.
"Ich möchte nicht aus dem Bett", murmelte ich als unser Wecker daran erinnerte, dass wir wieder zur Arbeit mussten. "Nun ja wir müssen ja auch noch zur Bibliothek und unsere Arbeiten langsam machen."
Na toll, musste er noch die ganzen anderen Dingen aufzählen? "Hast du Lust auf ein Quikie?", fragte ich unschuldig. "Wir müssen leider langsam zur Arbeit also ich denke wir müssen den Quikie mit der Dusche verbinden", lächelte er mich verführerisch und seinen unheimlichen sexy schiefen Grinsen. Ich setzte mich auf sein Schoß und küsste ihn erst ganz zärtlich und dann immer mehr leidenschaftlicher. Vor ein paar Jahren hatte er mich nie so geküsst wie in diesen letzten paar Tagen. Es war als hätte er jetzt keine Angst mehr wenn wir miteinander schliefen. Aber vor ein paar Jahren hatten wir auch noch ein anderes Gesprächsthema nämlich mein hoffendes baldige Vampir- Dasein. Doch es war jetzt Nebensache wenn ich die Berührungen von Edward auf meinen Körper spürte. Er hob mich hoch und trug mich zur Dusche.
Natürlich würde ich mich freuen, wenn ihr einen ehrlichen Kommentar abgeben könntest. Ich möchte mich verbessern und das kann ich nicht, wenn ich nicht weißt was ich verbessern soll. Danke schon mal im Vorraus ;)
Texte: Alle Figuren gehören Stephanie Meyer. Die Handlung ist größtenteils meine Erfindung.
Alle Rechte vorbehalten.
Tag der Veröffentlichung: 28.12.2012
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Sie haben Was passiert wenn . . . .? zu Ende gelesen
AliceCullen