
Ein ganz normaler Tag(?), Die verrückteste WG der Welt
Alex teilt eine Wohnung mit dem Tod und mit Satan, den sie Luci nennt. Der Tag beginnt damit, dass ihr Kaffee kalt ist und Luci ihn mit Höllenfeuer aufwärmt, danach gehen die drei am Küchentisch ihre Termine durch: Dämonen entsenden, sich von Satanisten anbeten lassen, und Herrn Meier abholen, der beim Reparieren seiner Mikrowelle einen Stromschlag bekommt. Alex macht eine Ausbildung zum Bestatter und bekommt denselben Herrn Meier am Nachmittag bei Besatter Kaltgesicht auf den Tisch. Zwischendurch ruft das Schicksal an, und sie redet ihm ihr eigenes Ende aus. Bei einer Beerdigung steht der Tod dann neben ihr, für alle anderen unsichtbar, sodass sie aussieht, als führe sie Selbstgespräche. Fast alles läuft als Dialog, eröffnet von Ludwig Hirschs Lied über Gott und den Teufel.
