Ein ganz normaler Tag(?), Die verrückteste WG der Welt

Jack war gestern!

 

So da es einige Verständnisprobleme gab:

T= Tod; A= Alex ;

B= Betty; L= Luci;

Pi= Phillip;

X= A's Chef

M= mysteriöser Killer;

O8= 8. Opfer des Killers (Bianca)

 

Bei Bestatter Kaltgesicht

 

X: Hey Alex?

A: Chef?

X: Ich glaub, ich brauch deine Hilfe.

A: Wobei?

X: Wir müssen um 14:00 Uhr jemanden aus der Pathologie abholen. A: Sonst noch was?

X: Nee, komischerweise sterben in letzter Zeit viel weniger Menschen als...

Alex erstarrt und ihr bleibt das gesamte Gesicht stehen.

A: Ach, verdammt!

X: ???

Mit einer unverständlichen Entschuldigung und dem Versprechen, um 14:00 Uhr wieder da zu sein, sauste Alex aus dem Raum. Ihr war schon klar, warum die Sterberate so gesunken war. Sie war schließlich Schuld daran.

Nach ca. 20 Minuten kam sie daheim an. Schnell war die Tür aufgeschlossen und Alex stolperte in die Wohnung.

Ihr bis eben geplantes Vorhaben wurde kurzerhand verschoben, als sie das sich ihr bietende Schauspiel sah.

L: Hilf mir!

A: Was zum-??

B: Hey, Alex.

A: Hey Betty... was machst du auf Luci und was macht Luci auf dem Boden?

L: Ich hatte Mittagspause und wir hatten noch Kuchen im Kühlschrank.. Und ich bin in die Küche gekommen und da hat sie mich von hinten angesprungen.

A: I-ist schon irgendwas passiert?

B: Was denkst du bitte von mir?

L: Nein... noch nicht...

A: GOTT. SEI.DANK!

B: Hallo? Was dachtest du denn bitte?

A: Dass ich nach Hause komme erledige was ich erledigen wollte und dann die neue Leiche abhole.

B: Ach ja stimmt ja, was machst du bitte um diese Uhrzeit hier? A: Na ja ich habe herausgefunden, dass die Sterberate massiv abgenommen hat.

L: Ja und dass geht doch nur Tod... ach stimmt ja. B: Hä?

A: Erinnerst du dich an die Familienfeier? B: Klar du hast Tod und Phllip eingesperrt, aber du hast sich doch wieder heraus-

Alex schüttelt den Kopf.

B: Ohh...DARUM ist die Sterberate gesunken... A: Genau.

B: Solltest du ihn dann nicht befreien...?

A: Doch.

B: Und?

A: Ich will euch Beide nicht alleine lassen, nicht so. L: Danke.

Schmollend krabbelte Betty von Lucis Brust und stellt sich langsam auf. Ebenso richtet sich Luci auf.

L: Warum hat sich Tod nicht selbst befreit? A: Ähem...kann sein, dass ich ihn bedroht habe. L: Womit kann man den TOD bedrohen?

 

Alex wirft nur einen vielsagenden Blick auf Betty, die darauf nun wirklich beleidigt wirkt. Luci hingegen nickt nur verstehend.

L: Eine verdammt gute Drohung.

A: Ich geh ihn schnell befreien.

Mit mehr als schlechtem Gewissen schlich Alex zu Tods Zimmer und schloss die Tür auf. Drinnen sitzen Tod auf seinem Bett und Phillip auf dem Sofa. Beide saßen mit dem Rücken zueinander und die Stimmung schien eisig.

Holla, da war aber ein Gewittersturm im Paradies.

A: Ähem, sorry Leute, ich hab euch...irgendwie...vergessen.

Schweigen.

A: Also ihr könnt jetzt raus.

 

Tod löst sich in Luft auf und Phillip springt auf und verschwindet aus der Wohnung, das Gesicht zur Faust geballt.

A: Was war das den bitte?!

B: Sehr unterhaltsam, würd ich mal sagen.

L: (schnalzt mit der Zunge) Und das ganz ohne den Dämon der Zwietracht... Nicht schlecht, so viel Wut habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

A: Na toll... (sieht auf die Uhr) ach verdammter Mist, ich muss los. L: Wohin??

A: Eine Leiche abholen.

L: NEIN! Lass mich nicht alleine mit der da. A: Herr Gott, du bist der Teufel geh einfach in deine Hölle zurück. Und du Betty kommst mit mir.

B: Aber warum?

A: Weil du den Eingang zur Hölle kennst. B: Ich will aber nicht!

A: Das ist mir so was von scheiß-egal.

B: Aber-

A: Klappe Betty.

Betty am Arm gepackt und hinter sich herschleifend machte sich Alex wieder auf den Weg zur Arbeit. Bettys Laune aber besserte sich erst als Alex ihr eine Wundertüte (5 Kugeln Eis, Schokosoße, eine Streuselwaffel und Spielzeug) kaufte.

Kaum waren sie beim Bestatter angekommen, mussten sie auch wieder los. Nur hatte Alex' Chef ein Problem damit Betty wegen den ganzen Geschäftsgeheimnissen und Dingern alleine zu lassen, allerdings hatten sie im Leichenwagen keinen Platz mehr. Kurzerhand wurde Betty in einen Sarg und hinten in den Leichenwagen verfrachtet.

Ein wenig schlechtes Gewissen hatte Alex ja schon, aber wer wussten denn schon, was eine erfolgreiche, freiberufliche Künstlerin so treib wenn ihr langweilig ist.

Als sie endlich in der Tiefgarage der Leichenhalle der Pathologie ankamen, war Betty schon vergessen. Seufzend schnappe sich Alex die Trage und folgte einem der Assistenzärzten.

A: Ist das der Verstorbene?

Nicken war die Antwort.

Schnell zog Alex das Leichentuch herunter.

A: Oh.

X: Ach du... was ist denn DAS??

A: Entschuldigen sie, aber da liegt nur ein Kopf.

Der Assistenzarzt nickt nachdenklich und rollt noch einen Tisch heran. Auf ihm liegen ein Torso, zwei Beine, zwei Arme und...

X: Das ist nicht euer Ernst!!

A: Was ist das... mo...moment mal. Wenn das da die Beine sind...und das der Torso...und das der Kopf...dann ist das ein Mann, aber wenn dass ein Mann ist... wo sind seine... X: Ok, da du da alleine nicht darauf kommst, dass sind seine...und sein... also das was dort liegt, sollte jeder Mann besitzen. A: Ach komm... das ist jetzt nicht euer Ernst...so was entsteht sicher nicht wenn jamnd vor dem Zug landet?

Schmunzelnd klärt sie der Assistent darüber auf, dass es sich dabei um ein Opfer, eines Serienkillers handelt.

A: Serienkiller? Das wievielte Opfer ist das jetzt? AA: Ich glaube das fünfte.

A: Oha... und die Polizei?

AA: Die tappen im dunklen.

X: Und die Zeitung?

AA: Die haben den Killer Jackie genannt. A: Die wissen schon, dass Jack seine Opfer ausgeweidet hat, einmal sogar den Uterus-

Autor: Ähem Alex, ich tue es nicht gerne, aber ich fürchte ich muss dich bitten die Geschichte Jugendfrei zu halten. A: Zeit wann redest du mit deinen eigenen Protagonisten? Autor: Ist ne einmalige Ausnahme in Zukunft zensiere ich dich einfach.

A: Gut ab jetzt Jugenfrei.

AA: Wer ist Jack?

A: Jack the Ripper war einer der größten Killer der Welt.

X: Bitte verschone uns.

A: Ach Piep

dich. Was war das?? Die zieht das echt durch. Hey du Piep mach das sofort rückgängig sonst piep

ich dich und Piep

damit piep piep

X: Lass es doch einfach.

A: Mahaaann...

AA: Also so verstören das auch ist... Herr Autor...warum habe ich keinen Namen bekommen...ich stehe nicht mal in der Legende! Autor: Erstens einmal bin ich Frau Autor, zweitens weil du unwichtig bist.

Schmollend warf der Assistent einen Blick durch den Bildschirm den die Autorin nur mit einem Schulterzucken erwiderte. Das hatte man nun davon, wenn man sich zu erkennen gab.

A: Hey, nimms nicht zu übel, sie ist schlicht und ergreifend schlecht in der Namenserfindung.

Also gut, Lysander strahlte vor Freude als er seinen Namen erhielt und half den Bestattern den Verstorbenen auf die Trage zu legen...zumindest die Teile.

A: Warte mal Lysander? Ist das nicht die Hauptfigur aus- Autor: Halt deinen Mund!

A: Aber Lysander war doch-

Autor: Ich schwörs dir, ich zensier dich endgültig! A: Na gut...Aber du bist pervers.

Autor: Streng genommen bist du ich...nur bin ich cooler. A: Ich habe aber deinen Traumjob.

Ok ruhig bleiben, zur Strafe rutschte Alex auf einer Bananenschale aus.

A: Autsch. Jetzt sind wir aber quitt.

Da keine Antwort mehr folgte, ging Alex von einer Zustimmung aus. Gerade als sie das menschliche Puzzle in den Leichenwagen verräumten, tönte aus dem anderen Sarg lautes gepolter und Hilferufe...wenn man ein „Ich schwörs euch, ich breche euch allen das Genick, wenn ihr mich nicht gleich hier rausslasst“ aus Hilferuf werten konnte.

Der..äh Lysander machte einen erschrockenen Satz nach hinten.

LY: Wa- was war denn das?!

A: Was denn?

Schnell war Alex in den Wagen gehüpft und schlug auf den Deckel.

A: Ruhe dadrin, du bist selbst schuld, lass in Zukunft die Finger von meinen Freunden.

LY: W- was... oh mein Gottt...

Es ist schwer zu sagen was Lysander vorhatte, auf jeden Fall, wurde er von Alex gepackt und gegen den Wagen geschleudert.

 

A: Ein Word und du landest neben ihr. Und glaub mir Freundchen, so gut wie du aussiehst willst du nicht alleine mit ihr in einem engen Holzkasten gesperrt sein.

 

Die Drohung schien zu ziehen, denn der arme Mann nickte nur kurz und verschwand dann auch schnellen Schrittes.

X: Weißt du, manchmal machst du selbst mir Angst. A: Tja, selbst der Teufel hat Respekt vor mir. X: (lacht auf) Glaub ich dir ungelogen.

Nach wenigen Minuten waren sie wieder im Geschäft in aller Seelenruhe half Alex ihrem Chef noch die Leiche etwas ansehnlich zu machen, bevor sie eine Tüte Gummieinhörner einkaufen ging und sich dann vorsichtig Bettys Sarg näherte. Vorsichtig öffnete sie den Deckel und war ihr die Süßigkeiten entgegen, bevor Betty ihr an die Kehle springen konnte. Mit glizernden Augen beobachtete sie die kleine bunte Tüte und verschlang vor Freude strahlend die kleinen behörnden Pferde.

 

A: Alles Gut?

B: Aber das ist das letzte mal.

A: Du weißt ja gar nicht wie glücklich ich über die Erfindung dieser Süßware bin.

B: Hmm.. und was machen wir jetzt?

A. Wir müssen Luci besuchen gehen.

B: Yes!

A: Ich behalte dich im Auge.

B: Du kannst nicht kurz mal wegschauen...? A: Warum bist du so auf Luci fixiert?

B: Weißt du, als ich in der Hölle ausgeholfen habe hat mir Luci damals einen Kuchen geschenkt.

A: Ja und?

B: Er hat statt Zucker Salz genommen.

A: Gut, das ist durchaus ein Argument.

B: Also was wollen wir in der Hölle.

A. Es gibt ein paar ungeklärte Mordfälle, die können nicht von der Polizei gelöst werden.

B: Und seit wann interessiert dich die Aufklärung von Mordfällen A: Ganz einfach, weil ich die Leichen wieder zusammenflicken muss. B: Ha, ha, du bist faul.

A: Kann sein... Also, hilfst du mir?

B: Klar. Darf ich Luci wenigstens treten?

A: Mal schauen.

B: Also nein?

A: Zumindest nicht bevor wir die gewünschten Informationen haben. B. Ok.

Dort angekommen durften sie sich ersteinmal mit Sally herumstreiten bis sie endlich in Lucis Büro geführt wurden.

L: Ok, was kann ich für euch tun?

A: Weißt du etwas über die Mordfälle hier in der Umgebung? L: (schnalzt mit der Zunge) Die Serienmorde? A: Jepp.

L: Hmm... ja ein oder zwei der Opfer sind zu mir gekommen. A: Weißt du wer der Täter ist?

L: (schüttelt den Kopf) Nicht, bevor er stirbt und zu mir kommt. Es sind schlicht und ergreifend zu viele Serienkiller auf der Welt, als dass ich sie alle kontrollieren könnte.

A: Und die Opfer?

L: Die reden garantiert nicht mehr, sind zu sehr mit schreien beschäftigt

A: (stöhnt frustriert auf) Mahann, Luci.

L: Ja, woher hätte ich das bitte wissen sollen? A: Gibt es denn niemanden, der das wissen könnte? L: Doch gibt es, um genau zu sein gibt es zwei Personen. A: Nein bitte nicht...

B: Hä?

L: Wenn ein Opfer einem Killer in die Hände läuft, ist es Schicksal, wenn das Opfer getötet wird, dann ist es tot. B: Schicksal und Tod?

A: (nickt traurig)

B: Schicksal hasst dich und Tod... na ja... A: Steckt in einer Teenie-Phase.

B: Und das bedeutet?

A: Dass wir uns genauso benehmen.

L: Hä?

B: Coolio...aber weißt du wo Phillip wohnt? L: Was habt ihr bitte vor?

A: Jepp, hab Kathi danach gefragt.

B: Und wie kommen wir ins Totenreich?

L: Hallohoo?

A: Das dürfte schwer werden.

B: Sterben?

L: Ich fühle mich ignoriert.

A: Dann werden wir in eine Thermoskanne verfrachtet und in die Hölle gebracht

B: Nicht gut.

A: Eben...

B: Der Aufzug?

A: Perfekt.

B: Soll ich Phillip „abholen“.

A: Du hast zwanzig Minuten.

Mit einem eifrigen Nicken war Betty auch schon verschwunden. Lucifer konnte nur verwirrt den Kopf schütteln.

L: Ich verstehe das nicht.

A: Weil du noch nie ein Hormon gesteuertes Mädchen warst. L: Das heißt?

A. Ich habe Betty in ihrer vollen Kraft von der Leine gelassen. L: Da gibt’s noch ne Steigerung??!

A: Aber natürlich.

L: Dir ist klar dass dich Tod dafür hassen könnte? A: Dann wären wir quitt.

L: Will ich es wissen?

A: Tods Familienfeier vor zwei Jahren...

L: Ich weiß bis heute nicht was damals passiert ist. A. Das weiß niemand... aber Tod schuldet mir etwas. L: Davon musst du mir mal erzählen.

A: Nur zu gerne. Aber jetzt sollten wir uns mit dem Plan beschäftigen.

L: Wie meinen?

A: Ich brauche ein Seil, eine Schusswaffe, zwei Sturmmasken, einen schwarzen Sack, Klebeband, oder einen Knebel, und einen Stimmverzerrer.

L: Sagtest du nicht etwas von Hormon gesteuerten MÄDCHEN?? A: Damals waren es nur Pläne, umgesetzt haben wir es ein klein wenig anders. Jetzt haben wir aber Mittel und Wege.

Etwas verstört macht sich Luci dann alles zu besorgen. Schweigend saßen jetzt die Beiden nebeneinander und warteten auf das Eintreffen von Betty.

L:Hmm.. also und was machst du wenn du den Killer gefunden hast? A: Keine Ahnung...Wieso?

L: Jetzt ist grad Scream 11 ins Kino gekommen... Wollen wir da nicht hin gehen? Ich würde dich einladen.

A: Hmm...äh klar warum nicht.

L: Hmm..cool.

B: OH MEIN GOTT, hast du Alex jetzt endlich, nach drei Jahren, nach einem Date gefragt. Das ist sooo süß. A: (knallrot) Betty wo kommst du denn her?! B: Aus Schlumpfhausen, bitte sehr. Ich hab die Ware.

Mit einem breiten Grinsen zeigt Betty den leblos scheinenden Phillip, den sie fest am Schlafittchen gepackt hält.

L: Ist er tot?

A: Klar Lucifer, Betty tötet jemanden, mit dem wir Tod erpressen wollen....

(an Betty gewandt) Ist er tot?

B: Hey du kennst mich.

A: Jah, stimmt. Ha, ha. Also ist er tot?

B: Nein nur bewusstlos, danke für dein Vertrauen. L: Ok, ich werde jetzt verschwinden, nur damit es hinterher nicht heißt ich wäre parteiisch.

A: Ja trotzdem danke für alles.

 

Alex und Betty ziehen sich die Sturmmasken über, streifen sich schwarze Latexhandschuhe (die sie in Lucis Schreibtisch gefunden hatten) über, und Alex befestigte den Stimmverzerrer an ihrem Hals, während Betty Phillip fesselte, knebelte (mit Klebeband, die Knebel waren Luci zu wertvoll) und einen Sack über seinen Kopf stülpte, dann nahm Betty noch schnell die Schusswaffe in die Hand (wurde ihr aber gleich wieder aus Sicherheitsgründen von Alex abgenommen) und schon machten sie sich, den noch immer bewusstlosen Phillip in ihrer Mitte, auf den Weg.

Mit dem weltberühmten Pling öffneten sich auch dieses Mal wieder die Türen des Aufzuges und die drei (Phillip war mittlerweile zwar wach, aber noch immer in eine Art Delirium [sie sollte Betty mal fragen, was genau sie mit ihm angestellt hatte]) betraten das Totenreich.

 

B: Woow, komisch, dass ich noch nie hier war. A: Ist auch ziemlich langweilig hier.

B: Und wo müssen wir lang?

A: Immer gerade aus.

B: Echt?

A: Weiß nicht, aber früher oder später kommt man immer am gewünschten Ort raus.

B: Na, dann.

 

Während sie so durch die langen, leeren und dunklen Gänge gingen schien Phillip dummerweise, wieder zu Bewusstsein zu kommen, denn unter dem Sack drangen komische Geräusche hervor und er begann sich zu wehren (war zwar dank Bettys verstörend guter fessel Künste nicht weiter störend, nervte aber).

 

A: Wir sollten uns beeilen.

B: Wieso? Wenn er sich daraus befreit, dann kannst du ihn Gott nennen. Aproppos, meinst du wir können mit dem Aufzug auch hoch in den Himmel?

A: Nein wir entführen keine Engel.

B: Warum nicht, die sollen scharf sein.

A: Du hast die ganzen Dämonen in der Hölle. B: Luci hats mir verboten....

A: Und du hörst darauf?

B: Er hat seine Dämonen mit einem Zauber vor mir beschützt, jetzt kann ich sie nicht mehr sehen.

A: Mein Beileid.

B: Können wir jetzt in den Himmel?

A: Nein.

B: Ich will sie doch nur malen.

A: Das ist mir egal, ich werde DICH garantiert nicht auf den Himmel loslassen

B: Du bist gemein.

A: Ich back dir ein paar Muffins.

B: (wieder glücklich) Okay.

A: Ich wünschte alle Menschen wären so unkompliziert. B: Das würdest du nicht ertragen.

A: Auch wieder war.

Pi: Hmpff...

B: Oh wie süß er wehrt sich.

A: Konzentration.

B: Ach komm schon, er ist doch sooo süß. A: Wir entführen hier einen Menschen und wollen damit den Tod erpressen und du findest das süß?

B: Meine Eltern haben mich nie geliebt.

A: Das stimmt nicht, ich kenne sie.

B: Ist aber eine super Ausrede.

A: Stimmt, aber- hey, schau mal da ist Tod.

B: Gut und jetzt.

A: (schaltet den Verzerrer ein, hat jetzt eine quitschige stimme) Ab jetzt hälst du die klappe und wirkst bedrohlich. B: Solange du die Klappe hälst könnten wir es schaffen bedrohlich zu wirken...

A: Dafür ist Luci so was von tot...

Tod zuckt zusammen als er die grelle Stimme hört und wirbelt herum. Da er seine Kapuze aufhat ist es schwer zu erkennen, was er denkt, oder wie er reagiert.

T: (legt den Kpof schief) Kann ich ihnen behilflich sein? Noch dazu, was machen sie hier?

A: Das geht sie einen feuchten Dreck an. Wir sind gekommen um ein paar Informationen zu bekommen.

T: (jetzt mir eisiger Stimme)Und wenn ich nicht gewillt bin, sie ihnen zu geben?

 

Betty und Alex sehen sie kurz an, es ist offensichtlich, dass Betty etwas überrascht von dieser Seite Tod ist. Alex hingegen kennt die Nummer schon.

A: Wenn sie nicht gewillt sind?

Gelangweilt zieht Alex ihre Waffe entsichert diese und zeigt auf ihre Geisel.

T: Und wie kommen sie darauf, dass sie mir mit dieser Geisel drohen können

Genauso gelangweilt zieht Betty den Sack von Phillips Kopf, dieser hält die Augen fest zugekniffen (warum auch immer). Tod wankt kurz, lässt sich sonst aber nichts anmerken.

T: also noch einmal zum mitschreiben, sie drohen mir, dem Tod, hier, in meinem Reich, jemanden zu TÖTEN, wenn ich ihnen nicht gebe was ihr wollt?

A: Erstens einmal, wissen wir, dass dieser jemand ihnen was bedeutet, zweitens, wer hat etwas vom töten gesagt. Diese Waffe hat 16 Schuss, zwei in den rechten Fuß, zwei in den linken, eine in den Arm, eine in die Schulter und so weiter, er wird nicht sterben, sondern leiden.

B: (flüstert so, dass nur Alex es hören kann) Aus welchem Buch war das?

A: (genauso leise) gar keinem reine Improvisation. B: Du könntest glatt im Paten mitspielen.

T: Dürfte ich fragen, was es da zu flüstern gibt? A: Wir haben so eben entschieden mit einem Schuss in die Kniescheibe anzufangen.

Entsetzt reißt Phillip die Augen auf und versucht davon zu hüpfen (seine Füße waren ja auch aneinander gefesselt). Durch Tod schien auch ein Ruck zu gehen.

T: Nein! Wartet! Bitte, tut ihm nichts.

A: (wieder zu Betty) Wenn er seine Umgangsformen aufgibt, dann ist er wirklich aufgewühlt.

B: Perfekt.

A: (wieder laut) Ok, dann wirst du uns also helfen? T: Ja, ja. Nur bitte tut ihm nichts.

A: (beugt sich vor und flüstert in Phillips Ohr) Scheint so, als würdest du ihm schon verdammt viel bedeuteten.

 

Phillip hebt endgültig den Kopf und sieht rüber zu Tod, da aber Betty und Alex hinter ihm stehen, können sie nicht sehen, was genau zwischen den Beiden ablief.

 

T: Ok, was wollt ihr.

A: (legt nun ihrerseits den Kopf schief) Nur einen Namen. T: Und welchen?

A: In letzter Zeit gab es hier in der Umgebung ein paar ungeklärte Mordfälle. Der Täter erdrosselte seine Opfer, trennte ihnen ihre Glieder ab und schnitt ihnen letzten Endes ihre piep piep

.

T: Aha... ja doch ich erinnere mich...aber ich kann euch nicht den Namen sagen. Datenschutz.

Betty packt Phillip fester und Alex zielt zum Schein auf seine rechte Kniescheibe.

T: (kreischt schon fast) ABER ich kann euch sagen, WO der nächste Mord passiert und wann! In Moosburg in der Saliterstraße...10. Heute um 21:00 Uhr.

 

Alex sieht Betty an, diese nickt, dann holt sie aus und schlägt Phillip in den Nacken, worauf dieser zusammen bricht. Tod gibt einen erstickten Schrei von sich und rennt zu ihm hin während unser beiden „Gängster“ Richtung Fahrstuhl verschwinden. Im Lift selbst dudelt irgendeine Musik die Betty mitsummt.

 

A: Meinst du die Beiden kommen wieder zusammen? B: Wieder? Ich bin mir sicher,dass sie jetzt überhaupt ml zusammen kommen. Konnte man ja echt nicht mehr mit ansehen...aproppos, wegen dir und Luci-

A: Jetzt müssen wir uns noch überlegen, wie wir den Killer schnappen wollen.

B: Wir gehen hin, retten das Opfer und verprügeln den Killer? A: DAS ist ein Plan. Einfach und gut durchzuführen.

B: Hast du eine bessere Idee.

A: Gut, wir machen es so, wie du es willst.

 

Um 20:50 in der Saliterstraße. Bianca macht sich gerade auf ihren Heimweg. Heute hatte sie etwas länger in der Werkstatt arbeiten müssen, war aber mit dem Auto fertig geworden und lief jetzt fröhlich pfeifend durch die lange, dunkle Gasse. Die leisen Schritte hinter ihr hörte sie nicht. Da plötzlich klingelte ihr Handy, seufzend ging sie rann.

O8: Hallo?... HeyTed. … Nee, ich kann heute nicht mehr zu dir. … Ne, ich will einfach nur noch pennen, bin echt fertig. … irklich? … Aha. … Nee, aber morgen können wir das gerne feiern. .. Ja, ich bin mir sicher. … Jetzt sein nicht sauer. … Ja, tschüss...

Die leisen Stimmen hinter ihr hörte sie nicht.

Nach wenigen Schritten war, es dank einer kaputten Laterne so dunkel, dass man seine Hand kaum mehr vor den Augen sehen konnte. Erst jetzt vielen Bianca, die lauter werdenden Schritte auf. Gerade als sie sich umdrehen wollte, tauchte plötzlich jemand vor ihr auf. ER war ganz in schwarz gekleidet, trug sogar eine Sonnenbrille und wollte ich auf sie strürzen. Da sie von den Schritten abgelenkt war, konnte Bianca sich nicht mehr rechzeitig wehren und wurde zu Boden gerissen. Zwei kalte Hände legten sich um ihren Hals und drücken zu. Die Welt begann zu flimmern und trotz ihrer Bemühungen schaffte es Biaca nicht, diese Hände abzuschütteln.

Gerade es sie drohte ohnmächtig zu werden hörte sie Rufe und die Hände verschwanden. Gierig sog sie die kalte Nachtluft in ihre Lungen. Bevor sie ohnmächtig wurde sah sie nur noch zwei Mädchen an ihr vorbei rennen, dann wurde es dunkel.

 

A: (aus der Puste) Verdammt, der ist schnell. B: Egal, hätte nicht einer bei dem Opfer bleiben müsen? A: Tod stand schon neben ihr, erklär ihm mal was wir hier machen. B: Stimmt. Was macht er überhaupt hier, sollte er nicht bei Phillip sein.

A: Du weißt doch, dass er sich um die starken Seelen kümmert und die hätte sicherlich nicht so leicht aufgegeben und wäre brav den Tunnel langgelatscht.

B: (bleibt stehen) Verdammt wo ist er hin?? A: (schaut sich irritiert um) Verdammt Sachgasse. B: Müsste er dann nicht hier irgendwo ARGH!

 

Der Killer war hinter einer Mülltonne hervorgesprungen und hatte Betty, bei seinem Fluchtversuch den Ellenbogen ins Gesicht gerammt. Betty fasste sich mit tränenden Augen an die Nase und wimmerte vor schmerzen. Der Killer blieb wie erstarrt stehen. Sah sich unschlüssig um und kam zurü. Er streichelte ihr ein paar Mal übe die Nase und riss dann den Arm hoch.

 

Killer: Und da fliegt das Aua.

B: (Sieht nach oben und winkt) Tschüss Aua *___* A: Mo...ment mal, das kenn ich doch...Alisa?? AK: Äh.. ja... hallo.

A: DU bist der Killer?

AK: Jepp...

B: Tja Rätsel gelöst... warst du nicht im Ausland? AK: Jepp in Kanada ein Jahr lang... und jetzt bin ich wieder hier. Überraschung.

A: Warum hast du die Menschen getötet.

AK: Familientradition. Man muss acht Menschen töten, dann darf man sein eigenes ebn beginnen, heiraten und so... A: Das ist bescheuert.

AK: Bein Ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-Urgroßvater hat das damals im Jahre 1888 eingeführt.

A: Warte mal... etwa Jack the Ripper??

AK: Ja, du kennst ihn?!

A: Nur vom hören...ist ja cool.

AK: Wisst ihr ob die Kleine von eben jetzt tot ist.

 

Alex & Betty nicken eifrig mit den Kopf.

 

AK: Super, dann kann ich ja jetzt Michi heiraten. Also ciao Leute. B: Das war jetzt doch etwas seltsam.

A: Hmm... ich nehme an der Autor, hat nach vier Stunden einfach keinen Bock mehr.

B: Vier Stunden...??

A: Du kennst sie, schreiben, „lernen“, lesen, schreiben, verbessern...

B: Gutes Argument...

A: Huch.

B: was?

A: Ich hab ne SMS bekommen.

B: Echt? Von wem?

A: Tod.

B: was schreibt er?

A: Ob Phillip zu uns ziehen darrf...er würde auch in Tods Zimmer schlafen dürfen...

B: Tja, dann war der Plan erfolgreich.

A: Jep. Also ich muss auch Heim.

B: Darf ich auch bei euch übernachten?

A: Äh..also...ach was solls...

B: YES!