Hyperion oder der Eremit in Griechenland von Friedrich Hölderlin, Buchcover
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Hyperion oder der Eremit in Griechenland

Erstveröffentlichung
1797
Seiten
174

Über dieses Buch

Jedes Stück dieses Buches trägt dieselbe Anrede: Hyperion an Bellarmin. Der liebe Vaterlandsboden gibt mir wieder Freude und Leid, so fängt der erste an, und der Schreiber steht alle Morgen auf den Höhn des Korinthischen Isthmus, wo seine Seele zwischen den Meeren hin und her fliegt wie die Biene unter Blumen. Was er dort sieht, ist Ruine: das Geschrei des Jakals, der unter den Steinhaufen des Altertums sein wildes Grablied singt, schreckt ihn aus den Träumen auf. Dagegen steht der Satz, um den das ganze Buch kreist, eines zu sein mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen. Die Vorrede warnt vorher: wer bloß an dieser Pflanze riecht, der kennt sie nicht.

Über den Autor

Friedrich Hölderlin

Friedrich Hölderlin (1770–1843) stammte aus Lauffen am Neckar und studierte im Tübinger Stift zusammen mit Hegel und Schelling. Er arbeitete als Hauslehrer, unter anderem in Frankfurt, wo er Susette Gontard begegnete, der Diotima seiner Dichtung.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
1797
Seiten
174
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen