Hyperion oder der Eremit in Griechenland

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Hyperion oder der Eremit in Griechenland
Jedes Stück dieses Buches trägt dieselbe Anrede: Hyperion an Bellarmin. Der liebe Vaterlandsboden gibt mir wieder Freude und Leid, so fängt der erste an, und der Schreiber steht alle Morgen auf den Höhn des Korinthischen Isthmus, wo seine Seele zwischen den Meeren hin und her fliegt wie die Biene unter Blumen. Was er dort sieht, ist Ruine: das Geschrei des Jakals, der unter den Steinhaufen des Altertums sein wildes Grablied singt, schreckt ihn aus den Träumen auf. Dagegen steht der Satz, um den das ganze Buch kreist, eines zu sein mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen. Die Vorrede warnt vorher: wer bloß an dieser Pflanze riecht, der kennt sie nicht.
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