
Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski
Mein Vater hieß Schnabelewopski, meine Mutter Schnabelewopska, so beginnt der Erzähler seine Memoiren, geboren am ersten April 1795 zu Schnabelewops. Seine Großtante, die alte Frau von Pipitzka, pflegte seine erste Kindheit, erzählte ihm Märchen und sang ihn mit einem Lied in den Schlaf, dessen Worte er längst vergessen hat, nur die geheimnisvolle Art, wie sie dabei mit zitterndem Kopf nickte, ist ihm geblieben. Die Katze hieß Mimi, der Hund Joli, der viel Menschenkenntnis besaß und ihm stets auswich, wenn er zur Peitsche griff, bis der arme Joli eines Tages mit Steinen am Hals ins Wasser geworfen wurde und dabei ertrank. Der Bediente hieß Prrschtzztwitsch, ein Name, bei dem man niesen muss, um ihn richtig auszusprechen, und die Magd Swurtszska, eine dicke Person mit weißen Haaren, während sein Mühmelein Seraphine mit ihm im Garten spielte und die Ameisen belauschte.






