Kreuz und Quer: Erster Band

Friedrich Gerstäcker · Kapitel 4 von 19

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Kreuz und Quer: Erster Band

Drittes Kapitel. Die erste Sitzung.

»Mit dem Blatt hier? Nun die Copie für den Major.«

»Bist Du denn wirklich des Teufels?«

»Laß mir doch meinen Spaß – ich habe mich jetzt einmal in das verhaßte Gesicht hineingelebt und fürchte fast, daß ich morgen Clemence denselben Ausdruck gebe – es wäre ein verwünschter Spaß.«

Frank lachte. »Mit Deinem Starrkopf ist doch Nichts anzufangen, so habe Deinen Willen. Uebrigens bin ich wirklich neugierig was der Major dazu sagt« – und dem Freund die Hand drückend, stieg er wieder die Treppe hinab um seinen eigenen Geschäften nachzugehen.

 

D r i t t e s K a p i t e l .

Die erste Sitzung.

Ernst konnte die ganze Nacht kein Auge schließen, denn in seinem Herzen war ein Verdacht rege geworden, daß Clemence selber die Aufforderung an ihn, ihres Vaters Haus zu besuchen, veranlaßt haben müsse. Die Möglichkeit lag doch nicht soweit ab, daß sie ihn erkannt haben konnte. Sie war vielleicht an ihm vorüber gefahren, ohne daß er sie bemerkte, denn er achtete nie auf Equipagen, und leicht genug konnte sie dann von der Dienerschaft seinen Namen erfahren haben. Welche Seligkeit erfüllte ihn aber, wenn er die Möglichkeit – ja die Wahrscheinlichkeit eines solchen Glückes überdachte, denn wie wäre dieser Major gerade auf ihn gefallen, da es doch viele ältere und berühmtere Portraitmaler in der Stadt gab; es ließ sich nicht anders denken. Vielleicht hatte ihn Clemence doch noch nicht ganz vergessen, trug nur ungeduldig den ihr auferlegten Zwang und suchte Mittel und Wege ihm selber eine Annäherung zu ermöglichen. Frauen sind schlau; er durfte sich ruhig auf sie verlassen, sie würde es schon einzurichten wissen.

Und was dann? wenn er nun wirklich fand, daß die Verbindung mit dem Major eine erzwungene gewesen wäre, wenn sie sich dagegen sträubte? – Aber das Alles konnte er nicht jetzt überdenken, nicht in einem Augenblick, wo ihm das Blut wie Feuer durch die Adern rollte. Das mußte auch erst der Moment bringen, in welchem sich seine Träume zu wirklichem Leben gestalteten. Das allein konnte entscheiden wie er zu handeln habe, und was dann kam, ei dem wollte er auch keck und muthig die Stirn bieten. Nur dem Muthigen lächelt ja das Glück.

Mit diesem Vorsatz schlief er ein, erwachte aber am nächsten Morgen in einer ganz anderen, und viel ruhigeren Stimmung, denn es ist eine allbekannte Thatsache, daß Abends unsere Nerven viel aufgeregter und wir gewöhnlich geneigt sind, Schwierigkeiten, besonders in Herzensangelegenheiten, gar nicht anzuerkennen, während der Morgen die kaltblütige Ueberlegung und gewöhnlich ganz andere Resultate mit sich bringt.

Das Herz pochte ihm allerdings lebhaft, als er jetzt an das Zusammentreffen mit Clemence dachte, aber er fing an, die Sache in einem anderen Licht zu betrachten. Die Aufforderung des Majors konnte allerdings recht gut ein Zufall sein, und das junge Mädchen? – wie flüchtig – wie kurze Zeit nur hatte sie ihn damals in den Alpen gesehen, und war es denkbar, daß sie sich seiner Züge da noch erinnern sollte? hatte sie nicht vielleicht die ganze unbedeutende Begegnung mit ihm schon lange vergessen?

Er war wieder recht verzagt geworden, hatte aber auch nicht die geringste Lust zum Arbeiten und beschloß deshalb, langsam und in aller Ruhe seine Vorbereitungen zu der heutigen Sitzung zu treffen. Für diesmal brauchte er ja doch nur ein kleines Stück Leinwand, auf dem er die Skizze entwerfen konnte, um vor der Hand einmal die Stellung festzuhalten. Die Größe des Bildes mußte erst besprochen und festgestellt werden und manches Andere blieb dabei zu thun. Die Zeit verflog ihm dabei ungemein rasch, und es war elf Uhr geworden, bis er alles Nöthige – oder wenigstens was er für nöthig hielt, beendet hatte. Dann zog er sich an, rief einen Packträger von der Straße herauf, um ihn mit den nöthigen Utensilien zu begleiten und schritt nun fest und entschlossen, aber doch mit starkem Herzklopfen, dem Joulard'schen Palais entgegen, als ob er nicht beordert wäre nur ein Portrait zu beginnen, sondern als ob sein eigenes Schicksal sich gleich endgültig entscheiden müsse.

Er hatte das Joulard'sche Haus bald erreicht, aber hier beengte ihn der Glanz und die Pracht, die ihn umgab. Die Halle schon war mit Marmor ausgelegt – prächtige Statuen verzierten sie, kostbare Topfgewächse standen auf der mit einem reichen Teppich belegten Treppe und galonnirte Diener schlenderten müssig auf und ab.

Trautenau fühlte sich beklommen, als er, durch einen der Lakaien, der dem Träger seine Last abnahm, geleitet, die Treppe hinaufstieg, und das besserte sich nicht, als er in ein kleines reizendes Boudoir geführt und dort allein gelassen wurde.

Hier athmete Clemence; wie lieb, wie wunderbar reizend das Alles aussah, aber auch wie reich, wie ausgesucht, fast übertrieben prachtvoll. Wäre er ruhig und unbefangen gewesen, so würde das Gemach eher einen unangenehmen als günstigen Eindruck auf ihn gemacht haben, denn es war von Gegenständen überladen, die eine Zimmerzierde sein sollen, aber nie eine Zimmerlast werden dürfen. Die breiten goldenen Rahmen an den Wänden standen in keinem Verhältniß zu der Größe der Bilder, welche sie umschlossen, und das war mit allem Uebrigen der Fall. Marmor- und Bronze-Statuen und Statuetten drängten sich einander. Die schweren, mit Spitzen überwallten Seidengardinen wurden von goldenen Troddeln entstellt, prachtvoll eingelegte Möbeln rückten zu nahe aneinander und brachten eher ein Gefühl der Beengung als des Behagens hervor; der mit den seltensten Pflanzen gezierte Blumentisch war sogar so gestellt, daß er keine freie Bewegung in dem Raum gestattete. Sonderbarer Weise hing dazwischen auch eine Anzahl vergoldeter Bauer mit unseren heimischen Sängern herab, mit Finken, Nachtigallen und anderen, und auf einem gestickten Polster lag ein kleines silberweißes Wachtelhündchen und knurrte leise vor sich hin, als Trautenau das Heiligthum betrat, hielt es aber sonst nicht der Mühe werth, sich auch nur zu rühren.

Trautenau überflog das Ganze mit einem Blick, aber er sah auch, daß dieses Boudoir zugleich das kleine Atelier der jungen Dame bildete, denn ein mächtiges, mit einer einzigen großen Scheibe versehenes Fenster sah nach Norden hinaus und neben dem Blumentisch stand noch, von zwei Stühlen gehalten, eine Mahagoni-Staffelei, von der unser junger Freund allerdings nicht recht begriff, wie es möglich sein würde, sie hier in dem engen Raum aufzustellen.

Ehe er aber darüber ganz mit sich im Reinen war, hörte er plötzlich ein seidenes Kleid rauschen, die eine Thür wurde nur durch einen purpurdamastenen Vorhang verdeckt, dieser schob sich zurück, und wie er sich rasch dorthin wandte, stand er einem Wesen gegenüber, das ihm mehr dem Himmel als der Erde anzugehören schien.

Es war Clemence, – aber nicht mehr das junge schüchterne Mädchen aus den Alpen, das sich, Hülfe und Schutz suchend, an seinen Arm schmiegte. Wie eine Prinzessin schwebte sie herein, ein weißes Seidenkleid vom schwersten Stoff und mit Goldfäden durchwirkt, umschloß ihre schlanke, junonische Gestalt. Voll und schwer hingen ihr die dunklen Locken an den Schläfen nieder, ihren weißen Hals deckte ein Collier blitzender Brillanten, aber ihre beiden Augensterne überstrahlten sie alle, und wie sie mit königlichem Anstand vor dem jungen Manne stehen blieb und ihn mit diesen Augen ansah, war es, als ob ihr Feuer bis in seine innerste Seele drang. Er wurde über und über roth und stand so verlegen vor der Jungfrau, daß diese ein leichtes Lächeln kaum unterdrücken konnte. Aber sie schien nicht böse über den Eindruck, den sie auf ihn hervorbrachte, und sagte freundlich:

»Herr Trautenau, Sie haben Ihre Zeit pünktlich eingehalten und ich möchte Sie jetzt bitten Ihre Anordnungen hier in meinem kleinen Atelier zu treffen – Künstler folgen dabei am Liebsten ihrer eigenen Neigung. Das Licht ist, wie Sie sehen vortrefflich, und nur der Raum vielleicht ein wenig beschränkt, doch werden wir uns ja wohl einrichten.«

Trautenau bemerkte jetzt erst, daß eine andere Dame der Tochter des Hauses gefolgt war, von dieser freilich, in ihrem ganzen Wesen so verschieden wie Tag und Nacht – wie Sonnenstrahl und Kerzenschein.

Die Begleiterin entwickelte sich als eine kleine dicke Person mit einem Kropf, in einem schwarzseidenen, aber schon lange getragenen Kleid, und mit einer wunderlichen Coiffüre von grellrothen und gelben Blumen auf dem Kopf. Trautenau warf einen erstaunten Blick nach ihr hinüber, konnte aber nicht klug aus ihr werden, was sie vorstelle. Clemencens Mutter, Madame Joulard? – Diese war, so viel er gehört schon vor längerer Zeit gestorben. – Eine Gesellschafterin? Clemence würde sich sicherlich eine andere Persönlichkeit dazu ausgesucht haben, und eine Gouvernante brauchte sie ebenfalls nicht mehr. Vielleicht eine Duenna? Aber es blieb ihm keine Zeit, der Persönlichkeit eine weitere Aufmerksamkeit zu schenken, denn Clemence selber verlangte diese, und er ärgerte sich auch, daß er ihr gar so schülerhaft gegenüber stand.

»Wenn Sie mir erlauben, mein gnädiges Fräulein,« sagte er zu Clemence, »so will ich die Staffelei hier herüber stellen – an diesem Platz werden wir, glaub' ich, das beste Licht haben.«

»Wie Sie es für gut halten.«

»Aber die Symmetrie wird gestört, wenn der Blumentisch dort hinüber kommt,« bemerkte die Dame mit dem Kropf.

»Die Symmetrie wird durch Manches gestört, gnädige Frau,« entgegnete Trautenau, durch den albernen Einwurf geärgert, »was sich im Leben nun einmal nicht ändern läßt.«

Clemence lächelte verstohlen vor sich hin, drückte aber auch zu gleicher Zeit auf die auf ihrem Schreibtisch stehende Klingel, und bedeutete dann gleich den eintretenden Bedienten, die gewünschte Aenderung vorzunehmen.

Es war das rasch gemacht; Ernst half selber dabei, der Staffelei die richtige Stellung zu geben und zugleich einen passenden Platz für Clemence zu haben, wo das Licht voll auf sie fiel und ihre schlanke Gestalt gut beleuchtet wurde.

Jetzt erst bekam er Zeit, das junge Mädchen aufmerksam zu betrachten, und ach wie schön war sie – wie himmlisch schön. Die dunklen, vollen castanienbraunen Locken stachen wunderbar gegen den weißen Nacken ab, auf dem sie ruhten und diese Augen mit den Wimpern, – diese Lippen, die Zähne, wie Perlen an einander gereiht. So voll und aufmerksam, und sich selbst dabei vergessend, ruhte, ja haftete sein Blick an der verführerischen Gestalt, daß Clemence endlich erröthete und lächelnd sagte:

»Wie wünschen Sie, daß ich mich stellen soll?«

»Wie Sie wollen,« rief Trautenau begeistert; »es giebt immer ein prachtvolles Bild, aber – es wird matt gegen das Original werden, fürchte ich –«

»Mein Vater wünscht ein ähnliches Bild,« sagte Clemence, und ihre, noch eben lächelnden Züge nahmen einen weit strengeren Ausdruck an. »Sie werden also mit Ihren Farben wohl vollständig ausreichen. Dürfte ich Sie bitten, meine Stellung zu bestimmen.«

»Ich würde Sie ersuchen, sich diese selber zu wählen,« erwiderte der Maler, der die Zurechtweisung recht gut fühlte und leicht erröthete – »so natürlich und ungezwungen wie möglich, wenn ich bitten darf. Vielleicht dürfen wir zu der Stellung eine jener Vasen benutzen, und den großen Trumeau als Hintergrund.«

»Nein, das ist zu gesucht,« meinte Clemence »und macht Ihnen außerdem doppelte Arbeit – die Vase, ja. – Ich werde ein kleines Blumenbouquet in die Hand nehmen, bitte Sie aber, die Blumen nicht auszuführen, da ich Alpenblumen – Edelweiß, Alpenrosen und Genziane – dazu benutzen möchte.«

Trautenau fühlte, wie ihm das Herz lauter schlug. – Also auch sie erinnerte sich noch jener schönen Berge und schien sogar die Erinnerung daran zu lieben – hatte sie ihn aber ganz vergessen? Aber um ihr jene Scene in's Gedächtniß zurückzurufen, bedurfte er einer ruhigeren Zeit, als den Beginn der Sitzung – die mußte er abwarten.

Die Stellung der Dame nahm jetzt auch in der That seine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch, und wie ein electrischer Strom lief es durch seinen ganzen Körper, als er leise und ehrfurchtsvoll selbst ihren Arm berührte, um denselben etwas zu heben.

»Mademoiselle,« rief Clemence, als diese Vorbereitungen beendet waren, »bitte klingeln Sie einmal – ich lasse meinen Vater ersuchen, einen Augenblick herüber zu kommen, um zu sehen, ob ihm meine Stellung gefällt.«

Der Befehl wurde rasch ausgeführt. – Also eine Mademoiselle war die Dame mit dem dicken Hals – Wirthschafterin jedenfalls, oder gar eine Art von Duenna – und abschreckend genug sah sie für den letzteren Beruf aus.

Es dauerte übrigens nicht lange, so betrat Herr Joulard das Zimmer. Trautenau hatte ihn noch nie gesehen und er machte allerdings bei seinem ersten Erscheinen keinen besonders günstigen Eindruck. Es war eine kleine etwas schwammige Gestalt, dieser Millionair, mit halb zugekniffenen Augen und ziemlich rastlosem und unstätem Blick. Er hatte eine Glatze, aber eine hohe Stirn, die beiden Hände dabei in den Hosentaschen und dabei die Angewohnheit, sich mit dem Kinn in die schwarze Halsbinde hineinzuarbeiten. Uebrigens ging er einfach gekleidet und nur eine dicke schwere Goldkette hing ihm, als einziger Schmuck, über die braunseidene Weste.

Er trat in das Zimmer, ohne aber die Hände aus den Taschen zu ziehen und den jungen Maler auch kaum mehr als durch ein leichtes Kopfnicken grüßend, und in der Mitte des Boudoirs stehen bleibend, betrachtete er sich die Gestalt des jungen Mädchens ein paar Augenblicke wohlgefällig.

»Sehr schön mein Herz,« sagte er endlich – »sehr schön – allerliebst, wird sich recht gut machen. – Aber weshalb hast Du Dein Diadem nicht aufgesetzt? Das fehlt noch –«

»Ich möchte nicht mit dem Diadem gemalt werden, Papa,« sagte Clemence – »es sieht zu anspruchsvoll aus.«

»Zu anspruchsvoll! Unsinn,« rief lachend der alte Herr, »was Du für Ideen hast – Joulard's einziges Kind zu anspruchsvoll!«

»Es paßt mir auch nicht zu meiner Kleidung; ich werde ein Bouquet von Alpenblumen in die Hand nehmen.«

»Zur Erinnerung an das ewige Bergsteigen und die erbärmlichen Wirthshäuser,« meinte Herr Joulard – »Dein chinesischer Fächer würde sich viel besser machen.«

»Bitte laß mich das selber arrangiren,« entgegnete Clemence ziemlich bestimmt, »ich hatte Dich nur rufen lassen, um mir zu sagen, ob Dir meine Stellung so gefällt.«

»Nichts daran auszusetzen,« wiederholte der Vater, schon gewohnt, daß seine Tochter ihren eigenen Willen hatte – »wird sich ganz gut machen. Und weiß der Herr schon die Größe des Bildes?«

»Nein.«

»Gut; führe ihn nachher durch den Salon, daß er sich dort selber das Maaß nach dem Bild Deiner seligen Mutter nimmt. Es soll genau so groß werden.« Und sich dann abwendend, als ob gar keine weiteren Personen im Zimmer wären, verschwand er wieder durch die Thür.

Ernst ging jetzt rasch daran, die Skizze zu entwerfen, und die Dame in dem schwarzseidenen Kleid hatte es sich indessen in einem breiten Lehnstuhl, den sie aber so rückte, daß sie die Staffelei im Auge behielt, bequem gemacht. Sie war augenscheinlich nur dazu da, um der jungen Dame als Ehrenwache zu dienen.

Er arbeitete außerordentlich rasch; die gegebene Stunde war ihm aber doch nur zu bald entflogen und mit dem Glockenschlag Eins winkte ihm Clemence freundlich mit der Hand und sagte:

»Meine Zeit ist für heute um – ich hoffe, Sie morgen pünktlich wieder hier zu sehen, und jetzt bitte ich Sie nur noch, mir durch den Saal zu folgen, damit Sie den Rahmen zu Ihrer Leinwand bestellen können.«

Sie wartete auch gar keine Antwort ab, sondern schritt ihm voran durch das nächste Gemach hindurch in den eigentlichen Salon, in welchem Trautenau wieder alle erdenkliche Pracht verschwendet sah. Es fand sich aber hier der nämliche Uebelstand, wie in dem Boudoir.

Der Raum war mit kostbaren Verzierungen überfüllt und genug davon aufeinander gehäuft, um zwei solche Säle fürstlich auszustatten. Man sah bei jedem Schritt, daß man sich nicht in der Wohnung eines wirklich vornehmen Mannes, sondern in dem Hause eines Parvenus befand, der diese Räume nicht deshalb so reich ausgestattet hatte, um sich selber wohl und behaglich darin zu fühlen, sondern nur um damit zu prunken und seinen Reichthum zu zeigen.