Weil dein Herz zu mir spricht
Kapitel 15
Einige Tage später saßen Eric und Jelani auf der Wiese der Lichtung, um ungestört sein zu können. Es war ein sonniger Sommertag, die Pferde grasten friedlich, der Bach plätscherte leise vor sich hin und Jelani saß Eric gegenüber und hielt dessen Hände in seinen. »Wie hast du sie ausfindig gemacht?«, wollte er wissen.
»Kurz nachdem du mir deine Geschichte erzählt hast, habe ich meinen Anwalt beauftragt, deinen Halbbruder in Atlanta zu suchen. Der setzte einen Privatdetektiv ein, der ihn ohne Schwierigkeiten fand. Ein anderer glücklicher Umstand war, dass Dashiell deine Schwester zurückgekauft hatte, wie der Anwalt in Erfahrung bringen konnte. Als dein Bruder dann über diesen Anwalt erfahren hatte, dass du in England bist, hat er sich mit Amy sofort auf den Weg hierher gemacht. Die beiden dachten, sie hätten dich für immer verloren.«
Jelani standen wieder Tränen in den Augen. »Ich kann dir nicht genug dafür danken«, raunte er. »Die beiden sind überglücklich, hier zu sein. Sie werden solange hier bleiben, bis der Krieg irgendwann vorbei ist. Vielleicht auch länger.«
Eric schluckte. »Und du, wirst du dann ebenfalls nach Georgia zurückgehen?«
Jelani blickte ihn lange an und zuckte dann mit den Schultern. »Nein ich glaube nicht. Ich habe mittlerweile hier mein Leben. Eric ich habe hier Freiheit, Arbeit, ein Haus und Liebe.« Beim letzten Wort hob er eine von Erics Händen und schmiegte seine Wange hinein. »Eine große Liebe, die ich nicht so einfach aufgeben will.«
Eric lächelte und zog Jelani an sich. Er hielt ihn in den Armen und küsste seine Stirn. »Ich würde dich auch gar nicht gehen lassen. Solltest du wieder nach Amerika gehen, dann werde ich dich begleiten.«
»Dashiell meint, der Krieg würde immer heftiger, der Norden wäre der Konföderation haushoch überlegen. Er denkt, dass die Nordstaaten gewinnen und der amerikanische Süden wird untergehen. Die Sklaverei gehört dann der Vergangenheit an.« Hoffnungsvoll blickte er in Erics blaue Augen. »Stell dir nur mal vor, ich bin dann kein entflohener Sklave mehr. Ich werde wirklich frei sein. Meine Rasse wird endlich frei sein.« Fast schon ehrfürchtig raunte er diese Worte.
Erics Finger wühlten durch Jelanis schwarze Locken. »Also nehme ich mal an, dass du mittlerweile nicht mehr sauer auf mich bist, wegen Forrester?«
»Nein, ich habe mich beruhigt. Obwohl, das mit Forrester hätte ich nie von dir gedacht.«
»Was denn?«, meinte Eric erstaunt. »So handhaben das hier viele, die die gleiche Neigung und Vorliebe haben wie ich. Manchmal geht das einfach nicht anders.«
»Ich meine, dass du ihm gegenüber so kalt warst.«
»Ich habe es im Guten versucht, aber er wollte es nicht verstehen. Wir hatten eine geschäftliche Vereinbarung, er bekam Geld von mir für seine Dienste. Es war nicht mein Problem, dass er Gefühle entwickelte. Für mich war die Sache immer sonnenklar.«
Jelani schüttelte den Kopf. »Es war furchtbar, ich dachte wirklich, er bringt dich um. Ich hatte noch nie so viel Angst in meinem Leben.« Er schmiegte seinen Kopf an Erics Schulter.
»Es ist ja vorbei. Forrester ist tatsächlich fort aus London, samt seiner Mutter. Er hat mir einen Abschiedsbrief geschrieben.«
Ärgerlich rückte Jelani ein Stück ab von ihm. »Dieser elende Kerl …«
»Keine Sorge«, beschwichtigte Eric ihn und zog ihn wieder an sich. »Es war nur ein Brief. Ich hab ihn überflogen und dann sofort im Kamin verbrannt.«
Jelani küsste ihn plötzlich, presste seinen Mund stürmisch auf Erics Lippen. »Tu so etwas nie wieder«, verlangte er mit rauer Stimme. »Nie wieder.«
»Keine Sorge«, raunte Eric in den Kuss hinein. »Noch einmal bin ich nicht so dumm. Außerdem habe ich ja jetzt dich. Du bist mein Mann, mehr brauche ich nicht.«
Da wurde Jelanis Kuss erst richtig leidenschaftlich. Eric konnte dem einfach nicht widerstehen und küsste ihn auf die gleiche Weise zurück. Warme, feuchte Lippen liebkosten seine, das Spiel von Jelanis Zunge war wild und erregend. Wie Feuer floss dieser Kuss durch seinen Körper und ließ ihn alles andere vergessen. Die Schwellung in seinem Schritt war nicht mehr zu ignorieren und es schmerzte vor Lust. Hastig öffnete Eric seine Hose und befreite sein pochendes, angeschwollenes Glied aus der engen Hose. »Berühre mich, bitte Darling. Ich will dich spüren«, verlangte er knurrend, nahm Jelanis Hand und legte sie an sein bestes Stück. Sein Atem ging schnell, sein Herz pochte gegen den Brustkorb, seine Erregung war mittlerweile unermesslich.
Jelani küsste ihn weiter, rutschte näher an ihn heran, saß direkt vor ihm und rieb seine harte Männlichkeit. Auch er war mittlerweile erregt, atmete heftig und gab immer wieder wohlige Laute von sich.
Lustvoll keuchte Eric in seinen Mund, pumpte in Jelanis Hand und fuhr mit den Händen unter sein Hemd. Er spürte die glatte, warme Haut und zog ihn noch näher an sich, so dass er jetzt auf seinem Schoß saß. Er knabberte an seinem Hals und seinem Ohrläppchen. »Was willst du mit mir tun, Jelani? Sag mir, was willst du?«, fragte er und streichelte Jelanis Härte, die dessen Hose am Schritt ausbeulte.
Der legte den Kopf mit geschlossenen Augen in den Nacken und brummte erregt. »Ich will dich nehmen, von hinten.«
Eric legte die Arme fest um seinen Rücken und presste ihn gegen sich. Mit der Zungenspitze leckte er über seinen Hals und mit Daumen und Zeigefinger spielte er an einer seiner Brustwarzen. »Du willst mich also in den Hintern vögeln, bis du kommst, ja?«
»Ja, das will ich«, keuchte Jelani.
»Worauf wartest du dann noch?« Mit einem Lodern in den Augen sah er ihn an. »Ich will es ebenfalls. Jetzt.« Damit öffnete er hastig Jelanis Hose und zog sie über die Hüften. Kaum war seine Erektion befreit, machte er sich mit den Fingern darüber her, strich daran auf und ab und massierte die empfindliche Spitze mit dem Daumen. Die ersten Lusttropfen traten hervor und Jelani packte ihn mit einem animalischen Laut. Flink drehte er ihn um, presste ihn am Genick vornüber ins Gras, so dass sich ihm sein Hinterteil ungehindert darbot. Sogleich befreite er es von der Hose. »Mach dich bereit, mein Liebling«, wisperte er und spuckte ordentlich in die Finger. Damit bereitete er Erics Hintereingang vor und schob sich dann vorsichtig in ihn.
Eric spürte die Dehnung. »Gott ist das gut«, rief er und reckte sich ihm entgegen, damit das eindringen leichter für Jelani wurde.
»Du bist so warm und eng«, keuchte dieser und schob sich weiter, bis er ganz in ihm war.
Zischend zog Eric die Luft ein und hechelte ein paarmal. »Gütiger Himmel, Jelani …«
Der beugte sich über ihn und stützte sich auf die Hände, dann fing er an sich zu bewegen, erst langsam dann zunehmend schneller, bis er innehalten musste, um nicht sofort zu kommen. Laut stöhnte er seine Lust hinaus und wartete einen Moment, bis er weiter machen konnte.
Eric spürte jeden Stoß, jede kleine Bewegung, die Jelani vollführte und liebte es. Er fühlte die Reibung, als sein Schaft sich tief in ihn schob, ganz in ihm versank, sich kurz darauf wieder zurückzog, nur um dann wieder fest in ihn zu stoßen. Eric spürte Jelanis Arme, die sich um seinen Oberkörper schlangen, die Hände fest um seine Schultern. Er presste ihn gegen sich, als ob er in ihn hineinkriechen wollte, dabei machte er keine Pause, erhöhte sogar noch das Tempo.
Eric war genau da, wo er sein wollte – im siebten Himmel. Wellen der Erregung schossen über seine Haut, es tropfte aus ihm heraus und der Höhepunkt stand kurz bevor. Jelani war unerbittlich, die Geräusche, welche er dabei ausstieß taten ihr Übriges dazu. Kurz darauf kam Eric heftig. Zitternd und bebend ergoss er sich ins Gras, während Jelani ebenfalls soweit war. Die Finger krallten sich in seine Schultern, ein tiefer, fester Stoß und er wimmerte erleichtert auf. Zog sich ein wenig zurück, nur um ein letztes Mal in ihn zu stoßen, während er sich entlud.
Kurz danach lagen sie eng umschlungen und nackt im Gras und Eric war selig.
»Wann genau willst du Miss Lancaster denn heiraten?«, wollte Jelani plötzlich wissen und ließ seinen Finger über Erics Bauch wandern, bis hinunter zu den dunkeln Schamhaaren.
»Das wird noch dauern«, antwortete Eric leise.
»Ich will nicht, dass du heiratest«, sagte Jelani darauf mit fester Stimme. Er sah in Erics Augen. »Ich will dich nicht teilen.«
Eric schmunzelte amüsiert. »Und was soll ich deiner Meinung nach tun. Ich war leider so dumm, mich mit ihr zu verloben. Daran bist nur du Schuld.«
»Was, ich?«, rief Jelani entrüstet und hob den Kopf. Seine Augen verengten sich zu Schlitzen und ärgerlich funkelte er ihn an. »Schieb das jetzt bloß nicht mir in die Schuhe, Lord Brown. Ich habe ihr schließlich keinen Antrag gemacht.«
Eric stupste Jelanis Nase mit dem Finger. »Wenn du nicht weggelaufen wärst, hätte ich sie nie gefragt.«
»Das ist eine Ungeheuerlichkeit, mir dafür jetzt die Schuld zu geben. Ich sollte auf der Stelle meine Siebensachen packen und verschwinden.«
Eric zog ihn wieder an sich und Jelani wehrte sich dagegen. Am Ende lag er doch wieder an seiner Brust. »Das kannst du gar nicht, und du willst es auch nicht«, wisperte Eric in Jelanis Ohr.
»Du hast ja keine Ahnung, was ich alles will«, antwortete Jelani mit einem schelmischen Grinsen. Dabei fing er an, Erics Hoden zu kneten, ganz sanft. Mit einem Finger fuhr er dabei über seinen Damm, bis hin zur Spalte.
»Ah«, rief Eric überrascht. Es war eine herrlich intime und zarte Berührung. Sofort schwoll sein Schwanz erneut an.
»Ich habe dich in der Hand, Lord Eric Brown«, flüsterte Jelani, der mit der Zungenspitze gerade seine Ohrmuschel leckte und dann seine Erektion zwischen die Finger nahm. »Siehst du«, meinte er mit einem Blick nach unten. »Das geht in Nullkommanichts.«
»Ich muss aber auch an Vincent denken, außerdem …« Eric hielt inne und sah Jelani in die Augen. Es fiel ihm schwer sich zu konzentrieren, während er weiter sein Glied bearbeitete. Jelanis Daumen fuhr gerade über die empfindliche Spitze und rieb sie aufreizend langsam. »Oh«, stöhnte Eric und versank in den dunklen Tiefen von Jelanis Augen.
»Was wolltest du sagen Liebling?«, erinnerte der ihn daran, dass er mitten im Satz aufgehört hatte zu sprechen.
»Ich … wollte sagen, dass …«
»Was?«, Jelani lächelte mit lüsternem Gesichtsausdruck.
Eric ergab sich diesem Gefühl, welches Jelani mit seiner Berührung in ihm auslöste. Er lehnte den Kopf zurück und schloss die Augen. »Mach erst mal weiter«, raunte er. »Das ist schön.«
»Es wird noch schöner werden.« Daraufhin rutschte Jelani an ihm hinab und kniete sich zwischen seine Beine.
Schon spürte Eric die feuchte Wärme seines Mundes, der ihn umschloss. Es war unglaublich und wunderschön. Eric ließ ihn gewähren, drängte ihn zu nichts und bewegte sein Becken nur ganz vorsichtig, schob sich nur so weit in ihn, wie er es zuließ. Jelanis Zunge leckte und saugte und es dauerte nicht lange, bis Eric seinen Orgasmus nahen spürte. »Geh lieber aus dem Weg, ich komme gleich«, raunte er heiser.
Jelani leckte noch einmal über seine Eichel und zog dann den Kopf zurück. Im selben Moment stieß Eric heftig die Luft aus und ergoss sich in einem langen Strahl über Jelanis Finger. Sein Becken zuckte und immer wieder stieß er in die Hand seines Geliebten.
Als Eric sich beruhigt hatte, leckte Jelani sich den Samen von einem Finger und schmeckte die helle Flüssigkeit. »Herb und irgendwie salzig …«, war sein Urteil. Damit beugte er den Kopf und küsste Eric auf den Mund. »Nun, du siehst, dass ich recht habe«, meinte er dann noch lächelnd. »Ich habe dich sehr wohl in der Hand. Du kannst mir einfach nicht widerstehen.«
Eric schnaubte. »Pah, von wegen.«
Jelani legte sich neben ihn und stützte den Kopf in die Hand. »Ich will nicht, das du heiratest«, beharrte er auf seinem Standpunkt und nahm das Gespräch da wieder auf, wo er es vorhin selbst unterbrochen hatte. »Und Vincent braucht keine neue Mutter. In ein paar Jahren geht er sowieso ins Internat, danach auf ein College. Du bist Witwer, du hattest schon eine Frau, du brauchst nicht noch eine.«
Eric wand sich unter Jelanis Blick. Er hatte ja recht, aber er hatte es Jasper versprochen. »Weißt du Darling«, fing er leise an und spielte versonnen mit einem Grashalm. »Das ist nicht so einfach. Mein Bruder, er weiß über mich Bescheid. Die Bedingung, dass er … nun … er verlangt, dass ich wieder heirate. Um Vincents und unserer Eltern willen. Er möchte, das unsere Familie keinerlei Anstoß zu Spekulationen gibt.«
»Dein Bruder ist ein Arschloch.«
»Jelani!«
»Na ist doch wahr. Er ist dein Bruder, verdammt nochmal. Er sollte dir beistehen, nicht auch noch alles schlimmer für dich machen.«
»Aber er steht mir doch bei und –«
»Ach«, unterbrach Jelani ihn. »Und deswegen verlangt er von dir, dass du heiratest und dich ins Unglück stürzt.«
Eric öffnete den Mund, um etwas zu erwidern, doch er schloss ihn wieder und schwieg. Jelani hatte ja recht. Judy zu heiraten würde ihn keinesfalls glücklich machen, noch dazu würde er sie selbst ins Unglück stürzen. Sie sollte ihn heiraten in dem Glauben, dass er für sie etwas empfand, doch Eric empfand nichts weiter für sie als Freundschaft. Eigentlich hatte er vorgehabt, sie ins Vertrauen zu ziehen, ihr alles zu gestehen und mit ihr von Anfang an eine Zweckehe einzugehen – eine Ehe, die auf den vorhandenen Tatsachen basierte und sie als seine Ehefrau Bescheid wusste. Nicht so wie Henrietta, die daran Zugrunde gegangen war, als sie davon erfahren hatte. Es wäre ein Plan, der nur aufgehen konnte, wenn Judy zustimmen würde und einverstanden wäre – im günstigsten Fall. Wahrscheinlicher aber war, dass sie entsetzt Reißaus nahm. Eric schluckte und senkte den Blick.
»Ich habe recht, nicht wahr?« Jelanis Stimme war nur ein Flüstern. »Glaub mir mein Liebling, ich kann dich und deinen Bruder sehr gut verstehen. Ich weiß, wie es in der Gesellschaft zugeht. Aber Jasper ist dein Bruder, er gehört ebenso zu dieser Familie wie du und würde sich nur selber schaden, wenn er etwas unbedachtes tun würde. Selbst wenn er deinen Vater dazu brächte, dich zu enterben, würde immer ein Schatten über der Familie Brown schweben. Über der gesamten Familie und ich glaube kaum, dass Jasper das will.« Jelani nahm Erics Gesicht zwischen die Hände. »Er ist dein Bruder«, bekräftigte er noch einmal. »Er liebt dich. Er wird nichts, aber auch gar nichts tun können, wenn du nicht wieder heiratest. Gut, er wird eine Weile schmollen, aber das wird sich wieder geben.« Daraufhin gab er ihm einen kleinen Kuss.
Eric seufzte. »Ich kann doch nicht einfach die Verlobung lösen. Die arme Judy …«
»Natürlich kannst du das. Du stellst eben fest, dass Miss Lancaster doch nicht die Richtige für dich ist – sie ist nur eine Gouvernante, weit unter deinem Stand. Dir fällt gewiss ein guter Grund ein die Verlobung zu lösen, schließlich bist du ein Lord.« Daraufhin grinste Jelani wie ein Honigkuchenpferd und Eric schmolz dahin.
»Judy wird Stilton House sofort verlassen wollen.«
»Soll sie doch. Du findest leicht eine neue Gouvernante. Meine Schwester kann sich solange um Vincent kümmern.«
Eric schmunzelte amüsiert. »Du verdammter Schlawiner …« Tief blickte er in Jelanis Augen, berührte sanft sein Kinn und gab ihm einen Kuss. »Aber was ist denn mit dir?«, murmelte er. »Wenn du nie heiraten wirst, nie Kinder bekommen wirst, dann werden die Leute irgendwann auch über dich spekulieren und tuscheln.«
Jelani lächelte verschmitzt und seine dunklen Augen funkelten. »Sollen sie doch. Aber solange sie nichts davon beweisen können … nun, ehrlich gesagt geht mir das am Arsch vorbei.«
Überrascht schnellten Erics Brauen nach oben. »Oho! Ein zutiefst amerikanischer Ausdruck.«
»Ein zutiefst englischer.« Jelanis Lippen streiften Erics Wange und dann sein Ohrläppchen. »Aber wirklich, ich mache mir über all das keine Gedanken«, raunte er. »Ich will dich, du bist alles was ich brauche. Du machst mich sehr glücklich.« Dabei küsste er die empfindsame Haut direkt unter Erics Ohr.
Der schnurrte wohlig unter Jelanis sanften Berührungen und schloss die Augen. Er machte ihn schwach, so schwach. Eric blieb nichts anderes, als sich ihm zu ergeben. Was sollte er denn auch sonst tun? Er liebte diesen Mann einfach und genoss jede Sekunde mit seinem Darling.
ENDE
19. April 2016
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Texte: Aileana Blair
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Tag der Veröffentlichung: 02.02.2017
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