Dahinten in der Haide

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Dahinten in der Haide
Der Südwind streicht warm über den Kopf des hohen Haidbrinkes und bewegt die Zweige der Hängebirke, die voll von Blütenkätzchen und jungen Blättern sind. Lüder Volkmann liegt längelang auf dem Rücken, lehnt sich gegen den großen Findelstein und hört zu, wie der Ortolan in der Birke singt. Er hält seine Pfeife abseits und atmet den Geruch der blühenden Postbüsche und den Juchtenduft aus dem Birkenlaube tief ein, und ihm ist, als sei er noch in den Wäldern von Kanada, wo es im April auch nach Post und Birkenlaub roch. Nur sang der Ortolan dort nicht, und wo er getrappt und gefischt hatte, gab es keine Landstraßen.
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