Die Harpyen von Madrit, oder die Postkutsche, Aus dem Spanischen des Verfassers der Donna Rufina
- Erstveröffentlichung
- 1631
- Seiten
- 83
Über dieses Buch
Sevilla bringt zwei schöne Schwestern hervor, und als der Vater auf einer Expedition nach Indien stirbt, bleibt die Witwe Theodore mittellos zurück. Eine alte Freundin rät ihr, weder Granada noch Cordova zu wählen, sondern Madrit, wo Feliciane und Louise mit Harfe, Guitarre und Tanz mehr eintragen sollen als eine Goldgrube. Unterwegs legt die Mutter sich Adelsnamen zu, Donna Feliciana von Toledo für die eine, Donna Theodora von Cordona für sich selbst, und mietet ein Gelaß in der Fürstenstraße nahe St. Sebastian. Beim Fest im Dreyfaltigkeitskloster geht der erste Fang ins Netz: Don Fernando Antonio, fünfundzwanzig Jahre alt und Herr über vierzehntausend Ducaten im Jahr. Vier Spazierfahrten erzählen, wie das Handwerk weitergeht. Wien, gedruckt und verlegt von Ignaz Alberti.
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Angaben zum Buch
- Erstveröffentlichung
- 1631
- Seiten
- 83
- Sprache
- Deutsch
- Genre
- Klassiker
- Formate
- PDF, EPUB, Online lesen