Jandria D'Monica, Schatten der elementaren Magie
Das Leben in Galadorn
Arias Arcas
Jandria D'Monica
Schatten der elementaren Magie
Dieses Buch sei mit besten Dank an F. Stünkel, S. Voss & J.
Mensinger gewidmet. Die meine Spielzeit sehr bereichert haben.
Das Leben in Galadorn
Es war vor gar 18 Jahren, in den Landen um Galadorn, lebte eine Familie,
welche in den magischen Künsten der astralen Magie bewandert war.
Sie besaßen Ansehen und lehrten an der hiesigen Akademie der magischen Künste
und doch war ihr Glück nicht vollkommen. Das junge Paar, welches reich an Wissen uns Ansehen war, hegte den Wunsch eines
Kindes.
Lang war es doch nicht plausibel, denn die Zeit opferten Beide oftmals den Studien
und Lehren für die Schüler.
Das Land indem sie lebten, war von Magie so erfüllt, das selbst ein Kundiger
sehr schnell lernen musste, wie man mit der Magie umzugehen hat.
Goradon, der männliche Teil des Paares war ein Meisterhafter Magier, welche
in der astralen Ebene bewandert war.
Galathea war eher der ruhige Pol in der Familie. Beide ergänzten sich in allen Dingen, doch in einem konnten sich beide nicht einige werden.
Der Wunsch eines Kindes.
Sie versuchten es immer wieder und wieder und doch gelang es ihnen nicht.
So gingen die Tage und Monate ins Land und beide vergaßen schnell, denn die Arbeiten und
Studien waren noch Zeit aufreibender als sonst. Bis an jenem Abend.
Goradon und Galathea kamen von der Akademie heim und freuten sich, denn ihre Klassen
hatten es geschafft und wurden durch bestandene Prüfungen in den nächsten Rang erhoben.
Darauf erfolgte als Dank von beiden, ein freier Tag an der Akademie um mit den Familien zu feiern und neue Kräfte zu bekommen. Auch Goradon und Galathea freuten sich auf den freien Tag, denn so konnten beide auch mal wieder einen Tag für sich gewinnen. Lange hatte es gedauert aber es war schön, denn Goradon überraschte seine Galthea mit den schönsten Blumen und einem wunderschönen Gewand, aus der besten Seide des Landes. Galathea war ebenso eine wundervolle wie auch liebreizende Frau. So zog sie das Gewand an und wollte ihrem Mann einen schönen Anblick gewähren.
Beide waren an diesem Abend glücklich und konnten es nicht fassen, das es auch zwischen all
der langen Zeit des Lernens, Lehren und Unterrichten auch mal wieder Zeit für sie gab.
Der Abend zog sich lang hin und doch verspürten beide nicht den Drang, jenen so schnell abklingen zu lassen. Mit Kerzen in der Hand geleitete er seine Galathea hinauf ins Zimmer und betete sie sanft auf dem schon mit Rosenblüten und schönen Blättern verziertem Bett.
Goradon war glücklich, das seine Frau so wunderschön war und die Blicke von ihm gingen über ihren wohlgeformten Körper. Auch er legte sich danach auf das Bett und die Kerzen erloschen langsam mit dem Handwink
von Galathea.
Der Raum wurde von Dunkelheit erfüllt und doch konnte man beide noch eine lange Zeit in die Nacht hinein atmen hören. Atem welcher mal schneller und langsamer ging. Die Nacht hüllte beide zusammen ein und die Liebe, welche man in dem Raum spüren konnte,
sollte lange anhalten.
So verging die Nacht und auch einige Wochen, welche wie sonst auch von der Akademie beherrscht wurden. Doch Galathea fühlte sich unwohl und merkte, das irgendwas nicht stimmte mit Ihr.
So bat sie ihren Mann zu einem Heilmagier zu gehen und ihr Anliegen weiter zu reichen.
Jener sollte bitte zu ihr kommen und sie möchte mit ihm über das befinden von ihr reden.
Goradon tat auch wie Galathea ihn bat und machte sich sogleich auf den Weg und berichtete
dem Heilmagus das Anliegen.
Dieser machte sich mit einem Grinsen auf den Weg zu ihr, da er dieses Symptome schon kannte.
Für ihn war schon von vorne herein klar, das Galathea ein Kind erwarten würde.
Ein Kind der Liebe.
Lang brauchte er nicht zu ihr, denn das Haus von beiden lag unweit der Akademie.
Galathea empfing ihn mit einem Lächeln und hatte bereits Tee und etwas Gebäck gerichtet.
Sie setzten sich an einem Tisch und unterhielten sich lange und Ausgiebig.
Dann traten sie auf die Bitten des Heilmagus hin, den Weg in den Wohnraum an.
Sie legte sich auf das Sofa und tat , was der Heilmagus immer sagte.
Nach einer Weile der Untersuchungen und den Testen, lächelte der Magier auf und seine Augen
schimmerten voller Fröhlichkeit.
„Meine liebe Galathea. Ich möchte dir sagen, das du die schönste Mutter bist, welche in den Landen lebt.“ - und verstaute dann seine Instrumente wieder welche er benötigt hatte. Galathea wurde von einer Sekunde auf die Andere immer Weißer im Gesicht und man erkannte,
das sie damit nicht gerechnet hatte.
„Ist das euer Ernst, Magus ?“ - stammelte sie auf. Ein leichtes Nicken bezeugte die Aussage und Galathea setzte sich erst einmal auf das Sofa.
Es verging die Zeit wie im Flug und der Heilmagier machte sich wieder auf den Weg zurück.
Galathea bat ihm nichts ihrem Mann zu sagen, denn das wollte sie gerne selber machen.
Sicherlich war das eine Bitte, welche er nicht abschlagen konnte und lächelte sie immer wieder an.
Als Goradon von der Akademie heim kehrte berichtete er Galathea, wie der heutige Tag so verlaufen war und das die Schüler sie vermissten.
Sie saß ruhig bei einem Tee und einem Alten in Dämonenleder eingebundenen Buch auf dem Sofa und las in diesem. Ein Buch, welches voller Magie war. Magie, welche beide nicht anwenden konnten, denn sie waren aus zwei unterschiedlichen Klassen.
Galathea klappte das Buch zu und legte es bei Seite, denn auch sie hatte ihrem Mann etwas zu berichten.
Goradon sah seine Frau lächelnd sitzen und gesellte sich zu ihr. „Sag Galathea, was sagte der Magus ?“ - fragte er aufgeregt seine Frau bei den Händen haltend.
Sie lächelte nur weiter und schaute ihm verträumt in seine Augen. „Nun komm schon, berichte mir.“ - lies er von den Fragen nicht ab und Galathea
legte ihm dann einen ihrer Zeigefinger auf die Lippen. Sie sprach in ruhigen Worten zu ihm, das sich bald das Leben um sie und die Magie herum, deutlich verändern wird. Das magische Gefüge sollte einen weiteren Teil bekommen. Ihre Worte fanden anklang bei Goradon und auch so langsam verstand auch er, worum es ging.
Seine Mimik nahm immer mehr und mehr freudige Züge an und er umarmte seine Frau voller Liebe und Freude. Beide hielten sich lange noch im Arm an diesem Abend, denn ihr Wunsch nach einem Kind war endlich erfüllt worden. Die Zeit ging in die Lande und Galathea lehrte noch lange an der Akademie, bis der Tag gekommen war, als sie nicht mehr konnte. Denn auch die Schmerzen und der Bauch wurden immer größer. Die Treppen in der Akademie wurden mehr und mehr zu einer Qual, anstatt zur Freude.
Und so geschah es auch, das Goradon seine Galathea nach Hause geleitete und mit ihr die restlichen Tage bis zum erscheinen ihres kleinen Schatzes hegte und pflegte.
So gingen die Tage ebenso ins Land hinein bis zu jener Nacht.