Schein und Sein: Nachgelassene Gedichte von Wilhelm Busch, Buchcover
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Schein und Sein: Nachgelassene Gedichte

Erstveröffentlichung
1909
Seiten
105

Über dieses Buch

Mein Kind, es sind allhier die Dinge, gleichviel, ob große, ob geringe, im Wesentlichen so verpackt, dass man sie nicht wie Nüsse knackt, beginnt das titelgebende Gedicht dieser postum veröffentlichten Sammlung, die Gedichte aus den Jahren 1893 bis 1907 versammelt. Wie wolltest du dich unterwinden, heißt es weiter, kurzweg die Menschen zu ergründen, du kennst sie nur von außerwärts, du siehst die Weste, nicht das Herz, unterzeichnet mit W. B. 1899. Das Inhaltsverzeichnis reiht Gedichte wie Der Stern, Zum Geburtstag im Juni, Waldfrevel, Der Renommist, Modern und Ich bin Papa aneinander, jedes mit dem Jahr seiner Entstehung versehen, von 1893 bis in Buschs letzte Lebensjahre 1907.

Inhalt

  1. Woher, wohin?
  2. Der Stern.
  3. Leider!
  4. Selbstgefällig.
  5. Zum Geburtstag im Juni.
  6. Unbeliebtes Wunder.
Alle 67 Kapitel anzeigen

Über den Autor

Wilhelm Busch

Wilhelm Busch (1832–1908) war ein deutscher Dichter, Zeichner und Maler des 19. Jahrhunderts. Er gilt als einer der einflussreichsten Wegbereiter der Bildergeschichte und damit des modernen Comics. Bekannt wurde er vor allem durch seine humorvollen, in Versen erzählten Bildergeschichten, von denen „Max und Moritz“ die berühmteste ist.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
1909
Seiten
105
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen