Schein und Sein: Nachgelassene Gedichte

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Schein und Sein: Nachgelassene Gedichte
Mein Kind, es sind allhier die Dinge, gleichviel, ob große, ob geringe, im Wesentlichen so verpackt, dass man sie nicht wie Nüsse knackt, beginnt das titelgebende Gedicht dieser postum veröffentlichten Sammlung, die Gedichte aus den Jahren 1893 bis 1907 versammelt. Wie wolltest du dich unterwinden, heißt es weiter, kurzweg die Menschen zu ergründen, du kennst sie nur von außerwärts, du siehst die Weste, nicht das Herz, unterzeichnet mit W. B. 1899. Das Inhaltsverzeichnis reiht Gedichte wie Der Stern, Zum Geburtstag im Juni, Waldfrevel, Der Renommist, Modern und Ich bin Papa aneinander, jedes mit dem Jahr seiner Entstehung versehen, von 1893 bis in Buschs letzte Lebensjahre 1907.
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