Tonio Kröger

Thomas Mann · Kapitel 11 von 12

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Tonio Kröger

Werke von Thomas Mann

Werke

 

von

 

Thomas Mann

Buddenbrooks

Verfall einer Familie

Zwei Bände. 118. Auflage

 

Tristan

Novellen. 26. Auflage

 

Fiorenza

Drei Akte. 9. Auflage

 

Königliche Hoheit

Roman. 70. Auflage

 

Der Tod in Venedig

Novelle. 43. Auflage

 

Friedrich und die große Koalition

38. Auflage

 

Betrachtungen eines Unpolitischen

18. Auflage

 

Herr und Hund

Gesang vom Kindchen

Zwei Idyllen. 20. Auflage

 

In »Fischers Romanbibliothek«:

 

Der kleine Herr Friedemann

Novellen

 

Das Wunderkind

Novellen

 

In Vorbereitung:

 

Rede und Antwort

Gesammelte Abhandlungen und kleine Aufsätze

Buddenbrooks

Dieser Roman bleibt ein unzerstörbares Buch. Er wird wachsen mit der Zeit und

noch von vielen Generationen gelesen werden. Eines jener Kunstwerke, die

wirklich über den Tag und das Zeitalter erhaben sind, die nicht im Sturme mit

sich fortreißen, aber mit sanfter Überredung allmählich und unwiderstehlich

überwältigen.

Berliner Tageblatt

 

Tristan

Die »Buddenbrooks« haben Thomas Mann berühmt gemacht. Was er in

Wahrheit kann, das zeigen erst diese Novellen. Menschen treten auf, die geistig

oder körperlich gezeichnet, vom Leben so derb angestoßen werden, daß sie in

Ekel und Resignation beiseite flüchten. Diese Psychologie beherrscht Mann mit

einer Feinheit und Sicherheit, die sich wohl schon ankündigte, aber doch erst

hier ganz persönliche Form gefunden hat.

Der Kunstwart

 

Königliche Hoheit

Dieses Werk stellt eine so tiefgründige, umfassende und bedeutende Arbeit dar,

es gibt eine solche Summe kultureller Schilderungen, gesellschaftskritischer

Einsichten, poesievoller Stimmungen, ironischer Randglossen,

unausgesprochener Tragik, völligster Menschenkenntnis, daß man in der

Überfülle des Erlebens begreifen muß, das Buch ist eine ungewöhnliche Tat.

Hamburger Nachrichten

 

Der Tod in Venedig

Die Novelle öffnet uns die Werkstatt eines Geistes: Konfessionen eines

Künstlers, der sein eigenes Schaffen inbrünstig belauscht. Die Sprache gibt

jedem Satz, jedem Ausdruck eine klassische Gebärde. Eine auf Denkensgrund

erblühte Rhetorik von vornehmster Exklusivität. Des Autors Werk lebt intensiv

in seiner sprachlichen Gekröntheit, in der tiefen Innerlichkeit eines

enthusiastisch Gläubigen, dem die Kunst Religion ist.

Der Tag, Berlin

 

Betrachtungen eines Unpolitischen

Dem Künstler Thomas Mann ist das Bewußtsein der Sonderstellung des deutschen Volkes zum Erlebnis geworden. Durch drei Kriegsjahre setzt er sich

mit der deutschen Problematik auseinander. Ein in jeder Hinsicht

außerordentliches Buch. Ungewöhnlich als Leistung schlechthin,

außerordentlich in der Tiefe des Erkennens, in der europäischen Komplexheit

seiner Bildung.

Leipziger Neueste Nachrichten

 

Herr und Hund

Gesang vom Kindchen

Welches Behagen vermittelt uns seine musikalische Prosa, wie ist das alles von

einer feinen, idyllischen Ironie eingehüllt, welche subtile Zeichnung und

liebevolle Darstellung der Landschaft. Ein geistiger Ausflug nur, der aber über

den Ausdruck persönlichen Bekennens hinaus zwei erlesene kleine Kunstwerke

bereitete.

Berliner Tageblatt