
Hamburgische Dramaturgie
Es wird sich leicht erraten lassen, dass die neue Verwaltung des hiesigen Theaters die Veranlassung des gegenwärtigen Blattes ist, beginnt die Ankündigung, deren Endzweck den guten Absichten entsprechen solle, die man den Männern, die sich dieser Verwaltung unterziehen wollten, nicht anders als beimessen könne. Freilich gebe es immer und überall Leute, die, weil sie sich selbst am besten kennen, bei jedem guten Unternehmen nichts als Nebenabsichten erblickten, doch glücklich sei der Ort, wo diese Elenden den Ton nicht angeben, wo die größere Anzahl wohlgesinnter Bürger sie in den Schranken der Ehrerbietung halte. So glücklich solle Hamburg in allem sein, woran seinem Wohlstande und seiner Freiheit gelegen sei, denn es verdiene, so glücklich zu sein. Das Inhaltsverzeichnis gliedert das Werk in einen ersten und zweiten Band sowie ein Verzeichnis der Theaterstücke, sowohl nach Autorennamen als auch nach Titeln geordnet.






