Im schwarzen Walfisch zu Askalon
Der Knapp
werd' ich noch manchen quälen,
der Wein schenkt in Kurpfalz!«
Der Knapp
Der Herr vom Rodensteine
sprach fiebrig und schabab:
»Ungern duld' ich alleine,
wo steckt mein treuer Knapp?
Ich spür' in Haupt und Magen
ein Stechen und Geschlapp …
Diesmal geht mir's an Kragen,
wo steckt mein treuer Knapp?«
Der Reitersjungen viere
durchsuchten Weg und Steg:
Der Knapp saß fest beim Biere,
juhei! im Bremeneck.
Er trank und sprach mit Trauern:
»Du braver Rodenstein!
Allein ich muß bedauern,
ich kann nicht bei dir sein!
Ist dir 'was zugestoßen –
auch ich hab 'was erlebt:
Ich bin mit Rock und Hosen
hier völlig festgeklebt.«
Die Jungen meld'ten traurig
dem Kranken, was gescheh'n,
da sprach er fieberschaurig:
»O Knapp, das ist nicht schön!
Lässest du dein'n Herren schwitzen in solcher Not und Plag',