Ingeborg

Bernhard Kellermann · Kapitel 9 von 40

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Ingeborg

Kapitel 9

 

er Tag graut. Nebel ziehen. Ein Mann sitzt auf der Höhe. An seiner

Lodenjoppe hängen feine Tauperlen, er hat den Hut aus der heißen Stirne

gerückt. Der Nebel zieht in Schnüren an ihm vorüber.

Es blitzt in der Nebelwolke, blitzende Schwerter fahren hin und her. Der

Nebel zerreißt, Tannenwipfel tauchen empor, sie glühen rot. Durch einen Riß

blickt ein Streifen blauen Himmels, ein Eck fahlgrüner Wiese, kleine

Bauernhäuser mit blinzelnden Fenstern. Langsam weicht der Nebel zurück in die

Wälder, die letzten Fetzen schlüpfen ins Geäst der Buchen.

Der Mann blickt über das Tal. Es ist wie eine große Muschel, in der alle

Farben zusammenfließen. Eine Reihe von Schnittern schwingt tief unten in

gleichmäßigem Takte die Sense. Die Fenster der Bauernhäuser sehen mit

leuchtendem Staunen in die aufsteigende Sonne. Der Wald trieft und atmet tief

auf in der Wonne des Erwachens. Es klingelt im Walde von hellen

Vögelstimmen.

Des Mannes Augen sind geblendet vom Lichte. Die Sonne ist noch nicht rund,

da kommt ein Mädchen aus dem Walde. Sie ist naß vom Tau wie Blumen und

Gräser. Sie läuft, daß die Röcke fliegen.

„Ich wollte auf dich warten!“ ruft sie, daß es klingt, „ich wollte zuerst da

sein!“

Sie lacht, sie weint, sie stürzt sich an des Mannes Brust.

Des Mannes Hände zittern.

Die Sonne geht auf und scheucht die Nebel in die Wälder, wir gehen durch

den Wald, die Sonne sinkt hinter goldenen Höhen, wir gehen zusammen, wir

zwei. Wir blicken in die Höhe, die Wipfel der Buchen sind durchsichtig, hellgrün

wie Wasser, wir gehen wie in einem hellgrünen Meere, dessen Grund die Sonne

erleuchtet.

„Es ist Mittag,“ sagen wir.

Tag um Tag. Mein Herz klopft.

Wir treffen uns auf der Bank auf der Höhe. Ingeborg erzählt mir, wie sie zur Bank eilt.

Ja, zuerst geht sie schnell, sehr schnell, dann läuft sie und zuletzt fliegt sie

durch Dick und Dünn und es geht immer noch zu langsam.

Ich lächle.

„Ich habe die ganze Nacht gesessen und an dich gedacht!“ sage ich.

Ingeborg nimmt das Kettchen mit dem goldenen Medaillon vom Halse und

drückt es mir in die Hand.

Hastig, als könne es jemand sehen.

„Nimm,“ sagt sie, „nimm! Ich habe nichts, das mir mehr wert wäre.“

„Erlaube, daß ich die Spitze deines Schuhes küsse!“ sage ich.

Ingeborg kommt am Abend in den Birkenhain vor ihrem Hause, sie trägt ein

kleines Heft in der Hand.

„Nimm,“ sagt sie, „nimm! Es ist ein Schulheft, ein kleines Heft, vielleicht

macht es dir Freude?“

Ich muß mich abwenden. Ich danke Ingeborg im tiefsten Herzen. Ich nehme

den Hut ab und gehe neben ihr her.

„Warum trägst du den Hut in der Hand?“ fragt Ingeborg.

„Es ist schwül im Walde,“ erwidere ich.

Ingeborg zieht eine Photographie aus der Tasche. Sie lacht.

Da steht er, die Geige in der Hand und sieht uns an mit seinen großen

Frauenaugen.

Ingeborg lacht. „Er ist dumm und hochmütig,“ sagt sie und zerreißt das Bild

kreuz und quer.

Die Stücke wirft sie ins Gebüsch.

Ich lache. „Ja, er ist dumm und hochmütig,“ sage ich.

„Ich möchte dir alles schenken, was ich habe!“ sagt Ingeborg.

Ich weiß nicht, was ich darauf erwidern soll.

Ich drücke ihr die Hand.

„O!“ sagt sie und schließt halb die Augen. „Ich träume.“

 

Meine Augen sahen in die schöne Welt und ich hatte das tiefe Gefühl, daß ich zu

ihr gehörte und mich nicht zu schämen brauchte.

Mein Herz war schwer und reich und es füllte mir die Brust mit süßer Bürde.

Dankbarkeit und Staunen und Liebe war mein Herz in dieser Zeit.

Ich sah Ingeborgs schwebende Gestalt neben mir hergehen und staunte und

war dankbar, jenem Geiste dankbar, der sie mir schickte in diesem Frühling, ihr

dankbar, daß ich neben ihr einhergehen durfte. Ich wünschte mir nichts anderes,

als neben ihr einhergehen zu dürfen. Das war Glück!

Ich konnte einschlafen, während ich neben Ingeborg einherging, die

Besinnung verlieren, ich hatte keinen Gedanken mehr im Kopfe, keine Klarheit.

Klarheit? Ach — hahaha — — nein, ich war betäubt, kein Gedanke, keine

Klarheit.

Ingeborg fühlte meinen Blick, sie kam heran, gab mir die beiden Hände und

blickte mir in die Augen und lächelte. So standen wir lange, Gott weiß wie

lange, wir wußten ja nichts mehr.

Ich kannte ihre Augen ganz genau. Oft dachte ich, immer dachte ich an ihre

Augen. Sie sind wie Türkise, glänzende Türkise, aber was will das sagen? Es ist

ein eigentümlicher, suchender, strahlender Blick in ihnen, etwas Blitzendes, ich

besinne mich, in meinem Kopfe ist es wie ein Wetterleuchten. Ich habe den

Ausdruck ihrer Augen vergessen. Ich sehe sie wieder an, diese Augen ja, es ist

etwas Blinkendes, Schimmerndes in ihren Augen, niemand kann es im

Gedächtnis behalten. Ihr Gesicht ist schmal, spitzig dem Kinn zu, es lugt aus den

goldenen Quasten hervor, die über die Wangen herabhängen und nahezu die

Brust berühren, wenn sie den Kopf senkt.

Ihre Wangen sind schmal und leicht gerötet, sie bekommen Grübchen, sobald

sie lächelt.

Ein verzücktes Lächeln hat sie und alles lächelt an ihr, sobald sie lächelt,

nimmermehr kann ich dies Lächeln vergessen, es umschwebt mich Tag und

Nacht. Ich kenne es gut, aber jeden Tag erscheint es mir neu. Jeden Tag entdecke

ich es, dieses Lächeln, und es rinnt durch mein Blut, daß es heiter und fröhlich

wird.

Heute denke ich, ein goldener Ton ist über ihr Gesicht gebreitet wie über die

Bildnisse alter Meister. Und morgen denke ich: ja, etwas von dem Golde reifer

Ähren ist über ihr Gesicht gestreut. Und übermorgen denke ich, daß sie die

Farben der Wiesen und Felder im Gesicht hat, das Gold der Ähren, das Blau der

Vergißmeinnichte, das Rot der Erdbeeren. Ingeborg, Ingeborg . . . .

In dieser Zeit schrieb ich einen Brief an meinen Freund, den Dichter Karl

Bluthaupt. Ich bin glücklich, schrieb ich, komme sofort! Ich bin sehr glücklich,

große Dinge geschehen, ich wohne auf der Sonne, in einem Garten auf der

Sonne, in der Nachbarschaft der schönsten Engel, ich bin glücklich, komme

sofort.

Noch viel mehr schrieb ich. Nun, Freund Bluthaupt war ein Dichter, der wird

wohl verstehen, wenn er liest: ich bin glücklich, ich bin sehr glücklich. Ein Meer

von Glück ist über mich gestürzt, ich bin glücklich . . . .

Zwei Stunden hatte ich zu gehen, um diese Botschaft meines Glückes zur Post

zu bringen. Ich ging in der Nacht, lachte und schwang den Brief hin und her.

Ich bin glücklich, wohne auf der Sonne, in einem Garten auf der Sonne. Ein Bach von Glück bewässert diesen Garten, die Blumen lachen. Näheres mündlich

— — — — — — — — — — — — — — —

 

Wir gingen durch den Wald, einen hohen Tannenwald. Pazzo spitzte die Ohren

und blieb stehen.

Er schlug an.

„Ruhe, Pazzo,“ rief ich.

Pazzo gehorchte, schlich zu mir heran und blickte ins Dickicht.

„Es ist jemand im Walde,“ sagte ich. „Es ist ein Mensch im Dickicht, kein

Tier, ich kenne Pazzo.“

Ingeborg sah mich an und erblaßte. Wir gingen weiter.

„Laß uns ins Freie gehen,“ sagte Ingeborg. Sie zitterte.

Vielleicht sei es Usedom gewesen?

Sie legte die Hand auf meinen Arm und sah mich prüfend an.

„Was denkst du?“

Ich lächelte. „Schön bist du, Ingeborg! das dachte ich. Gütig bist du,

Ingeborg!“

„Laß es dir erzählen, Axel. Höre mir zu. Er schleicht herum, ich weiß es. Seit

ich ihn kenne, schleicht er mir nach. Schon als Knabe war er so. Er ist so

aufdringlich und so hochmütig. Ich fürchtete mich früher vor ihm, besonders vor

seinen Händen fürchtete ich mich. Ich habe nichts mit ihm gehabt, ich haßte ihn.

Ja, es ist wahr, zuweilen liebte ich ihn auch. Damals war ich ein dummes

Mädchen, ich war stolz auf ihn. Er bekam immerzu Blumen von den Frauen

geschickt, er warf sie weg. Er hatte eine Busennadel von einer Königin, er

schenkte sie einem Bauernknaben. Ich will mir auch nichts von einer Königin

schenken lassen, sagte er. Das gefiel mir, ich war ja so töricht damals. Ich hatte

es gerne, wenn er vor mir stand, dann sahen seine Augen aus wie die eines

Hundes. Es ist alles Verstellung, er ist so hochmütig und dumm. Immer spricht er

von sich, von seinen Konzerten und daß die Leute an den Bahnhöfen stünden,

um ihn zu erwarten. Er weinte immer vor mir. Ich weine vor dir, sagte er,

tausend und abertausend Frauen gäben ihr Leben für mich und du blickst mich

nicht an.“ — —

Einige Tage darauf gingen wir wieder durch den Wald, und wieder schlug

Pazzo an. Es war in einem Walde hoher dicker Buchen. Pazzo bellte und sprang

in den Wald hinein. Harry Usedom kam hinter einer Buche vor.

„Rufen Sie Ihren Hund zurück!“ rief er und zog die Hände an sich.

Er stand am Wege und sah Ingeborg an.

Sein Gesicht war fahl, grau, tiefe Ringe zogen um seine Augen, die matt glänzten.

Sein schmales Gesicht sah aus wie das einer Frau, die dem Tode nahe ist.

Seine Lippen zuckten, er hatte die Linke auf das Herz gelegt, und die Finger

begannen nervös zu trommeln.

„Ich suchte Sie seit vielen Tagen zu sprechen,“ sagte er, „ich wollte Ihnen nur

dies sagen: Sie haben ein kurzes Gedächtnis, Fräulein Ingeborg!“

Er griff an den Hut, wandte sich um und ging mit schnellen Schritten in den

Wald hinein.

„Komm,“ sagte ich zu Ingeborg, indem ich meine Hand sachte auf ihre

Schulter legte.

Ingeborg war bleich, sie sprach lange nichts. Dann sagte sie:

„Ich liebe ihn doch.“

Ein Stich fuhr mir ins Herz, ich nahm sachte die Hand von ihrer Schulter.

„Nein, nein! Laß doch deine Hand da. Ich liebe ihn noch ein wenig, er tut mir

leid, aber ich liebe dich ja tausendmal mehr, tausendmal mehr. Küsse mich Axel,

sei gut!“

„Ich liebe dich,“ sagte ich und küßte sie. O, o, nun sei alles gut.

„Ich erschrak, Axel. Nun sollst du alles hören. Ich habe ihm mein Wort

gegeben — es war einige Tage nachdem ich dir auf der Höhe gesagt hatte, daß

ich dich liebte. Er kam zu mir in den Garten. Man sieht Sie ja jetzt so selten,

sagte er. Ich gehe viel spazieren. Ja, fuhr er fort, die Krone eines Fürsten ist mehr

wert, als der Ruhm eines Geigers. So dumm und plump war es. Aber ich war in

diesen Tagen unglücklich und hilflos, deshalb zürnte ich ihm nicht. Ich lachte.

Was sagen Sie da! rief ich und lachte. Ach, Usedom, wie töricht können Sie doch

zuweilen sein. An diesem Abend gab ich mein Wort, aus Trotz geschah es. Er

legte seine Hand auf meine Schulter, und ich dachte an dich. Das sollte er sehen,

dachte ich, das sollte er nur sehen! Ich ging mit Usedom im Walde herum, nur

um dir zu begegnen und dich zu verletzen. Du wirst das nicht verstehen, nein, du

nicht. Ich war unglücklich und gedemütigt, ich war verwirrt im Kopfe. O, wie

gerne wäre ich damals mit dir gegangen, gleich zu dir hingegangen, und ich sah

dich kaum an und sprach mit Pazzo — — —“

Wir sitzen in der Sonne auf einer Wiese. Ingeborg singt leise und bindet einen

Strauß aus Feldblumen. Ich liege im Grase und lausche und sehe zu, wie

Ingeborg den Strauß bindet. Nie in meinem Leben hörte ich solch eine Stimme,

nie in meinem Leben habe ich so etwas Schönes gesehen wie Ingeborg. Ihre

Wimpern sind golden und lang. Es ist, als ob sie eine kleine Sonne unter den

Lidern habe, die hervorstrahle. Ihre Brauen sind golden, regelmäßig und

hochgeschwungen, goldene Bogen, man sieht jedes einzelne Härchen. Wie mit

einem Pinsel scheinen sie gezeichnet und eines Japaners Hand schien den Pinsel geführt zu haben. Ihre Stirne ist hoch und rein und dahinter stecken all die vielen

Gedanken, die sie selbst noch nicht kennt. Ingeborg dreht den Strauß hin und her

und drückt ihn mit mütterlicher Liebe gegen die Brust. Es singt ein Vogel im

nahen Walde, Ingeborg hält inne und lauscht.

Sie fühlt meinen Blick, hebt die Lider und lächelt mir zu. Sie beschäftigt sich

wieder mit ihrem Strauße, vergißt mich ganz, macht ein rundes Kindermäulchen

und lächelt die Blumen an und singt leise.

Sie ist fertig. „Ist er schön?“ fragt sie.

„Ja!“

„Nun, so nimm ihn! Aber hüte ihn gut.“

Ingeborg ist die Mutter der Blumen und Vögel und sie streichelt die Bäume.

Sie kennt alle Kräuter, die Namen aller Vögel, aller Büsche. Sie blickt in die

Wipfel der Bäume, als sehe sie Gesichter, und ich habe sie dabei ertappt, daß sie

mit Blumen plauderte wie mit Kindern.

Ingeborg ist im Walde geboren.

Ich sehe sie heute, ich sehe sie morgen, jeden Tag sehe ich sie. Jeden Tag

glaube ich sie zum erstenmal zu sehen. Und mein Herz bebt nicht minder,

kommt sie daher, als am ersten Morgen.

In dieser Zeit lag ich oft lange über Mitternacht vor meinem Hause im Grase.

Silbern schimmerte das Tal und die Wölkchen am Himmel. Dunkele Vögel

strichen lautlos über den Wald, Leuchtkäferchen segelten vorüber, zuweilen

setzten sie sich in meine Nähe und ich ließ sie nicht aus den Augen. So klein wie

sie waren, so stumm und prächtig. Sie liebten sich und sie waren so glücklich

wie ich großer Käfer. Ich sah ihnen nach, bis sie in der Dunkelheit der Gebüsche

verschwanden. Viele Käferchen, Nachtfalter und Motten mit silberigen Flügeln

waren unterwegs.

Ich lag und dachte an Ingeborg, dachte an mich und mein unfaßbares Glück.

Der Friede des schimmernden Tales zog in mein Herz.

Es war ein solch tiefer Friede, wie ich ihn nie gekannt hatte. Mein Herz

strömte über. Und ich stand auf und erhob die Hand und segnete die Welt. Ich

dachte: Frieden in alle Menschenherzen, süßen Frieden. Glückliche Stunden

allem was da lebt, dem ärmsten Manne im fernsten Lande, dem kleinsten Wurm

in der dunkelsten Erde. Feuer dem Frierenden, Brot dem Hungernden, einen

sanften Tod dem Mörder, gute Fahrt dem Seemanne auf dem Meere!

Ich lag bis spät nach Mitternacht im Grase und ich hatte das Gefühl

dahinzuschweben.

Friedlich schwebt die Erde ihre Bahn, dachte ich. Und ich öffnete die Lippen

und flüsterte: „Friedlich schwebt die Erde ihre Bahn.“ —

In dieser Zeit, ja, was war doch alles in dieser Zeit!

Ich legte mich schlafen und zählte die Minuten, bis ich sie wiedersehen sollte.

Ich ging noch einmal durch den roten Tag und sammelte. Ich fühlte den Druck

ihrer Lippen auf meinem Munde, meine Hände behielten den Druck ihrer Hände

in der Erinnerung. Die Wärme ihres Atems war in meinem Gedächtnis, die

Weichheit ihrer Haare, der Glanz ihrer Augen, das Lächeln ihrer Wangen.

Dann schlief ich ein und im Traume begegnete mir Ingeborg wieder. Von

Stunde zu Stunde erwachte ich, ich blickte in die Sterne empor, sie funkelten, sie

leuchteten, sie flackerten, sie erblaßten — endlich!

Und Ingeborg sprach: „Am Tage gehe ich umher, als ob ich träumte. In der

Nacht gehe ich im Traume umher, als ob ich wachte.“ Ingeborg sprach: „Alle

Dinge sehe ich in hohem Glanze. Nie war der Himmel blauer, nie war der Wald

grüner. Ich sehe alle Dinge wie mit Regenbogenrändern. O, Axel, dir danke ich

alles!“

Ingeborg, Ingeborg, du Liebling Gottes, du Schmuck der Welt!

Die Tage zogen vorüber, wie Rosenblätter einen Bach hinabtreiben, so still, so

schön und kaum gesehen, so waren diese Tage.

Das Tal schaukelte wie eine goldene Wiege, der Wald rauschte wie eine Orgel,

die Vögel sangen als hätten sie diamantene Schnäbel.

Und Ingeborg jubelte: „Immer blauer wird der Himmel, immer süßer wird

dein Mund!“