Wir fanden einen Pfad: Neue Gedichte von Christian Morgenstern, Buchcover
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Wir fanden einen Pfad: Neue Gedichte

Erstveröffentlichung
1914
Seiten
35

Über dieses Buch

Wir fanden einen Pfad: Neue Gedichte versammelt ernste, religiös geprägte Lyrik Morgensterns jenseits seiner bekannten Nonsens-Verse. Im titelgebenden Gedicht An den andern beschreibt der Sprecher, wie er sich im Hochgebirge verstiegen hatte und keinen Ausgang mehr fand, bis er in ärgster Not einen Gefährten traf: Gemeinsam fanden sie einen Pfad, der steil, doch klar zu einem Tempel emporführte, und aus zwei Verirrten wurde ein wissendes Paar. Die Sammlung eröffnet mit dem Gedicht Brüder, einem Lied für ein neues Gesangbuch studierender Jugend, das zu einem erneuerten, über das bloße Wort hinausgehenden Sinn von Brüderlichkeit aufruft, auch gegenüber dem Bösewicht. Die weiteren Gedichte kreisen um Themen wie Erblindung, Trost, Erwachen und Verwandlung und zeigen Morgenstern als suchenden, spirituell ringenden Lyriker.

Inhalt

  1. An eine Freundin
  2. (an viele)
  3. Da nimm
  4. Das ist der Ast in deinem Holz
  5. Der Kranke
  6. Die Sonne will sich sieben Male spiegeln
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Über den Autor

Christian Morgenstern

Christian Morgenstern (1871-1914) wurde in München geboren und schuf mit seinen 1905 erschienenen Galgenliedern eines der originellsten Werke der deutschen Lyrik: absurde, sprachspielerische Gedichte voller Wortwitz und Kunstlogik, die bis heute nachwirken. Als Übersetzer machte er Ibsen und Strindberg im deutschen Sprachraum bekannt.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
1914
Seiten
35
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen