Das Meer

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Das Meer
Wir hatten alles, was das Herz begehrt, sagt der Erzähler, und zählt es auf: Frauen die Fülle, zu trinken, Stürme, die mit achtzig Seemeilen Geschwindigkeit dahinfegten. Auf der Insel gab es weder Baum noch Strauch, sie sah aus wie ein in Schutt zerfallenes Gebirge, und ringsum keuchten die Klippen in der Brandung. Tag und Nacht donnerte es. Zu jeder Stunde schrillten die Möwen, denen Insel und Meer gehörten, und wenn er draußen bei den Klippen schwamm, waren es erst drei, dann Hunderte, dann Tausende, die ihn wie eine wetternde Wolke umkreisten. Sie schreien noch oft in seinen Träumen. Dann fällt sein Blick zum ersten Mal auf Rosseherre.
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