Die doppelköpfige Nymphe

Kasimir Edschmid · Kapitel 18 von 23

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Die doppelköpfige Nymphe

15. Sternheim

 

Er hat die Zeitzusammenhänge am tiefsten und erbittertsten begriffen,

schließlich ist er tatsächlich schier ein Komplex von Profetie. Er deckte auf, riß

Hüllen weg, geißelte und spottete wie keiner. Ehrgeizig gab er sich selbst den

Namen des Neuen Moliere. Damit man ihn gut begreife, machte er die Sprache

zu Latein, wundervoll glatt wie ein Tänzerinnenleib aus Lodz, gespannt und

schmal wie ein Negerbogen von Fungurume, elegant wie ein Zebrafell, totsicher

in der Führung der Linie wie Gulbransson oder der Fjord bei Tvervik. Noch

interessanter wie seine Stücke spielen seine Prosanovellen in der Arena. Eine

doppelte Bühne ist gebaut, übereinander. Unten geht vor sich im Detail und

peinlich genau gezeichnet der Lebenslauf eines Kriminalen, einer Köchin, einer

Ladnerin. Oben marschieren in ihren Körperhüllen (scheints), ebenfalls aber

schemenhaft, imperatorisch aufgeblasen, dantehaft, hölderlinisch verzückt ihre

Gefühle. Zwischen den beiden Bühnen ist ein Brett. Später wird um das

Groteske zu nehmen, eine Vereinigung nötig. Der himmlische Ausgleich soll

bewiesen werden. Da von unten die Kocherls nicht von selbst nach oben

flammen, die Schutzleute sich nicht aus eigener Kraft aufsalutieren können, da

Bewegung des Irdischen unten mit der himmlischen oben noch

auseinanderklappt wie Kinobewegung und begleitende Musik, wird ein Apparat

zugezogen. Schleier fallen, Scharniere kreischen, Nietungen krachen, ein

Looping the Loop tritt in Tätigkeit, die guten kleinen Kerle kommen in die

Schleife und sausen mit Motorgepuff, Vergaserradau in die dritte Kurve und die

obere Seeligkeit. Einige riefen Herrn Sternheim auf die Bühne, da es ihnen

schien, er habe die Regie verantwortlich gezeichnet. „Un Dupe“ schrie ein

verkleideter Heiliger, der von Gethsemane gekommen, und die neue

parsifalische Verheiligung der niederen Menschen besichtigen wollte, verließ

seine Loge und fuhr, auf franziskanische Schablone eingestellt, nach

Kopenhagen, um den Minister und Gesandten der französischen Republik Herrn

Paul Claudel, der immer noch nicht gegen den Versailler Vertrag protestiert hat,

aber ein großer Gläubiger sein soll, zu besuchen. Es war dem Wanderer bitter um

das Herz geworden, denn er gab Geist und Können leicht und billig hin in einer

Zeit, wo, wie er vernommen, es auf Gesinnung mehr ankam und auf

Bekennertum wie auf das übrige.

Doch tat er Sternheim Unrecht, indem er ihn für einen Buffone ansah und das

Geknirsch der Maschinerie für die Taktiken eines Roßtäuschers hielt oder irgend

eines Brouillon. Die Unterstützungen durch die Mechanik waren nicht die Taten eines Böswilligen, sondern die Handlungen eines Verzweifelten, der die

Gesinnung riesenhaft in sich spürte, aber nicht Muskel genug besaß, ihren

Aufforderungen ganz zu genügen. Prokrusteisch eingespannt in Muß und Nicht-

ganz-können zog er es vor, mit den Mitteln der Geistmaschine nachzuhelfen.

Auch die Kreuzfahrer hatten sie verwandt, als sie die Mauern brachen, die die

Predigt nicht stürzte.

Ja, als einige Zweifelnde, eine öffentliche déconfiture witternd, die Kulissen

erstürmten, fanden sie einen Fleiß und eine Bemühung, die sie fast erschütterte.

Die Ideen waren zwar in der zweiten Bühnenetage nicht mehr vorhanden, denn

sie traten nur auf, solange unten die kleinen Existenzen im Parterre agierten, und

waren nur solange bereit, diese in sich aufzunehmen, damit sie aus der Existenz

übersinnlicher Marionetten oder weltlicher Schatten in eine einmalige und ganze

Realität sich schlössen. Denn dann erst könnte allen deutlich bewiesen werden,

wie sowohl Welttragik, wie Kunst, wie Herr Sternheim sich aus dem üblen Fall,

daß alles in dem Dasein zweihaft sei, herauszöge und Gut und Bös, Groß und

Klein, Gerecht und Unglück, zwischen die sich immer Tragödie klammert, zu

einem unirdisch schönen Lebenssymbol sich verbände. Sie untersuchten genau.

Aber ach, sie fanden nichts, was gegen Sternheim spräche. Die Auswahl seiner

Puppen war glänzend, er beherrschte das Weltbild, er kannte die Drähte, die

Schliche, die Leidenschaften und Fehler seiner Zeit und des Menschen

überhaupt wie kaum je einer. Die Könige, die Dirnen, die Männer, die Generäle,

die Niederen waren geordnet und gestaffelt wie der Geist es verlangte. Das Spiel

war auf bestes Gelingen angelegt im Sinne der größten Dramatiker, die diese

Erde überwandert. Sogar zur Unterstützung waren den Figuren die Linien

großen Geschehens in die glatten erlebnislosen Hände hineingemalt.

Sie mußten sich achselzuckend und verlegen entfernen. An der souveränen

Führung und Einsicht, auch am besten Glauben des Autors war nicht zu

zweifeln. Auch der Herr aus Gethsemane hatte geirrt und eine Verwechselung

vorgenommen zwischen der Einsicht des Dichters und seinem Können. Denn der

Apparat war ihm schon profanierend. Ritt er jetzt nach Kopenhagen, ritt er, wie

die Damen vor hundert Jahren, à califourchon.

Das Malheur ist eingetreten, daß ein Dichter hier zwar fast allein in einer

Epoche früh kapiert hat, daß die Zeitlüge gezüchtigt werden muß bis aufs

Skelett, damit dahinter eine neue Menschlichkeit vorgewiesen werden kann, daß

einem neben der klaren Einsicht der genialste Kopf für Instinkt verliehen wurde,

eine eigene neue Sprachform ihm zufiel, und daß dies alles aber nur bis zu

viereinhalb Metern und nicht bis zum fünften genügte. Es fehlte Fähigkeit,

umzuschmeißen, Kraft der Erschütterung, Schmiß ins Blut. Es blieb bei den

Nerven. Man war abgestoßen oder entzückt, jedenfalls voll unbeschränkter Bewunderung. Keiner wird es lieben. Niemand, was selbst vollkommenste

Werke verursachen können, wird Schrei oder Weinen fühlen. Man wird sie auch

nicht hassen, höchstens beschimpfen.

Einer zog aus, den Stein der Kalifen zu suchen, aber als er ihn fand, war seine

Hand zu klein, ihn zu heben. Jedoch auch daß er ihn nur fand und nach allen

Richtungen drehte, ist im menschlichen Umkreis ein unvergeßliches Verdienst.

Erstaunlich, mit welcher Sicherheit und Unfehlbarkeit Sternheim die Touren der

Drehung nun vornimmt. Das Thema bleibt klein umschrieben, an einen geringen

Kreis, an die Erde immer gebannt. Er versucht auch nicht titanisch ihn zu recken,

müllert nicht, auch schwedische Gymnastik liegt ihm fern. Er bringt Hebebalken

und Dampfdruckpressen, so kommt er manchmal etwas höher. Jedenfalls weiß

der Autor immer, was nötig ist, wohin es muß. Er weiß es so genau, daß, wenn

seine geliebten Marionetten am Horizont hinziehen und sie als typische

Anonyme, als Kleine, Bagatellen der Zeit erscheinen, ihre Kulmination

ausgezeichnet verläuft. An den Schnüren und Drähten menschlich

vorgeschriebener, preußischer oder beamteter Existenz, zwischen

Standesanschauung und gesellschaftlicher Verpflichtung läuft solch ein Dasein

bis zur Schleife, wo das passiert, was keinem erspart bleibt. Da kommt Tod,

Schmerz oder Umwurf oder irgend eine andere Maskerade des Tragischen daher.

Das ist der brennende Moment. Nun kommts auf den Entschluß der Seele an, auf

ihre Läuterung. Sternheim hat allein kapiert, daß hier der Schwerpunkt aller

Kunst in unserer Zeit liegt. Nämlich zu 1: daß die Zeitlichkeit geschildert und

dargestellt werde statt in phantastischen Zirkeln allein zu laufen und daß z. B. im

Moment des tragischen Blitzschlags die Läuterung der Subjekte zu der seeligen

Allgemeinmenschlichkeit vor sich gehe. Versteht sich wohl, natürlich und aus

den Subjekten pflanzenhaft herausgewachsen.

Aber der Teufel fügte es, daß gerade an diesem Moment der Stein zu groß,

die Hand zu klein war für den mächtigen Intellekt. Da aber stürzt sich, um zu

retten, was möglich, Sternheim selbst in seine Figuren. Nun bewohnt nicht mehr

das Schicksal den Busen der Bonne, sondern Herr Sternheim singt aus ihr das

allgemeine Lied der Schöpfung und der Göttlichkeit. Nun ruft nicht aus der

Pflichtgebärde des Schutzmanns eine sanfte Stimme von Aufgehn in der

Kosmischkeit, sondern wie Kätchen Paulus an der Mongolfiere, durchfährt an

ihn geklammert Sternheims scharfes Sprechorgan die Ballonkurve zur Ewigkeit.

Im springenden Moment aufklafft der Knax. Der Sprung ist nicht zu übersehen.

Einmal nur gelangs ihn zu verdecken. Doch diese Novelle ist von seiner Frau.

Vielleicht liegt mancher hervorragender Erscheinungen Sinn wesentlich in

der Befruchtung, und ein reifrundes Werk hätte nur wieder einen Einzelblock in

unseren Kulturweiher geschmissen. Wo aber Reste blieben, sammelt sich bald eine Armee. Hofmannsthal hat seine Generation gelehrt, auf Zwischenfarben zu

sehen, geheimnisvolle Musik aus den Worten zu schlürfen. Wilde zeigte, wie

apart es sei, daß Apfelschimmel Isabellaschnauzen hätten. Es paßte wohl in ihre

Zeit. Wo die Erdachse heißer sich läuft an unteren Gewittern, sind schon stärkere

Programme nötig. Führend ist Sternheim dabei ohne Zweifel an der Spitze. Auch

hat er nebenbei nach Keyserling den klassischsten Stil im Deutschen, so barock

er ihn aufzäumt und so grotesk er ihn verführt. Es ist ein Stil. Weltgefühl kommt

hinzu, ergänzend zum dasigen Elend tut er die rosaschöne Ewigkeitsgebärde

nach dem Loch ins Jenseits. In seiner Ironie ist wirklich auch Liebe zum

Bessern, in der Anklage Wissen um neue Gebiete, der Haß ist oft überschrieene

Verzweiflung.

Wie der Türke den Hund faßt er sein Lieblingsinstrument, den Bürger, nur

mit der linken Hand an, das bringt die entzückende Schiefe in seine geistige

Haltung. Wie einen Kinderdobsch jagt er ihn an der Treibschnur das Parkett der

Gesellschaftsstruktur hinauf und dann decrescendo, worauf unfehlbar ein

ethischer Träger schlicht in seinem Prunk am Ende erscheint. Und er kennt seine

Welt. Verbeugungen, Ihr ahnungslosen Nichtse der Gesellschaftsschilderung, vor

diesem Könner! Nicht nur den knabbernden kleinen Bourgeois hat er unterm

Mikroskop, den großen auch. Die Welt ist aus Waschküche und schlecht

gelüftetem Doppelbett nicht allein gemacht, das bürgerliche Zeitalter hat auch

seine luxuriösen Idioten. Nur die Symbole, die Richtungen, die Sehnsüchte sind

die gleichen bei Kriegervereinsprolet und kapitalbuntem Landrat.

Oben steigen die einfach geschlemmten Mahlzeiten ins Raffinierte. Was da

Kalbsbraten mit Gurkensalat, kann sehr wohl bald sein Artischockensoße aus

Milch, und Eier in Zitronensaft. In der Provence speist man Trüffeln, Wachteln,

Bordeaux, Ortolane. Sternheim schreibt es nicht, denn er kennt nur die Brüßler

und Pariser Küche. Ich füge Terrine de Nérac und Pâte de Toulouse hinzu. Auch

Kaffee mit gestoßenem Kandis und Wein in Lackledergefäßen. Da unten fangen

die Frauen schon an, vergoldete Augenbrauen zu tragen. Jasminessenzen steigen

in die Nase. Ein tolles Leben. Die schönen Saffias tanzen mit den Bäuchen . . . .

Napoleonisch reitet Sternheim die Parade ab seiner Welt, läßt dann alles sich

bis auf die Unterhosen entkleiden, da kommen trotz der ausgesuchten Laster

bemerkenswerte und ignominöse Dinge zum Vorschein. Er vermeidet es, keine

bis auf die Hoden zu verspotten. Auch läßt er die Städte der Menschen mit

Spiegeln aushängen, das verdreifacht den entsetzlichen Effekt. Man darf nicht

eins oder das andere seiner Kommandos anfassen, sie sind oft dünn und

zerbrechen. Im ganzen hat er eine bestaunbare Strategie bewiesen, Kapital und

Arbeit, Soziales und Gesellschaft gegenüberstellt, jedes nicht zu treffen

vergessen, aber da geschoben, wo es nach vorne ging. Dann hat er wie der beste Mann de l’ancienne Roche sich nicht festgelegt, sondern den guten und idealen

Menschen allen vorgeschildert. Aristokratisch letzthin im Prinzip wie Heinrich

Mann auch und, wie sein stilistischer Bruder Cicero in seinem Buch über den

Staat, gleichfalls die Meinung geäußert, nur die weisesten und edelsten Männer

sollten den Staat regieren. Mag er selbst mauscheln, bleibt ihm irgendwo das

heißgeliebte Ideal, die Flamme. Zwar etwas mager geraten und nicht gut von

Statur zu Pferde, aber in ausgezeichnetem Trab und mit glänzender Fechtkunst

schlägt er sich durch Barbarei und Dummheit, oft fast an ihr vor Wut krepierend,

kreuzritterhaft mittenmang: en l’honneur de Dieu et de Notre Dame. Das ist

wohl seine allgemeine Lage.

Aber vergessen darf nicht werden, daß das Instrument klein ist. Die

Variationslinie war von reizvollster Krausheit, aber doch nur ein umfaßbarer

Kreis an Radius. Bongré malgré ein genialer Könner mit Krücken. Aber da alles

bis in die Satzzeichen und Gotteinstellung tadellos und von Spannkraft, ist die

Wirkung auf breitere Fläche geronnen. Selbst Kaiser und Heinrich Mann gingen

in das Garn dieser skeletthaft geschmeidigen Prosa. Alles wird gepackt und

durchstoßen. Immer wieder wird krampfhaft und eifrig mit Jägerpfeifen und

Balzen das Menschliche durchs Transparent der Leiber und Kröpfe hindurch

hervorgelockt. Diese Bemühung ist so konsequent, daß sie nicht echolos bleiben

kann. Auch der Versager muß Anerkennung sich erzwingen. Auch hat die Linie

der Prosa eine hypnotische Wirkung. Wie in Rilkes leicht faßbaren Rhythmus

verfingen die jungen Leute sich an sein rasch lernbares Diktat.

Doch auch das genialste Rezept ist nur gut für seinen Koch. Die Sternheim

degengesenkt und schweigend vor Respekt anhörten, selbst wenn er ihnen zum

Kotzen zuwider war, begannen leicht zu schwindeln, als diese Drachen am

Himmel zu steigen begannen. Es schien, es sei die Sonne und das Blau aus ihm

vergangen. Jugend, Dampf der Kuhfladen und Äcker, Einfältiges und Wildheit

sei vor solch eisiger Diszipliniertheit, solch pinguinischer Leidenschaft und

greisenhafter Athletik davongegangen. Die Büsche selbst begannen zu weinen,

da es ihnen dämmerte, nun käme Le Nôtreische Zeit wieder und die Natur werde

gleich den Pferdeschwänzen von neuem kupiert. Es würde ein erstaunliches

Gähnen geben, hätte je dieser Stil die Gartenlauben erreicht. Doch die Imitation

hat natürlich keine Frucht.

Wohl aber kommt das Beste aus Sternheims leidenschaftlicher Kraft des

Ausscheidens. Nicht deshalb sind seine Sätze sehnenhaft, weil sie dünn gedacht

wären, sondern weil er gleich Sherlock Holmes seine Produktionszellen

bewacht, die mit der Funktion ausgezeichneter Nieren nur das Geschiedene

durchlassen. Das Oberflächliche hat er am radikalsten verjagt. Er hat am

intensivsten aufs rein Wesentliche den intellektuellen Stil beschränkt, und was kritische Köpfe von der Ovalform Rudolf Presbers ihm als Telegrammstil vor die

Füße warfen, war nichts anderes, als das operative Messer, das als Zeitstil die

musisch gewellten Leibchen des Kronprinzendichters unkeusch lüftete und in

den Boreas hing.

Auch verführte Sternheim sehr zur Sachlichkeit, was nicht unwichtig ist.

Begrenzt ist es natürlich, geht er vor gegen das Ekstatische. Man liebt ja seine

eigenen Fehler gemeinhin so wenig wie die Tugenden seiner Feinde. Doch gilt

es nicht eine subjektive Norm hinzustellen, sondern bloß Klares und Unklares

abzuwägen, um zu harmonischem Urteil zu kommen. Es ist etwas infantil, sein

Temperament als Maß für die Welt zu projizieren. Das ist vielleicht Politik, aber

nicht Urteil. Ist eventuell erklärlich, aber keineswegs gerecht. Vielleicht ist es in

manchen Fällen sogar klug, aber es ist nicht das Bestimmende. Darauf aber

kommt allein es an. Auch ist wichtig, daß er allzuvielen Ekstatisierern immerhin

ein kühl lächelndes Gegengewicht bietet. Auch auf die Balance kommt es an.

Eine Sternheimschule als führende Literaturrichtung Deutschlands würde keine

menschliche, ja nicht einmal eine literarische Angelegenheit, es würde eine rein

stilistische. Wir hätten die ledernste Akademie.

Der Autor ist auch selbst nicht einseitig in dem Werk selbst. Schwingt sein

Reck doch selbst zwischen zwei Regionen, der irdischen und der paradiesischen.

Allerdings hat er nicht genug Wade und Hüfte, um ganz hinüberzuschwingen.

Jedoch ist keinem seine Richtung unklar: daß es ihn aus dem Boshaften und

Harten immer ins Weiche und Unendliche verlangt, jenem Georg dem Vierten

nicht unähnlich, der nicht allein ein herber König der englischen Menschheit,

sondern auch ein Liebling an Gärten und großer Blumenamateur gewesen war.