Die doppelköpfige Nymphe
15. Sternheim
Er hat die Zeitzusammenhänge am tiefsten und erbittertsten begriffen,
schließlich ist er tatsächlich schier ein Komplex von Profetie. Er deckte auf, riß
Hüllen weg, geißelte und spottete wie keiner. Ehrgeizig gab er sich selbst den
Namen des Neuen Moliere. Damit man ihn gut begreife, machte er die Sprache
zu Latein, wundervoll glatt wie ein Tänzerinnenleib aus Lodz, gespannt und
schmal wie ein Negerbogen von Fungurume, elegant wie ein Zebrafell, totsicher
in der Führung der Linie wie Gulbransson oder der Fjord bei Tvervik. Noch
interessanter wie seine Stücke spielen seine Prosanovellen in der Arena. Eine
doppelte Bühne ist gebaut, übereinander. Unten geht vor sich im Detail und
peinlich genau gezeichnet der Lebenslauf eines Kriminalen, einer Köchin, einer
Ladnerin. Oben marschieren in ihren Körperhüllen (scheints), ebenfalls aber
schemenhaft, imperatorisch aufgeblasen, dantehaft, hölderlinisch verzückt ihre
Gefühle. Zwischen den beiden Bühnen ist ein Brett. Später wird um das
Groteske zu nehmen, eine Vereinigung nötig. Der himmlische Ausgleich soll
bewiesen werden. Da von unten die Kocherls nicht von selbst nach oben
flammen, die Schutzleute sich nicht aus eigener Kraft aufsalutieren können, da
Bewegung des Irdischen unten mit der himmlischen oben noch
auseinanderklappt wie Kinobewegung und begleitende Musik, wird ein Apparat
zugezogen. Schleier fallen, Scharniere kreischen, Nietungen krachen, ein
Looping the Loop tritt in Tätigkeit, die guten kleinen Kerle kommen in die
Schleife und sausen mit Motorgepuff, Vergaserradau in die dritte Kurve und die
obere Seeligkeit. Einige riefen Herrn Sternheim auf die Bühne, da es ihnen
schien, er habe die Regie verantwortlich gezeichnet. „Un Dupe“ schrie ein
verkleideter Heiliger, der von Gethsemane gekommen, und die neue
parsifalische Verheiligung der niederen Menschen besichtigen wollte, verließ
seine Loge und fuhr, auf franziskanische Schablone eingestellt, nach
Kopenhagen, um den Minister und Gesandten der französischen Republik Herrn
Paul Claudel, der immer noch nicht gegen den Versailler Vertrag protestiert hat,
aber ein großer Gläubiger sein soll, zu besuchen. Es war dem Wanderer bitter um
das Herz geworden, denn er gab Geist und Können leicht und billig hin in einer
Zeit, wo, wie er vernommen, es auf Gesinnung mehr ankam und auf
Bekennertum wie auf das übrige.
Doch tat er Sternheim Unrecht, indem er ihn für einen Buffone ansah und das
Geknirsch der Maschinerie für die Taktiken eines Roßtäuschers hielt oder irgend
eines Brouillon. Die Unterstützungen durch die Mechanik waren nicht die Taten eines Böswilligen, sondern die Handlungen eines Verzweifelten, der die
Gesinnung riesenhaft in sich spürte, aber nicht Muskel genug besaß, ihren
Aufforderungen ganz zu genügen. Prokrusteisch eingespannt in Muß und Nicht-
ganz-können zog er es vor, mit den Mitteln der Geistmaschine nachzuhelfen.
Auch die Kreuzfahrer hatten sie verwandt, als sie die Mauern brachen, die die
Predigt nicht stürzte.
Ja, als einige Zweifelnde, eine öffentliche déconfiture witternd, die Kulissen
erstürmten, fanden sie einen Fleiß und eine Bemühung, die sie fast erschütterte.
Die Ideen waren zwar in der zweiten Bühnenetage nicht mehr vorhanden, denn
sie traten nur auf, solange unten die kleinen Existenzen im Parterre agierten, und
waren nur solange bereit, diese in sich aufzunehmen, damit sie aus der Existenz
übersinnlicher Marionetten oder weltlicher Schatten in eine einmalige und ganze
Realität sich schlössen. Denn dann erst könnte allen deutlich bewiesen werden,
wie sowohl Welttragik, wie Kunst, wie Herr Sternheim sich aus dem üblen Fall,
daß alles in dem Dasein zweihaft sei, herauszöge und Gut und Bös, Groß und
Klein, Gerecht und Unglück, zwischen die sich immer Tragödie klammert, zu
einem unirdisch schönen Lebenssymbol sich verbände. Sie untersuchten genau.
Aber ach, sie fanden nichts, was gegen Sternheim spräche. Die Auswahl seiner
Puppen war glänzend, er beherrschte das Weltbild, er kannte die Drähte, die
Schliche, die Leidenschaften und Fehler seiner Zeit und des Menschen
überhaupt wie kaum je einer. Die Könige, die Dirnen, die Männer, die Generäle,
die Niederen waren geordnet und gestaffelt wie der Geist es verlangte. Das Spiel
war auf bestes Gelingen angelegt im Sinne der größten Dramatiker, die diese
Erde überwandert. Sogar zur Unterstützung waren den Figuren die Linien
großen Geschehens in die glatten erlebnislosen Hände hineingemalt.
Sie mußten sich achselzuckend und verlegen entfernen. An der souveränen
Führung und Einsicht, auch am besten Glauben des Autors war nicht zu
zweifeln. Auch der Herr aus Gethsemane hatte geirrt und eine Verwechselung
vorgenommen zwischen der Einsicht des Dichters und seinem Können. Denn der
Apparat war ihm schon profanierend. Ritt er jetzt nach Kopenhagen, ritt er, wie
die Damen vor hundert Jahren, à califourchon.
Das Malheur ist eingetreten, daß ein Dichter hier zwar fast allein in einer
Epoche früh kapiert hat, daß die Zeitlüge gezüchtigt werden muß bis aufs
Skelett, damit dahinter eine neue Menschlichkeit vorgewiesen werden kann, daß
einem neben der klaren Einsicht der genialste Kopf für Instinkt verliehen wurde,
eine eigene neue Sprachform ihm zufiel, und daß dies alles aber nur bis zu
viereinhalb Metern und nicht bis zum fünften genügte. Es fehlte Fähigkeit,
umzuschmeißen, Kraft der Erschütterung, Schmiß ins Blut. Es blieb bei den
Nerven. Man war abgestoßen oder entzückt, jedenfalls voll unbeschränkter Bewunderung. Keiner wird es lieben. Niemand, was selbst vollkommenste
Werke verursachen können, wird Schrei oder Weinen fühlen. Man wird sie auch
nicht hassen, höchstens beschimpfen.
Einer zog aus, den Stein der Kalifen zu suchen, aber als er ihn fand, war seine
Hand zu klein, ihn zu heben. Jedoch auch daß er ihn nur fand und nach allen
Richtungen drehte, ist im menschlichen Umkreis ein unvergeßliches Verdienst.
Erstaunlich, mit welcher Sicherheit und Unfehlbarkeit Sternheim die Touren der
Drehung nun vornimmt. Das Thema bleibt klein umschrieben, an einen geringen
Kreis, an die Erde immer gebannt. Er versucht auch nicht titanisch ihn zu recken,
müllert nicht, auch schwedische Gymnastik liegt ihm fern. Er bringt Hebebalken
und Dampfdruckpressen, so kommt er manchmal etwas höher. Jedenfalls weiß
der Autor immer, was nötig ist, wohin es muß. Er weiß es so genau, daß, wenn
seine geliebten Marionetten am Horizont hinziehen und sie als typische
Anonyme, als Kleine, Bagatellen der Zeit erscheinen, ihre Kulmination
ausgezeichnet verläuft. An den Schnüren und Drähten menschlich
vorgeschriebener, preußischer oder beamteter Existenz, zwischen
Standesanschauung und gesellschaftlicher Verpflichtung läuft solch ein Dasein
bis zur Schleife, wo das passiert, was keinem erspart bleibt. Da kommt Tod,
Schmerz oder Umwurf oder irgend eine andere Maskerade des Tragischen daher.
Das ist der brennende Moment. Nun kommts auf den Entschluß der Seele an, auf
ihre Läuterung. Sternheim hat allein kapiert, daß hier der Schwerpunkt aller
Kunst in unserer Zeit liegt. Nämlich zu 1: daß die Zeitlichkeit geschildert und
dargestellt werde statt in phantastischen Zirkeln allein zu laufen und daß z. B. im
Moment des tragischen Blitzschlags die Läuterung der Subjekte zu der seeligen
Allgemeinmenschlichkeit vor sich gehe. Versteht sich wohl, natürlich und aus
den Subjekten pflanzenhaft herausgewachsen.
Aber der Teufel fügte es, daß gerade an diesem Moment der Stein zu groß,
die Hand zu klein war für den mächtigen Intellekt. Da aber stürzt sich, um zu
retten, was möglich, Sternheim selbst in seine Figuren. Nun bewohnt nicht mehr
das Schicksal den Busen der Bonne, sondern Herr Sternheim singt aus ihr das
allgemeine Lied der Schöpfung und der Göttlichkeit. Nun ruft nicht aus der
Pflichtgebärde des Schutzmanns eine sanfte Stimme von Aufgehn in der
Kosmischkeit, sondern wie Kätchen Paulus an der Mongolfiere, durchfährt an
ihn geklammert Sternheims scharfes Sprechorgan die Ballonkurve zur Ewigkeit.
Im springenden Moment aufklafft der Knax. Der Sprung ist nicht zu übersehen.
Einmal nur gelangs ihn zu verdecken. Doch diese Novelle ist von seiner Frau.
Vielleicht liegt mancher hervorragender Erscheinungen Sinn wesentlich in
der Befruchtung, und ein reifrundes Werk hätte nur wieder einen Einzelblock in
unseren Kulturweiher geschmissen. Wo aber Reste blieben, sammelt sich bald eine Armee. Hofmannsthal hat seine Generation gelehrt, auf Zwischenfarben zu
sehen, geheimnisvolle Musik aus den Worten zu schlürfen. Wilde zeigte, wie
apart es sei, daß Apfelschimmel Isabellaschnauzen hätten. Es paßte wohl in ihre
Zeit. Wo die Erdachse heißer sich läuft an unteren Gewittern, sind schon stärkere
Programme nötig. Führend ist Sternheim dabei ohne Zweifel an der Spitze. Auch
hat er nebenbei nach Keyserling den klassischsten Stil im Deutschen, so barock
er ihn aufzäumt und so grotesk er ihn verführt. Es ist ein Stil. Weltgefühl kommt
hinzu, ergänzend zum dasigen Elend tut er die rosaschöne Ewigkeitsgebärde
nach dem Loch ins Jenseits. In seiner Ironie ist wirklich auch Liebe zum
Bessern, in der Anklage Wissen um neue Gebiete, der Haß ist oft überschrieene
Verzweiflung.
Wie der Türke den Hund faßt er sein Lieblingsinstrument, den Bürger, nur
mit der linken Hand an, das bringt die entzückende Schiefe in seine geistige
Haltung. Wie einen Kinderdobsch jagt er ihn an der Treibschnur das Parkett der
Gesellschaftsstruktur hinauf und dann decrescendo, worauf unfehlbar ein
ethischer Träger schlicht in seinem Prunk am Ende erscheint. Und er kennt seine
Welt. Verbeugungen, Ihr ahnungslosen Nichtse der Gesellschaftsschilderung, vor
diesem Könner! Nicht nur den knabbernden kleinen Bourgeois hat er unterm
Mikroskop, den großen auch. Die Welt ist aus Waschküche und schlecht
gelüftetem Doppelbett nicht allein gemacht, das bürgerliche Zeitalter hat auch
seine luxuriösen Idioten. Nur die Symbole, die Richtungen, die Sehnsüchte sind
die gleichen bei Kriegervereinsprolet und kapitalbuntem Landrat.
Oben steigen die einfach geschlemmten Mahlzeiten ins Raffinierte. Was da
Kalbsbraten mit Gurkensalat, kann sehr wohl bald sein Artischockensoße aus
Milch, und Eier in Zitronensaft. In der Provence speist man Trüffeln, Wachteln,
Bordeaux, Ortolane. Sternheim schreibt es nicht, denn er kennt nur die Brüßler
und Pariser Küche. Ich füge Terrine de Nérac und Pâte de Toulouse hinzu. Auch
Kaffee mit gestoßenem Kandis und Wein in Lackledergefäßen. Da unten fangen
die Frauen schon an, vergoldete Augenbrauen zu tragen. Jasminessenzen steigen
in die Nase. Ein tolles Leben. Die schönen Saffias tanzen mit den Bäuchen . . . .
Napoleonisch reitet Sternheim die Parade ab seiner Welt, läßt dann alles sich
bis auf die Unterhosen entkleiden, da kommen trotz der ausgesuchten Laster
bemerkenswerte und ignominöse Dinge zum Vorschein. Er vermeidet es, keine
bis auf die Hoden zu verspotten. Auch läßt er die Städte der Menschen mit
Spiegeln aushängen, das verdreifacht den entsetzlichen Effekt. Man darf nicht
eins oder das andere seiner Kommandos anfassen, sie sind oft dünn und
zerbrechen. Im ganzen hat er eine bestaunbare Strategie bewiesen, Kapital und
Arbeit, Soziales und Gesellschaft gegenüberstellt, jedes nicht zu treffen
vergessen, aber da geschoben, wo es nach vorne ging. Dann hat er wie der beste Mann de l’ancienne Roche sich nicht festgelegt, sondern den guten und idealen
Menschen allen vorgeschildert. Aristokratisch letzthin im Prinzip wie Heinrich
Mann auch und, wie sein stilistischer Bruder Cicero in seinem Buch über den
Staat, gleichfalls die Meinung geäußert, nur die weisesten und edelsten Männer
sollten den Staat regieren. Mag er selbst mauscheln, bleibt ihm irgendwo das
heißgeliebte Ideal, die Flamme. Zwar etwas mager geraten und nicht gut von
Statur zu Pferde, aber in ausgezeichnetem Trab und mit glänzender Fechtkunst
schlägt er sich durch Barbarei und Dummheit, oft fast an ihr vor Wut krepierend,
kreuzritterhaft mittenmang: en l’honneur de Dieu et de Notre Dame. Das ist
wohl seine allgemeine Lage.
Aber vergessen darf nicht werden, daß das Instrument klein ist. Die
Variationslinie war von reizvollster Krausheit, aber doch nur ein umfaßbarer
Kreis an Radius. Bongré malgré ein genialer Könner mit Krücken. Aber da alles
bis in die Satzzeichen und Gotteinstellung tadellos und von Spannkraft, ist die
Wirkung auf breitere Fläche geronnen. Selbst Kaiser und Heinrich Mann gingen
in das Garn dieser skeletthaft geschmeidigen Prosa. Alles wird gepackt und
durchstoßen. Immer wieder wird krampfhaft und eifrig mit Jägerpfeifen und
Balzen das Menschliche durchs Transparent der Leiber und Kröpfe hindurch
hervorgelockt. Diese Bemühung ist so konsequent, daß sie nicht echolos bleiben
kann. Auch der Versager muß Anerkennung sich erzwingen. Auch hat die Linie
der Prosa eine hypnotische Wirkung. Wie in Rilkes leicht faßbaren Rhythmus
verfingen die jungen Leute sich an sein rasch lernbares Diktat.
Doch auch das genialste Rezept ist nur gut für seinen Koch. Die Sternheim
degengesenkt und schweigend vor Respekt anhörten, selbst wenn er ihnen zum
Kotzen zuwider war, begannen leicht zu schwindeln, als diese Drachen am
Himmel zu steigen begannen. Es schien, es sei die Sonne und das Blau aus ihm
vergangen. Jugend, Dampf der Kuhfladen und Äcker, Einfältiges und Wildheit
sei vor solch eisiger Diszipliniertheit, solch pinguinischer Leidenschaft und
greisenhafter Athletik davongegangen. Die Büsche selbst begannen zu weinen,
da es ihnen dämmerte, nun käme Le Nôtreische Zeit wieder und die Natur werde
gleich den Pferdeschwänzen von neuem kupiert. Es würde ein erstaunliches
Gähnen geben, hätte je dieser Stil die Gartenlauben erreicht. Doch die Imitation
hat natürlich keine Frucht.
Wohl aber kommt das Beste aus Sternheims leidenschaftlicher Kraft des
Ausscheidens. Nicht deshalb sind seine Sätze sehnenhaft, weil sie dünn gedacht
wären, sondern weil er gleich Sherlock Holmes seine Produktionszellen
bewacht, die mit der Funktion ausgezeichneter Nieren nur das Geschiedene
durchlassen. Das Oberflächliche hat er am radikalsten verjagt. Er hat am
intensivsten aufs rein Wesentliche den intellektuellen Stil beschränkt, und was kritische Köpfe von der Ovalform Rudolf Presbers ihm als Telegrammstil vor die
Füße warfen, war nichts anderes, als das operative Messer, das als Zeitstil die
musisch gewellten Leibchen des Kronprinzendichters unkeusch lüftete und in
den Boreas hing.
Auch verführte Sternheim sehr zur Sachlichkeit, was nicht unwichtig ist.
Begrenzt ist es natürlich, geht er vor gegen das Ekstatische. Man liebt ja seine
eigenen Fehler gemeinhin so wenig wie die Tugenden seiner Feinde. Doch gilt
es nicht eine subjektive Norm hinzustellen, sondern bloß Klares und Unklares
abzuwägen, um zu harmonischem Urteil zu kommen. Es ist etwas infantil, sein
Temperament als Maß für die Welt zu projizieren. Das ist vielleicht Politik, aber
nicht Urteil. Ist eventuell erklärlich, aber keineswegs gerecht. Vielleicht ist es in
manchen Fällen sogar klug, aber es ist nicht das Bestimmende. Darauf aber
kommt allein es an. Auch ist wichtig, daß er allzuvielen Ekstatisierern immerhin
ein kühl lächelndes Gegengewicht bietet. Auch auf die Balance kommt es an.
Eine Sternheimschule als führende Literaturrichtung Deutschlands würde keine
menschliche, ja nicht einmal eine literarische Angelegenheit, es würde eine rein
stilistische. Wir hätten die ledernste Akademie.
Der Autor ist auch selbst nicht einseitig in dem Werk selbst. Schwingt sein
Reck doch selbst zwischen zwei Regionen, der irdischen und der paradiesischen.
Allerdings hat er nicht genug Wade und Hüfte, um ganz hinüberzuschwingen.
Jedoch ist keinem seine Richtung unklar: daß es ihn aus dem Boshaften und
Harten immer ins Weiche und Unendliche verlangt, jenem Georg dem Vierten
nicht unähnlich, der nicht allein ein herber König der englischen Menschheit,
sondern auch ein Liebling an Gärten und großer Blumenamateur gewesen war.