Schein und Sein: Nachgelassene Gedichte

Wilhelm Busch · Kapitel 41 von 67

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Schein und Sein: Nachgelassene Gedichte

Laß ihn.

 

Er ist verliebt, laß ihn gewähren,

Bekümmre dich um dein Pläsir,

Und kommst du gar, ihn zu bekehren,

Wirft er dich sicher vor die Thür.

 

Mit Gründen ist da nichts zu machen.

Was Einer mag, ist seine Sach,

Denn kurz gesagt: In Herzenssachen

Geht Jeder seiner Nase nach.