Zaubermärchen
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Binnenvolk erreicht, das sein Ruder für eine Schaufel hält. Odysseus empfiehlt
den Dichter der Fürsorge Telemachs und Penelopeias.
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Aber Telemach ist immer auf der Wildziegenjagd. Und Penelope gibt dem
Dichter, da er sich im Hauswesen nicht sehr nützlich macht (ihrer schwersten,
blaumaschigen, zahmen Lieblingsstopfgans einen Fuß zertritt), stets kleinere
Portionen, bis er endlich schweren Herzens, halb und halb verdrängt durch einen
Konkurrenten, den Hausbettler Iros, den Entschluß faßt, den Palast zu verlassen.
Penelope schmiert ihm zwei Käsestullen, und Homer geht auf die Wanderschaft.
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Da er in frühester Kindheit die Eltern verlor und seine Vaterstadt, die ihn im
Greisenalter zu ernähren hätte, nicht kennt, begibt er sich zunächst nach Reich-
Asien. Phöniker, denen er dafür die von Odysseus geschenkte Kuh gibt, nehmen
ihn mit auf ihrem Schiff.
D I E A C H T L E I D E N S S T A T I O N E N
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1. Smyrna. Bevor der von langer Seefahrt und Entbehrungen geschwächte
Dichter die Stadt betritt, färbt er sein ergrautes Haupthaar und den Bart. Singt
auf den Plätzen ums liebe Brot. Aber das Volk verlacht ihn — die Haarfarbe war
schlecht gewesen, hatte ihm grüne Haar- und Bartlocken geliefert. Erschöpft
setzt sich der arme, von höhnenden Kindern verfolgte Bettelmusikant im Stadtpark von Smyrna auf eine Bank und schläft ein, an die niedrige Stadtmauer