Undercover Love
Chapter 10
*Anne
Wir singen jetzt mittlerweile seit gefühlten zehn Stunden und es fängt an mir besser zu gehen, nicht viel, aber etwas. Musik, ganz besonders singen, hilft mir immer, wenn ich schlecht drauf bin. Als dann mehr Leute kommen und auch Karaoke singen wollen, setzten wir uns wieder an den Tisch und bestellen uns Cocktails. Nach kurzer Zeit setzten sich zwei Typen zu uns. Der eine hat sehr kurze braune Haare und der andere schwarze, beide sind sicherlich schon 25.
Jacky guckt mich schon warnend an. Keine Angst, ich hatte nicht vor mich an die ran zuschmeißen, dafür bin ich zu mies drauf oder noch nicht betrunken genug, sowas dauert bei mir etwas. Die beiden fragen ob jemand Lust hat zu tanzen und Laura und Lina gehen mit ihnen auf die Tanzfläche.
„Für so einen kleinen Laden, wo man nur das Karaoke hört, tanzen hier echt viele“, meint Jacky.
Ich nicke und trinke schnell meinen Cocktail aus. Ich stehe auf und ziehe Jacky hinter mir her auf die Tanzfläche. Wozu ist es bitte gut Jahre lang Tanzunterricht zu haben, wenn man nie tanzt? Kurz danach kommen auch schon Laura und Lina zu uns, weil sie keine Lust mehr auf die zwei Typen haben und wir tanzen im Kreis. Irgendwann wird dann die Karaoke-Maschine ausgeschaltet und normale Musik aufgelegt. Es laufen ein paar JB Lieder, was uns vier sehr freut, aber irgendwann kommt wieder dieses merkwürdige One Thing und es erinnert mich irgendwie an Louis. Ich gehe schnell zur paar und bestelle mir einen Sex on the Beach, mein Lieblingscocktail. Jacky setzt sich neben mich und bestellt sich einen Tequila Sunrise, ihren Lieblingscocktail.
„Was ist los?“, fragt mich Jacky, während ich an meinem Cocktail schlürfe.
„Die Musik... Sie erinnert mich an ihn, ich weiß nicht wieso“, erkläre ich ihr.
Sie guckt mich verständnisvoll an. „Ja ich weiß, ist bei mir auch so.“ Ich gucke zu Laura und Lina, die beiden tanzen immer noch fröhlich auf der Tanzfläche. Sie sind verschont.
Kurz danach kommen die beiden zu uns und bestellen sich einen Gin Tonic, für Laura, und einen Tropical Red, für Lina. Wir setzten uns wieder an unseren Tisch und gucken den anderen beim tanzen zu. Ab und zu machen wir uns über welche lustig, die nicht tanzen können und ich bekomme wieder bessere Laune. Nach mehreren Stunden und Drinks, ist es doch ziemlich spät und wir gehen nach Hause.
Wir packen noch schnell Jacky's Matratze auf ihr Bett und fallen danach alle auf ihr Bett drauf. Ich schlafe direkt ein.
*Louis (Zeitsprung ein paar Stunden vorher)
„Perrie!“, höre ich Zayn kreischen.
Das heißt doch nicht... Das kann nicht sein. Wir lassen das Essen stehen und gehen zur Tür. Ich sehe zuerst Zayn der überglücklich seine Perrie umarmt. Dann sehe ich Danielle, die reinkommt und direkt zu Liam geht. Und dann sehe ich Eleanor, die auf mich zu gerannt kommt und sich praktisch auf mich wirft. „Ich hab dich so vermisst, Schatz“, flüstert sie mir ins Ohr und küsst mich.
Das kann doch alles nicht war sein. Was machen die drei hier? Die braunhaarige guckt mich verwundert an. „Was ist los?“ „Nichts, ich bin nur froh dich zu sehen.“ Oh nein. Habe ich das grade gesagt?
Sie lächelt mich glücklich an. „Was macht ihr den hier?“, frage ich. „Harry und Niall haben vor ein paar Tagen angerufen und gefragt ob wir kommen können, weil ihr so traurig ohne uns seid“, erklärt Danielle. Sie gibt grade Liam ihren Koffer. „Bring den mal in dein Zimmer.“ Ich mag Danielle nicht, keiner mag sie, wir sagen nur nichts, weil wir Liam mögen.
„Nichts da, ihr bekommt das dreier Zimmer, die Jungs können im Wohnzimmer schlafen. Wozu gibt’s den die drei Sofas?“, sagt Harry und zieht Niall hinter sich her, die beiden bringen schnell Eleanors und Perries Koffer in das dreier Zimmer wo grade Liam verschwunden ist.
Zayn und Perrie die immer noch rumknutschen, bewegen sich in Richtungen Sofa und lassen sich darauf fallen. „Ich glaube die haben keinen Hunger mehr“, sage ich mehr zu mir selbst als zu jemand anderem. „Hast du Hunger, Elli?“, frag ich sie und sie geht vor in die Küche. Ich hole schnell noch einen Teller und wir setzten uns.
Niall kommt schreiend angerannt. „Mein Essen!“ Harry kommt lachend hinter ihm her, dicht gefolgt von Liam und Danielle.
Während wir essen redet keiner. Ich gucke immer wieder zu Eleanor. Wie soll ich es ihr sagen? Sie ist so glücklich mich wieder zu sehen und ich soll sie so verletzten?
Niall schaufelt fast alles von dem Gekochten in sich rein, ich habe nicht wirklich Hunger.
Nach dem Essen gehen Eleanor und Danielle in 'ihr' Zimmer um sich umzuziehen. Harry geht ins Wohnzimmer und schaltet den Fernseher an.
„Louis, du musst mit ihr reden, du hast jetzt die Chance“, sagt Liam, während wir das dreckige Geschirr wegräumen. „Ich kann Liam nur zustimmen, zu Lügen hilft dir nicht“, meint Niall, der sich grade eine Tüte mit Chips aus dem Schrank holt. Ich weiß das auch ohne das mir das zwei Nervensägen sagen müssen. „Ja ich weiß.“
Wir setzten uns zu Zayn und Perrie in Wohnzimmer und entscheiden, als Eleanor und Danielle wieder da sind, dass wir Filme gucken.
Eleanor kuschelt sich sofort an mich und schläft ziemlich schnell ein. Liam guckt mich sauer an.
Ich lege Eleanor vorsichtig aufs Sofa und gehe in mein Bett. Ich brauche Ruhe.
*Anne Ich wache auf, weil irgendjemand seine Hand auf mein Gesicht gelegt hat und auch sonst halb auf mir drauf liegt. Ich mache die Augen auf und sehe zu einer schlafenden Jacky, war ja klar. Ich versuche sie von mir runter zu rollen, aber dass klappt nicht, weil sie tief schläft und sich dabei schwer macht. Ich gucke hilfesuchend zu Laura und Lina, aber Lina schläft noch und Laura lacht mich aus.
„Sehr nett! Helf mir“, maule ich sie flüsternd an. Sie steigt über Lina und kommt zu mir und zusammen schaffen wir es Jacky von mir runter zu rollen, leider auch runter vom Bett. „Aua!“, schreit Jacky, als sie auf den Boden kracht. Laura und ich tun schnell so, als würden wir schlafen, schaffen es aber nicht, weil wir lachen müssen.
Sie stürzt sich auf uns und fängt an uns zu kitzeln. Laura und ich springen auf und rennen durch die Wohnung. Weil Jacky sich nicht entscheiden kann, wenn sie kitzeln soll, geht sie zurück in ihr Schlafzimmer und fängt aus Protest an Lina zu kitzeln. Lina rennt schreiend aus dem Zimmer und Laura und ich liegen schon lachend auf dem Boden.
Lina bemerkt, dass Jacky sie nur wegen uns gekitzelt hat und geht zu Jacky. Kurz danach stürmen die beiden auf uns zu und fangen an uns zu kitzeln.
„Stop!“, sage ich ganz außer Atem.
Endlich hören die beiden auf uns zu kitzeln und wir schließen Frieden.
Wir gehen in die Küche machen Kakao und backen Brötchen auf. Ich stelle Marmelade, Nutella, Käse und Salami auf den Tisch. Laura deckt den Tisch.
Als die Brötchen dann endlich fertig sind, setzten wir uns an den Tisch und fangen an zu essen.
„Wir haben ja immer noch die Sachen von gestern an“, sagt Lina. Stimmt, wir haben alle noch die Neonsachen und die Zebra-Leggins an.
Nach dem wir gefrühstückt haben, renne ich als erste ins Badezimmer um zu duschen.
Danach lasse ich eine schon leicht genervte Jacky ins Bad. Weil wir beim Frühstück besprochen haben, dass wir heute schwimmen gehen, suche ich mir danach aus meinem Kleiderschrank einen Bikini.
„Laura! Helf mir“, rufe ich verzweifelt aus meinem Schrank herraus. Laura kommt schon angerannt, total geschockt, weil sie denkt mir ist was passiert.
„Was ist los?“, fragt sie als sie im Kleiderschrank auftaucht. „Ich weiß nicht welchen Bikini ich nehmen soll“, sage ich und halte einen weiß-blau gestreiften und einen roten hoch. Laura rollt genervt mit den Augen. „Ich dachte du hast dir den Kopf aufgeschlagen oder so.“
„Dann hätte ich nicht mehr rufen können, Turtle“, nerve ich sie mit meinem Spitznamen für sie, sie hatte mal eine Schildkröte, die sie aus Versehen getötet hat. Klo und Schildkröte verstehen sich nicht. „Jetzt sag welchen ich nehmen soll.“
Sie zeigt auf den roten. „Denn.“
„Okay, danke. Ich nehm den weiß-blauen“, sage ich und schmeiße sie aus meinem Kleiderschrank raus und mache die Türen schnell zu.
„Du bist gemein“, höre ich Laura vor der Tür protestieren. „Ja, ich weiß.“
Ich ziehe schnell meinen Bikini an und darüber ein weißes Sommerkleid, ich suche schnell meine weißen Ballerinas. Ich mache mir noch schnell einen lockeren Dutt und fertig. Als ich aus meinem Kleiderschrank auftauche, sehe ich das Laura grade ihren lila Bikini angezogen hat und über ihrem Koffer sitzt und überlegt was sie da drüber anziehen soll. „Wie wär's mit der schwarzen Röhrenjeans und dem grauen Micky-Maus-Top? Und dazu deine roten Chucks“ Sie dreht sich zu mir um und guckt mich böse an. „Das wollte ich grade nehmen, also nehme ich es weil ICH es wollte und nicht weil DU es mir gesagt hast. Kapiert?“
Ich nicke nur und gehe ins Wohnzimmer zu Jacky. Sie hat Hotpants in türkis an und ein schwarzes Rolling Stones Top, ich kann erkennen, dass sie ihren schwarzen Bikini an hat. „Lina hat mich aus meinem eigenen Zimmer raus geschmissen“, mault sie als ich mich neben sie setzte.
*Jacky
„Du hast ja das Kleid an was ich dir zum Geburtstag geschenkt habe“, sage ich und freue mich wirklich darüber. Sie guckt mich, lächelt und nickt. „Ich mag dieses Kleid halt.“ Kurz danach kommt dann auch Laura zu uns, die ihre Haare zu einem Zopf gebunden hat.
Anne ist grade dabei meine Haare zu flechten, als nach gefühlten Jahren Lina dann auch mal kommt. Sie hat einen langen dunkelgrünen Pulli, mit kurzen Ärmeln an da drunter hat sie eine schwarzen Strumpfhose an und trägt ihre dunkelgrünen Stiefeletten. Ihre sehr kurzen Haare sind wie sonst auch immer verwuschelt. Ich ziehe mir schnell im sitzen meine schwarzen Ballerinas an, weil Anne noch nicht fertig mit meinen Haaren ist. „Wir müssten vielleicht noch Handtücher und so mitnehmen?“, sagt Laura.
Stimmt. „Die liegen zufällig im Badezimmer, außerdem ist da auch irgendwo Sonnencreme.“
„Lina hol mal bitte unsere Picknickdecke aus der Küche und tu Süßigkeiten und sowas rein“, sagt Anne hinter mir. Die beiden verschwinden und kommen kurz danach vollbeladen mit Sachen zurück. Ich renne kurz in mein Zimmer und Anne in ihres um Taschen zu holen.
Wir packen dann also die Handtücher, die Sonnencreme und die Süßigkeiten in vier Taschen und setzten uns alle unsere Sonnenbrillen auf.
„Auf geht’s!“, ruft Anne, ich schnappe mir schnell meine Gitarre und wir machen uns auf den Weg in die Tiefgarage, wo wir in Lauras Wagen einsteigen, einen pinken Käfer. Annes Lamborghini ist deutlich zu klein für vier Personen.
„Ich will vorne sitzen“, sagt Lina und hat auch schon den Beifahrersitz eingenommen.
Anne und ich quetschen uns also nach hinten und Laura setzt sich auf den Fahrerplatz.
Ich muss Laura den Weg beschreiben, weil ich die einzige von uns bin die Kölnerin ist. Ich habe als ich klein war schon mal hier gewohnt und kenne mich deswegen noch ziemlich gut aus.
Als wir ankommen, gehen wir direkt zum Außeneingang, damit wir nicht durch das Hallenbad laufen müssen. Wir suchen uns schnell einen Platz unter einem der vielen Bäume in der Nähe vom Becken, zum Glück ist es noch nicht so spät, deswegen finden wir schnell einen Platz.
Wir ziehen schnell alles aus, außer Bikini, Lina hat einen dunkelgrünen, und rennen zum Becken.
*Louis
„Aufstehen Lou“, höre ich eine weibliche Stimme in mein Ohr flüstern. Ich mache ein Auge auf und sehe Eleanor, als sie sieht, dass ich wach bin gibt sie mir einen Kuss und verschwindet. Ich stehe auf und gehe in die Küche, wo schon fast alle am Tisch sitzen und essen.
„Morgen“, sagt ein verschlafener Zayn, der nach mir in die Küche kommt.
Ich gucke auf die Uhr. „Es ist doch erst 10 Uhr. Wieso müssen wir schon aufstehen?“
„Während ihr Schlafmützen im Traumland wart, haben wir entschieden, dass wir ins Freibad gehen“, sagt Harry. „Okay“, murmel ich und setze mich zwischen Eleanor und Harry, der einzige Platz der frei ist.
Nach dem wir gefrühstückt haben, müssen nur noch Zayn und ich uns fertig machen, die anderen sind schon fertig angezogen und haben alles eingepackt.
Wir gehen runter zum Parkplatz und packen alles in unseren kleinen VW-Bus, weil der Audi zu klein ist.
Wir fahren durch die Gegend, weil wir nicht wissen wo ein Freibad ist, irgendwann finden wir dann eins und stellen unser Auto ab. „Hübsches Auto“, sagt Danielle Nase rümpfend und guckt auf einen pinken Käfer, der neben uns steht.
„Ich find's cool!“, sagt Perrie, die schon Hand in Hand mit Zayn zum Eingang läuft. Eleanor die neben mir geht stimmt Perrie zu und Danielle geht beleidigt zu Liam.
„Du findest das Auto doch auch hässlich, oder Schatz?“, höre ich sie hinter mir sagen.
„Ich finde es eigentlich auch ziemlich cool, fehlen nur noch die grünen Punkte und mein Traumauto ist perfekt“, sagt Liam. Komisch früher hat er Danielle nie widersprochen.
Wir setzten uns unter einen Baum, unter dem noch eine andere Decke liegt.
„Ich habe Hunger“, sagt Niall, als wir unsere Decke hingelegt haben. Weil die anderen auch Hunger haben, gehen wir Jungs erstmal Essen kaufen und die Mädchen sonnen sich.
*Anne
„Guckt mal, da hat sich jemand breit gemacht“, sagt Laura und zeigt auf drei Mädchen, zwei sind braunhaarig und eine ist blond. „Na toll, ich hab keine Lust den ganzen Tag neben solchen Tussen zu liegen“, meint Lina etwas mies gelaunt. Ich gucke die beiden böse an. „Vielleicht sind sie ja ganz nett! Ihr habt immer Vorurteile.“
Jacky stimmt mir zu.
Wir setzten uns auf unsere Decke und holen Süßigkeiten raus. Die Blondine auf der Nachbardecke guckt leicht erschreckt zu uns. „Mein Gott, ihr habt mich vielleicht erschreckt“, sagt sie auf englisch. Wieso treffen wir nur so viele Engländer? „'Tschuldigung. Willst du was?“, sagt Jacky und reicht ihr eine Gummibärchentüte.
Sie lächelt uns total freundlich an und nimmt sich ein paar. „Danke.“ Die beiden braunhaarigen setzten sich jetzt auch hin und eine von den beiden, die mit den sehr lockigen Haaren, nimmt sich ohne zu fragen ein paar Gummibärchen.
„Danielle! Man kann auch fragen!“, sagt die andere braunhaarig. Diese Danielle guckt sie augenrollend an. „Ja, nächstes Mal frag ich.“
„Macht doch nichts, wir haben noch genug“, sagt Jacky. Danielle guckt die andere braunhaarig genervt an. „Da siehst du, den Deutschen ist sowas egal.“
Ich mag sie jetzt schon nicht.
„Das sind Jacky, Laura und Lina“, ich zeige auf die drei, „und ich bin Anne.“
„Ich heiße Perrie“, stellt sich die Blondine vor, die grade ein paar Gummibärchen im Mund hat.
Danielle sagt kurz ihren Namen und legt sich dann wieder hin. Wir vier gucken gespannt zu der braunhaarigen. „Nennt mich Elli, dass machen eh alle.“
Ich gucke auf die vielen Sachen, die bei den drei auf der Decke liegen. „Wieso habt ihr so viele Sachen dabei?“ „Wir sind hier noch mit ein paar Freunden“, erklärt uns Perrie. „Die wollen sich grade was zu Essen kaufen.“
„Ja du vermisst deinen Schatz doch jetzt schon“, sagt Danielle genervt.
Elli guckt sie genervt an. „Lass es einfach mal sein Dani. Es ist normal, dass sie ihn vermisst, sie hat ihn schließlich total lange nicht gesehen. Ist bei mir auch so. Mich wundert es aber überhaupt nicht, dass es bei dir nicht so ist.“
„Was soll das den heißen?“, sagt Danielle genervt, bleibt aber liegen.
Doch Elli und Perrie sagen nichts.
„Dann halt nicht.“
Ich gucke mir die drei genauer an, sie sind alle richtig hübsch und auch ausgenommen von Danielle sehr nett. „Habt ihr auch einen Freund?“, fragt uns Elli neugierig. Wir schütteln alle den Kopf, bis auf Jacky die überglücklich anfängt zu nicken. „Ja, seit zwei Tagen.“
„Cool“, sagen die zwei gleichzeitig und wir müssen alle lachen, bis auf Danielle, die sich weiter sonnt.
„AH! Da kommen unsere Schatzi's ja, dann können wir euch die ja vorstellen."