Das österreichische Antlitz
Die Wiener Strasse
Der alte Herr schreibt in sein Tagebuch:
Ein wunderschöner Tag ist das heute gewesen. Voller Sonnenglanz und
Wärme, und in den Straßen hat es überall nach Veilchen geduftet. Daß ich heute
gerade sechzig Jahre alt geworden bin, möchte mich freilich herabstimmen. Aber
ich kann mir nicht helfen, ich bin ganz gut gelaunt. Und ich finde, es ist sehr
hübsch, im Frühling Geburtstag zu haben, wenn es so warm wird, und wenn die
Straßen nach frischen Blumen riechen. Was will man denn mehr? Ich bin
spazieren gegangen, wie gewöhnlich. Zuerst durch die Innere Stadt, dann bei der
Oper auf den Ring hinaus und wieder zurück. Dann bin ich noch im Kaffeehaus
gewesen.
Also sechzig Jahre. Am liebsten würde ich mit Stillschweigen darüber
weggehen; weil es aber schon so lange meine Gewohnheit ist, daß ich bei
solchen Anlässen gewissermaßen den Jahresschluß ziehe, und ein bisserl was
aufschreibe von dem, was ich mir denke, will ich es auch heute nicht versäumen.
Obwohl … Denn viel habe ich ja kaum zu sagen. Da liegen in der Lade die
Bogen aus all den Jahren, und wenn ich sie jetzt durchlesen wollte, würde
vielleicht immer dasselbe drinnen stehen. Ich habe ein sehr regelmäßiges Leben
geführt, und wenn man ein Junggeselle ist, gibt es nicht viel Ereignisse. Es ist
nur, daß ich jetzt eine gewisse Scheu habe, diese Blätter in die Hand zu nehmen.
Sie könnten mich am Ende in eine sentimentale Verfassung bringen, und das
hätte keinen Zweck. Ich bin von dem schönen Tag noch ganz angeregt.
Bald wird man auch wieder im Freien sitzen können. Auf dem Graben sind
die zwei Kaffeehütteln schon hergerichtet; ein paar Tische sind sogar besetzt
gewesen. Aber ich hab' es doch noch nicht riskiert. Es war übrigens nicht zum
Vorwärtskommen heute, so viel Menschen sind in der Stadt herumgelaufen. Und
was man für schöne Mädchen sieht, das ist eine wahre Freude. Man weiß gar
nicht, welche man zuerst anschauen soll. Gleich in ganzen Rudeln marschieren
sie auf. Und wie reizend ist das, diese vielen jungen, rosigen Gesichter, diese
lachenden Augen! Seit vierzig Jahren gehe ich jetzt Tag für Tag denselben Weg
durch die Innere Stadt und über den Ring und immer seh' ich diese vielen
schönen Mädchen. Es ist unglaublich, wo die nur herkommen.
Allerdings, die bleiben ja auch nicht ewig jung. Das darf man sich nicht einbilden. Denn sonst müßte ich ganz allein alt werden, und dafür tät' ich mich
doch schönstens bedanken. Aber das nimmt alles seinen geordneten Gang. Wenn
man sich auch wundert. Ich hab' das an der Baronin Ruttersdorf gemerkt, wie ich
sie heute gesehen habe. Gott, wie die ausschaut! Ganz schneeweiße Haare hat sie
schon, und recht zusammengebrochen ist sie. Ich bin stehen geblieben und hab'
ihr nachgeschaut. Seit dreißig Jahren zum erstenmal wieder.
Vor dreißig Jahren bin ich nämlich öfter stehengeblieben und hab' ihr
nachgeschaut. Da ist sie ein junges Mädchen gewesen, und war schön. Mir wird
heute noch ganz schwindelig, wenn ich daran denke, wie schön sie war. Damals
habe ich sie rasend geliebt. Aber dieses Gefühl ist längst in mir erloschen. Ja, ja,
ich habe so manches erlebt. Das heißt, persönlich gekannt habe ich sie natürlich
nicht. Wie wäre das auch möglich gewesen? Ich war ein ganz kleiner Beamter.
Ein noch viel kleinerer als ich heute bin. Und was werd' ich denn im Monat
gehabt haben, vor dreißig Jahren? Sechzig oder siebzig Gulden; mehr gewiß
nicht. Aber was will man …? Ein junger Mensch! Und so hat sie damals mein
ganzes Dasein erfüllt. Ich hab' ganz genau gewußt, daß sie am Sonntag in die
Schottenkirche geht, ich hab' gewußt, wann ich sie am Nachmittag in der Stadt
treffe. Wenn ich jetzt die Bogen von damals hervornehmen möchte, da würde gar
viel von ihr drin stehen. Ich weiß, wie ich ihr nachgegangen bin, und wie ich mir
vorgestellt habe, ich werde auf einmal ein Millionär, oder ich werde in zwei
Jahren Minister, oder ich schreibe ein Drama, und werde berühmt, so daß mich
alle Leute anschauen, wenn ich über die Straße gehe, und daß sich alle Leute um
mich reißen, und dann … na, und dann … Es war so wundervoll, sich das ganz
genau vorzustellen, so lebendig, als ob es wirklich wäre, als ob es morgen schon
sein könnte. Ich bin ganz eingesponnen gewesen in diese Träume und hab' ihnen
viele glückliche Stunden zu verdanken.
Jetzt bin ich aber sechzig Jahre alt. Und sie ist eine alte Frau. Ich habe ihr
ganzes Leben mit angeschaut. Damals war sie eine Komtesse Nußbach. Auch
ihren Vater kannte ich, den alten General. Der hatte so schön dichte, weiße Haare
wie jetzt seine Tochter. Dann hat sie den Baron Ruttersdorf geheiratet. Dann ist
sie mit ihren Kindern spazieren gegangen. Was für reizende Kinder sind das
gewesen, besonders der älteste Bub, der Ferdinand. Dann ist ihr Vater gestorben,
und sie hat das Palais auf der Wieden geerbt. Dann hat ihr Mann die Geschichte
gehabt mit der ungarischen Sängerin, und man hat gesagt, sie werden sich
scheiden lassen. Dann hat sich der Ferdinand erschossen. Er war Leutnant bei
den Windischgrätz-Dragonern. Und dann ist ihr Mann gestorben. Wenn ich sie
heute angesprochen hätte, und hätte ihr erzählt, daß ich ihr ganzes Leben kenne
und daß ich sie geliebt habe, was für Augen hätte sie gemacht! So was kann man freilich nicht tun; und ich bin auch gar nicht der Mann dazu. Aber wer weiß, wie
gut wir jetzt miteinander reden würden.
Denn ich glaube wohl, daß ich imstande wäre, mit so einer Dame zu sprechen,
ohne einen Fehler zu machen. Und ich denke, auch meine Kleidung ist elegant
genug, um in besseren Kreisen zu verkehren. Auf anständige Manieren habe ich
nämlich immer sehr acht gegeben, und auf gute Kleider habe ich immer sehr viel
gehalten. Es war das erste, was ich getan habe, wie ich fix angestellt worden bin,
daß ich mich mit einem Schneider auf Monatsraten verständigte. Und seitdem
bin ich immer sehr fein angezogen gewesen. Auch habe ich immer nur in noblen
Lokalen verkehrt. Natürlich nur in Kaffeehäusern, denn die Restaurants sind ja
doch für meine Verhältnisse zu kostspielig. Aber darauf kommt es gar nicht an.
Was hat man denn von einem Restaurant? Man ißt, steht auf und geht wieder
fort. Zu diesem Zweck genügt mir doch mein Gasthaus in der Piaristengasse, wo
ich abonniert bin, und wo ich schon seit Jahrzehnten alle Tage um drei Uhr, nach
dem Bureau, speise. Aber mit dem Kaffeehaus ist das etwas anderes. Und im
Café Imperial oder im Pucher hat man mich immer für einen Baron gehalten.
Selbstverständlich habe ich die Baronin Ruttersdorf nicht angesprochen und
werde sie auch niemals anreden. In diesem Leben nicht. Vielleicht, daß wir uns
einmal in einer anderen Welt begegnen. Da würden wir freilich genug
Gesprächstoff haben, und vielleicht wird sie sich dann mit mir sogar lieber noch
unterhalten als mit ihrem Herrn Gemahl. Hier aber bleibt es schon beim Alten.
Denn da müßte ich gar viele Leute ansprechen, wenn ich das wollte, und finge
mit jedem zu reden an, dem ich das ganze Leben zugeschaut habe.
Ob das in einer anderen Stadt auch so ist, in Berlin oder in London, das weiß
ich nicht. Aber bei uns ist es so. Man kann die Leute sehen, die interessant sind,
man kann ihnen zuschauen, wie sie leben. Man lebt mit ihnen, und es ist gar
nicht einmal notwendig, daß man reich ist oder vom Adel oder ein großes Tier.
Ich gehöre doch gewiß nicht zur Aristokratie, aber ich kenne trotzdem alle. Ich
kenne sie, wie sie jung waren, sehe ihnen zu, wie sie alt werden, sehe ihre
Kinder heranwachsen und dieselben Geschichten machen. Ich habe nie so viel
Geld gehabt, um alle Augenblick in Kunstausstellungen zu gehen, und ich habe
doch den Kanon gekannt und den Makart. Ich weiß es noch wie heute, wie er im
Fiaker über den Ring gefahren ist, ein ganz kleiner, schlanker Herr. Im Theater
bin ich auch fast nie gewesen, und habe doch alle gekannt und gesehen; die
Wolter, wie sie den Grafen O'Sullivan geheiratet hat, und die Geistinger, und wie
der Girardi berühmt geworden ist, und alle miteinander. Woher ich sie kenne, das
vermöchte ich nicht einmal zu sagen. Vielleicht macht es die Übung, wenn man so viele Jahre Tag für Tag durch die Stadt geht. Da findet man die berühmten
Gesichter einfach heraus; und da weiß man auf einmal den Namen; und dann
sieht man die Leute wieder und wieder, bis man ihnen zuletzt alles von ihren
Gesichtern, von ihrem Gang, von ihrer Haltung ablesen kann, was sie erleben.
So oft ich in dieser langen Zeit meinen Spazierweg gemacht habe, immer bin ich
davon angeregt und zerstreut worden, immer habe ich mich glänzend
unterhalten, immer habe ich das Gefühl gehabt, daß ich in einer vorzüglichen
Gesellschaft verkehre. Und dazu braucht man wirklich keine Reichtümer. Was
will man denn mehr?
Wenn ich mich so erinnere, wie ich als junger Mensch nach und nach gelernt
habe, die Augen aufzumachen … Ich bin zwar in ganz einfachen Verhältnissen
aufgewachsen, aber gespürt habe ich doch, was es für schöne Dinge gibt in der
Welt. An einem Sonntag, wenn die Stadt ganz still ist, da habe ich stundenlang
herumgehen können und mir die alten Palais anschauen; die Portale, und der
Blick, der sich in die weiten Höfe erschließt, und dann die hohen Fenster und die
Figuren drauf. Dann die engen Gassen, so um die alte Universität herum. Und
wie lang bin ich immer auf dem Burgplatz gestanden, vor dem Eingang zum
Schweizerhof. Wie gut kenne ich den Burgplatz. An frühen Winterabenden zum
Beispiel, wenn der Schnee wie ein weißer ausgebreiteter Teppich den ganzen
Platz überspannt, wenn die grauen Fronten schimmern, und wenn hier alles so
abseits, so wie in einer anderen Welt ist. Oder an Nachmittagen im Hochsommer,
wenn man weiß, der Kaiser ist nicht da, und alles, was sich regt, ist nur
Dienerschaft. Wenn dieser Platz mit der Wache und den Gendarmen und den
verhängten Fenstern so was Träges und Schläfriges hat. Und dann die
Sommerabende draußen auf dem äußeren Burgplatz, wenn der Himmel so schön
weit ist, und wenn in der Ferne die Dächer der Vorstadt glänzen. Wieviel habe
ich sehen gelernt, seit ich ein junger Mann war und jeden Tag nach dem Bureau
spazieren gegangen bin; und wieviel könnte ich sagen. Aber ich möchte nur
bemerken, daß in diesen jungen Jahren gerade durch meine Spaziergänge viele
Eigenschaften in mir entwickelt wurden. Der Burgplatz zum Beispiel, der
Graben, der Kohlmarkt, … da habe ich nach und nach einen Sinn für Anstand
bekommen, ganz unwillkürlich; eine Neigung zu besseren Lebensformen und
eine gewisse Empfindlichkeit gegen das Ordinäre und gegen das
Geschmacklose.
Ich möchte bemerken, daß die Menschen, die ich täglich sah, einen gewissen
Zwang auf mich ausgeübt haben. Ich hätte mich geschämt, unordentlich oder
aufdringlich angezogen unter ihnen zu erscheinen. Wenn ich mein Bureau
verlassen und gespeist hatte, dann lief ich in die Stadt, um das glänzende Leben zu sehen. Ein junger Mensch will eben sein Vergnügen haben. Und mir war es
ein Vergnügen, mir ist es heute noch eines. Meine Freude am Luxus wurde mit
jedem Tage mehr und mehr geweckt. Und ich brauchte nur spazieren zu gehen,
um diesen Luxus zu genießen. Nehmen wir die Fiaker. Ich bin selbst nur drei-
oder viermal in einem Fiaker gefahren, aber ich verstehe, daß es sehr schön ist,
wie leicht solch ein Wagen rollt; wie die Pferde gleichmäßig traben, wie das um
die Ecke biegt, dahersaust, verschwindet. Ich brauche das nur anzuschauen, und
genieße die Annehmlichkeit, die in einem so famosen Fuhrwerk liegt. Und ich
schaue es mir heute noch aufmerksam an, es unterhält mich jedesmal. Nehmen
wir die Burg und die Oper. Ich kann es an meinen Fingern abzählen, wie oft ich
drin war. Aber unzählige Male bin ich nach der Vorstellung im Opernvestibül
gestanden und habe mir die vornehme Welt angeschaut, und bin wie nach einer
glänzenden Unterhaltung heimgegangen, wenn ich dieses prachtvolle Gedränge
schöner Frauen und eleganter Herren die majestätische Logentreppe
herunterströmen sah, und das Schauspiel der geschäftigen Lakaien. Im Sommer,
wenn man keine Überkleider mehr in der Garderobe abzulegen braucht, bin ich
oft ins Burgtheater, habe mir die Treppenhäuser angesehen, bin im großen Foyer
herumspaziert, mitten unter dem Menschenschwarm. Wenn dann der
Zwischenakt vorbei war, stürzten die Leute wieder in den Zuschauerraum. Ich
aber entfernte mich und hatte wieder einen Genuß gehabt. Wäre ich beständig im
Fiaker gefahren, wäre ich alle Tage ins Theater gegangen, mit einem Wort, wäre
ich reich gewesen, wer weiß, ob sich nicht alles für mich mit der Zeit
abgestumpft hätte. So aber habe ich immer nur den besten Schaum von den
Dingen gekostet, habe mir alle Genüsse in meiner Phantasie noch herrlicher
ausgemalt, als sie vielleicht in Wirklichkeit sind, und so hat bis heute nichts von
alledem seinen Reiz verloren.
Als junger Mensch bin ich oft in der Stadt herumgelaufen und habe geglaubt,
es müsse mir etwas Wunderbares begegnen, es müsse sich etwas Herrliches
plötzlich mit mir ereignen. Irgendetwas, das mit schönen Frauen, mit Pracht und
Glück, mit Palästen, mit Musik oder dergleichen zusammenhängt. Dieses
manchmal ungeduldige Erwarten hat sich mit der Zeit nun freilich stark
gedämpft. Ich bin heute schließlich sechzig Jahre alt. Aber noch heute, wenn ich
durch die Innere Stadt promeniere, wenn ich durch das Rauschen der Ringstraße
gehe, wenn so viele schöne Frauengesichter an mir vorübergleiten, dann ist mir,
als sei noch manche verborgene Möglichkeit irgendwo vorhanden, und als könne
doch noch etwas Merkwürdiges und Festliches geschehen. Das ist gewiß töricht,
ich sehe es ja ein, aber die Zeit vergeht so schnell dabei, und man fühlt sich dann
so angeregt und so zufrieden.
Ich bin sechzig Jahre alt und weiß, daß vieles für mich vorüber ist. Ich bin ein
armer Teufel. Das weiß ich auch. Und ich habe nichts erreicht. Manche Leute
werden finden, ich hätte keine Ursache, so zufrieden zu sein. Manche Leute
werden finden, ich hätte meine Jahre besser anwenden, hätte es durch größeren
Fleiß, durch höhere Strebsamkeit ungleich weiter bringen können. Und ich muß
ihnen recht geben. Ich muß es um so mehr, als ich zu alledem noch weiß, daß es
mir nicht an guten Talenten, an reichen Anlagen und Geschicklichkeiten gefehlt
hat. Heute darf ich's ja sagen, wo es doch schon zu spät ist. Ich hätte etwas
werden können in der Welt. Etwas Großes vielleicht. Sicherlich etwas viel
größeres, als ich geworden bin. Aber ich muß sagen, daß ich bei alledem nicht
unglücklich bin. Vielleicht wäre ich als armer Teufel in einer anderen Stadt sehr
unzufrieden und sehr unglücklich gewesen. Das vermag ich nicht zu beurteilen,
denn ich kenne die Verhältnisse anderswo nicht, und weiß nicht, ob ich mich
anderswo wegen meiner Armut und wegen meiner niedrigen Stellung
ausgeschlossen gefühlt hätte. Hier habe ich mich niemals ausgeschlossen
gefühlt, sondern habe immer die Empfindung, mindestens aber die Illusion
gehabt, an allem Luxus, an aller Schönheit und an aller Intimität der Stadt ohne
weiteres teilnehmen zu dürfen. Vielleicht hätte ich anderswo nicht gerastet, um
in die Höhe zu kommen. Das ist schwer zu sagen. Ich weiß nur, daß ich immer,
wenn ich des Abends von meinen Spaziergängen heimwärts wanderte, von allen
meinen Eindrücken ganz sorglos gemacht und in meinem Sehnen ganz
wunderbar beschwichtigt war. Wenn mir manchmal der Trieb kam, etwas
Besonderes zu leisten, etwas zu unternehmen, dann schien es mir immer, als sei
ja schon längst alles unternommen und geleistet und erreicht, und es bliebe jetzt
nichts mehr zu tun übrig, als das Vorhandene wie einen köstlichen Besitz zu
verstehen und zu genießen. Das mag ein verhängnisvoller Irrtum sein, doch
werde ich mich jetzt nicht mehr damit befassen, ihn richtigzustellen. Ich habe
schließlich genug erlebt, habe Menschenkenntnis und Erfahrungen in Hülle und
Fülle, ich habe mein sicheres Auskommen und meine Ruhe. Jetzt habe ich auch
noch den Frühling und diese fröhlichen Tage voll Sonne und Blumenduft. Bald
wird man auch im Freien sitzen können. Auf dem Graben sind ja schon die
Kaffeehütteln hergerichtet. Alles übrige mag sein wie es ist. Was liegt denn
dran?