Ein ganz normaler Tag(?), Die verrückteste WG der Welt
Von Einhörnern,Zombies&wie Schicksal die Beleidigungen ausgingen
Von Einhörnern,Zombies&wie Schicksal die
Beleidigungen ausgingen
Leider funktionieren meine Farben jetzt endgültig gar nicht mehr, scheint als würde bx mich hassen XD
Naja, lasst es euch trotzdem gefallen! ;D
Eine Woche später. Alle WG-Bewohner saßen in ihrer Wohnung und genossen das Frühstück, Tod wirkte etwas nervös, aber Alex fragte nicht weiter. Betty und Phillip lebten mittlerweile in der WG und auch Lisa und Jana hatten ihren Einzug angekündigt. Lisa weil ihr einfach langweilig war und Jana, weil ihr Göttergatte der Ansicht gewesen war sich als Banane verkleiden zu müssen und durch den Dschugel zu laufen. Zumindest war jetzt die Existenz von King Kong bewiesen. Schließlich hielt es Luci nicht mehr aus.
L: Was bei allen Engeln ist heute mit dir los. B: (breit grinsend) Heute ist die Einhornjagt! L: Oh....
T: Und mein Bruder und mein Cousin kommen in etwa einer Stunde. A: Oh-oh...
B: Ich freu mich ja schon so... Wohin gehen wir da eigentlich? T: Mein Cousin kümmert sich.
B: Schicksal weiß wo es Einhörner gibt?
T: Nicht ganz... nein.
A: Hä?
L: Du hast es ihnen nicht gesagt?
T: Gott bewahre, aber sie erfahren es ja eh noch....Die Familienfeier Alex, wer hat dir das Leben gerettet?
A: Ach ja das war so ein komischer Freak...der.. dich Crossi Coussi genannt...oh Gott nicht der!
B: Hä wieso?
A: Tod, das geht nicht!
T: Zu spät.
L: ha ha, wir sind gefi?#!!
T: Jup.
B: Um was geht es...?!
A: Tod wenn die beiden aufeinandertreffen kommt das an eine Apokalypse!
B: Jetzt sagt schon?!
A: Darren ist süß, etwas größer als du und... ein absoluter Psycho...und da ist noch was..-
Ein Klingeln an der Tür unterbricht sie und unsicher läuft Alex zur Tür, und da waren sie. Schicksal und Darren Plumpton [Anmerk.d.Autr. Also der Name wurde von meinem Radiergummi und dem Englischbuch einer Freundin entschieden] Schicksal wirk mäßig erfreut über den Anblick, welchen Alex' Gesicht bot (etwas was auf Gegenseitigkeit beruhte) während Darren ihr kreischend um den Hals fiel.
D: Oh Gott habe ich dich vermisst.
Der rosahaarige knuddelte Alex fast zu Tode, ließ dann aber etwas ab und starahlte sie überglücklich mit seinen roten Augen an. Er war gut zehn Zentimeter größer als sie und roch unglaublich gut. Tod und die anderen gesellten sich mindestens genauso glücklich zu ihnen.
Während Darren nun auch Tod zu Boden riss und ihn erfreut begrüßte stand Schicksal nur unbeeindruckt vor Alex.
S: Ich hasse dich.
A. Ich dich auch.
S: Deine Eltern hätten die zehn Minuten lieber spazieren gehen sollen.
A: In 20 Minuten kommt der Bus! Wie wärs wenn du dich davor legst?
S: Am Sonntagmorgen hab ich Zeit, dann versuche ich, darüber zu lachen, okay?
A: Lach nur, so viel gibt’s ja nicht in deinem Leben, oder? S: Eine Hirnzelle weniger, und du wärst ne Pflanze. A: Und wenn ich dein Gesicht hätte würde ich lachend in eine Kreissäge rennen.
S: Weiß dein Pfleger, dass du heute Ausgang hast? A: Jedes Mal, wenn ich dich anschaue, frage ich mich: Was wollte uns die Natur damit sagen?
S: Haben deine Eltern dich nie gebeten, von zuhause wegzulaufen? A: Habt ihr kein Klo zuhause, oder warum lässt du die ganze Scheisse hier ab?
L: Habt ihrs dann bald mal?
A&S: Halt dich da raus.
D: Hey Luci (kuddelt auch diesen)
L: Hey Darren, wie geht’s denn so?
D: Oh ganz gut, ich kann mich nicht beklagen, also vielleicht ein bisschen, seit es solche brutalen Filme auf den Markt gibt wird meine Arbeit immer gruseliger... oh, halloooooo wer ist den das?
B: Öhem, ich bin Betty, hei.
D: (verbeugt sich) Ist mir ein Vergnügen. Du bist also der Einhornfan?
B: Ja ich finde Einhörner toll.
Darren grinst breit und scheint sich richtig darüber zu freuen. Alex verdreht nur die Augen und bittet die anderen mit ins Wohnzimmer zu kommen. Vorher flüstert sie Schicksal noch ein „Du bist wirklich einzigartig... Hoffe ich zumindest! „ zu.
Im Wohnzimmer bekommt jeder (ja auch Schicksal^^) ein Stück Kuchen während Betty und Darren sich angeregt über die Frage unterhielten ob das Pegasus auch mit den Einhörner verwandt sei.
S: Hey Alex!
A: Hm?
S: Wenn ich du wäre und mich jeden Tag im Spiegel ansehen würde, würd ich es kalte Kotzen bekommen...
A: Das sagt mir einer, auf dessen IQ man nun wirklich nicht neidisch sein muss... Also knapp über Raumtemperatur. S: Dein Deo ist sicherer als die Pille.
L: Meine Fresse nerven die.
T: Also einige Sprüche sind neu.
L: Ja klar, sie haben ja genug Zeit welche zu lernen bis sie sich wiedertreffen.
A: Typen wie du sollten zwangssterilisiert werden, damit man sicher sein kann, dass sich soviel Dummheit nicht fortpflanzen kann! L: Den kannte ich auch noch nicht.
T: Hm, echt nicht?
L: Ne, du etwa?
T: Ich höre bei ihren Konversationen nicht mehr hin.... S: Du kannst deiner Mutter übrigens sagen dass sie bei uns nicht mehr putzen darf, wir haben jetzt eine gefunden die nicht klaut. L: Buuuuuuuurn!
A: Geh doch mal mit was Giftigem spielen, mein Kleiner, die Großen wollen sich unterhalten.
B: Hey, Leute, wann machen wir denn jetzt endlich los? D: Wenn du willst, sofort.
B: Yey! Gehen wir auf Einhornjagt.
D: Was willst du eigentlich mit einem?
B: Es lieb haben, es streicheln und mit Kuchen füttern. D: Darf es auch in deinem Bett schlafen? B: … wenn es reinpasst...
D: (mit glitzernden Augen) Und du wirst es ganz doll lieben? B: Aber natürlich.
Tod, Luci und Alex brechen in lautes Gelächter aus, arme Betty. Selbst Schicksal schmunzelte.
Darren erhob sich und sah sich irritiert um, Alex seufzte und zeigte auf den Wandschrank. Als er ihn öffnete entdeckte er auf der Innenseite der Tür einen Spiegel und lächelte. Er berührte das Glas, welches dann zu leuchten begann und machte eine einladende Geste. Wie abgeschossen, flitzte Betty los und war als erste hindurch, dann folgten die anderen.
Als Alex auf der anderen Seite herauskam musste sie erst einmal die Augen fest zudrücken.
Grell schienen de zwei Sonnen von dem weißen Himmel herab und das knöchelhohe Gras leuchtete in einem unnatürlich satten grün. Darrens Reich war um einiges gruseliger als Lucis Puff-Hölle und Gottes Himmel zusammen.
Sie befanden sich hier auf einer kleinen Lichtung in Mitten eines Urwaldes. Die Temperatur war perfekt... nicht warm oder kalt...einfach perfekt. Die Bäume trugen lila, rote, gelbe und pinke Blätter und alles wirkte wie aus der Fantasie eines Kindes geklaut.
Betty freute sich auch wie eines und hüpfte glücklich auf und ab. Alex seufzte und besah sich den Baum unter dem sie standen. Eine Trauerweide mit leuchtenden oragen Blättern. Der Stamm selbst war gelb-rosa gestreift. Hübsch...auf eine merkwürdige Art und Weise.
B: Wo sind wir hier eigentlich?
D: Wird nicht verraten, aber genieße es.
A: Wieso sagst du es ihr nicht einfach?
D: Weil es dann keine Überraschung mehr ist. A: Sie wird eh nicht wissen er du bist, es glaubt kein Schwein mehr an dich.
D: Das ist nicht wahr, sie sehen in mir nur eine falsche Person... A: Einen alten Mann der sich in das Haus von Menschen schleicht... B: Du bist der Weihnachtsmann?
D: Ach quatsch... du wirst schon sehen.
Darren lächelte und pfiff, aus dem Wald kommen drei Pferde mit weißer Mähnen und gelben Fell.
Alex, Tod, Luci und Schicksal sehen sich etwas bedäppert an.
A: Äh, Darren wie stellst du dir das vor.
D: Sorry mehr habe ich nicht... Ich wüde sagen Tod und Luci, Bettina und ich und du und-
A: Wage es nicht, diesen Gedanken auch nur leise auszusprechen! S: Würde ich auch mal sagen...!
D: Tod willst du vielleicht mit Schick-
T: AUF KEINEN FALL!
D: Sorry Alex.
A: Aber...
S: Aber....
D: Nichts gibt’s und jetzt los.
A: Hmm... jetzt wo ich so darüber nachdenke...ich will gar nicht reiten, das zerstört nur meine Frisur....
S: Das nennst du Frisur? Ich nenn das "Haare, die vor deinem Gesicht weglaufen“.
A: Und du bist so überflüssig wie ein Sandkasten in der Sahara. L: Jetzt kommt schon, so schlimm wird das schon nicht. A: Ich sitze vorne.
S: Auf keinen Fall ich reite.
A: du gebrochener Meter?
S: Ich bin 1,57m groß!
A: 1,57m? Man kann Dummheit stapeln? T: Schluss jetzt Alex reitet und du bist still... sonst war es das letzte Mal das ich dich auch nur irgendwohin eingeladen habe!
Nörgelnd stiegen alle auf und los ging es. Betty und Darren hatten so ziemlich als einzige Spaß, Luci hatte seinen Spaß gefunden sich von hinten an Tod zu reiben nur um ihn etwas zu Ärgern und Alex und Schicksal „diskutierten“ ihre Intelligenz aus. Die Landschaft war fast nicht zu beschreiben...aber sehr schön. Und ausgefallen.
A: Wusstest du, das ich ein Foto von dir habe? Ich habe es an die Kellertür gehängt um die Ratten fernzuhalten. S: Ha-ha. Sehr witzig ich würde mich ja geistig mit dir duellieren, aber wie ich sehe bist du unbewaffnet.
A: Wenn Blödheit bremsen würde, kämst du den ganzen Tag nicht von der Stelle!
S: Wenn Dummheit Fahrradfahren könnte, müsstest du bergauf bremsen.
A: Wenn Dummheit klein wäre, könntest du unterm Teppich Fallschirmspringen.
S: Wenn Dummheit schön machen würde, hätte sie bei dir aber gänzlich versagt!
A: Wenn ich du wäre, wäre ich lieber ich!
S: Deine Geburt war ein großer Beitrag zur Umweltverschmutzung. A: Du bist ein bildungsresistenter Intelligenzallergiker. S: Du... äh... ich glaube du bist falsch abgebogen... A: Ein Scheiß bin ich schau dich doch mal um...verdammt wo sind wir?!?
S: Ich habe keine Ahnung....aber das ist sicher nichtmehr das Traumland. Ne, ich fürchte fast auch... überall verbrannter Boden und alte knorrige Bäume.... Brr...
S: Ja, fast so hässlich wie deine Visage.
A: Lieber hässlich als eine Evolutionsbremse wie du. S: Wo sind die anderen?
A: Keine Ahnung...ich war hier selbst noch nie... Das sieht auf jeden Fall nicht gut aus...
Plötzlich brach vor ihnen die Erde auf und ein Strom Lava spritze hervor. Das Pferd scheute und bäumte sich auf. Schicksal verlor den Halt und klammere ich an Alex fest, so kam es, dass beide auf den Boden fielen und hilflos mitansehen mussten wie es aus ihrem Blickfeld verschwand.
Stöhnend stand Alex auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern. Der Himmel hier war grau und von schwarzen Wolken bedeckt.
Kleine Lavaflüsse bahnten sich ihren Weg durch die tote, schwarze Erde. Die Luft war vom Gestank des Schwefels geschwängert. Schimpfend kam auch Schicksal wieder auf die Beine und sah knurrend auf seine ehemals weißen Sachen.
Kurz sahen sich die beiden an und entschieden sich dazu jetzt ohne zu streiten weiterzugehen.
Dafür müssten sie jetzt halt noch wissen, wo es zurück ging. Laut knirschte die schwarze Erde unter ihren Füßen, sonst aber herrschte abolute Stille um sie herum.
In der Zwischenzeit galoppierten die anderen weiter durch den Dschungel und Betty entdeckte sogar ein Masupilami in den Bäumen.
Alles in einem war der Ausflug echt wunderbar und außer der vom Luci gepeinigte Tod, hatten alle ihren Spaß.
Darren schien besonders auf seine Kosten zu kommen.
D: Ha ha und was ist dann passiert?
B: Alex hat meine Abwesenheit bemerkt, ist angerannt gekommen und hat mich von ihm heruntergezerrt einfach so. D: Och, die hätte dir ruhig noch etwas Zeit geben können... B: nicht wahr? Ich hätte ihm echt nichts getan! D: Und du hast dich echt mit Gott angelegt? B: Mit einer Frau? Was soll ich denn mit der? Nee, das hat Alex gemacht, ich habe mir nur etwas die Engel...angeschaut.
Darren lachte vergnügt auf.
D:Du bist echt der Hammer!
Endlich verließen sie den Wald und kamen zu einem, an einem kleinen Hang erbauten, Schlösschen aus weißen, glitzernden Stein erbaut.
Auf der Rückseite hatte man von einem gigantischen Balkon einen wundervollen Ausblick auf das Meer.
Vor der Treppe die zu dem Anwesen führte hielten sie an und stiegen ab.
D: Willkommen in meinem bescheidenen Heim. B: DAS nennst du bescheiden?
D: Jah, doch...wieso?
T: Leute...ich will euch ja nicht weiter stören, aber... ist euch nicht etwas aufgefallen?
L: Es ist still...
B: Jah..voll gruselig... Hey Alex, hast du dich jetzt irgendwie mit Schicksal... Alex?
T: Schicksal!
L: Scheiße.
D: Hmm.. das ist jetzt etwas blöd.
L: Wie finden wir sie hier bitte. Ich habe hier keine Möglichkeit sie zu finden.
T: Ich auch nicht, hier gibt es nichts für mich zu tun. L: Also zum Mitschreiben. Alex und Schicksal, laufen hier irgendwo im Traumland herum...
D: Ähem... nein tun sie nicht... ihr wisst dass ich über mein Land die volle Kontrolle habe und ich kann die Beiden nirgends spüren. T: Also sind sie zu Hause oder-
D: Im Alptraumland. Ja ich fürchte dort sind sie. T: Mist. Also Alex und mein Bruder alleine im Land meines Cousins. B: Boah ist das kompliziert, dass der Tod so eine riesige Familie hat...
T: Nö das war es jetzt so im großen uind ganzen. B: Also wer bist du, Darren?
D: (sich tief verbeugend) Der Herr des Traumes. B: Dann ist dein Bruder und Tods Cousin? D: Nightmare der Herr des Alptraumes.
B: Und der ist sicher gefährlich?
D: Jepp...
B: Die einzige Möglichkeit ist, einen Patner zu haben auf den man sich verlassen kann?
D: Jepp.
B: Tja, dein Bruder wird sein Lebtag ab heute nicht mehr glücklich. T: Ich fürchte auch....
D: Und jetzt?
B: Jetzt warten wir, die Beiden werden das ganze Land zerstören und früher oder später wieder hier auftauchen....und jetzt zurück zu den Einhörnern.
S: Deine Eltern waren Geschwister!
A: Hmm... deine Eltern schien ganz nett. Zwei sehr sympathische Männer.
S: Du verschönerst jeden Raum beim hinausgehen! A: Ich hatte schon interessantere Gespräche. Aber mit einem Wollpulli.
S: Du hast wohl einen Brabbelfreibrief.
A: Ich denke, du bist nur ein harmloser Trottel. Aber ich will ganz offen sein, nicht jeder denkt so positiv.
S: Jedes Mal, wenn ich dich anschaue, frage ich mich: Das ist die Spermie die gewonnen hat?
A: Bei dir ist der Hirnschlag ein Schlag ins Leere S: Wenn es gleich klatscht, ist es kein Beifall! A: Ich sollte dir die Ohren abreißen und in die Hose stecken, damit du hörst, wenn ich dir in den Arsch trete.
S: Hast du es jetzt bald mal?
A: Einen hab ich noch: Bei deiner Geburt wußte der Arzt nicht, wo er draufklopfen soll - der ganze Kerl ein Arsch. NM: (lautes Gekreische aus dem Nebel)Ha-ha! Wer wagt es mein Land zu betreten!
Eine Gestalt mit schwarzer Kutte springt den Beiden in den Weg doch sie laufen einfach daran vorbei.
S: Der war gar nicht so schlecht.
A: Nicht wahr?
S: Du befindest dich im Stadium subhumaner Verblödung. A: Aber du.... hey was ist denn das da?
Der etwas verwirrte Geist hebt hoffnugsvoll den Kopf, doch zeigte Alex nur auf ein kleines Dorf weiter hinten.
S: Es sieht gruselig und verfallen aus...
A: Wollen wir hin?
S: Aber hallo!
Zusammen betraten sie diesen schaurigen Ort und Alex sah sich begeistert um. Wieder tauchte die mysteriöse Gestalt auf.
NM: Nun werdet ihr bereuen mein Land betreten und ich verachtet zu haben.
S: Hey...wer ist denn der Clown?
A: Keine Ahnung...vielleicht will er ja spielen? NM: Macht euch nicht lustig über mich! Ich bin Nightmare, Herr der Alpträume! Dies ist mein Land, hier befinden sich alle jeh geträumten Alpträume! Bettelt um Gnade.
A: Hey is ja cool...ich habe noch nie geträumt! S: Echt nicht?
A: Nö...Darren meinte mal das es einfach zu verstörend sei, welche Träume meine Gedanken bilden und deswegen erlaubt er mir es nicht mehr zu träumen...mich stört das nicht. S: Du bist gruselig...
A: Danke.
NM: IGNORIERT MICH NICHT!!!!! Ihr werdet schon noch erzittern! Möge meine Armee euch vernichten!
S: Seine was?
Die Türen der Häuser öffnen sich knarren und eine Welle von Zombies wackelte heraus. Bei manchen war der Verwesungsprozess extrem weit fortgeschritten und das Fleisch hing nur noch lose vom Gesicht, alle waren blutverschmiert und ein Gestank von Tod (als verwesten Leichen^^) raubte Alex und Schicksal den Atem.
A: Ehrlich? Das ist deine Armee? Ein Haufen von stinkenden sich bewegenden Fleisch?
S: Ich habe schon schlimmeres gesehen. NM: Macht euch nicht lustig über mich. LOS TÖTET SIE! A: Und jetzt?
S: Rennen bis bessere Idee folgt.
A: Rennen?
S: Ja verdammt...oder willst du dein Hirn verlieren...oh stimmt ja, du kannst dir eigentlich Zeit lassen.
Alex murmeld etwas das wie 'Mixer' klingt und folgt Schicksal, nach etwa zehn Minuten bleiben die beiden total Atemlos stehen und drehen sich um. Weit und breit war nichts mehr von den Zombies zu sehen.
A: Ha ha die sind ja noch langsamer als in den Filmen... S: Kaum zu glauben...
NM: Meine Zombies mögt ihr vielleicht besiegt haben,, aber gegen meine Vampire kommt ihr niemals an!
A: Vampire, huh?
S: Du siehst aus als hättest du einen Plan. A: Könnte daran liegen, dass ich einen habe.
Sie liefen langsam etwas weiter und fanden sich bald in einem Moor wieder. Plötzlich stand eine große schlanke Gestalt vor ihnen mit mittellangem blonden Haar und fauchte sie zischend an. Dabei offenbarte er zwei Reihen scharfer Fänge. Alex fing das kreischen an und hüpfte dabei auf und ab.
A. Oh mein Gott, Edward bist du das? Oh das ist ja so toll. Machst du mich jetzt auch zu einem Vampir, dann können wir für immer und ewig zusammen sein und zusammen durchs Leben glitzern. Und davor musst du mich noch schwängern, das Kind nennen wir dann Jacob und...hey wo willst du hin?!
S: Das war...beeindruckend.
A: Danke, das hat mir meine Schwester beigebracht.
NM: ARRGH! Ich hasse euch!
A: (umschau) Wer ist das überhaupt?
S: Wen interessierts ich will hier weg....
A: Ruf doch nach deiner Mommy.
S: Ach geh dich selbst anzünden....
A: Ich denke das lass ich lieber...
Streitend setzen die Beiden wieder ihren Weg fort und suchen nach einem Ausgang, Nightmare folgt ihnen mit einem sicheren Abstand und versucht dahinterzukommen, wie er sie kriegen könne.
S: Weißt du was?
A: Hm?
S: Mir sind die Beleidigungen ausgegangen... A: Bei Deiner Geburt hat der Arzt doch geschrienen: "Schnell einen Hammer, sonst wirds ein Fahrrad!" Also ich hab noch ein paar. S: Na ganz toll...
A: Hey, Waffenstillstand bis du wieder welche hast, ok? S: Abgemacht.
A: Darf ich noch einmal?
S: Wenn es denn sein muss.
A: Wenn Du Dein Inneres nach außen kehren würdest, könntest Du als Vogelscheuche auf den Acker!
S: Fertig?
A: Ja, mir geht’s auch gleich viel besser.
Nightmare hatte in der Zwischenzeit entschieden das der beste Angriff der Direktangriff ist und so sürmte er schreiend auf die Beiden zu.
B: Wie jetzt das Einhorn war ganz in meiner Nähe? D: Naja, weißt du Betty...so ganz streng gesehen ist das gar nicht mein wahres Ich.
B: Sondern?
T: Zeigs ihr doch einfach.
D: Na gut....
B: Hä...warum leuchtest du so...ach du Kacke er ist zu einem Einhorn geworden.
Betty starrte das große weiße Einhorn mit der rosafarbenden Mähne entsetzt an, dann bildete sich ein riesiges Grinsen auf ihren Lippen.
B: Ich habe ein Einhorn kennengelernt.
D: Und das stört dich nicht?
B: Ein sprechendes Einhorn! Wie toll, das müssen wir mit einem Kuchen backen, oder was sagst du, Alex? Machst du den versprochenen Regenbogenkuchen?
A: Klar warum nicht.
T: … Wo kommst du den her...und Schicksal und... wer bist du? NM: Bitte Darren, hier hast du sie wieder, bitte ich flehe dich an, nie wieder tu mir das nie wieder an!
Der Herr des Alptraumes wirbelte auf dem Absatz herum und verschwand.
A: (winkt) Tschüssi!
S: Ich fand ihn eigentlich ganz symphatisch... D: Oh hey Leute...ihr habt gerade das unmögliche geschafft. L: Das macht sie täglich...schön das du wieder da bist...und ihr streitet nicht?
A: Ja ihm sind die Beleidigungen ausgegangen und das wäre peinlich, so ein Monolog meine ich.
D: (hat sich wieder zurück verwandelt) Ich nehme mal an, dass ihr jetzt wieder gehen müsst...
B: Iwo, du kommst mit. Du bist ab heute mein Einhorn... A: Betty für ein Einhorn haben wir nicht genügend Platz.... B: Dann bist du halt ab heute mein Freund. D: Schön das ich auch gefragt werde...
B: Jetzt sei nicht so ne Pussy.
D: Ok, ok...ich komme aber erst später nach ich muss noch etwas aufräumen.
Betty strahlte zufrieden und küsste Darren auf die Wange, woraufhin dieser rot wird und völlig belämmert grinst. Keine zehn Minuten sind alle wieder zu Haus und Schicksal velässt schweigend die Wohnung, jetzt da er keine Beleidigung mehr für Alex übrig hat.
-Ende von part I-