Ein ganz normaler Tag(?), Die verrückteste WG der Welt
Now?Kizz!
Seit der Teufels-Rettungsaktion waren nun schon zwei Tage vergangen. Jana hatte sich bei der ungewöhnlichen WG eingenistet. Nun saßen alle beim Frühstück.
A: (Beißt herzhaft in ihr Brötchen) Sag mal, wie lange bleibst du eigentlich noch? Vermisst dich Andi nicht langsam? J: Nö, hab grad mit ihm telefoniert. Er hat nicht einmal gemerkt, dass ich nicht Zigaretten holen bin.
A: Du hast ihm erzählt, du wärst Zigaretten holen? J: Ja?
L: Rauchst du?
J: Zumindest keine Zigaretten...
A: Er hat dir das ernsthaft geglaubt?
J: Jao...Andi halt.
A: Okee, ist recht.
J: (an Tod gewandt) Warum hast du Bratze I und II sterben lassen? Wegen dir habe ich jetzt das Problem.
T:(hebt abwehrend die Hände) Gar nichts hab ich, ich habe ihn nur abholen lassen als er tot war.
J: Ja, ja hätte ich jetzt auch gesagt...
T: Ich bin extrem Tierlieb! Ich hab sogar einen Hund. A: Ach ja stimmt, der ist sooooo süß!
L: Süß? Wo, bitte ist dieses Monster süß? A: Äh...der ist süß.
L: Wie du meinst.
Schnell weicht Lucifer einem heran sausenden Brötchen aus.
A: Ich hasse dich.
J: Jepp...ihr wärt schon ein super Paar.
L&A: Garantiert nicht!!
Tod und Jana grinsen sich vielsagend an.
A: Sag mal, Tod?
T: Hm?
A: Wie heißt er überhaupt?
T: Wer?
A: Na dein Hund?
T: Achso ich habe ihn-
Ein lautes Klirren in der Küche unterbricht Tod. Alex verdreht die Augen und seufzt laut.
A: Herrgott Betty! Kannst du nicht wie ein normaler Mensch durch die normale Haustür kommen?
Wie jeder normale Erwachsene?
T: Die Sinnlosigkeit dieser Frage müsste dir doch schon beim stellen aufgefallen sein.
L: Was auch immer er gesagt hat, ich gebe ihm Recht. J: Was macht dich so sicher, dass das Betty ist?
Tod, Luci und Alex sehen sich an und grinsen.
A: Weißt du, ein Einbrecher würde wenigstens versuchen leise zu sein. BETTY!
B: Alex, komm in die Küche.
A: Warum?
B: KOMM!!
A: Äh...ok?
Genervt tapst Alex zu dem gewünschten Ort. Betty wartet bereits. Sie trägt einen schwarzen Kapu (mit fettem Smiley vorne drauf) und hat sich die Kapuze ins Gesicht gezogen. Als sie Alex erblick drückt sie dieser einen braunen Umschlag in die Hände und verschwindet wieder durch das Fenster. Etwas verdutzt sah Alex auf den Umschlag.
A: Öh..danke?
Mit fetten roten Buchstaben standen folgende Worte darauf: Halte dein Versprechen, nur alleine öffnen!
Schulterzuckend riss Alex den Umschlag auf. Er enthielt ein Walkie-Talkie, ein Narkotikum, Klebeband, einen Zettel und eine Sturmmaske.
A: Ahaaa....
T: (aus dem Esszimmer) Was ist denn?
A: Öh...nichts
Schnell huschte Alex in ihr Zimmer und verstaute dort ihren Umschlag. Dann beendete sie erst einmal das Frühstück. Nach dem Essen schlich sie zurück ins Zimmer und las sich den Zettel durch. Noch während sie ihn überflog breitete sich ein diabolisches Grinsen auf ihrem Gesicht aus.
Schnell zog sie ihr Handy hervor und rieft sofort ihre durchgenknallte Freundin an.
A: Betty? ...Ja.... Genau.... Ja, hab ich.... Würde ich sonst anrufen? ...Ja, ja ich bin dabei....Dein Plan? hm...aha..hm..öh..ah...Ok..Ok..WAS?!...Ja,hat er...Nein!...Wann hat du-...wir uns nicht damit wiederholen?...Da hast du Recht. … Wenn das schief geht. … Ja stimmt, im Namen der Liebe …Na gut. … Ha, ha Betty, du bist ein irres Genie!
Mit einem Grinsen, dass man selten auf Alex' Gesicht sieht legte diese das Handy weg und versteckte den Kuvert samt Inhalt. Mit Bettys Plan im Kopf machte sie sich auf den Weg zur Arbeit. Fröhlich pfeifend hüpfte sie den ganzen Tag herum und konnte kaum warten Teil 1 des Planes umzusetzen. Kurz vor Dienstende klingelte ihr Handy.
A: Hallo, ah Alisa. Nimms mir nicht übel, aber ich ann grad nicht... meine Hände sind voll Blut. Ein Selbstmörder und ich bastle ihn grad wieder zusammen. Was? Schön wärs. Er ist vom Hochhaus gesprugen und auf dem Gesicht gelandet warte kurz ich wasch mir schnell die Hände.
So, bin wieder da. Also was gibt’s?... OH. MEIN. GOTT.... Nein, ich freu mich ja soo für dich (unterdrückt ein Würgen). ..Und wann?...Oh drei Tage nach Tods Geburtstag. … Nein, hat er auch nicht. Aber war so traurig deswegen haben wir beschlossen, dass der 12.02 sein Geburtstag ist.
… Klar kommen wir, Jana will sicher mitkommen. He,he.
Später:
J: Du hast Alisa WAS gesagt?! Ch will sie nicht mit Michi rumknutschen sehen.
A: Hey ich musste dich damals auch ertragen. J: Das war was anderes. Du standst neben mir und hast deinem Freund die Zunge förmlich in den Hals gerammt... T: (kommt rein) Wer hat wem was wo reingerammt?! A: Frauengespärche.
T: Ach du heilige...bin schon weg.
A: Wo war ich?
J: Nicht so wichtig. Was hat dir Betty vorhin gebracht? A: Du kennst du Phillip?
J: Klar, der auf Tod steht.
A: Und du kennst Tod.
J: Der auf Phillip steht.
A: Genau.
J: Ja..und?
A: Betty? Ich? Zwei hübsche Jungs? Die nicht einsehen wollen das sie schwul sind?
J: Oh Gott..könnt ihr ihm nicht einfach nen Blumentopf schenken. A: Wofür braucht der Tod Blumen?
J: Wofür braucht er einen Menschen? Sei realistisch. Er altert und stirbt Tod ist älter als... Nutella und Steine zusammen! A: Da wäre ich mir nicht sicher...
J: Es geht ums Prinzip!
A: Hmm...
J: Meinst du nicht, ihr würdet die Beiden nur ins Unglück stürzen, so hat Phillip alles Zeit der Welt, kann sich eine Frau suchen und Kinder mit ihr haben...
A: Und Tod soll nen Baum ramm-?/font>
J: Ich weiß, dass du ihn magst, aber wir wissen beide dass es nicht so gut ist..
A: Sicher?
B: Hör nicht auf diese homophobe Kuh. Wir werden jetzt Liebe machen... äh also wie Amor mit Pfeilen und soo...nicht soooooooooooooooooo.
A: Aha.
J: BETTY! Wo kommst du her?!
A: Fenster. Die kennt gar keinen anderen Weg. B: Na und? Ich habe seit zwei Jahren das Fenster nur einmal beschädigt.
A: Ich sollte Gitter anbringen lassen....
J: Komm schon Betty sei vernünftig.
Alex und Betty sehen Jana entsetzt an.
J: ...für deine Verhältnisse vernünftig.
B: Aber die Beiden lieben sich, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und ich hab einen Deal mit Väterchen Zeit. Sofern Tod seinen Anspruch auf Phillips Leben abgibt, wird dieser nicht altern, das bedeutet...
A: Er ist unsterblich?
J: ach macht was ihr wollt. Aber haltet mich da raus. B: Hatte ich eh vor, was wir vorhaben ist nicht ganz...ja... A: legitim?
B: Ja genau.
J: Ich wills nicht wissen... aber habt ihr auch Lust auf Eis? B: Klar, ich lad euch ein.
A: Yey.
Nachdem das Chaostrio wieder daheim angekommen ist, geht Jana erst einmal duschen, während Alex sich das Telefon schnappt und in der Hölle anruft. Betty tapst derweil grinsend in die Küche und isst den restlichen Kuchen (in dem Kühlschrank liegt immer etwas Kuchen rum, warum auch immer). Nach wenigen Miinuten betritt Alex erneut die Küche.
B: Und?
A: Jepp, Lucifer besorgt es uns.
B: Yeah.
A: Er klang etwas erschrocken.
B: Na ja, vielleicht erinnert er sich an letztes Mal. A: Wir taten es im Namen der Wissenschaft. B: Ich dachte, weil wir dir Arbeit ersparen und ein Leben retten wollten?
A: Jah, das auch.
Gegen Abend kam dann auch schon Luci von der Arbeit nach Hause. Grinsend erwarteten ihn Alex und Betty schon an der Tür. Seufzend reichte er ihnen eine schwarze Plastiktüte(ein Schlem ist, wer böses denkt). Kreischen stürmen die Mädchen damit in Alex' Zimmer. Tod streckte neugierig seinen Kopf aus dem Arbeitszimmer.
T: Was war denn das?
L: (legt Tod die Hand auf die Schulter) Es tut mir so leid. Bitter verzeih mir eines Tages, alter Freund.
Mit diesen Worten verschwand auch er, nur im Wohnzimmer, und ließ einen mehr als verwirrten Tod zurück. Knapp zwei Stunden später hatten Alex und Betty den ersten Teil, des fünf Punkte Plans abgearbeitet.
B: Gut haben wir alles?
A: Jepp.
B: Und SIE?
A: Wurde angerufen und ,macht sich bereit. B: Tod?
A: Ist gerade schlafen gegangen.
B: Jana?
A: Ist im Internet.
B: Hält sie das von uns fern?
A: Sie ist auf 9gag und in facebook.
B: Perfekt. Luci?
A: (knirscht missmutig mit den Zähnen) In ner Bar, Mädchen abschleppen und anschießend vernaschen. B: Na dann... Gut, dann kommt jetzt Punkt zwei. A: Ok, dann mal los.
B: Yey.
Mit Bettys schwarzem Jeep (er hatte getönte Scheiben) fuhren sie möglichst unauffällig durch die Straßen.
A: Dir ist klar, dass er uns hassen wird, sollte Phillip jemals erfahren, dass wir das hier tun.
B: Er wird uns in der Sekunde hassen, in der er erfährt, dass wir es schon damals getan haben.
Die Beiden lachten, zogen sich Handschuhe an und ihre „etwas anderen Kostüme“ (siehe http://fc01.deviantart.net/fs50/f/2009/320/c/0/PedoBear_Hoodie_Cos tume_by_calgarycosplay.jpg )an.
B: Woher hast du die Kostüme?
A: Meine Oma..
B: Die näht dir mal eben so Pedo-Hoodies? A: Ich hab ihr ein Bild hingelegt und ja...
B: Cool.
A: Allerdings muss man sagen, dass sie nicht den Hauch einer Ahnung hat, was ein Pedo-Bär ist.
B: Na und meine Mutter mir maximal den Stoff gekauft mir eine Nadel in die Hand gedrückt und wär gegangen. A: Ach quatsch. Wir sind da.
B: Und was erwartest u jetzt von mir?
A: Das du die Tür aufschließt?
B: Bitch please, ich komme nicht umsonst immer durchs Fenster. A: Du Internet geschädigtes...Kind.. gut gib mir den Dietrich. B: Sollte ich jetzt aus guter Bürger fragen, warum du so gut damit umgehen kannst?
A: Guter Bürger? Wer steht denn hier in einem Pedobär-Kostüm Nachts vor einem Haus und sieht zu wie seine Freundin das Schloss knackt?
B: Hmm.... machen das gute Bürger nicht? A: Nicht in dieser Welt...zumindest noch nicht...ah, offen.
B: Erinnere mich darann meine Schlösser gegen DNA_Sensoren austauschen zu lassen.
Alex grinsend nur und macht eine einladende Geste ins Innere des Hauses. Dicht gefolgt von Alex betrat Betty möglichst das Innere, während sie die Treppen nach oben stiegen zogen sie sich beiden die Masken über das Gesicht und betraten möglichst lautlos(das war mit Abstand das Unmöglichste, was sie je schafften) das Schlafzimmer. Mit einem bösen Grinsen unter den Masken beobachteten sie ihr neues Spielzeug, welches sich etwas im Schlaf räkelte und genüsslich schmatzte.
A: Ist er nicht süß.
B: Hach, ein richtiges Sahneschnittchen.
A: Wag es nicht etwas unzüchtiges zu tun, der gehört Tod.
B: Das ist so unfair.
A: Zu deinem Geburtstag besorge ich dir auch einen. B: Na dann.
A: Psst..ich glaube er wacht auf.
Stocksteif standen die beiden vor dem Bett und machte kein Mucks. Ihr Opfer grummelte etwas, dass entfernt wie Käsetoast klang und schlief dann seelenruhig weiter.
A&B: Awwwwrrr... ist der knuffig.
A: (rieselt sich schnell den Kopf frei) Gut. Genug gesabbert, ran an den Speck.
B: Wie machen wir es?
A: Erst den Knebel. Nicht so grob, ganz vorsichtig. Ja, genau. Und festzurren. Sitz er? Wir können es uns nicht leisten, dass er die Nachbarschaft zusammen schreit... Nein, Betty nicht- Scheiße er wacht auf-
-Phillip-
Als Phillip bewusst wurde, dass es kein Käsetoast war, dass sich da versuchte in seinen Mund zu zwängen schlug er panisch die Augen auf und...starrte in das Gesicht eines Pedobärs. Ein Aufschrei wurde durch den Knebel in seinem Mund erstickt. Ehe er irgendwie anders handeln konnte wurde er von hinten gepackt und sein Oberkörper nach vorne gedrückt.
Eine gedämpfte Stimme neben ihm rief: Schnell schapp dir seine Hände!
Eher er sich versah wurden seine Hände stramm hinter seinem Rücken verschnürt, dann hoben ihn vier Hände an und drehten ihn auf seinen Bauch. Die ganze Zeit war er wie vor Schreck erstarrt.
Während ihm eine der Gestalten die Arme bis hoch zu den Ellbogen zusammenschnürte, machte sich die zweite an seinen Fußgelenken zu schaffen. Keine Minute später war er verschnürt wie ein Päckchen und 90% bewegungsunfähig. Bevor es weiter ging legten sie ihm noch eine Augenbinde um, dann wurde er hochgehoben und die Treppe runter getragen. Sein Puls raste mittlerweile verboten schnell und er versuchte so gut es ging durch die Nase zu atmen. Wer waren? Und vor allem Was wollten sie von ihm. Diese Kostüme ließen ihn nichts gutes erahnen. Dann wurde der Motor gestartet.
B: Wir hätten ihn ausziehen sollen...
A: Wir haben 20 Grad Außentemperatur.
Autor: Und wir wollten das hier jungenfrei gestalten, keine SM Bücher nachspielen wenn ich bitten darf.
A: Blöde -Piep-
B: Ha ha sie hasst dich....
A: Klappe, und lach nicht wenn unser Autor mich moppt. B: Aber mal ehrlich, was ist SM?
A: Tu nicht so unschuldig...
B: Nein ehrlich, also ich weiß was es ungefähr ist, aber... A: Ok ich erkläre es dir später... und wage es nicht, es zu googlen, das ist ja wiederlich.
B: Hmm..ok. Gut Punkt zwei, Päckchen abholen und ausliefern, abgehakt.
A: Punkt drei?
B: Das Spiel beginnen.
A: Tod steht in etwa vier Stunden auf, dann geht es los. B: Me gusta.
-Phillip-
Der Wagen fuhr über unebenes Gelände und er wurde ordentlich durch geschüttelt. Gerade als seine Organe darüber nachdachten, ihm noch einmal das Abendessen durch den Kopf gehen zu lassen, hielt dieses Schlachtschiff endlich. Mit klopfenden Herzen versuchte er etwas zu lauschen und hielt sogar den Atem an um ja nichts zu überhören. Tatsächlich näherten sich Schritte und mit einem leisen Quietschen wurde die Kofferraumtür geöffnet. Er vernahm eine drittem ihm völlig unbekannte Stimme.
X: Ist es das?
Da keine Antwort erfolgte, nahm Phillip an, das einer der beiden Entführer genickt haben musste.
X: Gut. Kann mir dann einer von euch Teddys helfen ihn reinzutragen?
Schon nahmen ihn zwei Hände an den Fußgelenken und zwei griffen unter den Achseln zu. So wurde er vorsichtig aus dem Wagen gehoben und durch die Nacht getragen.
X: Hey Pedo-Girl hilf mir mal.
X1: Wasn?
X: Mach uns mal die Tür auf!
Diese Stimme. Obwohl sie so gedämpft klang, kam sie Phillip etwas vertraut vor, doch schien sein Hirn nicht daran interessiert, ihm diese Information zu liefern. Ein Quietschen ertönte und er wurde in einen warmen und (wie er durch die Augenbinde erahnen konnte) hellen Raum getragen.
X: Da lang.
Das laute Schnaufen kränkte ihn dann doch etwas. So schwer war er weiß Gott-
Man hast du Probleme, du wirst gerade ENFÜHRT und beschwerst dich dass du zu schwer bist?
Halt die Fresse.
Ist aber so.
Eines Tages würde er diese innere Stimme killen.... DAS würde ich dann doch gerne einmal sehen...
Ach tu nicht so. Was soll ich denn deiner Meinung nach tun? Du könntest in Tränen ausbrechen und nach deiner Mummy schreien? Oder besser, nach deinem Lover.
ER ist nicht mein-
Nein, überhaupt nicht. Du bist doch total scharf auf diesen Typen, nur blöd, dass es nichts mit euch wird. Aber sieh deine Lage mal positiv.
Und wie genau soll ich das anstellen?
Wenn sie dich töten, dann holt dich dein Schwarm ab und du kannst ein letztes mal nicht sagen was du für ihn empfindest.
Ach sei still...
Ehrlich, du hättest es ihm ruhig mal sagen können.
Wenn du nicht gleich ruhig bist...
Du bist doch froh, dass es mich gibt, sonst würdest du dir vor Panik noch einstrullen.
Ach leck mich!
Wenn du mir noch erklärst wie ich das anstellen soll, gerne. Ein anderer wird es bestimmt nicht tun.
Ich würde es auch gar nicht wollen!
Is klar, Chef.
Ich bin nicht schwul!
Mal ehrlich...glaubst du das wirklich? So strange sie auch ist aber diese Betty sieht nicht schlecht aus, oder Jana, selbst Metallica und Alisa sind doch schon anstarrungswürdige Personen, aber du kriegst einen Steifen wenn du-
Ich warne dich sei still oder...
Oder was? Du bist nicht unbedingt in der Position mir zu drohen. Du kannst deiner Gründe-warum-mein-Leben-peinlich-ist-Liste noch ein von Mädchen entführt hinzufügen, herzlichen Glückwunsch.
Ich hasse dich.
Ich sage nur die Wahrheit. Ich bin deine innere Stimme, mich zu belügen ist so sinnlos wie ein Fundbüro in Polen.
Ich lüge nicht!
Und was war das letztens unter der Dusche da hast du an ihn gedacht und dir-
Ich schwöre dir, wenn ich das überlebe, dann...DANN!
Oh Gott, nein. Hätte ich das dazu benötigte Körperteil würde ich mir jetzt einmachen.
-Phillip's Sicht Ende-
Etwas irritierte es Alex dann doch, dass Phillip so ruhig unter ihren Händen wurde. Fragend sah sie zu Talina (sie trug ihr ubba-Talina Kostüm, für den Fall dass Phillip seine Augenbinde verlor und sie sehen konnte[Anmerk.d.Autors:ich habe den Verdacht sie trug es, weil sie es auch mal wieder vorkommen lassen wollte...}] die aber zuckte nur mit den Schultern und lächelte. Einem geschenkten Gaul sah man halt nicht ins Maul.
Vorsichtig legten sie den etwas verkrampften Körper auf dem Bett ab. Etwas außer Atem sah sich Alex die kleine Jagthütte an. Sie bestand nur aus einem Raum, der Küche, Wohnzimmer und Schlafzimmer in einem war. Ein Toilettenhäuschen gab es draußen. Alles war sehr nett und freundlich eingerichtet. Die Hütte stand auch idealerweise abgeschieden in einem Wld, keine Chance, dass ihn hier jemand finden würde. Etwas ratlos standen die drei jetzt vor dem riesigen Doppelbett.
B: Und jetzt?
Alex Blick wanderte hinauf zu den Eisenstangen am Kopfende des Bettes. Warum eigentlich nicht?
A: hey Ta-... äh Subba-Talina, hast du Handschellen da? B: Ha ha Alex, das ist zu geil. Wie du immer auf sowas kommst. A: Diverse Literatur, die ich zu recherche-technischen Gründen gelesen habe.
Ta: Ja, ja is klar. Hier Handschellen.
Mit Bettys Hilfe löste sie die Fesseln an den Händen und zogen die Hände nach oben. Die eine Handfessel ließ Alex um sein rechtes Handgelenk zuschnappen, dann führte sie die Kette durch die mittlere Stange und fixierte dann auch dann verbleibende Handgelenk.
Da sich Phillip die ganze Zeit stark gewehrt hatte, waren sie jetzt auch etwas erschöpft.
B: Wir hätten ihn auch noch ausziehen können... A: Vergiss es!
B: Wenigstens das T-Shirt
A: Ich will aber die Fesseln nicht noch mal aufmachen, der ist mir etwas zu stark... Hm, Subba-Talina?
Ta: Hm?
A: Hast du ne Schere?
Ta: Ich schau mal.
A: Und Betty hol mal ne Decke.
B: Warum?
A: Ohne T-Shirt liegt er nur in Shorts herum und so warm ist es hier auch wieder nicht.
B: Hmm... da ist eine.
Talina kam wieder und reichte Alex eine Schere. Vorsichtig schnitt sie ihm den Stoff vom Körper und deckte ihn dann schön ordentlich zu.
A: Gut, wir gehen dann mal Tod wecken und du bewachst ihn hier. Ta: Geht klar.
A: Kurz bevor Tod ankommt rufen wir dich an, damit du verschwinden kannst, ok?
Ta: Ich mach das schon.
B: Yey, lasset die Spiele beginnen.
Später am Tag, beim Frühstück. Alle sitzen schon am Frühstückstisch als Tod etwas verschlafen die Küche betritt.
L: Hey da ist ja unser Geburtstagskind!
Alle stimmten ein kleines Geburtstagslied an. Dann brachte Jana den gigantischen Geburtstagskuchen.
Tod war mehr als glücklich darüber. Nachdem sie ihm alle ihre Geschenke (hier setzt die Phantasie des Autors aber aus) überreicht hatten sah sich Tod suchend um.
T: Ist äh, naja Phillip...
A: Phillip ist noch nicht da.
T: Oh...
B: So was komisches, er wollte doch heute unbedingt kommen. A: Was könnte ihn nur aufgehalten haben? L: (flüstert ihnen zu) Was habt ihr getan?
A: Wenn wir dir das sagen dann ist es keine Überraschung mehr. L: Ist es mein Geburtstag?
B: Nö, aber dennoch eine Überraschung. L: Ist ja im Prinzip klar was los ist, sonderlich kreativ seid ihr ja nicht. B: Wieso, das Beste kommt ja erst noch.
L: Die Finsternis stehe uns bei.
A: Jetzt tu nicht so.
T: Was tuschelt ihr so.
J: Gehe einfach von dem schlimmstmöglichsten Tag deines Lebens aus und stell dir vor das es tausend mal schlimmer wird. T: Hä?
A: Vergiss es, sie ist nur etwas eifersüchtig. T. Warum.
B: Äh..
Es klingelt.
A: Nanu wer ist das denn wohl.
B: Ich habe ja überhaupt keine Ahnung.
A: Hmm, Tod möchtest du nicht vielleicht die Tür öffnen? T: Wieso ich?
J: (flüstert zu Lucifer)Also nach dem Theater der Beiden mache ich es garantiert nicht, irgendwas böses ist davor. L: Ich sehe wir verstehen uns.
Seufzend steht Tod auf und öffnet die Tür. Draußen steht ein ihm fremdes Mädchen mit kurzem lila schimmernden Haaren, Zylinder und schwarzen Smokoing steht vor der Tür. Über den Augen trägt sie eine rote Maske. Mit einem unverbindlichen Lächeln lief sie an ihm vorbei und betrat die Küche wo sie sich auf einen der Stühle plumsen ließ.
Bi: Yo, was geht ab in Freak-hausen.
L: Und wer, wenn ich fragen darf bist du? J: Moment die kenn ich doch, Bi-
A: OH NEIN EINE FREMDE PERSON! Was sie nur von uns will? B: Ich habe keine Ahnung.
T: Ok was st hier los?
Bianca...äh die unbekannte Person ließ eine Kaugummiblase platzen und zog grinsend ein Foto aus ihrer Tasche.
Bi: Ich hab hier ein kleines Geschenk für dich.
Forsch reiß es ihr Tod aus der Hand und schaut darauf. Man konnte förmlich zusehen wie Tod langsam erblasste. Betty und Alex sahen sich kurz an und machten sich bereit ihn aufzufangen, nur für den Fall dass er ohnmächtig wurde.
Alex warf einen Blick über seine Schulter und auf das Foto.
B: (flüstert) Was ist darauf zu sehen?
A: Ein gefesselter Phillip, der von zwei maskierten Männern gehalten wird.
B: Woher hat sie dieses Foto?
A: Hast du , als wir Phillip das erste mal entführt haben, eventuell ein Foto gemacht mit nem Handy gemacht?
B: Woher weißt du das?
A: Nur geraten, aber ist ja letzten Endes ganz nützlich... T: (Zähne knirschend) WAS hat das zu bedeuten?! Bi: (grinst) Lass uns ein Spiel spielen.
T: (wütend) Wovon zur Hölle sprichst du?! Bi: Chill mal, das hilft deinem kleinen Freund auch nicht. So wie er nach dir gerufen hat scheint er dich ja sehr zu mögen.
Tods Gesicht rötet sich langsam und er beginn vor Wut zu zittern. Alex und Betty strecken hinter seinem Rücken den Daumen hoch und signalisierten Bianca dass sie es perfekt macht.
T: Ich frage dich ein letztes Mal. Wo.IST.ER?! Bi: Aber, aber, zu viel Stress macht Falten. Atme mal tief durch und dann probieren wir es einfach noch einmal. Setz dich erst einmal. Du kannst gerne deinen Dickschädel durchsetzen, aber eines verspreche ich dir, dein Freund wird darunter leiden.
Stinksauer ließ sich Tod auf einen der Stühle sinken und starrte die Unbekannte sauer an.
T: Was für ein Spiel?
Bi: Jetzt kommen wir der Sache schon näher. Ok, zu Beginn eine Frage: Was empfindest du bitte für diesen Kleinen?
Unbeachtet von Tod zog Betty eine Kamera hervor und begann vorsichtig zu filmen.
T: Das geht dich nicht das geringste an!
Bi: Nur damit du es weißt, dein Freund hat nicht sehr viel Zeit, solltest du ihn bis heute abend nicht gefunden haben, wirst du bald etwas arbeit haben.
T: Ich schwöre es dir, wenn du ihm etwas antust- Bi: Halohoo, dein Freund wird draufgehen. T: Gut kann sein, dass ich ihn mag.
Bi: Alter, jetzt für dich nicht auf wie ne Pussy sondern sag mir Klipp und klar das du den Kleinen liebst und du bekommst deinen Zettel, verdammt noch mal. Millionen Jahre alt und taugt zu nichts! T: Gut, ja ich.. steh auf ihn.
Bi: (schüttelt den Kopf) Wie ein Teenager, aber gut ich will es gelten lassen, hier dein Zettel und nun hob, bevor ich es mir anders Überlege.
T: (liest) Rosenstraße?
Bi: weißt du was ne Schnitzeljagt ist?
T: Du wagst es nicht wirklich mich auf ne Verfolgungsjagt zu hetzen?!
Bi: Nein Schnitzeljagt, hör halt zu.
A: Also ich bin dafür, dass du es machst. So für Phillip und so. B: Ja, ich bin voll Alex Meinung.
Tod seufzt und dreht sich um, plötzlich ist er verschwunden. Alex lacht laut auf und klopft Bianca auf die Schulter.
A: Du bist genial.
Bi: Natürlich bin ich das.
L: Und jetzt?
B: Wenn der Plan aufgeht, dann dürfte Tod in etwa.. Morgen wieder hier sein.
J: Wohin schickst du ihn alles?
Bi: Rosenstraße 3, Blumenstraße4, Blumenkohlfeld 5, St. Rosi Kirche, Rosenkohlfeld 8,
Zweihundert Straßen später. Betty lag lachen auf dem Boden.
B: Bianca ich liebe dich.
BI: Also Kiddies, ich fands nett mich euch, muss jetzt aber gehen. B: Woher wissen wir eigentlich, wann Tod die Hütte erreicht? A: Also, die letzte Station ist das Einkaufzentrum vier Straßen weiter, wenn er durch die Tür geht,, ruft der Manager Talina an, wenn Talina die Hütte verlässt drückt sie einen Knopf der die Webcam aktiviert. B: Du bist ja sooo schlau.
A: Ich weiß.
-Phillips Sicht-
Er gammelte nun schon seit mindestens vier oder mehr Stunden auf diesem dämlichen Bett herum. Seit Stunden lief dieses Nyan Cats. Er war soo kurz davor auszurasten und diese Subba-Talina schmiss etwa aller fünf Minuten irgendwas herunter. Wie viel von der Einrichtung noch da war. Seine innere Stimme gab sich auch mir einer Beleidigung aller dreißig Mnuten zufrieden. Seine Arme taten ihm weh.
Was wollten die nur von ihm?
Plötzlich klingelte das Telefon.
X: Was? Schon? Wow, der hat es ja..Stinksauer, dann geh ich mal besser.
Was war denn jetzt los? Die Musik wurde Gott sei dank ausgeschaltet, die Tür quietschte einmal und dann war Ruhe. Nervös leckte er sich über die Lippen. War er jetzt alleine? Gespannt lauschte er in die Stille. Nichts. Verzweifelt ließ er sich zurück fallen.
Was war hier nur los?!
Gerade als er um Hilfe schreien wollte, wurde die Tür erneut geöffnet. Ganz ruhig blieb er liegen und stellte sich schlafend. Nur mit Mühe schaffte er es nicht zu spicken. Leise Schritte näherten ich dem Bett. Erneut leckte er sich über die Lippen.
P: Hallo? Ist...ist da wer.
Keine Antwort, dafür wurde ihm aber langsam die Decke weggezogen.
P: Wer sind sie?
Eine kalte Hand streichelte ihm über den Bauch. Dann spürte er wie sich jemand neben ihn setzte.
P: Hölle noch einmal! Wer ist da!
Zwei Arme schlangen sich um seinen Hals, dann legte sich ein kühler Körper auf ihn.
T: Gott ich bin so froh das es dir gut geht. P: Tod?! Bist du das, jetzt nimm mir doch endlich die Augenbinde ab.
Er spürte zwei lange Finger an seiner Binde und schwupp sah er direkt in das intensive grün Tods Augen. Ein leichtes Lächeln umspielte seine schmalen Lippen.
T: Was machst du nur für Sachen.
P: Naja, ich fand den Gedanken toll mal wieder von dir gerettet zu werden.
T: So? Warum denn, wenn die Frage erlaubt ist. P: Ist sie nicht.
T: Dann geh ich halt wieder.
P: Das WAGST du nicht!
T: Dann sag mir warum ich imer wieder mit dir erpresst werde. P. Ich weiß es nicht... ach übrigens alles Gute zum Geburtstag, ist mir vorhin eingefallen. Da fällt mir ein...wie hast du mich gefunden? Bin ich tot?
T: (lacht) Nein, nein. Keine Sorge. Man hat mich auf ne Schnitzeljagt geschickt.
P: Also ich werde mitten in der Nacht von zwei Pedo-Bären entführt, einer Subba-Talina, ein Mädchen mit Unterhose auf dem Kopf, bewacht und durfte mir den ganzen Tag Nyan Cat anhören- T: Mein Beileid.
P: Während du auf einer Schnitzeljagt nach mir warst. Weißt du wonach das klingt?
T: Alex und Betty.
P: Ja, ich denk mal auch, aber warum?
T: Ich denk mir da schon meinen Teil, aber mal was anderes. P: Du willst mich losmachen?
T: Quatsch, ich habe mir heute die Füße auf der Suche nach dir platt gelatscht, und da das hier das Ziel ist, gehe ich mal davon aus, dass du der Preis bist.
P: Ja....hä... was war das?!
Grinsend beugte sich Tod zu ihm herunter und presste ihm seine Lippen auf den Mund.
-Phillips Geschichte Ende-
L: Jetzt ist aber schluss!
Alle murrten beleidigt, als Lucifer den Fernsehr ausschaltete.
A: Was soll das?
B: Die haben gerade so schön angefangen. L: Ihr habt schon genug geschafft.
J: Ihr solltet besser rennen.
A: Hä?
L: Jana hat schon recht. Tod weiß, dass ihr hinter den Entführungen- B: Hinter der Entführung.
L: Steckt, was denkt ihr wird passieren?
A: Die beiden werden sich heute Nacht die Seele aus dem Leib -piep- (stöhnt genervt) und uns vergessen. B: Und wenn nicht, mit uns legt sich niemand an. L: Warum siegt das Böse immer, nur der Himmel lässt sich nicht unterwerfen?
B: Weil man nie gegen seine Mummy kämpft. A: Und wenn doch, kann man niemals, nie nicht gewinnen. Merke dir das mein junger Padavan.
J: Ihr spinnt, beide.
In einer Sache hatten die Beiden Freaks Recht, Tod und Phillip kamen erst gegen Mittag des nächsten Tages wieder und verkündeten, dass Phillip ab nun auch in der WG wohnen würde.