Ein ganz normaler Tag(?), Die verrückteste WG der Welt
Everybody let's party
A: Aber ich wiiiihhhiiiihiiilll nicht!
Wie ein trotziges Kind stampfte Alex auf den Boden.
J: Ehrlich? Das ist mir SCHEIß-egal! Du, nur du, hast uns in diesen Mist reingeritten also werden wir jetzt gemeinsam untergehen und sei froh, dass ich dir den Lippenstift erspart habe! A: Aber ich wollte würdevoll und in SCHWARZ untergehen und nicht als Barbie!
Tod betritt das Zimmer. Sein Blick fällt auf die Beiden und was immer er auch sagen wollte blieb ihm im Hals stecken. Brüllend laut beginnt er zu lachen und hält sich den Bauch.
T: (wischt sich eine Träne aus dem Auge) Was ist denn mit euch beiden passiert?
Alex, welche nebenbei gesagt, ein dunkel rosanes Kleid trug (und eine passende Schleife im Haar) warf Tod einen Blick zu, den ein normaler Mensch getötet hätte. Seufzend wandte sie sich der ebenfalls pinken Jana zu.
A: Ich kann doch so nicht vor die Tür!
J: DU hast Alisa gesagt, dass wir gerne auf ihrer die Brautjungfern spielen werden und DU hast ihr erlaubt die Kleider für uns auszusuchen, also wirst DU genauso vor die Tür gehen. A: Spars dir, dass ist doch nur deine Rache dafür, dass ich Andi auch eingeladen habe.
J: DAS werde ich dir nie verzeihen.
A: (wird abgelenkt durch Tod) Hey, Tod ich schwörs dir, wenn du jetzt ein Foto machst, dann mache ich mein Versprechen wahr und du landest mindestens einen Monat in Bettys Keller! T:(immernoch kichernd) Ist ja schon gut. Ach übrigens, Metallica und äh... so ein halbstarker ohne Gesicht sind vor zehn Minuten gekommen.
Jana schenkt Alex einen letzten, vernichtenden Blick und läuft dann aus dem Zimmer. Alex schüttelt traurig den Kopf, wobei ihr Blick auf Tods skelettierte Hände fällt.
A: Tod?
T: Ja?
A: Deine Handschuhe.
T: Ach verdammt, ich wusste ich, dass ich etwas vergessen hatte...
Als Tod damals auch in die WG gezogen war hatte sich bald ein klitzekleines Problemchen gezeigt. Es war verdammt schwer zu erklären warum Tod weder Haut noch Fleisch, Sehnen und so weiter auf den Handknochen hatte. Anfangs hatten sie einfach immer behauptet, dass er einen Säureunfall bei der Arbeit hatte, bis die Gewerkschaft für Arbeitsunfälle vor der Tür stand. Das Problem mit ihnen war schnell gelöst, aber da der Gartenteich jetzt nicht so tief war, hatte Alex ihm aus Wachs und Latex (der Bestatter kann es) zwei künstliche Hände gebastelt.
Mit diesen kam Tod gerade wieder ins Zimmer.
T: Gut eine Frage (sieht auf Alex Füße, stockt und fängt wieder von vorne an) ZWEI Fragen hätte ich dann doch noch. Erstens, warum muss ich mit?
A: Weil irgendjemand Fotos machen muss und Alisa nicht glaubt, dass Michis Freunde so etwas nicht schaffen. T: Luci?
A: Die Hochzeit findet in der Kirche, einem GOTTEShaus statt, drei mal darfst du raten. Hör mal, ich habe auch Phillip gefragt, der hat zugesagt, also musst du nicht-
T: Kein Problem, ich mache es.
A: Ach ja, wegen Phillip wann zieht er nun zu uns?
T: Wieso will er zu uns ziehen?
A: Will er nicht?
T: Weiß nicht...
A: Habt ihr schon wieder gestritten?
T: Nicht direkt.
A: Soll heißen?
T: Ist doch egal...
A:(im strengen Tonfall) Tod?
T: Er glaubt, dass Luci und ich mal zusammen waren... A: Habt ihr bei der Familien-
Lucifer kommt ins Zimmer gerannt, in der Hand das Telefon.
L: Hey...ALex?! Du siest aus wie ein... schwer zu sagen... eine Barbiepuppe?
A: Ach halt dein Maul.
L: (stark näselnd) Oho, habe isch la petite Prinzessin vererget oh pard- aua!
Luci schaffte es nur noch dem ersten Turnschuh auszuweichen, der zweite traf ihm am Kopf.
A: Also, was willst du?
L: Äh.. ach ja da hat gerade eine Reporterin Namens.. Diestlmann oder so angerufen und hat Bescheid gegeben dass sie einen Artikel über d Hochzeit schreiben würde und sich dich dann später interviewen will.
A: Von welcher Zeitschrift.
L: Das Chaos Blatt.
A: Dann ist sie ja richtig bei uns... sag mal hieß sie nicht vielleicht Dietzmann?
L: Doch! Ganau das war es... warum?
A: Ich war mal mit der in einer Klasse, das könnte witzig werden... L: Ach übrigens, Metallica kommt auch, allerdings weigert sie sich Brautjungfer zu machen, jetzt weiß ich auch warum. A: Ach hau ab und zieh dir was ordentliches an. T: Ich dachte er-
A: Kann nicht mit in die Kirche aber auf die Feier danach.
Eine halbe Stunde später hielt ein Leichenwagen (Tod hatte das Auto geschrottet, bis heute weiß niemand wie) hinter der SaintMarshmellow Kappele Tod, Luci, Metallica, Andi und Jana und natürlich Alex stiegen aus.
T: Ach ja, meine zweite Frage, wo sind deine Schuhe? J: Genau Alex, deine Schuhe.
Alex bleibt seufzend stehen und befiehlt Tod und Luci sich neben sie zu stellen und zu stützen, dann öffnet sie ihre Tasche und holt gigantische pinke Higheels heraus. Ganz vorsichtig steigt sie in die Schuhe. Allerdings zeigte sie gleich, dass es gewisse Gehprobleme gab, also nahm Tod sie gleich mal Huckepack und trug sie in die Kirche, wo er sie liebevoll hust neben dem Altar abstellte.
Als Jana dann endlich süffisant grinsend um die Ecke kam musste sie schon sehr an sich halten um ihr nicht ausversehen eine der Blumenvasen an den Kopf zu schmeißen.
Jana nahm ihren Platz vor Alex ein und griff hinter eine der Vasen, hervor holte sie eine Sonnenbrille, eine Lederjacke und schwarze Stiefel die sie gemütlich anzog.
A: Gott, ich kann dir gar nicht sagen wie sehr ich dich gerade hasse Jana.
J: Tja, wer kann der kann.
Langsam tröpfelten auch die anderen Gäste und Brautjungfern ein auch Michis...Brautjungen (ich weiß grad nicht wie die eigentlich heißen) kamen. Weger, Andi (er hatte die Ärmel seines Anzuges abgerissen damit man die Tätowierung auf seinem Arm sehen konnte: ein zweiköpfiger Schäferhund, darunter mit verschnörkelten Buchstaben BratzeI&BratzeII 4-eva!) außerdem noch Michis kleiner Bruder und sein schwuler Kumpel von damals.
Alle trugen sie dunkelgrüne Anzüge und grinsten sich einen ab. Michi heiratete also, die arme Socke, nur Andi wirkte etwas abwesend.
Gerade als Alex es schaffte sich weit weg zu denken kam auf einmal Phillip in seinem weißen Anzug angerannt.
Pi: Alex, schnell wir brauchen deine Hilfe. A: Geht nicht, die Braut kommt gleich.
Pi: Es wird keine Hochzeit geben.
A: Hä?
Pi: Matallica wollte den Pfarrer frage ob sie etwas Weihrauch bekommt, warum auch immer, aber der hat sie nur angefahren und dann...und dann...
A: Was denn?
Pi: Na ja...Tod dürfte gerade seine Seele unten abgegeben haben... A: Das glaub ich doch niaaahhh
Alex hatte die Schuhe vergessen und lag nun der länge nach auf dem Boden. Phillip der eh etwas nervös war konnte nicht mehr warten, zerrte sie hoch und warf sich Alex mal eben so über die Schulter. So rannte er in die Sakristei. Dort befanden sich eine etwas missmutige Metallica und ein ein geschmissenes Fenster. Phillip setzte Alex ab und diese ging auch gleich auf die offensichtliche Verantwortliche los.
A: Was zum Teufel ist hier passiert?
M: Ich weise gerne darauf hin, dass wir uns hier in einer Kirche befinden und fluchen-
A: Metallica!
M: Ja schon gut. Der alte Sack hat sich mit mir angelegt und ich habe ihn aus dem Fenster geschmissen... A: Du hast WAS??
M: Hey, es war aus Versehen und na ja... er hat angefangen. A: Dir ist klar, dass da draußen eine Braut auf ihren Pfarrer wartet? M: Ich mache es schon wieder gut!
A: Ja in der Tat das wirst du.
M: Mir gefällt weder die Art wie du das sagst, noch dein Blick dazu...
Schnellen Schrittes war Alex bei dem großen Schrank und zog ein Priestergewand hervor das schmiss sie Metallica zu und machte sich am Schreibtisch zu schaffen, wo sie ein Fass Tinte und eine Brille herausholte.
Da sie sich nicht mit der Freundin vom Tod anlegen wollte zog Talina das Gewand über und sah Alex abwartend an. Diese öffnete das Tintenfass und malte ihr einen Schnurrbart über die Oberlippe. Dann bekam sie auch noch die Brille auf die Nase und perfekt.
M: Bis hierher ein supi Plan Chef aber es gibt da noch so ein kleines Problem.
A: Das da wäre?
M: Ich habe nicht die Bohne einer Ahnung, wie man die beiden vermählt.
A: Wie jetzt?
M: Na wie jetzt wie jetzt? Seh ich aus wie so ein Superchrist? A: Hast du nie so eine Seifenoper angesehen? M: Seh ich so aus? Ich könnte aber eine Hochzeit auf Elfenmanier durchziehen?
A: Vergiss es. Hey Phillip?
Pi: Ja?
A: Kennst du dich mit Seifenopern oder Hochzeiten aus? Pi: Nein eher ja nicht so..
A: Und Tod?
Pi: Nee der schaut so was nicht.
Alex lässt ein paar (zum Teil nicht jugendfreie Sprüche vom Stapel
A: Ok, wir brauchen jetzte eine so richtig verkitschte Seifenopfern-pussie eine wie...
(Alex Gesicht hellt sich auf) Ich bin mal kurz weg.
Schnell springt Alex aus dem Fenster und landete weich auf dem Pfarrer, dann rannte sie los bis zu einer Bank neben dem Parkplatz.
A: Hey, du kennst dich doch mit so Seifenopern und Kiischromanen aus oder?
L: Ähh... vielleicht?
A: Nerv nicht, schreib mir hier mal eine Typische Rede eines Pfarrers bei einer Hochzeit auf.
L: Und wenn ich nicht will?
A: Dann weiß morgen die ganze Welt, dass der Teufel ein Fan von Verbotene Liebe ist.
L: Ach schon gut gib her...
Also rannte Alex alles zurück, an der Braut vorbei (sie sah klasse aus) den Kirchengang endlang, Andi umrennen, über den Altar springen und ab in die Sakristei.
Dort Metallica den Wisch in die Hand drücken und wieder rausrennen und den Platz in den Mörderschuhen hinter Jana einnehmen.
Die Hochzeit an und für sich lief...nun ja, es wäre gelogen, würde ich sagen, dass sie perfekt und fehlerfrei verlief (aber welche Hochzeit tut das schon). Hauptsächlich lag das daran, dass Luci in seiner Rede das Wort Gott weggelassen hatte und Metallica es witzig fand diese ücken mit Worrten wie Buddha, der Große Aladin, das fliegende Spaghettimonster und so weiter auszufüllen. Genauso gelogen wäre es, wenn ich an dieser Stelle behaupten würde Alex wäre total geschockt. Glücklicherweise schien das glückliche Paar zu sehr damit beschäftigt sich die ganze Zeit gruselige Dinge ins Ohr zu Flüstern wie „Ich liebe dich Muffin-Hase“ oder „Warte nur bis wir zu Hause sind mein Krümelchen“. Also für Jana, wie sie es Alex zuflüsterte, war dies ein klares Zeichen dafür, dass die Beiden nicht gefrühstückt haben.
Absolutes Highlight war aber die Wette, welche die Brautjungen abgeschlossen hatten. Als der „Pfarrer“ nämlich zu „Wer etwas gegen diese Verbindung zu sagen hat möge jetzt sprechen oder für immer schweigen“ kam, sprang Weger auf und brüllte mit aller Kraft „Penis!“ während die anderen Dinge wie „Lauf Voxen“ oder „Flieh!“ brüllten. Zu Gunsten des Paares will gesagt sein, dass sie es mit Humor aufnahmen und ein kleinen Lacher heraus würgten, bevor Pater Metallica weitersprach, selbst breit grinsend. Als die Beiden dann endlich Ringe getauscht und sich geküsst hatten wollte sie Michi an der Hand nehmen und richtig schön filmäßig den Kirchengang hinunter rennen. Das Vorhaben scheiterte daran, dass Alisas Absatz abbrach, doch nicht versagen Weger fragen. Dieser nahm Alisa einfach an der anderen Hand und so rannten sie, die Braut hinter sich herschleifend aus dem Kirchenportal. Das Foto, welches Luci draußen vor der Kirche schoss, als sie rauskamen, lässt sich mit nur einem Wort beschreiben: unbezahlbar.
An die danach folgende Party oder wie Alex in das fremde Wasserbett gekommen war gab es leider keine Erinnerungen mehr. Stöhnen wachte Alex (laut Digitalwecker neben dem Bett) sieben Uhr Morgens in einem völlig fremden Bett auf. Nach dem ersten Angriff der Kopfschmerzen öffnete sie vorsichtig die Augen. Aha, ein spartanisch eingerichtetes Zimmer, mit (Gott sei Dank) zugezogenen Vorhängen. Auf der anderen Bettseite lag niemand, die Tür war geschlossen.
Was bei Tod und Lucifer war denn gestern bitte geschehen? Langsam kämpfte sich Alex aus dem viel zu weichen Bett und torkelte auf die Tür zu. Aha, ein Badezimmer. Erst einmal gewährte sie der Natur ihr Recht, dann besah sich Alex im Spiegel. Da stand eine Telefonnummer mitten in ihrem Gesicht. Blutunterlaufene Augen umrahmt von schwarzen Ringen starrten ihr ebenfalls entgegen und ihre Frisur...
Seufzend wandte sie sich wieder ab und sah an sich runter. Perfekt, die Hose hatte sie noch an, zwar wurde sie geziehrt von undefinierbaren Flecken aber an und für sich, war sie da. Ihr könnt euch nicht einmal annähernd vorstellen wie beruhigend das sein kann (wenn doch empfehle ich dringend ein Gespräch mit einem Seelenklempner). Warte...Hose? Hatte sie gestern nicht ein wahnsinnig hässliche Kleid getragen. Bye, bye innerer Frieden. Also zupfte sich Alex ihrr neues ehemals weißes und ausgeleihertes T-Shirt zurecht und lief zurück ins Schlafzimmer. Hey, da war ja noch andere Tür.
Vorsichtig schlich Alex einen etwas längeren Flur entlang, irgendwie kam ihr das ganze hier sehr bekannt vor, eine Treppe hinunter und in die Küche.
A: Phillip?
Pi: Morgen. Bist du endlich wach?
A: Hä? Das ist jetzt irritierend. Hast du mich umgezogen, auch wenn du schwul bist, stört mich der Gedanke dann doch. Pi: Erstens bin ich nicht schwul, sieh es als spätpupertäre Phase, zweitens hat es Jana gemacht. Ihr Flug ging vor drei Stunden also hat sie dich hier abgeladen, dich umgezogen und ist wieder gegangen.
A: Sind das dann deine Sachen?
Pi: Nö. Die hatte sie dabei, du warst nebenbei in Unterwäsche und hast versucht meinen Apfelbaum zu vergewaltigen. A: War er wenigstens hübsch?
Pi: Wer?
A: Na dein Baum.
Pi: Du bist komisch und machst mir Angst. A: Das sagt mir Tod auch die ganze Zeit.
Pi: Hmm.. Kaffee?
A: Ja bitte (setzt sich auf einen der Stühle) Pi: (reicht Alex die Tasse) Sag mal, redet Tod hin und wieder über mich?
A: Wenn er grad nicht über Umweltkatastrophen redet... Ja hin und wieder.
Pi: Und was sagt er so?
A: Seid ihr ein Paar oder nicht?
Pi: Ich weiß nicht... seit deiner Aktion haben wir nicht mehr viel miteinander gesprochen...
A: Wieder Streit?
Pi: Ä... nicht direkt...
A: Warum habt ihr eigentlich damals gestritten, als ich euch in ein Zimmer gesperrt habe?
Pi: Wir hatten eine winzige Meinungsverschiedenheit... A: Du weißt, dass Tod und Lucie nichts miteinander haben? Pi: Na und?
A: Ich hatte die Theorie, dass ihr deswegen immer streitet.
Pi: Nein, natürlich nicht.
A: Ja, natürlich.
Pi: Neihein.
A: Und weswegen dann?
Pi: Weil wir nichts miteinander haben?
A: Jah, ist klar.
Pi: Was weißt du schon?
A: Ich habe bei Sims2 zwei Schwulen- und ein Lesbenpärchen. Pi: Ach verdammt....
A: Was wäre denn so schlimm daran sich in einen Jungen zu verlieben?
Pi: Das ich ein Junge bin?
A: Darüber lässt sich streiten, du führst dich auf wie ein kleines Mädchen.
Pi: Dann bin ich halt ein Mädchen.
A: Super, Problem gelöst, dann kann ich ja jetzt Heim. Pi: Daaa könnte es ein Problem geben...
A: Welches?
Pi: Tod ist verschwunden und Luci ist alleine los ihn zu suchen, weil du ja...außer Betrieb warst.
A: Super, hatte Luci eine Idee wo Tod sein könnte? Pi: Angeblich hat man Schicksal auf der Party gesehen. A: (stöhnt) Tja Schade um Tod...kann man nichts machen... Pi: Du hast dich mit GOTT angelegt um Luci zurück zu holen, aber Schicksal ist dir zu schwer?
A: Dieser gebrochene Meter? Niemals!
Pi: Aha und warum kannst du Tod dann nicht retten? A: Warum ist dir das denn so wichtig, dass ich Tod rette? Pi: Weil...äh...weil die Welt ohne ihm im Chaos versinkt. A: Hättest du wohl gerne, eine Weile können die Schatten Tod Job übernehmen und Kathi, sie ist mittlerweile Sekretärin in der Hölle, kann Lucis Job übernehmen. Problem solved. Pi: Gut, wenn ich zugebe, dass ich Tod mag, sehr mag und dass ich ihn fragen werde, ob wir ein Paar sind, rettest du ihn und Luci dann? A: Klar, warum nicht. Ich wollte dem Schicksal eh mal in den Arsch treten.
Pi: Puh...
A: ABER, du darfst mich begleiten.
Pi: Was?! Das geht nicht!
A: Und warum, wenn ich fragen darf?
Pi: Wir reden hier von Schicksal!
A: Einem kleinen möchtegern Arsch.
Pi: Ja nur weil du...
A: Ich will es gar nicht hören, du kommst mit. Basta!
Also rief Alex den Aufzug (Tod hatte ihr einmal gesagt wie das ging, ich werde es aber nicht verraten, sonst haben wir bald eine Betty im Himmel und das wollen wir alle nicht) und damit fuhren sie dann zu Schicksal. Phillip wirkte als würde er sich jede Sekunde in die Hose machen.
Mit dem allen Fans bekannten Pling öffneten sich die Türen und die Beiden standen in einem vollkommen in weiß gehaltenen Spielzimmer. Flachbildschirm, Wii, Playstation 3, Computer, Minikühlschrank, Sitzsäcke und so weiter eine weiße Röhrenrutsche führte von der Decke ins Zimmer.
A: Klar, das Schicksal ist ja so seriös und ernst. Pi: Mir macht er trotzdem Angst.
A: Natürlich macht er das, du wurdest ja auch nicht von meiner Mutter groß gezogen.
Pi: Ich habe sie kennengelernt, so schlimm war sie gar nicht... A: Was hast du bitte in zwei Stunden gesehen? Pi: Ich glaub ich bin froh dass ich nicht das wahre Gesicht deiner Schöpferin gesehen habe. DAS dürfte mir sehr viele schlaflose Nächte einbringen.
A: Amen.(schreit) Hey, Schicksal! Wo zur Hölle steckst du? Hmm.. nichts.
Pi: Tja, so ein Pech keiner da. Lass uns gehen.
Alex packte den flüchtenden Phillip am Kragen und zerrte ihn hinter sich her durch die erste beste Tür. Eine Treppe, schon wieder. Oben angekommen fanden sie sich in einem Schlafzimmer wieder. Wieder alles weiß.
Auf dem Bett liegend und angekettet fanden sie Lucifer.
A: Haha... Jackpot!
Pi: Und wo ist Tod?
A: Dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit nach würde ich sagen, befindet er sich im Keller. Du kennst den Autor nicht so wie ich. Pi: Will ich auch nicht, gut ich geh Tod retten- A: Nebenbei gesagt, wird Schicksal unten bei Tod sein. Pi: Natürlich helfe ich dir erst einmal Luci zu befreien. A: Dachte ich mir schon.
L: Hey, sorry wenn ich euer Gespräch störe aber ich würde mich geehrt fühlen, wenn ihr euch dazu herunter lassen würdet mich hier loszumachen.
A: Ja, ja ich mache ja schon.
Mit Luci im Schlepptau liefen die Beiden Retter wieder runter und dann durch eine nächste Tür in den Keller.
A: weiß. Warum ist hier alles...pink?! Was...
Gerade als sie durch eine Tür gingen fanden sie sich in der Barbie-Wondeworld wieder.Alles war pink.
Seufzend drehte sich Alex herum und sah durch den Monitor den Autor tadelnd an.
A: Sag mal hast du heute deinen pinken Tag? Das kann doch nicht dein Ernst sein.
Da Alex nichts Wichtiges zu sagen hatte, drehte sie sich wieder dem Geschehen zu.
A:Hey, was soll... Hey, ich habe Tod gefunden.
Vor ihnen an einen pinken Sessel gefesselt saß Tod und vor ihm wiederum stand Schicksal, der auf schicksalhafte Weise nicht mitbekommen hatte, dass die drei hinter ihm standen (noch dazu will gesagt sein, dass die nicht gerade für ihre Lautlosigkeit berühmt sind). Aus einer pinken Stereoanlage spielte es die ganze Zeit Nyan-Cat und Tod sah an und für sich ziemlich fertig aus. Den Utensilien auf einen kleinem Beistelltischchen neben Schicksal ließ darauf schließen, dass seine Foltermethoden aus Kitzel, Nägel lackieren und.. Haare-pink-färben bestanden hatte. Pink glitzernd.
A: Darf ich? Bitte, bitte sagt ja!
L: Ein einfacher rechter Haken, mehr nicht. Pi: Ich dachte Alex ist Pazifist? Und noch dazu kann sie doch gar nicht schlagen.
L: Wenn sie den richtigen Ansporn hat....
Breit grinsend machte Alex ein paar Schritte vor, tippte dem möchtegern Inquisitor auf die Schulter, wartete bis er sich umdrehte und verpasste ihm einen rechten Haken, dass er sich zwei mal um sich selber drehte bevor er zu Boden sank. Sich die Hand reibend grinste Alex Tod breit an.
A: Weißt du? Pink steht dir. Wollte dich dein Bruder wieder zur Ehre und so bekehren?
T: Hmm...ja so ähnlich...ich finde ja, dass die lila Strähnen etwas übertrieben sind...
Pi: (besorgt) Oh, Gott. Tod geht’s dir gut? T: Naja, ihr seid gerade noch zum richtigen Zeitpunkt gekommen. Schön, dass du auch da bist.Weißt du, dass ist nicht die erste Aktion meines Bruders, aber normalerweise sind die Beiden schneller... L: Tja Alex musste noch ihren Rausch ausschlafen und der Kleine Dämon hat sich eiskalt von hinten an geschlichen und mich nieder...warte mal, wieso bist du überhaupt hier? A: Wie darf ich das jetzt verstehen?
L: Du warst stockbesoffen! Wirklich hacke dicht! Wieso geht’s dir jetzt so gt und... warum bist du hier?
A: Ich schlafe und zack, geht’s mir gut...ist so. Ich hatte noch nie einen Kater. Daumen drücken Jungs.
Pi: So, fertig der Knoten ist offen.
T: (steht auf und streckt sich) Ach herrlich, danke Phillip. Gut dann können wir ja.
A: Und ich darf ihn nicht noch einmal treten? L: Du weißt ich bin voll für Gewalt und Zerstörung, aber ich bin bei Mama nicht so verrückt, dass ich dich von der Leine lasse. A: Man. Gut dann gehen wir...Ach und Phillip, denk an dein Versprechen.
PI: Später, ok?
A: Solange es in der nächsten Story passiert. Autor: Äh, übernachste Story, die nächste wird eine etwas andere. A: WAS?!
Autor: Ich will eine Story über Ninja-Erdbeeren schreiben. Eine Kindergeschichte.
A: Das ist bescheuert.
Autor: ICH bin der Autor.
A: Ja und selten dämlich.
UND DANN GINGEN ALLE NACH HAUSE UND FREUTEN SICH. ENDE.