Ein ganz normaler Tag(?), Die verrückteste WG der Welt
Rettet die Zukunft...und wer zum Teufel fehlt bitte?!
Rettet die Zukunft...und wer zum Teufel fehlt
bitte?!
Es war stockfinster und dicker Smock kroch über die schmutzigen und immerfeuchten Straßen. Weder Mond noch Sterne hatten eine Chance gegen das dichte Rauch-Nebel-Gemisch und der Gestank war atemberaubend.Die ganze Stadt schien wie leergefegt und noch nicht einmal der niederste Abschaum traute sich mehr auf die Straße.
Innitten dieses wohl schauerlichen Szenarios hallte ein lauter Knall durch die Luft und ein grelles grünes Licht war kurz zu sehen ehe es wieder vollkommen ruhig wurde.
Niemand wagte es nachzuschauen und kein einziger Vorhang bewegte sich.
Als Jana, Betty, Alex und Alisa aus der Zeitmaschine traten verzogen sie angewidert das Gesicht.
B: Junge, stinkt das hier.
J: Urgh... war das eben eine Ratte.
A: (lacht) Gewöhn dich dran, wir sind hier im hintersten Teil vom East End, da ist so etwas zu erwarten.
B: Was, das hier ist das East end? (sieht sich ängstlich um)
A: Jop.
J: In welchem Jahr?
A: (verdreht die Augen) 1888.
B: Sind hier nicht die ganzen Kriminellen und so rumgelaufen?
A: (nickt) Ganz genau.
J: Und was tun wir hier?!
A; Jemanden suchen.
B: Und wen genau?
A: Eine Prostituierte. (grinst)
AL: Hä?
B: Was wollen wir von einer Prostituierten...und das zu dieser Zeit?!
J: Wie spät haben wir es denn?
A: Zwei nach Mitternacht, wir sollten uns beeilen.
Ehe jemand reagieren konnte wandte sich Alex um und lief los, sie hatte sich Fotos angesehen und glaubte den bestimmten Ort wieder zu finden.
Eine Weile lief sie einfach nur durch die dunklen Gassen auf der Suche nach einer bestimmten Bar, von der aus es ein Kinderspiel wäre ihr Ziel zu finden. Und tatsächlich begegnete sie unterwegs einem Mann der irrationaler Weise Trauben verkaufen wollte. (interessanter Weise gab es den Menschen wirklich, er wird am nächsten Morgen eine Aussage bei Scotland yard machen, aber dazu später mehr...vielleicht)
Als er auch ihr welche anbot winkte sie lächelnd ab.
A: Aber sagen sie, ist ihnen ein junger Herr in Begleitung einer...sagen wir ihm nicht ganz angemessenen Dame begegnet?
X: (krazt sich am Kopf) Joa, da war tatsächlich so ein Typ. Ein richtiger Schnösel mit Melone und Mantel.
A: (nickt) Herzlichen Dank, den suche ich-
X: So? Warum denn? Wer sind sie überhaupt?
A: Nun...äh... sehen sie die da (zeigt auf Jana) das ist seine Ehefrau und wir wollen ihn zurückholen.
Der Mann lachte fies und gab sofort die gewünschte Auskunft.
X: Nun, er ist mit der Hure vorhin durch die Gasse dort hinten gelaufen. Konnte ich ihnen helfen (hält Alex grinsend seine Hand hin)
A: Jah, sogar so gut, dass ich sie nicht bei den Bobbies für illegalen Handel mit Ophiaten anzeigen werde.
Der Mann knurrt sauer geht aber schweigen von dannen. Alex schüttelt nur den Kopf.
A: Klar Traubenhändler... zwei Uhr morgens...
Damit lief sie in die angegebene Richtung.
Als sie so liefen, die anderen hatten es aufgegeben aus Alex etwas sinnvolles zu bekommen,
Nicht, das sich das jemals gelohnt hätte.
Wie es für London typisch war, war die Luft extrem kühl und der Smoke brannte fast schon in den Lungen. Doch Alex tänzelte vollkommen motiviert herum. Am Ende der Straße sahen sie plötzlich einen Kutscher mit seinem Pferd in einen Hof einbiegen und kurz darauf hörten sie das Pferd plötzlich scheuen. Alex zuckte zusammen, fluchte einmal richtig ordinär und rannte los.
Betty und Jana warfen sich fragende Blicke zu, als Alisa plötzlich aufquiekte und in eine Richtung zeigte. Ja, jetzt sahen es die Beiden auch. Aus dem Hof kam plötzlich eine schwarze Gestalt huschen und losrennen, da Alex schon recht nah dran war, schaffte sie es ihm zu folgen (ja, also an ihrer Sportlichkeit lag es sicher nicht ). Tatsächlich wird es auf ewig ein absolutes Rätsel bleiben, wie diese Gestalt ihren Verfolger hatte NICHT hören können, denn sein wir ehrlich, Alex war nicht gerade das, was man lautlos nannte, aber sie schaffte es an ihr zu kleben, bis sie sich ihrer Lederschürze und dem Mantel entledigte und dann gemütlich und unauffällig in eine größere Straße einbog.
Es viel den anderen nicht schwer, der der dunklen Gestalt folgenden Alex zu folgen (ich denke den Satz verdient einen Eintrag im Duden der kreativsten und verwirrensten Sätze.... sagt ihn drei Mal hintereinander vorm Spiegel und versucht dann nicht zu grinsen... ich habs nicht geschafft.... außerdem starrt mich jetzt mein Wellensittich an, als wäre ich bescheuert oder so... pff).
Sie latschen um ehrlich zu sein, einem queer durch London (zum Glück entschied sich der Mann [so weit war die Gestalt von den Mädchen schon entschlüsselt worden)] nicht dafür, eine Droschke anzuhalten...) bis hin zu einem sehr edel wirkendem Viertel. Vor einem großen weißen Haus, mit Tendenz zu einem kleinen Schloss, trafen sie dann auf eine sehr nachdenklich wirkende Alex.
B: Ok, sagst du uns bitte was hier los ist?
A: Ich, meine sehr geerten Damen und Bett. (kreischt) Nein, schlag mich nicht!
B: Gib mir einen Grund!
A: (räuspert sich) Also wie gesagt, ich habe soeben eines der größten Rätsel der Menschheit-
Al: Warum mein Freun Angst vor Toaster hat?
Alle verdrehen die Augen und sehen Alisa genervt an, bis auf Betty, die es schon wieder vergessen hatte.
B: Hä?
A: Jeder weiß warum dein Freund... EHEGATTE Angst vor Toastern hat.
B: Echt?
J: Ha du klinst schon wie Lisa... wartet...
Al: Was?
J: (sieht aus als müsste sie sich an etwas erinnern, zuckt dann aber erfolglos mit den Schultern) Is nicht so wichtig, ich dachte nur gerade an etwas... Egal...Glaub ich...
B: Was ist denn jetzt?
A: Jah... Das hat etwas mit einem seltsamen Sex-Spiel zu tun, mit dem Alisa aufkam-
Al: Sag es nicht! WAGE ES NICHT! (Anmk.d.Aut.: Sorry Alisa, aber sei ehrlich, es musste kommen ;D)
B: Ahaa... Ich verstehe warum ich es vergessen habe...
J: Das ist doch nun wirklich egal! Wo zum Kuckuck sind wir hier.
Alex seufzte dramatisch und verdrehte die Augen.
A: Du enttäuscht mich Jana.
J: Ja, ja, lass dein Streber-Geschwätz und komm zum Punkt.
A: Ja...wo war ich... ach ja... größtes Rätsel der Menschheit gelöst... nein Betty unterbrich mich jetzt nicht. Dies (dramatische Pause...etwa vier Sekunden) ist (tief Luftholen) das Haus (ansteigender Trommelwirbel) von (Stille) Francis Thompson (dramatische Blitze im Hintergrund). Warte... was?!
Entsetzt starrte Alex noch einmal auf das bronzene Namensschild am Eingangstor.
A: Hä? Da stimmt was nicht. Thompson war ein Dichter und hat garantiert in keinem solchen Schloss gelebt.... (runzelt die Stirn)
J: Wer kann er nicht gewesen sein.
A: (genervt) London im Jahre 1888, East End, Alex interessiert sich dafür und vor allem: mit wem habe ich euch die gesamte neunte Klasse lang vollgelabert?
B: Das ist doch sooo lange her...
J: Schlägt sich die Handfläche gegen die Stirn) Ach verdammt.
Al: Natürlich weiß die es wieder einmal...
A: Gott seis gedankt... äh... ich meine nicht Gott... oder... ihr wisst schon...
B: Sagt es mir mal endlich jemand.
A: In diesem Jahr begann und endete die berühmteste Mordserie der Welt. Jedes KLEINKIND hat von dem Namen des Mörders gehört, es gibt sogar Filme von ihm.
B: Nein, keinen Schimmer.
J: From Hell?
Al: Den Film kenn ich... da geht’s doch um diesen...Kipper...Schipper...
A: (weinerlich) Ripper?
Al: (strahlt) Jepp, das wars,
A: Jack the Ripper, meine Lieben, das ist peinlich.
B: Wer?...ooooohhh, ich weiß es wieder der Serienkiller... ich fand die Bestie von Florenz viel cooler.
A: Schon klar weil du da mitreden kannst...
J: Themawechsel, ich will jetzt nicht eine ewig lange Diskussion über Serienkiller haben, noch dazu gewinnt da eh Alex...
B: Dafür is Rainbowdash die coolste!
A: Gar nicht Apllejack toppt sie alle!
Al: Um was geht es den jetzt?
J: (gefrustet) My little Pony...
A: Dafür ist Panferno drei mal cooler als dein dämlicher Elektroball!
B: Ich habe gar keinen Elektroball!
Al: Pokemon? Ehrlich?
A: Ach so, ja zu dir passt auch ein Ditto!
B: Das nimmst du zurück!
A: Was hast du denn dann bitte?
B: Ein Knakrack!
Darauf brach Alex in schallendes Gelächter aus, bis Betty sie so stark gegen das Schienbein trat, dass sie umkippte und kichernd am Boden lag.
Al: Hast du gerade auch nur ein Wort verstanden?
J: (nickt langsam) Also Elektroball und Panferno kenn ich, Alex liebt ihr Panferno, sie hat ihn mit zwölf bekommen und trainiert ihn seit dem... aber Ditto und Knakrack... äh.. da muss ich passen... ich habe schon seit einer ganzen Weile nichts mehr mit Pokemon zu tun.
Al: Aber Alex und Betty?
Jana wirft Alisa einen vielsagenden Blick zu und Alisa nickt dann verstehend.
J: Nebenbei ihr Flaschen, mein Zoroark tritt euren Luschen in den Arsch.
A&B: Niemals!
X1: Verzeihung, aber kann ich ihnen helfen?
Alex und Betty kreischten überrascht auf und umarmten sie in der Panik Jana rif etwas das wir 'Erdnussbutterquark' (was auch immer das sein mag) klang und Alisa drehte sich nur gelangweilt um. An dem schmiedeeisernen Tor stand ein typisch-klischeehafter englischer Butler ende... sechzig, welcher die 'Damen' fragend ansah.
A: Oh mein Gott, Sebstian?!
X1: Sie kennen mich? Äh...Mister? (das Mister an und für sich wurde sogar wie eine Frage ausgesrochen, langsam fand Alex das ziemlich beleidigend, so maskulin war sie nun wirklich nicht...)
A: Äh... natürlich erinnern sie sich denn nicht mehr an mich? (nervöses Zucken im rechten Mundwinkel)
X1: (runzelt die Stirn, scheint dann aber erleuchtet) Aber natülich, der junge Herr Schneider, meine untertänigste Entschuldigung, es ist schon so lang her, dass ich sie gesehen habe.
Alex lacht und winkt ab.
A: Kein Problem, ich bin gekommen um meinen lieben...äh... Francis zu sehen.
X1: Aber natürlich und sie haben sogar ihre beiden Tanten und ihre werte Frau Mutter mitgebracht, guten Abend die Damen.
Betty, Jana und Alisa winkten etwas nervös während Alex sich ernsthaft fragte, ob es wirklich so einfach sein konnte.
X1: Was rede ich denn da, bitte kommen sie doch gleich rein, ich werde die Hausmädchen wecken und euer Zimmer bereiten lassen, der werte Herr ist leider schon vor Stunden zu Bett gegangen, doch ich bin sicher er wird sich sehr über ihre Ankunft freuen.
Es konnte so einfach sein.
A: Ach, wecken sie ihn doch nicht wegen uns, stellen sie sich doch die Überracshung vor, wenn wir morgen beim Frühstück sitzen.
Der Butler nickte lachend und führte sie weiter.
A: Ach, Sebstian?
X1: Ja, Mylord?
A: Ich hätte noch eine Bitte, leider sind uns auf der Herreise unsere Koffer anhanden gekommen, meinen sie, dass sie uns ersatzweise welche besorgen können?
X1: Gewiss, wenn sie morgen aufstehen, liegen sie bereit.
A: Vielen Dank.
Bis die Zimmer fertig sind müssen die vier im Salon, ausgestattet mit einer klasssischen Tasse Earl Grey, eine Weile warten. Kaum hat der Butler das Zimmer verlassen, steht Alex auf und kippt ohne einen weiteren Gedanken ihren Tee in die nächste Zimmerpflanze.
B: Warum hast du das getan? Du liebst Tee?
A: Ja schon, aber Earl Grey mit Milch und Zitrone oder weiß der Teufel, was die Briten da alles reinkippen....
J: Hm... (nimmt einen Schluck) hey, schmeckt gar nicht mal so... (fängt das würgen an) Oh mein GOTT, das schmeckt ja grauenhaft!
A: (zuckt mit den Schultern) sag ich doch, noch dazu solltest ihr bedenken, dass wir hier zu einer Zeit leben, wo Hygiene noch nicht ganz soooo wichtig ist wie bei uns...
Al: Mal was anderes (kippt ihren Tee unauffällig hinter den nächsten Vorhang) woher wusstest du den Namen des Butlers?
A: Oh bitte, das war einfach, ich meine, habt ihr ihn gesehen, das gab es nur noch Alfred oder Sebastian.
J: Und du hast dich für Sebastian entschieden weil?
A: Ich schon die letzten Beiden Male mit Alfred richtig gelegen habe, und es kann niemals dreimal hintereinander ein Alfred sein.
AL: Wirklich? Du läufst durch dein Leben und spielst Butlerraten?
A: Iah... wieso?
B: Ich finds cool.
A: Danke Betty: (lacht)
X1: Die Herrschaften? Ihre Zimmer wären nun fertig.
A: Oh.. vielen Dank, Sebstian.
X1: (nickt freundlich) Die Hausmädchen werden euch auf ihre Zimmer begleiten.
Am nächsten Tag, Alex hatte Aplträume von Betty, die unter ihrem Bett hervorgekrochen kam und sie so lange mit Liedern, schlimmer Ohrwürmern folterte, bis sie ihr ein halbes Dutzend Kuchen backte. Betty träumte, dass Alex ihr für ihre tollen Lieder gleich ein halbes Dutzend Kuchen backte, Alisa träumte von Toastern und ihrem Ehemann und Jana irgendetwas verstörendes mit blutverschmierten Horrorkatzen und singenden Totenschädeln.
Summend verlässt Alex ihr Zimmer in einem Typischen englischen Anzug, erblickt Betty in einem mit Rüschen besetzten kackbraun-goldenen Kleid, dreht sich völlig emotinslos um, läuft zurück und kaum war die Tür ins Schloss gefallen, so hörte man ein lautes Lachen.
Jana, in einem ähnlichen aber violetten Kleid, trat hinzu und folgte Bettys mörderischen Blicken.
J: Äh... alles in Ordnung? Und warum lacht Alex so dämlich?
B: (mit bedrohlicher Stimme) Weil sie sehr, sehr langsam und qualvoll sterben will.
Al: Wer will sterben? Und warum lacht Alex so dämlich? Wer oder was ist in diesem Zimmer?
Alisa war in einem Moosgrünen Kleid dazugetreten. Plötzlich runzelt Betty die Stirn.
B: Hey?
J: Was?
B: Hast du nicht auch das Gefühl das irgendetwas fehlt?
J: Oder irgendjemand?
Al: jah... ir habt recht....
J: ….
B: ….
Die Tür flog auf und Alex betrat erneut den Gang und unterbrach damit die Gedankengänge der Anderen.
A: Also? Wollen wir?
Al: Zu einem Frühstück mit meinem Ur-ur-ur-ur-ur-ur-Großvater? Warum denn nicht?
B: Dem größten Killer Englands.
J: Also ich finde es irgendwie cool... (lächelt etwas)
Al: Wisst ihr? Ihr hättet mich einfach nach seiner Identität fragen können.
A: Hättest du das echt gewusst?
Al: Nö, mich interessiert so etwas doch nicht, aber mein Dad mit Sicherheit.
A: So ist es aber viiiieeeelll coooler.
J: Gehhnauuuu.
B: Yey, noch ein Frühstück, mit noch einem Killer, Bansaii.
Tatsächlich wurde das ganze ziemlich...interessant. Der Butler geleitete sie hinunter zum Speisezimmer, wo sie einen jungen (ziemlich gutaussehenden) Blonden Herrn antrafen.
Dieser Strahlte über das gesamte Gesicht und kam sofort um Alex in eine knochenbrechende Umarmung zu reißen. Glücklicherweise schaffte es Alex einen Arm zwischen sie zu bringen, so dass ihre weichen Brüste nicht gegen seine harte Männerbrust trafen und ihn auf den Gedanken bringen könnte , dass es sich nicht um seinen... äh... um einen Kerl handelte.
JR: Mein lieber Gideon, wie schön dich endlich nach all diesen Jahren wiederzusehen!
Betty und Alisa brachen zeitgleich in leises Gelächter aus, als sie den Namen, welcher früher eine große Rolle für Alex gespielt hatte hörten und Jana fing auch prompt an, das Gideon-Lied zu singen. Na vielen Dank auch...
JR: Ah, Tante Dracy (dabe umarmte er nicht ganz so stürmisch Jana) und Tante Daisy (Alisa schien der Name noch nicht einmal zu missfallen) und Tante Harmkedina (ich schwöre, den Namen gibt es wirklich... sorry an alle die so heißen, ich liebe euch, ihr seid toll), wie schön, dass du kommen konntest.
Alex stand daneben und legte den Kopf schief, sahen sie wirklich seinen Verwandten so ähnlich? Hier stimmte doch etwas nicht.
Endlich setzten sie sich zum Essen und Betty staunte nicht schlecht, das Gerücht, dass Engländer absolut alles verbrannten... es stimmte tatsächlich. Misstrauisch beäugte sie das Stückchen Kohle auf ihrem Teller und überlegte, ob es sich um ein Brötchen oder eine Scheibe Brot handelte...
JR: Aber jetzt erzählt mir doch, was führt euch zu mir.
Kurz werfen sich die vier Blicke zu, Alex nickt unmerklich Betty zu, die ergeben nickt und dann Jack...äh... Francis anlächelt.
B: Weißt du? Wir haben die schlimmen Gerüchte um diesen Killer diesen...äh...
JR: (lächelt fast schon stolz) Jack?
B: Jah genau, wir haben von diesen abscheulichen Verbrechen gehört und da musste ich natürlich sofort zu meinem lieben Neffen und nach seinem Wohle sehen.
J: (nickt zustimmend) Und du weißt ja wie sie ist (denkt: wir nämlich nicht...), da konnten wir sie ja wohl nicht alleine besuchen gehen.
Francis nickte warf aber Alex einen recht... intensiven Blick zu (Betty nannte ihn später einen feucht-fröhlich-schmachtenden-schmatzer-Blick Jana gab ihm einen etwas obszöneren Namen).
JR: Und du? Mein GELIEBTER Cousin?
Alex rutsche etwas unruhig etwas auf ihren Stuhl umher, als er sich etwas zu sehr zu ihr herüberbeugte. Die Art wie er 'geliebt' gesagt hatte war ihr nicht entgangen.
A: Ich... äh... jah, ich war... ich meine, ich wollte mal wieder das WUNDERSCHÖNE London sehen. (zwinkert ihm vielsagend zu, hat aber grundsätzlich keinen Plan was sie da überhaupt tat).
JR: (lacht... kokett... sollten Männer so lachen?) Das freut mich, ich vergehe vor Verlangen, dir unsere wunderschöne Stadt zu Zeigen.
Damit wandte er sich wieder seiner Kohle zu und Alex atmete lautlos auf. Ihren Freunden schrie sie ein lautloses 'Helft mir' zu doch diese schüttelten absolut synchron den Kopf und formte das Wort 'Nein'.
Tja, wer solche Freunde hatte...
JR: Wie wäre es?
A: (merkt, dass er die ganze Zeit mit ihr gesprochen hatte und sie nun erwartungsvoll ansieht, lächelt und nickt begeistert) Aber sicher doch, das wäre wundervoll.
JR: (sehr erfreut) Gut dann ist es beschlossene Sache, wir beide schauen uns heute in Ruhe die Stadt an, und die Damen?
J: Machen sie sich keine Gedanken, wir ruhen uns heute lieber noch etwas aus, die Reise war sehr anstrengend.
JR: Ah, gewiss doch, Sebastian wird sich um euer persönliches Wohl kümmern. Wie seiht es aus, Gideon, welchen Ort möchtest du zuerst besuchen.
Beinahe hätte sich Alex an ihrem Tee verschluckt (zum einen weil sie absolut keine Ahnung hatte, was im Jahre 1888 gerade in Englands Hauptstadt so los war, zum anderen weil es wieder dieser schreckliche Earl Grey war. Warum müssen Engländer immer so englisch sein?), schaffte es aber dennoch die Tasse ruhig abzusetzten und fast kokett zu lächeln.
A:(kurz vor einer Panikattacke) 'Was gibt es zu dieser Zeit...irgendetwas...' Wie wärs mit... dem Park?
JR: (erfreut) Oh, welch außergewöhnliche Idee. Ja, der Park. (mit etwas schmutzigen Blick) ein sehr ruhiger Ort ohne viel Menschenmengen... ja, doch, ich bin sehr dafür.
A: (erstarrt) 'Oh. Verdammt.'
Der Park war ein wundervoller, ruhiger Ort und grundsätzlich hätte Alex es dort beinahe genießen können, wäre sie nicht in Begleitung eines bestimmten Serienkillers, der scheinbar etwas für seinen Cousin hatte, gewesen wäre. Sie seufzte leise und schüttelte den Kopf.
Sie liefen eine Weile (peinlich) schweigend nebeneinander her, die arme hinter dem Rücken verschränkt. Irgendwo zwitscherten ein paar Vögel und sehr zu Alex' Leidwesen konnte man nirgends irgendwelche Menschen sehen. Irgendwann fing Francis an, darüber zu reden welche Gedichte er so geschrieben hatte und mit welchen Künstlern er welche Gespräche er zu führen pflegte und so weiter und sofort. Alex stand kurz davor sich einfach umzudrehen und wegzulaufen. Wie konnte das nur der Mann sein, der sie ihre gesamte Jugend über so fasziniert hatte? Der Mann, dessen Geschichte (so fern bekannt) stundenlang studiert hatte? Das konnte doch nicht dieser erbärmliche, auf seinen COUSIN stehende Clown hier sein. Frustriert seufzend blieb sie letten Endes dann doch stehen. Francis brauchte etwas, bis er ihr Verschwinden bemerkte, blieb aber gleich stehen und drehte sich fragend zu ihr um.
JR: Stimmt etwas nicht, mein Lieber?
A: Ich... äh... nun ja ich-hng!
Es dauerte exakt drei Sekunden, bis Alex verstand, dass sie auf den Mund geküsst wurde, von Francis. Und es dauerte fast noch einmal so lange, bis ihr in den Sinn kam, dass ihr das ganz und gar nicht gefiel. Francis für seinen Teil brauchte nur eine Sekunde bis er herausfand, dass der Grund dafür, dass er mit einem schmerzenden Gesicht im Dreck lag, Alex' rechte Faust war.
JR: Was zum Teufel?
A: (wischt sich über den Mund) Du schmeckst nach Erdbeere... warum zur Hölle schmeckt der berühmteste Serienkiller Englands nach Erdbeeren?
JR: Wovon redest du?
DwJR: Tja, ich denke da liegt eine kleine Verwechslung vor. (kichert leise)
Wir spulen zurück:
Betty, Alisa und Jana hatten es sich im geschmackvoll eingerichteten Salon bequem gemacht, nachdem sie ihre Tees in die, jetzt etwas kränklich aussehenden, Zimmerpflanzen entsorgt hatten.
B: So... und was machen wir jetzt?
Al: Warten bis Alex wiederkommt...
J: Wenn sie wiederkommt. Sie ist soeben mit einem notgeilen Serienkiller unterwegs, wir wissen alle wie das ausgeht.
B: Wir reden hier von Alex (lacht) Der Leibhaftige hat Schiss vor ihr.
J: Das ist auch der Grund, warum ich mir auch keine Sorgen um sie mache... aber stell dir vor, er tut etwas, was denkt ihr wir dann passieren?
Al: Sie wird ihn aus Versehen umbringen?
J: (nickt) Exakt und wisst ihr was dann passiert?
B: (lacht, als sie versteht was Jana meint) Sie wird versuchen alleine wieder hier her zu kommen.
Al: (hats noch nicht verstanden) Jah... und? Weiter?
B: Was sind Alex' Schwächen?
Al: (holt tief Luft) sie führt gerne Selbstgespräche, merkwürdige Selbstgespräche, sie ist tollpatschig, verfügt eine Konzentrationsspanne gegen die ein Goldfisch ein Scheißdreck ist, sie ist manchmal taktlos und besitzt nicht das richtiges Gespür, sie hat den Orientierungssinn einer Bockwurst, Tiere hassen...(ihre Augen weiden sich) Ohhhh...
J: Aben... und London ist nicht gerade für seine wundervolle Überschaulichkeit bekannt, oder?
B: Hmm... stimmt, wir sehen sie nie wieder.... Obwohl... so schlecht sieht dieser Francis gar nicht aus und immerhin will sie ja über die Sache mit Luci hinwegkommen, alsooooo...
Al: Außerdem ist er ihr großes Vorbild, Jack the Ripper, sie hat den Typen schon geliebt, da hatte er noch gar kein Gesicht.
B: Ihr Vorbild? Ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie wie ein Psychopath herumgelaufen ist (wird an dieser Stelle von einem 'höflichen' Husten von Jana unterbrochen') UND versucht hat lauter Leute zu Killen, damit sie ihren Freund heiraten darf.
Al: Ich habe es nicht nur versucht, sondern es auch noch geschafft. Das hatte nichts mit 'psychopathisch' zu tun, das ist eine wichtige Familientradition.
B: Wirst du dein Kind auch einmal Menschen töten lassen?
Al: (zuckt mit den Schultern) Traditionen Battey, sind dafür da weitergeführt zu werden. Sieh dir mal die katholische Kirche an, die haben noch die selbe Einstellung wie vor hundert Jahren....
Al: Wir schweifen vom Thema ab...
B: Das tun wir immer (lacht).
J: Fandet ihr nicht auch, dass sie etwas enttäuscht wirkte?
Al: Natürlich tat sie das. Ihr historisches Musterstück -
J: Jetzt übertreib nicht...
Al: Ist in Wirklichkeit ein vertrotteltes, inzestiöses Milchbrötchen.
DwJR: Dürfte ich fragen von wem ihr da die ganze Zeit redet.
Die drei wären beinahe von ihren Sitzplätzen gefallen als die sanfte Stimme ertönte. Im Türrahmen lehnte lässig ein Mann Mitte zwanzig mit schulterlangen blonden Locken und glänzenden dunkelblauen, fast violetten Augen. Um seine schmalen Lippen zog sich ein spöttisches Lächeln und alleine seine Anwesenheit strahlte ein Gefühl des Unwohlseins aus, welches sie jedoch nicht im Geringsten erklären ließe.
J: Wo kommen sie jetzt her?
DwJR: Nun, ich wollte wissen wer sich da so dreist als meine Tanten ausgibt und es sogar schafft meinen kleinen Bruder erfolgreich zu täuschen.
B: (ganz aufgeregt und fröhlich winkend) Wir! Wir sind es und ich bin Betty. Hey!
Der Junge Mann zog amüsiert die Braue hoch und stieß sich elegant von Rahmen ab.
DwJR: Und warm, wenn ich fragen darf, ist dem so?
B: Ich weiß nicht...(verwirrt) Ich glaube, meine Eltern mochten den Namen, sonst würde ich sicher anders heißen... Hoffentlich nicht Hannelore, ich mag den Namen irgendwie nicht.
Al: (seufzt) Das meinte er ganz sicher nicht... Ach Betty...
J: (seufzt) Jah, also der Grund ist eigentlich der, dass unsere Freundin, die, die jetzt mit deinem Bruder unterwegs ist und sich als sein Cousin Gideon ausgibt, ein absoluter Ripperfan ist. Deswegen sind wir extra hierher gekommen und sind ihm gestern nach einem Mord hierher gefolgt.
B: (Springt auf und tut, als würde sie Konfetti verstreuen) Überraschung, dein Bruder ist ein Serienkiller!
J: Jah... deswegen hocken wir jetzt hier so rum und warten auf sie.
DWJR: Aha... ich bin mir nicht sicher ob ich das verstehe... Und woher kommt ihr noch gleich?
Al: Aus der Zukunft und aus Deutschland... hey, Jana, gibt’s Deutschland eigentlich schon?
J: (seufzt) Wann ist die Ausrufung des Deutschen Kaiserreiches?
Al: sehe ich aus, als wüsste ich das?
J: 1871, Alisa, Geschichte der neunten Klasse.
Al: (rollt mit den Augen) Das ist JAHRE her, verdammt, du klingst schon wie Alex.
DwJR: (lacht) Entweder seid ihr alle der geisteskrank oder aber ihr sprecht die Wahrheit.
J: Etwas von beidem würde ich sagen... nebenbei fange ich jetzt doch an mir Sorgen zu machen.
B: Warum?
J: Die sind jetzt schon seit über einer Stunde weg... und immerhin ist sie nach wie vor mit diesem Psycho...
DwJR: Ihr scheint keine große Meinung von Jack zu haben...sollte mein Bruder tatsächlich ein solcher Mörder sein...
B: Ach was, Alisa hier ist sogar sein Ur-ur-und-so-weiter-Enkel, also kein Problem... unser Problem ist eher, dass er ein Widerling aller erster Klasse ist....
DwJR: Und weiter?
J: er steht scheinbar auf seinen Cousin-
DwJR: (nickt) Ja die beiden haben schon seit einer Weile ein Verhältnis, das ist der Grund, warum Vater ihn hier her zu mir geschickt hat.
B: Er lebt also gar nicht hier?
DwJR: Nein, das hier ist mein Haus, als könnte er sich so etwas mit seiner Brotlosen Kunst leisten. Nein, mein Vater hieß auch Francis, deswegen steht der Name auf dem Schild draußen an der Mauer.
Al: Ohhh...
B: (nickt ernst) Macht Sinn.
J: Oh-oh... wenn der sich jetzt an Alex ranschmeißt...
B: Wir sollten sie retten gehen...
DwJR: (zwinkert) Wie wäre es, wenn ihr mir das üerlasst.
B: Hä? Warum?
DwJR: Nun, ich bin ein Mann mit Ruf, ich kann mir keinen Skandal leisten.
J: Verstehe, gut, dann kümmere dich, sie sind in den Park gefahren.
DwJR: Nun, das ist sehr weise von eurer Freundin.
J: Jah, sie hat eine ziemlich schlechte Woche hinter sich... ich kann dir sagen...
B: ich find nach wie vor so geil, dass Alex, dem Lover von Francis so ähnlich sieht.
Al: Das ist wirklich seltsam...
J: Passt aber zu uns.
Die drei lachen kurz, als ihn Situationen in ihrer Jugend (die ja schon sooo lange her ist *hust*)
einfallen. Als sie sich umsehen ist der seltsame Mann verschwunden.
Uuuunnnddd zurück
Alex sieht kurz irritiert zwischen Francis und dem Neuankömmling hin und her.
A: Öh... heii, wie kann ich helfen.
JR: Ja, Bruder, was willst du hier?!
DwJR: Ich habe hier einen Ruf zu retten.
JR: Was für einen? Du wirst Gideon nicht von mir nehmen!
DwJR: (zuckt unbeeindruckt mit den Schultern) Muss ich gar nicht, Gideon ist glücklich verheiratet. Er war verlobt, nicht einmal ganz einen Monat nachdem du weggeschickt wurdest. Außerdem wird noch diesen Monat sein erstes Kind erwartet.
JR: (sieht entsetzt zu Alex) Ist... ist das war? Gideon?
A: (krazt sich am Kopf) Nun... was das betrifft...ich äh... kann sein, dass es da einen Anderen gibt... (läuft [auf eine verdammt coole und stilvolle Weise, versteht sich] dunkelrot an)
JR: (stinksauer) Und ich habe dir vertraut.
A: (völlig trocken) Sehen wir den Tatsachen ins Gesicht, das war absolut dämlich. Ich hab auch darauf vertraut, dass du ein cooler und unberechenbarer Soziopath bist und schau dich mal an, du bistd as absolute Gegenteil. Meine Kindheit ist vollig ruiniert.
Der Fremde lacht amüsiert und legt dann den Kopf schief.
DwJR: Und das ist der Punkt, an dem ich auf die Bühne trete. (zieht Aus seinen Mantel ein langes, schlankes Jagdmesser).
Francis' Augen weiteten sich und er wich langsam mit erhobenen Händen zurück.
JR: Was hat das zu bedeuten.
DwJR: (lächelnd( Sein wir mal ehrlich, du lungerst seit Monaten bei mir herum, schleppst Männer wie Frauen in mein Haus und machst mich geradezu wahnsinnig mit nichts weiter als deiner Existenz und nun beschmutzt du auch noch meinen so gut aufgebauten Ruf, dies ist etwas, das schon sehr, sehr lange überfällig ist.
Francis drehte sich plötzlich um und rannte um sein Leben, der andere lachte nur erfreut auf und setzte ihm nach. Lange schon, als die Beiden zwischen den Büschen verschwunden waren fiel Alex plötzlich eine bekannte Gestalt etwas abseits auf.
A: (erfreut) Oh mein Gott, Tod, was tust du denn hier.
T: (sieht auf und lacht) Oh, hey Alex.
A: (erstarrt) Woher-
T: (zuckt mit den Schultern) Ich bin der Tod, ich habe erstens ein unglaubliche Gedächtnis und das muss man in diesem Fall wortwörtlich neghmen und außerdem gibt es für mich keine Zeit, ich überblicke alles.
A: Also kennst mich schon.
T: (legt den Kopf schief) JA und nein. Ich weiß deinen Namen und dass ich dich eines Tages kennenlernen werde, ich kenne die Umstände nicht, aber ich weiß, dass wir uns gut verstehen werden.
A: Is ja cool, warum hast du mir das nie gesagt...oder wirst es mir nie sagen.. oder so.
T: (zuckt wieder mit den Schultern) Ich nehme an, dass wird keine Rolle spielen, außerdem werde ich ja wissen, dass du es eines Tages so oder so erfahren wirst, warum also Themen erwähnen wenn es unnötig ist.
A: Du bist ein sehr, sehr seltsamer Nicht-Mensch.
T: (verneigt sich übertrieben tief) Ich versuch mein Bestes.
Ein lauter Schrei dringt durch die Luft und zeugt davon, dass Francis wohl von seinem Bruder eingeholt wurde.
T: Also, die Arbeit ruft, war nett dich zum ersten Mal zu sehen, bis später, Alex.
A: Bis später?
T: Bis bald kann ich noch nicht sagen...
A: ich dachte Zeit spielt für dich keine Rolle?
T: Stimmt... egal, dann auf Wiedersehen.
A: Auf Wiedersehen Tod.
Alex betrachtete grinsend wie ihr alter.. neuer... bald Freund durch die Hecken trat und verschwand um kurz darauf durch Francis' älteren Bruder abgelöst zu werden. Da Tod nichts davon gesagt hatte, dass Alex heute noch sterben wird bliebt sie ruhig bei diesem Anblick.
A: Also, ich nehme an, dass Francis nicht der wahre Jack the Ripper wahr.
DwJR: Ganz recht.
A: Damit würdest nur noch du bleiben, sein großer Bruder?
DwJR: Exakt.
A: Huh... das ist gut, ich habe schon meine Kindheit an mir vorbeirauschen sehen.
DwJR: Ist das in der Zukunft normal? Das man Mörder und Killer verehrt?
A: (lacht) Sehe ich für dich nach jemanden aus, zu dem die Beschreibung normal passt?
Jack legte grinsend den Kopf schief.
DwJR: Nun gut du hast recht... also ist in der Zukunft auch nicht meine wahre Identität bekannt?
A: Nop, du bleibst ein ewig ungelöstes Rätsel.
DwJR: Nicht so für dich und deine Freunde.
A: Wir werden dieses Geheimnis für uns behalten.
DwJR: Und das soll ich dir glauben?
A: Selbst wenn ich wöllte, ich könnte es keinem sagen, wie sollte dies denn bitte geschehen?
DwJR: Ich verstehe.
A: Dennoch kenn ich im Grunde deinen Namen nicht...
DwJR: Du willst, dass ich ihn dir verrate?
A: Jah bitte (mit großen Hundeaugen)
DwJR: (lacht) Na schön mein Name ist
Eine Stunde später saßen die vier und der berühmte Serienkiller zusammen beim Mittagessen und unterhielten sich überraschend gut. Jack bot sich sogar an, sie zurück zu ihrer Telefonzelle zu führen, was alle außer Alex gerne annahmen, da diese ziemlich überzeugtd avon war, dass sie sie auch ohne Hilfe gefunden hätte.
A: Eine Frage habe ich noch?
DwJR: Hm?
A: Warum tötest du? Ich meine, was für einen Sinn hat es?
DwJR: Damit ich meine Liebste heiraten kann.
A: (blinzelt) Äh was?
Al: Ich wusste es, die Tradition gab es schon damals.
DwJR: Natürlich, es ist wohl die älteste Tradition unserer Familie... nur ich mache es halte in wenig auffällig als meinen Vorfahren.
A: (nickt) Ich verstehe... an dann...
B: Tja, scheint als wäre dein geliebter Jackie vergeben, musst wohl doch bei Luci bleiben.
Sowohl Alex als auch Jack schaffen es dunkelrot (nur bei Alex sieht es cool aus XD) anzulaufen.
Al: Ja, ja wie dem auch sei, dort hinten ist unsere Zeitmaschine, können wir?
A: Nun... es war schön, dich einmal persönlich kennen zu lernen.
DwJR: (reicht ihr die Hand) Die Freude war... nunja... es war nett dich auch kennen zulernen.
J: (schüttelt den Kopf) So verabschiedet man sich doch nicht. Knuddelparty.
Damit warf sich Jana auf Jack und schlang ihre Arme um ihn. Betty war natürlich auch gleich Feuer und Flamme und Alex machte nach einem kurzen Lachen mit, selbst Alisa ließ sich überreden und nach der Schocksekunden erwiderte sogar Jack diese Geste lachend.
DwJR: Vielleicht werde ich euch doch ein kleines bisschen vermissen.
J: Will ich auch hoffen.
Damit trenten sie sich wieder und die vier betraten die Zeitmaschine.
DwJR: Ich denke zumindest nicht, dass ich euch ejmals vergessen werde.
Alex erstarrte und wurde etwas blaß.
A: Ach verdammt!
B: Was?
A: Ich weiß endlich was mir die ganze Zeit so abging...
Al: Und was?
A. Merkt ihr nicht das etwas fehlt?
J: Doch schon, wir haben auch schon überlegt.
A: Und wenn ich euch sage, das JEMAND fehlt?
Schweigen.
SchweigendSchweigen.
B: Nop, cih brings nicht zam.
A: Lisa?
Al,B&J: ACH LISA!
J: Verdammt...
Al: Nicht schon wieder...
B: Wer ist Lisa?
A: Lisa? Undere Freundin? Du weißt schon, süße Grübchen, klein und leicht zu vergessen?
B: Wer?
A: Na Lisa?
B: oh, Lisa. Was ist mit ihr?
A: wir haben sie vergessen.
B: wen?
J: Lisa?
B: Uh ja... was ist mit ihr?
Alex schüttelt lachend den Kopf und sucht im Speicher der zeitmaschine das letzte eingegebene Datum. Und so machten sich die vier auf, Lisa von ihrem geliebten Zorro wegzuzerren und dann in Bettys Zeit aufzubrechen.
Fortsetzung folgt...
Anmerkung des Autors: Lisa ich liebe dich du bist toll und es tut uns wirklich leid das wir dich schon so oft vergessen ahben.
B: Wen? o.O
A: Lisa?
B: Oh... ja die ist toll... was ist mit ihr?
A: Ich entschuldige mich bei ihr?
B: Für was?
A: das wir sie immer vergessen.
B: Wen? o.O
A: vergiss es...
B: Nebenbei...
A: Ja?
B: Du hast ziemlich lange für das Kapitel gebraucht.
A: Jah?
B: Du weißt was du Lisa II und mir versprochen ast?
A: Äh...
B: Für jeden Tag den du nicht schreibst zwei Strafseiten.
A: Äh...
B: das Kapitel ist viel zu kurz.
A: Jah... aber cih ahbe wirklich viel Mühe-
B: Mir egal, es ist zu kurz.
A: Jah, ich weiß, wie wäre es damit, wir lassen es so stehen und ich schreibe ein Strafkapitel?
B: Wird es gut?
A: Ja?
B: Gut, aber es darf nicht mit dieser Story zu tun haben und du hast zwei Wochen Zeit.
A: Aber ich bin nächste Woche in Budapest! -~-
B: Mir egal.
A: Aber-
B: Zwei Wochen *böser-Betty-Blick*
A: Jah...
B: Und jetzt, back mir einen Kuchen!
A: Es ist 23:52!
B: Back ihn mir!
A: Aber-
B: Mit Schokolade!
A: *seufz* Jah... ok...